E-Autos: Verkürzt AMD Ryzen die Reichweite beim Tesla Model 3?

So ein Nick, kombiniert mit dieser Signatur, aber meinen zu wissen was "normale Menschen" so bräuchten... Du bist ja einer... :lol:

@News
Was für eine alberne News! Damit meine ich nicht nur die Original Quelle, sondern auch Claus. Ihr hättet das nicht so aufziehen müssen. Die Überschrift und das komplette erste Drittel sind einfach unangenehm.

@topic
Die Quelle kann schlicht nicht 1 und 1 addieren, würde ich sagen. Dass die echt so unreflektiert solchen Quatsch schreiben ist schon echt hart. Scheinbar gibt's aber echt eine beinharte titanultraharte Leserschaft dafür. Hätte ich nicht gedacht. :nene:
 
Unwahrscheinlich. Das infotainmentsystem wird wohl bei dem Zyklus aus sein. Man kann da froh sein, wenn da überhaupt die Klimaanlage mit einberechnet wird(früher war das nicht der Fall.

Stell dir vor nach acht Jahren ist dein Tank im Auto nur noch halb so groß.
und die Reperatur kostet mehr wie dein Auto noch Wert ist

Würdes du sowas kaufen ?

Ich nicht !

Dann darfst du dir aber auch keinen Verbrenner kaufen. Nach 8 Jahren ist es grenzwertig da nochmal einen neuen Motor reinzurichten.

Insgesamt sind Elektroautos sogar deutlich langlebiger, als heutige Verbrenner.

Mach dich doch nicht lächerlich, aktuell ist AMD zb. bei den CPUs effizienter als Intel.

Nein

Wenn man die TDP stark beschränkt, etwa bei Laptop CPUs, dann kann Alder Lake seine Vorteile ausspielen und holt deutlich mehr heraus.
 
Völlig egal ob Ryzen oder nicht .

Wir haben es mal tatsächlich getestet und wollten mit nem vollen Tesla nach Südtirol in Urlaub fahren .

Wir sind einfache Strecke nicht mal 300KM weit gekommen + das Debakel an den Lade Säulen !!!!

Unser alter Kombi Diesel inklusive Wohnanhänger hat damals neu weniger gekostet , als der Tesla ! und mit dem Diesel sind wir die Strecke mit vollem Tank hin und zurück gefahren !!!

Der war dann auch nach 5 min wieder vollgetankt , und das viel günstiger als der Tesla :devil:
 
Unwahrscheinlich. Das infotainmentsystem wird wohl bei dem Zyklus aus sein. Man kann da froh sein, wenn da überhaupt die Klimaanlage mit einberechnet wird(früher war das nicht der Fall.
Also, Ihr habt recht und ich habe meinen Artikel entsprechend angepasst. Es erscheint ziemlich unglaubwürdig, dass "nur" die neue Hardware im Infotainmentsystem bei Tesla für eine andere Reichweite sorgt. Ja, die neue MCU-Version 3 verbraucht mehr Strom als der Vorgänger mit Intel Atom. Aber das alleine schlägt sich nicht in mehrere Prozent weniger Reichweite nieder.
Möglicherweise hat Tesla zum Modelljahr 2022 weitere Veränderungen am "Model 3 Maximale Reichweite" und am "Model 3 Performance" vorgenommen, ohne jedoch diese geänderten Maßnahmen zu veröffentlichen. Mögliche Einflussfaktoren wären eine neue Motorsoftware und/oder andere Reifen.

Die Klimaanlage ist beim WLTP-Messzyklus immer ausgeschaltet, um die Ergebnisse vergleichbar zu machen! Radio ist aber - unter Umständen - aktiviert. Zudem muss jede Rad-Felge-Reifen-Kombination einzeln getestet werden und mit in das Ergebnis einfließen.
 
Ich auch nicht ... :daumen2: ... nur, irgendwann werden wir uns diesem politischen Gehoppel als Betroffene nicht mehr entziehen können :( :
Ein E-Mobil würde ich nur noch leasen/nicht kaufen. Habe ich zwar noch nie gemacht, aber so weit könnte es irgendwann noch kommen.
Ach ja, zwei meiner aktuellen Autos würden nach dieser Rechnung dann noch nicht einmal ein viertel Kapazität im Tank haben ... das wäre wirklich nervig (kenne ich noch von einem blauen VW-Käfer mit 22 L Tankinhalt) aber bei Tankvorgängen von 4-5 min wäre das selbst heute noch erträglicher als mit einem aktuellsten e-Mobil :-) !


