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E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

PCGH-Redaktion

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Für IOC-Präsdient Thomas Bach seien Videospiele zu gewalttätig, um in das Olympische Programm aufgenommen zu werden. Laut eines Interviews mit ihm würden Killerspiele Gewalt oder Diskriminierung fördern und stünden im Widerspruch zu den Werten der Olympischen Spiele.

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Krabonq

Software-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

"Wenn man Egames hat, bei denen es darum geht, jemanden zu töten, kann man dies nicht mit den Olympischen Werten in Einklang bringen."

So viel Doppelmoral habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Der liebe Herr macht also beim realen Fresse-Einschlagen nicht halt, aber wenns ums Virtuelle geht, schlägt es bei ihm zwölf.

Ein Tattergreis und ewig Gestriger, der sich wahrscheinlich darüber eschauffiert, dass Leute unter 30 heutzutage an Computern zocken.
 

WhoRainZone

BIOS-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ich sehe in E-Sport auch nicht unbedingt Olympia-Material.
Schlichtweg aus dem Grund, weil es kein Sport ist.
Jaja man muss viel trainieren, Reaktionen, Disziplin whatever.
Es ist keine körperliche Ertüchtigung, wie man so schön sagt.
Es gibt genug für E-Sport. Da braucht man das nicht bei Olympia.
Die Begründung vom Olympia Chef ist aber echt daneben :ugly:
 

h_tobi

Lötkolbengott/-göttin
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Bin seiner Meinung, lieber weiterhin ordentlich Doping bei Olympia mit allem, was der "Drogenmarkt" so her gibt. :ugly:

[Sarkasmus/off]
 

cPT_cAPSLOCK

BIOS-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ganz ehrlich, wen interessiert's? Die Welt geht davon nicht unter. Soll der doch denken, was er will.
gRU?; cAPS
 

JunglistMovement

PC-Selbstbauer(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ja, man sieht wie es regelmäßig zu gewalttätigen Ausschreitungen auf E-Sports Events kommt. Kann mich noch erinnern wie mit ein paar Sanis und Securitymenschen auf nem ESL Dota Event im Frankfurter Stadion ins Gespräch gekommen bin. Die haben sich schlichtweg gelangweilt weil es nichts zu tun gab. Keine Gewalt- oder Alkoholexzesse wie bei anderen Veranstaltungen in dieser Arena.


Aber obs ne Daseinsberechtigung bei der Olympiade hat... weiß nicht.
 

amdahl

Volt-Modder(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ist Doping eigentlich im E-Sport ein Thema? Hab das noch nie so richtig verfolgt.
 

empy

Volt-Modder(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ist Doping eigentlich im E-Sport ein Thema? Hab das noch nie so richtig verfolgt.

Es gab da glaube ich mal einen Vorfall, wo einer mal etwas zu laut getönt hat, dass er Adderall geschmissen hat. War wohl nicht verboten, aber das hat den Stein ein bisschen ins Rollen gebracht.

http://www.pcgameshardware.de/Panorama-Thema-233992/News/E-Sport-CS-GO-Doping-Adderall-1164875/
 

daddy_felix

Kabelverknoter(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Hockey gehört zu den Sportarten, die "reale, echte Gewalt" beinhalten? Also im Eishockey kommt es ja schonmal vor, dass Spieler sich prügeln, aber das wird bestraft und ist kein elementarer Teil des Sports. Aber sonst wüsste ich echt nicht, wo man da Gewalt finden könnte...
 
R

Ray2015

Guest
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Warum nicht einfach eine E-Olympia?
 

