Echter Konflikt inspirierte die Macher von Far Cry 4

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In einem Gespräch mit dem Playstation-Blog erklären Mark Thompson und Alex Hutchinson, wie eine Reise nach Nepal und ein Treffen mit Bürgerkriegsveteranen zur Inspiration von Far Cry 4 beigetragen haben. Dabei sind die Entwickler vor allem zum Schluss gekommen, dass der Shooter Spaß machen muss. Aus diesem Grund soll sich Far Cry 4 oftmals als extrem ironisches Spiel erweisen.

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Ich halte es für eine interessante Reaktion nach Gesprächen mit Kindersoldaten dem Spiel einen sarkastischen touch zu geben und gar nicht zu versuchen einen solchen Konflikt realistisch abzubilden.

Ich jedenfalls hatte viel Spaß mit FC3 und freue mich schon auf Teil 4. :)
 
Schon interessant das ein Konflikt auch auf mach Spiele Entwickler Auswirkung hat.
Halte ich schwer zum umsetzten da viel Probaganda getrieben wird.

Ich für meinen Teil fand Farcry 1 gut, damals noch von Crytek.
Seit dem Streit von Crytek und Ubisoft und den Namesrechte von Ubisoft an Farcry habe ich kein Spiel mehr von Ubisoft gekauft,
das wird sich auch vorerst nicht mehr ändern.

Crytek hätte Farcry weiter führen sollen, sonst niemand.
 
Hingefahren,Gespräche geführt mit Veteranen,(welchen Konflikts?),und gemerkt:Oh Krieg is ja doof,macht ja gar keinen Spaß!Soll aber Spaß machen! Also jeglichen Schwachsinn einbauen der Krieg funny und lustig machen könnte;statt bösem General gibts ne hippe Tunte und Nashörner im Himalaya,wasn Spaß!
 
Ich finde es sehr mutig, solche ernste Themen in einem Spiel mit einzubauen.
Auf einer Seite ist es sehr lobenswert, dass man so viel Mühe gibt für ein Spiel. Und auch dort die Menschen befragt etc..

Man könnte dies natürlich stark kritisieren, denn es werden vermutlich falsche Tatsachen mit eingebaut und manches lächerlich dargestellt.
Aber genau so könnte man dieses Spiel als Kritik gegen den Krieg auffassen. Dass das Thema Krieg lächerlich dargestellt wird und nicht die Menschen.
Genaueres wird man dann aber erst in der Story erfahren, wenn man das Spiel durchgespielt hat. Denn erst dann kann man sich ein Urteil erlauben.
 
Sinn macht es schon echte Geschehnisse ins Spiel einzubauen wenn auch nicht Bierernst.
Oh Krieg is ja doof,macht ja gar keinen Spaß!Soll aber Spaß machen! Also jeglichen Schwachsinn einbauen der Krieg funny und lustig machen könnte;statt bösem General gibts ne hippe Tunte und Nashörner im Himalaya,wasn Spaß!
Reine Kriegsshooter gibt es zur Genüge und wenn man die echten Diktaoren diverser Staaten ansieht ist der Vergleich mit einer Tunte eher treffend
 
Ich halte es für eine interessante Reaktion nach Gesprächen mit Kindersoldaten dem Spiel einen sarkastischen touch zu geben und gar nicht zu versuchen einen solchen Konflikt realistisch abzubilden.

Ich jedenfalls hatte viel Spaß mit FC3 und freue mich schon auf Teil 4. :)

Kann ich von meiner Seite aus nur bestätigen. Ich finde die Idee gut und freue mich schon wie ein kleines Kind :D.
 
Schon interessant das ein Konflikt auch auf mach Spiele Entwickler Auswirkung hat.
Halte ich schwer zum umsetzten da viel Probaganda getrieben wird.

Ich für meinen Teil fand Farcry 1 gut, damals noch von Crytek.
Seit dem Streit von Crytek und Ubisoft und den Namesrechte von Ubisoft an Farcry habe ich kein Spiel mehr von Ubisoft gekauft,
das wird sich auch vorerst nicht mehr ändern.

Crytek hätte Farcry weiter führen sollen, sonst niemand.

Damit aus einem Openworld-Shooter ein linearer Shooter entsteht? Die Entwicklung gab es zumindest bei Crysis und ich kann mir vorstellen, dass es diese auch bei Farcry geben könnte, wenn Crytek noch daran beteiligt wäre. So viel Mist wie sie in den letzten Jahren gebaut haben :ugly:

Ich denke bei Ubisoft ist Farcry in guten Händen. Farcry 3 war nach dem Afrika Desaster in Teil 2 einfach nur grandios. Freue mich auf Farcry 4.
 
Ich finde das alle Spiele rein fiktiv sein sollten, besonders Shooter bzw diejenigen die so Realitätsnah aussehen.
 
Naja ich bezweifle ,dass Ubisoft ernste Themen ansprechen wird ,welche realitäsnah sind und wo der Spieler komplexe Entscheidungen treffen muss

Ubisofts aktueller Titel WD hatte durch sein Hacker Cyberpunk Openworld soviel Potential für eine ernste Story,welche den Gamer zum Nachdenken bringt,aber die Story ist und bleibt oberflächlich und blass - meine Meinung
Da fehlte der Mut zu mehr
Nicht falsch verstehen ,auch ich mag Spiele zum reinen Abschalten sowie Popcorn Action ,aber manchmal wünschte ich mir schon mehr Handlung
 
Bin sehr gespannt. Das Spiel ist ein Must-Have. Ich glaube nicht, dass man ernst an den Konflikt denkt. Wie bereits gesagt, soll das Spiel ja nur Spaß machen. Und für Realismus gibt es ArmA 3! :D
 
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