Also, mit E Autos der 800V Technik gibt es doch schon Möglichkeiten, die mit dem 22 Liter Tankt und 4-5 Minuten durchaus mithalten können. So ein Käfer verbrauch 9 Liter / 100km. Damit schafft man mit 5 Minuten Laden/Tanken, etwa 240km.
Der Porsche Taycan braucht für 240km laden, etwa 10-12 Minuten. Also es geht in die richtige Richtung :)
 
Der Porsche Taycan braucht für 240km laden, etwa 10-12 Minuten. Also es geht in die richtige Richtung :)
Schön und vor allem, schön theoretisch, denn ein Porsche Taycan kann sich wohl kaum einer leistern, so wie viele andere Anbieter auch.^^ Und dennoch, werden Mneschen, die sich das jetzt einfach nicht leisten können, bestraft, durch höhere CO2 Abgaben, Steuererhöhungen etc..^^

MfG
 
bestraft, durch höhere CO2 Abgaben, Steuererhöhungen
Es geht in eine neue Richtung, ja. Und die Ankündigungen dazu, dass man nicht ewig so weiterfahren wird wie bisher, klingen schon seit zehn Jahren und länger in meinen Ohren. Da der Mensch aber ein behäbiges Gewohnheitstier ist, dass sich als Gruppe nunmal auch nicht vor der eigenen Aurottung sicher schützen lässt, muss man halt irgendwann anfangen schlechte Gewohnheiten auszutreiben.

Kurzum: Die Vorwarnzeit war seeeeeehr lange, die deutschen Autobauer haben die Entwicklung trotzdem verschlafen, Teile der deutschen Bürger haben das Thema ignoriert und sich von den Autobauern einlullen lassen, und nun wird mal wieder auf beste deutsche Art gejammert.

Doch das nützt alles nichts. Der Zug hin zu weniger und dann elektrischem Individualverkehr rollt. Unfauhaltsam. Einfach lernen drauf klar zu kommen, denn alles andere ist unsinnig verschwendete Lebenszeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, Ihr habt recht und ich habe meinen Artikel entsprechend angepasst. Es erscheint ziemlich unglaubwürdig, dass "nur" die neue Hardware im Infotainmentsystem bei Tesla für eine andere Reichweite sorgt. Ja, die neue MCU-Version 3 verbraucht mehr Strom als der Vorgänger mit Intel Atom. Aber das alleine schlägt sich nicht in mehrere Prozent weniger Reichweite nieder.
Möglicherweise hat Tesla zum Modelljahr 2022 weitere Veränderungen am "Model 3 Maximale Reichweite" und am "Model 3 Performance" vorgenommen, ohne jedoch diese geänderten Maßnahmen zu veröffentlichen. Mögliche Einflussfaktoren wären eine neue Motorsoftware und/oder andere Reifen.

Die Klimaanlage ist beim WLTP-Messzyklus immer ausgeschaltet, um die Ergebnisse vergleichbar zu machen! Radio ist aber - unter Umständen - aktiviert. Zudem muss jede Rad-Felge-Reifen-Kombination einzeln getestet werden und mit in das Ergebnis einfließen.
WLTP wird in einer klimatisierten Halle, auf Rollen erfahren. Die Klimatisierung ist aus, damit die Hersteller sich mit geringeren Verbräuchen rühmen können ;)
 
WLTP wird in einer klimatisierten Halle, auf Rollen erfahren. Die Klimatisierung ist aus, damit die Hersteller sich mit geringeren Verbräuchen rühmen können ;)
Also der WLTP-Messzyklus läuft im Labor ab, denn es ist unmöglich, alle Motor-Getriebe-Kombinationen eines Modells im realen Verkehr zu testen, da dies zu unfairen, nicht vergleichbaren Ergebnissen führen würde. Schließlich wäre es unfair, wenn z. B. ein Auto bei wenig Fahrt getestet wird und das nächste Auto muss den Test im Stau absolvieren...
Wie auch schon der Vorgänger NEFZ gibt es den WLTP-Messzyklus, damit Verbraucher auf dem Datenblatt die Verbrauchswerte innerhalb einer Fahrzeugklasse bei verschiedenen Autoherstellern vergleichen können. Keine der Messzyklen soll wirklich "reale" Verbrauchswerte abbilden, weil im echten Verkehr viele Umweltbedingungen eine große Rolle spielen, etwa Temperaturen, Verkehrsfluss (ist gerade Stau oder freie Fahrt), gefahrene Geschwindigkeit und natürlich auch der Fahrer und sein individueller Fahrstil.