Bevier

Volt-Modder(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Er hatte doch vollkommen Recht, alle Computerspiele sind gewalttätig und fordern das Erschießen von "Menschen". Genau wie Schach nicht olympisch ist, da es eine Kopie echten Krieges simuliert...
Nun muss er mir aber Mal Biathlon erklären. ^^
 

WorseThanMini0n

PC-Selbstbauer(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ich stimme zu, dass Videospiele nicht bei Olympia dabei sein sollten, einfach da diese einfach voll und ganz in der Hand der Entwickler/Publisher liegen, die das Spiel jederzeit(auch einen Monat vor Olympia) total umkrempeln können und viel zu sehr Balance-Schwankungen etc auftreten könnten bzw. das Spiel(zumindest in der Theorie) so anpassen können, dass es manchen Teams besser liegt. Da können handfeste Skandale entstehen.


Den Grund des Olympia-Chefs sehe ich nicht.
 

Ersy90

Software-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

League of Legends Killerspiel und in einem Satz mit Counterstrike PUBG Fornite...okay
Ist schon richtig, ich hab alles gespielt. Ich bin praktisch schon psychopath.
 

Krabonq

Software-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Es ist keine körperliche Ertüchtigung, wie man so schön sagt.

"Körperliche Ertüchtigung" war noch nie ein ausschlagendes Kriterium für eine olympische Disziplin. Du triffst aber mit "man" schon ganz gut, denn das ist ein weit verbreiteter Irrglaube.

Anstrengend ist es aber natürlich. Spiel mal 60 Minuten Rocket League mit voller Konzentration.
Sicherlich nicht weniger als bei Golf, das eine olympische Disziplin ist.

Schach, auch wenn es (noch) nicht Teil von Olympia ist, wird vom IOC auch als Sport anerkannt.
 

Silverfalcon

PC-Selbstbauer(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Man muss dazu aber sagen, viele E-Sports sind schwer anzuschauen wenn man das Spiel nicht zumindest mal angespielt halt, bei Boxen oder Fußball versteht jeder Depp warum Sportler A jetzt am gewinnen ist.
 

Medcha

Software-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

E-Sports ist doch n Witz. Kids(vor allem Jungs) wollen nur noch daddeln und können mittlerweile kaum noch etwas anderes. Nicht nur körperlich, sondern vor allem auch geistig. Alleine schon die Idee, den Wahnsinn noch weiter zu promoten, finde ich äußerst fatal. N bisschen daddeln ist ja nicht schlimm, aber aus "ein bisschen" ist mittlerweile eine weltweite Seuche geworden. Ich kenne genug 11-jährige, die 5-6 Stunden am Tag daddeln... da fehlen mir die Worte. Mit der Generation werden wir leider noch ganz große Probleme bekommen. Leider bin ich mir da ganz sicher. Ich beobachte jeden Tag die Folgen dessen. Ganz bitter...
 

INU.ID

Moderator
Teammitglied
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Wenn man Egames hat, bei denen es darum geht, jemanden zu töten, kann man dies nicht mit den olympischen Werten in Einklang bringen.
Da hat er absolut recht. Siehe zb. das olympische Schießen mit echten Waffen. Nicht nur dass die damaligen (also vor über 100 Jahren) olympischen Disziplinen "Militärgewehrschießen" oder "Militärpistolenschießen" mit den Worten "Militär" und "schießen" bzgl. Olympia ganz klar darauf hinwiesen, dass das Töten von Menschen weder vom Militär, noch von Waffen verursacht wird, und das Schießen als olympische Disziplin daher eine logische Konsequenz ist. Auch die anderen erwähnten, und ja auch bis heute noch aktiven, olympischen "Kampf-Disziplinen", stehen außerhalb von Olympia in keinem Zusammenhang mit Gewalt unter Menschen. Ein (olympischer) Boxer zb. ist ebenfalls nicht in der Lage, sein im Sport antrainiertes Wissen und Können im echten Leben gegen andere Menschen einzusetzen. Derartiges ist bis heute bei noch keiner Kampfsportart passiert, weil diese "Killermaschinen" außerhalb ihres Sportes gar nicht in der Lage sind, gewalttätig zu werden.