Der WLTP-Messzyklus läuft wie folgt ab:
  • Dauer der Testfahrt: 30 Minuten (statt 20 Minuten wie beim Vorgänger NEFZ-Messzyklus),
  • Gefahrene Strecke: 23,25 Kilometer (statt 11 Kilometer),
  • Außentemperatur: Einmal mit 23 Grad Celsius und einmal bei 14 Grad Celsius (nur bei in Europa zugelassenen PKW notwendig!), 14 Grad Celsius entspricht der Durchschnittstemperatur in Europa,
  • Maximale Geschwindigkeit: 130 km/h,
  • Jede einzelne erhältliche Motor-Getriebe-Kombination eines Automodells muss den WLTP-Messzyklus fahren.
  • Jeder Autohersteller muss zudem auch jedes Automodell mit enthaltener Sonderausstattung testen. Hierbei kommt es auf die Sonderausstattung an, die Einfluss auf Gewicht und Aerodynamik und somit auf den Spritverbrauch/Stromverbrauch und die Reichweite hat. So müssen etwa alle erhältlichen Felgen- und Reifen-Kombinationen eines Automodells einzeln den WLTP-Messzyklus fahren.
  • Die Klimaanlage muss ausgeschaltet sein, während der WLTP-Messfahrt.
Link: https://www.adac.de/verkehr/abgas-diesel-fahrverbote/abgasnorm/wltp-messverfahren/

Problematisch am WLTP-Messzyklus ist, dass etwa der Kaltstart nicht berücksichtigt wird und auch keine Fahrten bei Minustemperaturen stattfinden. Zwar gibt es dafür noch die RDE-Messungen, die zwischen 90 und 120 Minuten dauern und den WLTP-Zyklus ergänzen, doch dürfen bei den "Real Driving Emission"-Fahrten die Grenzwerte aus dem WLTP-Messzyklus bis zu einer bestimmten Grenze überschritten werden... Schließlich mögen es Autos ganz und gar nicht, bei winterlichen Temperaturen unterwegs zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht in eine neue Richtung, ja. Und die Ankündigungen dazu, dass man nicht ewig so weiterfahren wird wie bisher, klingen schon seit zehn Jahren und länger in meinen Ohren. Da der Mensch aber ein behäbiges Gewohnheitstier ist, dass sich als Gruppe nunmal auch nicht vor der eigenen Aurottung sicher schützen lässt, muss man halt irgendwann anfangen schlechte Gewohnheiten auszutreiben.

Kurzum: Die Vorwarnzeit war seeeeeehr lange, die deutschen Autobauer haben die Entwicklung trotzdem verschlafen, Teile der deutschen Bürger haben das Thema ignoriert und sich von den Autobauern einlullen lassen, und nun wird mal wieder auf beste deutsche Art gejammert.

Doch das nützt alles nichts. Der Zug hin zu weniger und dann elektrischem Individualverkehr rollt. Unfauhaltsam. Einfach lernen drauf klar zu kommen, denn alles andere ist unsinnig verschwendete Lebenszeit.
Das ändert doch aber nichts daran, dass die Alternativen für einen großer Teil der Menschen fehlen, die eben nicht die finanziellen Möglichkeiten haben und das geht bis in die Mittelschicht und darüber hinaus auch gar nicht die Infrastruktur, weil sie in Mietwohnungen Leben, zum großen Teil.

Die Politik forciert hier eine Änderung und das ohne Alternativen anzubieten. Das ist meiner Meinung nach ein Unding.

MfG
 
Wird an der Überbewertung von Tesla vermutlich nichts ändern und AMD kann da eh nur lachen und gewinnt am Ende... :)
 
Das ändert doch aber nichts daran, dass die Alternativen für einen großer Teil der Menschen fehlen, die eben nicht die finanziellen Möglichkeiten haben und das geht bis in die Mittelschicht und darüber hinaus auch gar nicht die Infrastruktur, weil sie in Mietwohnungen Leben, zum großen Teil.
Was haben Mietwohnungen damit zu tun? Dein jetziges Auto wird doch auch nicht in der Etagenwohnung betankt. Niemand ist gezwungen den Strom aus der heimischen Steckdose zu nehmen. Die Entwicklung geht zu immer mehr in der Breite verfügbaren Ladeangeboten. Das werden Supermärkte, Arbeitgeber, öffentliche Bereiche sein, wo man parken und gleichzeitig laden kann. Die Genehmigungsverfahren laufen dafür bereits. Obendrein müssen bei Neubauten neben den notwendigen Parkflächen eben auch Ladeanschlüsse geschaffen werden. Du wirdst dich noch wundern, was sich da in den kommenden Jahren alles verändert.

Die Politik forciert hier eine Änderung und das ohne Alternativen anzubieten. Das ist meiner Meinung nach ein Unding.
Die Diskussion darüber geht seit Jahrzehnten. Das Kyotoprotkoll ist nunmehr 25 Jahre alt. Spätestens seit da konnte jeder ahnen in welche Richtung es gehen muss. Dass man das hier im Land wegen der geistigen Rückständigkeit der Konservativen nun so geballt vors Fressbrett gesetzt bekommt ist alles aber bestimmt kein Unding. Jedem von uns wurde seit langem immer wieder gesagt und auch belegt, dass die Idee von Freie Fahrt für freie Bürger ein Irrweg ist. Nur weil es ignoriert oder gar ideologisch bekämpft wurde, wurde es nicht falscher.

Und eines darf dabei nicht ausser acht gelassen werden. Die kommendne Veränderungen bedeuten NICHT, dass man weitermacht wie bisher und dabei lediglich den Antriebsstrang elektrifiziert.
 
Ich
Schön und vor allem, schön theoretisch, denn ein Porsche Taycan kann sich wohl kaum einer leistern, so wie viele andere Anbieter auch.^^ Und dennoch, werden Mneschen, die sich das jetzt einfach nicht leisten können, bestraft, durch höhere CO2 Abgaben, Steuererhöhungen etc..^^

MfG

;) Ich weiß, ich weiß... Ich denke, wenn man aktuell Elektro fahren will, muss man halt umdenken. Man muss zuhause Laden, oder bei der Arbeit. Dann ergibt sich für den Alltag, bei den allermeisten kein Problem, bezüglich Ladezeiten.

Lediglich wenn man weitere Strecken fahren will, muss man eben längere ?Pausen machen.
Aber wenn man ehrlich ist, wenn man will, kann man E Fahren, auch jetzt schon. Natürlich ist das noch teuer und hat ein großes Problem. Viele werden sich keine Neuwagen um / ab 40000 leisten können. Bzw. den Kaufpreis aufbringen können. Denn der Betrieb danach ist nicht so das Problem.


Ich denke, ein E Auto wäre für mich bisher nur eine Option für ein Zweitwagen, also das man immer noch die Option auf ein "richtiges"(<- Spaß) Auto hat. Weiter denke ich, das es fast nur für Hauseigentümer in Frage kommt, wegen dem zuhause laden. (zumindest aktuell)
Also der WLTP-Messzyklus läuft im Labor ab, denn es ist unmöglich, alle Motor-Getriebe-Kombinationen eines Modells im realen Verkehr zu testen, da dies zu unfairen, nicht vergleichbaren Ergebnissen führen würde. Schließlich wäre es unfair, wenn z. B. ein Auto bei wenig Fahrt getestet wird und das nächste Auto muss den Test im Stau absolvieren...
Wie auch schon der Vorgänger NEFZ gibt es den WLTP-Messzyklus, damit Verbraucher auf dem Datenblatt die Verbrauchswerte innerhalb einer Fahrzeugklasse bei verschiedenen Autoherstellern vergleichen können. Keine der Messzyklen soll wirklich "reale" Verbrauchswerte abbilden, weil im echten Verkehr viele Umweltbedingungen eine große Rolle spielen, etwa Temperaturen, Verkehrsfluss (ist gerade Stau oder freie Fahrt), gefahrene Geschwindigkeit und natürlich auch der Fahrer und sein individueller Fahrstil.

Der WLTP-Messzyklus läuft wie folgt ab:
  • Dauer der Testfahrt: 30 Minuten (statt 20 Minuten wie beim Vorgänger NEFZ-Messzyklus),
  • Gefahrene Strecke: 23,25 Kilometer (statt 11 Kilometer),
  • Außentemperatur: Einmal mit 23 Grad Celsius und einmal bei 14 Grad Celsius (nur bei in Europa zugelassenen PKW notwendig!), 14 Grad Celsius entspricht der Durchschnittstemperatur in Europa,
  • Maximale Geschwindigkeit: 130 km/h,
  • Jede einzelne erhältliche Motor-Getriebe-Kombination eines Automodells muss den WLTP-Messzyklus fahren.
  • Jeder Autohersteller muss zudem auch jedes Automodell mit enthaltener Sonderausstattung testen. Hierbei kommt es auf die Sonderausstattung an, die Einfluss auf Gewicht und Aerodynamik und somit auf den Spritverbrauch/Stromverbrauch und die Reichweite hat. So müssen etwa alle erhältlichen Felgen- und Reifen-Kombinationen eines Automodells einzeln den WLTP-Messzyklus fahren.
  • Die Klimaanlage muss ausgeschaltet sein, während der WLTP-Messfahrt.
Link: https://www.adac.de/verkehr/abgas-diesel-fahrverbote/abgasnorm/wltp-messverfahren/