Anders als Computerspiele(r), wo jeder der dort "professionell" andere Spieler virtuell tötet, diese Fähigkeit auch im realen Leben als "Waffe" einsetzen kann. Es gab ja bisher auch noch keine Todesfälle/Amokläufe, bei dem echte Waffen von Sportschützen missbraucht wurden. Aber es gab schon zahllose Amokläufe, bei denen ein Spieler mit seinen virtuellen Waffen haufenweise echte Menschen getötet hat. Wer erinnert sich nicht an das Massaker an der Battlefield-High, bei dem zwei Computerspieler mit ihren virtuellen Waffen wahllos andere Battlefield-Schüler und -Lehrer getötet haben.

Ich schau mit jetzt noch ein paar LP-Videos von Tötungssimulationskillerspielen an, bevor ich anschließend selbst wieder trainiere. Und mal schauen, vielleicht gehe ich später noch ein wenig bei uns im Ort mit meiner virtuellen M249 aus Rust spazieren... :ugly:

Weitermachen.
 

Krabonq

Software-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ein (olympischer) Boxer zb. ist ebenfalls nicht in der Lage, sein im Sport antrainiertes Wissen und Können im echten Leben gegen andere Menschen einzusetzen. Derartiges ist bis heute bei noch keiner Kampfsportart passiert, weil diese "Killermaschinen" außerhalb ihres Sportes gar nicht in der Lage sind, gewalttätig zu werden.

Ich wollte schon mit Steinen werfen, aber zum Glück hab ich dann noch den zweiten Absatz gelesen.
 

Quat

BIOS-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

League of Legends Killerspiel und in einem Satz mit Counterstrike PUBG Fornite...okay
Ist schon richtig, ich hab alles gespielt. Ich bin praktisch schon psychopath.
Wenn dich deine Realität nicht jedesmal zurückholen würde, mit Sicherheit!
...
Ändert aber nichts daran, das Computerzocken bei einer Sportveranstaltung nicht‘s zu suchen hat.
Warum ist Pocker eigentlich nicht olympisch oder Holzsägen?
Nur weil es einige Sport nennen, wird es noch lang keiner.

Der „olympische Gedanke“ ist eines der wenigen überdauerten PR-Argumente, der olympischen Spiele!
Man mag die e“Sport“ Spiele nennen wie man will - und nein, ich kenne nicht viele - aber haben nicht sehr viele nur einen Grundgedanken?
Ist es nicht auch genau der, den dieser Typ, nicht vermarkten will, weil er nicht in‘s Marketingkonzept passt? Ich denke doch!
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

"Wenn man Egames hat, bei denen es darum geht, jemanden zu töten, kann man dies nicht mit den Olympischen Werten in Einklang bringen."

Und was ist mit e-Sport Spielen in denen niemand getötet wird (FIFA,...)?
Oder nur KO geschlagen wird wie beim Olympischen Boxen (BeatemUps, SmashBros,...)?
Und Kartenspiele/Strategie (Heartstone,...)?
Oder wenns nur virtuelle Spaßfiguren sind (LoL,...)?

...das Argument ist völlig daneben. Entweder hat der kerl Null Ahnung was eSport tatsächlich ist und denkt es muss automatisch rumgeschossen werden wenn jemand PC spielt oder man hat sich noch keine 10 Minuten Gedanken um die Antwort gemacht. Oder beides.


Der „olympische Gedanke“ ist eines der wenigen überdauerten PR-Argumente, der olympischen Spiele!
Stimmt. Bei den Verantwortlichen ist es nur noch PR.
Einen olympischen Gedanken, ein friedlicher fairer Wettbewerb zwischen Sportlern zur gegenseitigen Anerkennung einer Leistung über jedwede künstlichen Grenzen (Politik, Rasse,...) hinweg, findet man sicherlich noch bei vielen Athleten - bei der Organisation wäre ich mir da nicht sicher.
 

BiJay

Freizeitschrauber(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ich sehe in E-Sport auch nicht unbedingt Olympia-Material.
Schlichtweg aus dem Grund, weil es kein Sport ist.
Jaja man muss viel trainieren, Reaktionen, Disziplin whatever.
Es ist keine körperliche Ertüchtigung, wie man so schön sagt.
Curling oder Bogenschießen ist auch keine körperliche Ertüchtigung. Da geht es um Geschicklichkeit, genau wie bei Esports. Das ist definitiv kein KO-Kriterium.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Er hatte doch vollkommen Recht, alle Computerspiele sind gewalttätig und fordern das Erschießen von "Menschen". Genau wie Schach nicht olympisch ist, da es eine Kopie echten Krieges simuliert...
Also fliegen Boxen, Ringen und Fechten bei der nächsten Olympiade raus.
Moderner Fünfkampf ebenso.
Und Schießen erst recht.

Und alle, die die Sportarten betrieben haben auch.
Was war Bach nochmal?

Ach ja, Fechter.

Was für ein Trulli ... .
 

Zsinj

BIOS-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Was muss man Rauchen um zu so einem Schluss zu kommen?

Ein ordentlicher Teil der Olympischen Wettkämpfe hat einen ordentlichen und vor allem sehr realen Gewaltanteil :ugly:
 

Quat

BIOS-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Und was ist mit e-Sport Spielen in denen niemand getötet wird (FIFA,...)?
Oder nur KO geschlagen wird wie beim Olympischen Boxen (BeatemUps, SmashBros,...)?
Und Kartenspiele/Strategie (Heartstone,...)?
Oder wenns nur virtuelle Spaßfiguren sind (LoL,...)?

...das Argument ist völlig daneben. Entweder hat der kerl Null Ahnung was eSport tatsächlich ist und denkt es muss automatisch rumgeschossen werden wenn jemand PC spielt oder man hat sich noch keine 10 Minuten Gedanken um die Antwort gemacht. Oder beides.
Fußball ist schon olympische Disziplin, da braucht es doch keine Pseudo-Fußball-Simulation, oder nicht?
Kennst du echt irgendwelche Kartenspiele am Computer, für die es eSport-Events gibt?
Irgendwelche virtuellen Pocker Turniere, klar! Aber ist das eSport? Und warum dann nicht gleich echtes Glücksspiel?
Auch für FPS gibt‘s genügend reale Alternativen, die huch auch noch sporttypisch mit körperlicher Bewegung einhergehen. Farbkugeln kommen mir da in den Sinn. Die Elite- oder sonnst welche Militäreinheiten dieser Welt, halten bestimmt auch genügend Vergleichstest parat.
Aber entsprechen all die dem olympischen Gedanken?
Mag man jetzt halten wie man will,aber das ist nun mal das Leitthema zum Ende jeder Olympiade!
Und warum sollte der Typ überhaupt Ahnung von Computerspielen haben sollen? Und Wozu?
Der macht nicht viel mehr als die olympischen Spiele zu vermarkten.

Edit:
Ich sehe starke Parallelen zu Religionen und derlei Esoterik.
Alles alte ist als Religion anerkannt, mal mehr mal weniger sowie regional unteschiedlich. Alles neue sind Sekten und Hokuspokus, Unterschiede begründen sich allein im Alter.


Edit2:
Stimmt. Bei den Verantwortlichen ist es nur noch PR.
Einen olympischen Gedanken, ein friedlicher fairer Wettbewerb zwischen Sportlern zur gegenseitigen Anerkennung einer Leistung über jedwede künstlichen Grenzen (Politik, Rasse,...) hinweg, findet man sicherlich noch bei vielen Athleten - bei der Organisation wäre ich mir da nicht sicher.
Ja zugegeben, ich hab die Sportler vergessen, ohne die die Spiele nicht möglich wären!
Ich kann dir nur zustimmen!
 