Problematisch am WLTP-Messzyklus ist, dass etwa der Kaltstart nicht berücksichtigt wird und auch keine Fahrten bei Minustemperaturen stattfinden. Zwar gibt es dafür noch die RDE-Messungen, die zwischen 90 und 120 Minuten dauern und den WLTP-Zyklus ergänzen, doch dürfen bei den "Real Driving Emission"-Fahrten die Grenzwerte aus dem WLTP-Messzyklus bis zu einer bestimmten Grenze überschritten werden... Schließlich mögen es Autos ganz und gar nicht, bei winterlichen Temperaturen unterwegs zu sein.
Danke, weiß ich alles. Ein Auto das aber standardmäßig mit klimaautomatik kommt, da müsste diese theoretisch schon laufen. Ist aber nicht so, damit die Verbräuche geringer sind. Denn entsprechende Fahrzeuge wären untereinander immer noch vergleichbar, da diese ja alle mit Klima getestet werden müssten
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Schlimmste daran steht hier noch gar nicht: Mit der neuen AMD-Hardware darf der Tesla nur noch 1/4 der üblichen Lanes Fahrspuren nutzen :devil:

1x4 statt 4x4? :-D
In Anbetracht des traurigen Unfalls, bei dem ein Tesla Autopilot die Betonbarriere zwischen zwei Fahrspuren als optimalen Weg gewählt hat, ist es aber vielleicht ein Fortschritt, wenn 75 Prozent der vermeintlich vorgefundenen Lanes ungenutzt bleiben.


Also, mit E Autos der 800V Technik gibt es doch schon Möglichkeiten, die mit dem 22 Liter Tankt und 4-5 Minuten durchaus mithalten können. So ein Käfer verbrauch 9 Liter / 100km. Damit schafft man mit 5 Minuten Laden/Tanken, etwa 240km.
Der Porsche Taycan braucht für 240km laden, etwa 10-12 Minuten. Also es geht in die richtige Richtung :)

Als der Käfer diese Reichweite hatte (später folgte ein Upgrade auf 40 l, wenn ich richtig informiert bin), kostete er unter 2.500 €. Sollte das Porsches Richtung sein, wird auch niemand mehr meckern. :-)


Danke, weiß ich alles. Ein Auto das aber standardmäßig mit klimaautomatik kommt, da müsste diese theoretisch schon laufen. Ist aber nicht so, damit die Verbräuche geringer sind. Denn entsprechende Fahrzeuge wären untereinander immer noch vergleichbar, da diese ja alle mit Klima getestet werden müssten

Der WLTP soll aber nicht dazu dienen, nur bestimmte Fahrzeuge untereinander zu vergleichen, sondern alle. Unter anderem ist er auch Grundlage für die (Verbrenner-)Steuerberechnung – da wäre es doch reichlich ungünstig, wenn Hersteller den Verbrauch durch Weglassen einer Klimaanlage beschönigen könnten. Und bei der niedrigen Durchschnittsgeschwindigkeit des WLTP würde die einen großen Unterschied machen; selbst bei Verbrennern könnten es durchaus 1-2 l im Endergebnis sein.


Also der WLTP-Messzyklus läuft im Labor ab, denn es ist unmöglich, alle Motor-Getriebe-Kombinationen eines Modells im realen Verkehr zu testen, da dies zu unfairen, nicht vergleichbaren Ergebnissen führen würde. Schließlich wäre es unfair, wenn z. B. ein Auto bei wenig Fahrt getestet wird und das nächste Auto muss den Test im Stau absolvieren...
Wie auch schon der Vorgänger NEFZ gibt es den WLTP-Messzyklus, damit Verbraucher auf dem Datenblatt die Verbrauchswerte innerhalb einer Fahrzeugklasse bei verschiedenen Autoherstellern vergleichen können. Keine der Messzyklen soll wirklich "reale" Verbrauchswerte abbilden, weil im echten Verkehr viele Umweltbedingungen eine große Rolle spielen, etwa Temperaturen, Verkehrsfluss (ist gerade Stau oder freie Fahrt), gefahrene Geschwindigkeit und natürlich auch der Fahrer und sein individueller Fahrstil.