Zuletzt bearbeitet:

Bevier

Volt-Modder(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Fußball ist schon olympische Disziplin, da braucht es doch keine Pseudo-Fußball-Simulation, oder nicht?

Genau dort ist doch das größte Problem, dass beim Vergleich "echter" Sport gegen eSport jeder sehen würde, wie erbärmlich echte Sportler gegen ihre digitalen Kopien wirken und eSport um Längen spannender als die Realität ist... ^^

Das wäre das Ende der Olympischen Spiele.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Fußball ist schon olympische Disziplin, da braucht es doch keine Pseudo-Fußball-Simulation, oder nicht?
Was issn das für ne Logik? Das sind völlig verschiedene Disziplinen. Das wäre wie zu sagen "Karate ist schon olympisch warum brauch man noch Taekwondo".

Kennst du echt irgendwelche Kartenspiele am Computer, für die es eSport-Events gibt?
Ich bin in der Szene nicht besonders bewandert, glaube aber Heartstone schon mal gesehen zu haben. Kartenspiele war auch nur ein Beispiel von vielen nicht gewalttätigen Möglichkeiten.

Irgendwelche virtuellen Pocker Turniere, klar! Aber ist das eSport? Und warum dann nicht gleich echtes Glücksspiel?
Wer glaubt Poker sei ein Glücksspiel hat es nicht verstanden. Klar gehört hier und da ein bisschen Glück dazu, es hat aber einen Grund warum es immer die gleichen Spieler sind die besonders weit kommen in Turnieren. Wäre es reines Glück könnte jeder von uns auch dauerhaft gewinnen bzw. jeder Spieler würde statistisch gleich oft gewinnen.

Und warum sollte der Typ überhaupt Ahnung von Computerspielen haben sollen? Und Wozu?
Das muss er nicht. So lange nicht bis er sich als Inhaber seines Amtes öffentlich zu einer solchen Thematik äußert. Dann erwarte ich von ihm dass er sich vorher informiert bevor er so einen Quatsch brabbelt.
 

Quat

BIOS-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Genau dort ist doch das größte Problem, dass beim Vergleich "echter" Sport gegen eSport jeder sehen würde, wie erbärmlich echte Sportler gegen ihre digitalen Kopien wirken und eSport um Längen spannender als die Realität ist... ^^

Das wäre das Ende der Olympischen Spiele.
Nette Sicht! Nur passt das meiner Meinung nach nicht so richtig. Fußball spielen ist eben nicht ein Programm starten und ein paar Tasten drücken. Oder die Konsole einschalten und die vorgegebenen Programmroutinen zu nutzen um Fußball virtuell zu simulieren. Was in ein Programm kann man doch alles möglich und unmöglich reinschreiben und nicht nur das, sondern auch und vorallem, es ist nicht Leistung des Spielers. Ein Fifa oder was auch immer, bleibt für den Spieler einfach nur; Drücke Taste X oder Taste Y, in der oder der Reihenfolge, sicher mit all seinen Varianten aber nie mehr. Seine Leistung ist allein das Nutzen fremder Leistung.

Aber Fußball ist wegen seines Kommerzes wohl auch ein schlechtes Beispiel, glaub ich.
Und dennoch hat auch Fußball einen sehr positiven Aspekt. So sehr ich diese Sportart wegen seines „hetzerischen“ Aspektes und schierem Kommerz ablehne, erkenne ich auch, dass viele Kinder und Jugendliche, sogar Erwachsene dadurch Sport treiben, sich körperlich betätigen. Nach oder vor dem Fußball auch am Computer zocken, warum nicht, super Sache!