Der WLTP-Messzyklus läuft wie folgt ab:
  • Dauer der Testfahrt: 30 Minuten (statt 20 Minuten wie beim Vorgänger NEFZ-Messzyklus),
  • Gefahrene Strecke: 23,25 Kilometer (statt 11 Kilometer),
  • Außentemperatur: Einmal mit 23 Grad Celsius und einmal bei 14 Grad Celsius (nur bei in Europa zugelassenen PKW notwendig!), 14 Grad Celsius entspricht der Durchschnittstemperatur in Europa,
  • Maximale Geschwindigkeit: 130 km/h,
  • Jede einzelne erhältliche Motor-Getriebe-Kombination eines Automodells muss den WLTP-Messzyklus fahren.
  • Jeder Autohersteller muss zudem auch jedes Automodell mit enthaltener Sonderausstattung testen. Hierbei kommt es auf die Sonderausstattung an, die Einfluss auf Gewicht und Aerodynamik und somit auf den Spritverbrauch/Stromverbrauch und die Reichweite hat. So müssen etwa alle erhältlichen Felgen- und Reifen-Kombinationen eines Automodells einzeln den WLTP-Messzyklus fahren.
  • Die Klimaanlage muss ausgeschaltet sein, während der WLTP-Messfahrt.
Link: https://www.adac.de/verkehr/abgas-diesel-fahrverbote/abgasnorm/wltp-messverfahren/

Problematisch am WLTP-Messzyklus ist, dass etwa der Kaltstart nicht berücksichtigt wird und auch keine Fahrten bei Minustemperaturen stattfinden. Zwar gibt es dafür noch die RDE-Messungen, die zwischen 90 und 120 Minuten dauern und den WLTP-Zyklus ergänzen, doch dürfen bei den "Real Driving Emission"-Fahrten die Grenzwerte aus dem WLTP-Messzyklus bis zu einer bestimmten Grenze überschritten werden... Schließlich mögen es Autos ganz und gar nicht, bei winterlichen Temperaturen unterwegs zu sein.

Also zumindest bei einem Verbrenner sind die Unterschiede zwischen Realverbrauch im Sommer und Winter meist kleiner als zwischen WLTP- und Real-Verbrauch allgemein. Ich glaube auch nicht, dass dies bei E-Autos anders wäre, denn der Reichweitenverlust durch niedrige Batterietemperaturen/-kapazitäten würde kann sich nicht in den Ergebnissen von Verbrauchstest wiederspiegeln. Ein viel größeres Problem sind die realitätsfernen Fahrprofile: Rund ein Drittel des WLTP spielt sich zwischen 15 und 60 km/h ab, simuliert also eine Innenstadtfahrten bei grüner Welle. Aber es gibt abseits der Pausen zwischen den vier Zyklusphasen nur eine einzige Bremsung auf 0 km/h und nur 10 Prozent der Fahrzeit liegen über 100 km/h. 120-130 km/h oder gar der deutsche Sonderfall oberhalb davon spielen gar keine Rolle.

Während in der Realität also Stop & Go im Stadtverkehr und lange Autobahn-Reisestrecken den Gesamtverbrauch in die Höhe treiben, belohnt der WLTP vor allem einen einen geringen Rollwiderstand und eine bis 80 km/h effiziente Getriebeabstimmung, während große Massen bei geringer Rekuperation oder hohe Luftwiderstände eine untergeordnete Rolle spielen. (Hat da jemand "SUV" gesagt?)
 
Was haben Mietwohnungen damit zu tun?

Wer heimischen Wechselstrom tankt, der fährt nunmal günstig und komfortabel. Richtig billig wird es, wenn man seine eigene Photovoltaikanlage hat Wer hingegen auf öffentliche Ladesäulen angewiesen der tankt teurer und und darf stundenlang warten. Wer die Schnelllader benutzt, der darf nochmehr zahlen.

Dein jetziges Auto wird doch auch nicht in der Etagenwohnung betankt.

Ja, aber alle zahlen gleich viel, der Tankvorgang ist in 5 min abgeschlossen und man kommt mit einer Tankladung deutlich weiter.

Niemand ist gezwungen den Strom aus der heimischen Steckdose zu nehmen.

Es geht hier darum, dass die Leute eben NICHT an der heimischen Steckdose laden können.

Die Entwicklung geht zu immer mehr in der Breite verfügbaren Ladeangeboten.

Die eben ihren Preis haben.

Dass man das hier im Land wegen der geistigen Rückständigkeit der Konservativen nun so geballt vors Fressbrett gesetzt bekommt ist alles aber bestimmt kein Unding.

Die Sozialdemokraten waren die letzten23 Jahre 19 Jahre an der Macht.

Und ja, dass die Grünen die Last für die Transformation der Wirtschaft überwiegend bei dem ärmeren Teil der Gesellschaft abladen wollen ist ein absolutes Unding..

Jedem von uns wurde seit langem immer wieder gesagt und auch belegt, dass die Idee von Freie Fahrt für freie Bürger ein Irrweg ist. Nur weil es ignoriert oder gar ideologisch bekämpft wurde, wurde es nicht falscher.

Es ist erwiesen, dass ein generelles Tempolimit Menschenleben kostet, von daher ist freie Fahrt, für freie Bürger die bessere Wahl. Mal ganz abgesehen, dass es ein gutes Beispiel für positive Anarchie ist.

Und eines darf dabei nicht ausser acht gelassen werden. Die kommendne Veränderungen bedeuten NICHT, dass man weitermacht wie bisher und dabei lediglich den Antriebsstrang elektrifiziert.

Genau das ist aber das Versprechen, ein gutes, wie ich meine. Nun ist es die Pflicht, der Politik, dafür zu sorgen, dass es für alle wahr wir.
 
Was haben Mietwohnungen damit zu tun? Dein jetziges Auto wird doch auch nicht in der Etagenwohnung betankt.
Ehrlich gesagt, dass ist doch totaler Urschleim, dir sollte doch bewusst sein, warum E-Autos für Mietwohner ohne Stell und ladefläche halbwegs unattraktiv sind und Schnelladesäulen sind aktuell schon teuer und die Preise steigen.
Niemand ist gezwungen den Strom aus der heimischen Steckdose zu nehmen. Die Entwicklung geht zu immer mehr in der Breite verfügbaren Ladeangeboten. Das werden Supermärkte, Arbeitgeber, öffentliche Bereiche sein, wo man parken und gleichzeitig laden kann.
Ist nur aktuell schon immer voll/belegt, wie soll das sein wenn noch mehr E´s dazu kommen oder willst du abstreiten, dass der Ausbau der Lade-Infrastruktur gegenüber den Neuzulassung nicht hinterherhinkt?
Die Genehmigungsverfahren laufen dafür bereits. Obendrein müssen bei Neubauten neben den notwendigen Parkflächen eben auch Ladeanschlüsse geschaffen werden. Du wirdst dich noch wundern, was sich da in den kommenden Jahren alles verändert.
?? Zeig mal wo steht das es Parkflächen geben muss?! Was du meinst sind TG Stellplätze, die aber nicht verpflichtend sind.^^ Bei Bestand sowie so nicht und das macht in Berlin die deutliche Mehrheit aus.
Die Diskussion darüber geht seit Jahrzehnten. Das Kyotoprotkoll ist nunmehr 25 Jahre alt. Spätestens seit da konnte jeder ahnen in welche Richtung es gehen muss. Dass man das hier im Land wegen der geistigen Rückständigkeit der Konservativen nun so geballt vors Fressbrett gesetzt bekommt ist alles aber bestimmt kein Unding. Jedem von uns wurde seit langem immer wieder gesagt und auch belegt, dass die Idee von Freie Fahrt für freie Bürger ein Irrweg ist. Nur weil es ignoriert oder gar ideologisch bekämpft wurde, wurde es nicht falscher.

Und eines darf dabei nicht ausser acht gelassen werden. Die kommendne Veränderungen bedeuten NICHT, dass man weitermacht wie bisher und dabei lediglich den Antriebsstrang elektrifiziert.
Und wenn sie seid Jahrhunderten geht, spielt doch keine Rolle, da es die Angebote für die geforderte Nutzung nicht gibt. Aktuelle E´s richten sich an Besserverdiener, die breite Mehrheit erreicht man nicht, auch nicht durch die Subventionen, eben weil es noch andere Kriterien gibt, siehe Bedingungen vor Ort, Mietwohnung, kein Stellplatz etc.. Und trotz diesen Faktes werden genau jener Leute, ohne Alternative, jetzt schon "bestraft" durch höhere Abgaben. Findest du das wirklich angemessen, sozial vertretbar und meinst du das man ohne die Breite Mehrheit mitzunehmen, wirklich ein so großes Vorhaben wie eine Energiewende realisieren kann?

Ich halte das für naiv.

MfG
Ich


;) Ich weiß, ich weiß... Ich denke, wenn man aktuell Elektro fahren will, muss man halt umdenken. Man muss zuhause Laden, oder bei der Arbeit. Dann ergibt sich für den Alltag, bei den allermeisten kein Problem, bezüglich Ladezeiten.
Das hat nichts mit Umdenken zu tun, wenn man, wie viele in der Stadt, zu Hause laden kann oder mal eben auf Arbeit. Das können manche, damit erreichst du aber nicht so viele wie notwendig und in jedem Fall nicht die "allermeisten", so wie du es schreibst.