Der IOC Typ ist schon deshalb scheinheilig, weil viele Sportarten ihren Ursprung im Kampftraining haben.
Auch jetzt noch kann man das erkennen, wird aber nicht mehr oder kaum noch wahrgenommen. Umso tiefer dringt es in die Köpfe!
Bleib ich doch beim Fußball! Hier meine ich gar nicht den Ursprung sondern eher das Feindbild das diese Spiel aufbaut. Das Beispiel hat zugegeben sehr viel mit der medialen Aufbereitung zu tun. Diese macht aus 11 Spieler gegen 11 Spieler, (z.B.) Polen gegen Frankreich, Bayern gegen Dortmund, Deutschland gegen irgendwen ...
Erst im Breitensport verliert dies etwas an Bedeutung, dennoch bleibt auch hier Heer gegen Heer. Man nennt es nur anders.
 

Quat

BIOS-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Pure Absicht!
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Hockey gehört zu den Sportarten, die "reale, echte Gewalt" beinhalten? Also im Eishockey kommt es ja schonmal vor, dass Spieler sich prügeln, aber das wird bestraft und ist kein elementarer Teil des Sports. Aber sonst wüsste ich echt nicht, wo man da Gewalt finden könnte...
Boxen, Fechten, Judo, Ringen, Taekwondo und wenn man will noch Bogenschiessen und Sportschiessen.
Um nur mal im Sommer zu bleiben.

Edit:
Hab Karate und Rugby vergessen.
 

Ruptet

Software-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Mal von abgesehen wie sinnig/unsinnig die Aussage des Typen ist - wer kommt überhaupt auf die Idee, Computerspielen zur olympischen Disziplin zu machen?
 

Danielus

Freizeitschrauber(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

E-Sports ist doch n Witz. Kids(vor allem Jungs) wollen nur noch daddeln und können mittlerweile kaum noch etwas anderes. Nicht nur körperlich, sondern vor allem auch geistig. Alleine schon die Idee, den Wahnsinn noch weiter zu promoten, finde ich äußerst fatal. N bisschen daddeln ist ja nicht schlimm, aber aus "ein bisschen" ist mittlerweile eine weltweite Seuche geworden. Ich kenne genug 11-jährige, die 5-6 Stunden am Tag daddeln... da fehlen mir die Worte. Mit der Generation werden wir leider noch ganz große Probleme bekommen. Leider bin ich mir da ganz sicher. Ich beobachte jeden Tag die Folgen dessen. Ganz bitter...

Sehe ich ebenso. Das Bildungs- sowie das Soziale Niveau geht ja sowieso schon seit jahren steil bergab. Und dann noch diese ganzen Trends, wie auch z.b. die Streamer und Lets Player etc, sollten nicht noch im großen Stil weiter gefördert werden!
Und selbst bei denen die z.b. mit ESport ihr Geld verdienen wird meist geraten das sie z.b. nicht die Schule abbrechen und sich auf ihre normale Karriere ausreichend konzentrieren, denn mit 25-30 ist man da sowieso weg vom Fenster!
Sollte man dann nicht zu den 0,001% gehören die sich damit eine gute Existenz aufbauen konnten, dann steht man blöd da, denn die Gaming-Skills werden in der Regulären Wirtschaft nicht wirklich helfen den Lebensunterhalt zu verdienen.

Damals gab es da Spieler wie Manuel Shenkhuizen der Weltmeister in Warcraft 3 wurde, und für den hat sich das ordentlich gelohnt! Aber heute ist diese Branche so überstättigt das meist nurnoch die Turnier-Betreiber und andere nicht aktiv Spielende
Teilhaber wirklich davon profitieren können.

Ist genauso wie mit Youtube und co. wo heute jedes kleine Kind denkt es kann eine Karriere starten und groß raus kommen! Viele versuchen ja schon garnicht im jungen Alter irgendwas sinnvolle für ihre Zukunft zu tun, und solche Phänomene wie
E-Sports sind leider nicht gerade hilfreich dabei dies zu bekämpfen.
 

Nightslaver

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ist genauso wie mit Youtube und co. wo heute jedes kleine Kind denkt es kann eine Karriere starten und groß raus kommen! Viele versuchen ja schon garnicht im jungen Alter irgendwas sinnvolle für ihre Zukunft zu tun, und solche Phänomene wie
E-Sports sind leider nicht gerade hilfreich dabei dies zu bekämpfen.

Und wo unterscheidet sich das jetzt von Germanys next Topmodel, oder Deutschland sucht den Superstar, oder Voice of Germany, oder Das Supertalent, usw. usf. (wie sie nicht alle heißen)?

Das hat rein garnichts mit dem PC-Markt Youtube, Twitch, oder dem allgemeinen negativen Einfluss von PCs auf die Jugend zu tun.
Untalentierte Leute, die eine übersteigerte Selbsteinschätzung besitzen und eigenes Talent sehen wo sie eigentlich keines besitzen und damit die groß rauskommen wollen, gibt es auch mehr als genug abseits vom PC.
 

WhoRainZone

BIOS-Overclocker(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Curling oder Bogenschießen ist auch keine körperliche Ertüchtigung. Da geht es um Geschicklichkeit, genau wie bei Esports. Das ist definitiv kein KO-Kriterium.

Gehört mMn auch nicht nach Olympia...
Aber ist ja nur meine Meinung :schief:
 

Bevier

Volt-Modder(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Boxen, Fechten, Judo, Ringen, Taekwondo und wenn man will noch Bogenschiessen und Sportschiessen.
Um nur mal im Sommer zu bleiben.

Edit:
Hab Karate und Rugby vergessen.

Speerwerfen, Kugelstoßen, Scheibenwerfen allgemein und vieles Anderes haben einen rein kriegerischen Ursprung, selbst Curling... Aber du hast schon Recht. Fitness ist an sich bedeutend...
 

goern

PC-Selbstbauer(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Dafür gibt es ja die Lucio Ball Meisterschaft ;)
 

empy

Volt-Modder(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Und wo unterscheidet sich das jetzt von Germanys next Topmodel, oder Deutschland sucht den Superstar, oder Voice of Germany, oder Das Supertalent, usw. usf. (wie sie nicht alle heißen)?

Das hat rein garnichts mit dem PC-Markt Youtube, Twitch, oder dem allgemeinen negativen Einfluss von PCs auf die Jugend zu tun.
Untalentierte Leute, die eine übersteigerte Selbsteinschätzung besitzen und eigenes Talent sehen wo sie eigentlich keines besitzen und damit die groß rauskommen wollen, gibt es auch mehr als genug abseits vom PC.

Es stimmt schon, Influencer sind die DSDS-Gewinner von heute, die widerum die Rockstars von früher waren. Es war eigentlich schon immer so, dass Jugendliche irgendwie gearteten Idolen nachgeeifert haben, aber die meisten davon sind irgendwann zur Besinnung gekommen. Jetzt könnte man nur noch argumentieren, dass Rockstars was für ihre Nachwelt hinterlassen haben und dass das schon bei Castingshowgewinnern eher nicht so oft der Fall war. Ich will aber gar nicht alles schlechtreden, was so auf Youtube und Co. passiert, es ist halt anders als früher, jeder hat halt eine Plattform und es ist dementsprechend auch viel Müll dabei.
 

taks

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Ich kenne genug 11-jährige, die 5-6 Stunden am Tag daddeln... da fehlen mir die Worte. Mit der Generation werden wir leider noch ganz große Probleme bekommen. Leider bin ich mir da ganz sicher.

Haben wir früher auch gemacht und so verkorkst sind wir heute auch nicht :ugly: :-D
 

stoic-x

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: E-Sports: Videospiele laut Olympia-Chef zu gewalttätig, um olympisch zu werden

Gut. Gaming genießt sowieso nicht den besten Ruf, da muss es nicht noch mit Korruption und Todesfällen auf Olympia-Baustellen in Verbindung gebracht werden.
 
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