Lediglich wenn man weitere Strecken fahren will, muss man eben längere ?Pausen machen.
Aber wenn man ehrlich ist, wenn man will, kann man E Fahren, auch jetzt schon.
Nein, kann "man" nicht. Ich würde gerne, hätte auch eine heimische Ladeinfrastruktur aber die Preise gehen einfach gar nicht. Schaue ich mir die Gesamtkosten an, dann komme ich unter Abzug aller Kosten dazu, dass mein Passat alltrack Diesel aktuell sogar immer noch günstiger ist und bei dem Vergleich "muss" man berücksichtigen, dass es in Sachen Reichweite, Ausstattung, Zuladung, Tankzeit, Geschwindigkeit "keine" vergleichbaren E´s gibt und die die ansatzweise vergleichbar sind, sind "exorbitant" teurer.
Natürlich ist das noch teuer und hat ein großes Problem. Viele werden sich keine Neuwagen um / ab 40000 leisten können. Bzw. den Kaufpreis aufbringen können. Denn der Betrieb danach ist nicht so das Problem.
Natürlich ist er das, denn die Kosten verteilen sich ja, entsprechend sind monatliche Raten höher also ist es danach ein Problem, eben wegen den hohen Kosten und dann kommen dann noch die zahlreichen Einschränkungen hinzu., siehe oben.
Ich denke, ein E Auto wäre für mich bisher nur eine Option für ein Zweitwagen, also das man immer noch die Option auf ein "richtiges"(<- Spaß) Auto hat. Weiter denke ich, das es fast nur für Hauseigentümer in Frage kommt, wegen dem zuhause laden. (zumindest aktuell)
Eben, genau das sage ich auch. E´s sind aktuell vor allem als Zweitwagen sinnvoll oder aber als Stadtauto, wo Reichweite kein Kriterium ist aber auch nur dann, wenn man selber und ohne Hürden tanken kann.

Eines möchte ich auch noch erwähnen, längere Standzeiten sind auch nicht günstig. Batterien die sich so tiefenentladen, werden von der Garantie ausgeschlossen und das bedeutet, wirtschaftlicher Totalschaden. Im Übrigen auch bei Madarbissen, wenn man Pech hat und die Powerkabel beschädigt werden, dass sind irre Kosten die man dann zu tragen hat.

Grundsätzlich, ich schaue auch nach E´s und würde mir gerne eines holen aber so einfach, wie hier gerne getan wird, ist es nicht, wenn man die Aufpreise nicht zahlen kann und vor allem, wenn man keine eigene Ladeinfrastruktur hat, denn bei der aktuellen Reichweite, möchte ich mich nicht andauern "irgendwo" zum laden hinstellen und so lange warten müssen oder gezwungen sein einzukaufen...^^

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Also zumindest bei einem Verbrenner sind die Unterschiede zwischen Realverbrauch im Sommer und Winter meist kleiner als zwischen WLTP- und Real-Verbrauch allgemein. Ich glaube auch nicht, dass dies bei E-Autos anders wäre, denn der Reichweitenverlust durch niedrige Batterietemperaturen/-kapazitäten würde kann sich nicht in den Ergebnissen von Verbrauchstest wiederspiegeln.
Du vergisst die Heizung. Beim E-Auto muss die Wärme zusätzlich produziert werden. Bei teureren Gefährten mit Wärmepumpe, bei günstigeren durch reine Heizstäbe. (Was man beim aktuellen Zyklus aber nicht in der Verbrauchsangabe sieht weil richtig kalte Temperaturen fehlen)
Beim Verbrenner kann man dagegen die Abwärme wegen der sonst so gescholtenen Ineffizienz des Verbrennungsprozesses "gratis" nutzen.
 
Ehrlich gesagt, dass ist doch totaler Urschleim, dir sollte doch bewusst sein, warum E-Autos für Mietwohner ohne Stell und ladefläche halbwegs unattraktiv sind und Schnelladesäulen sind aktuell schon teuer und die Preise steigen.

Ist nur aktuell schon immer voll/belegt, wie soll das sein wenn noch mehr E´s dazu kommen oder willst du abstreiten, dass der Ausbau der Lade-Infrastruktur gegenüber den Neuzulassung nicht hinterherhinkt?

?? Zeig mal wo steht das es Parkflächen geben muss?! Was du meinst sind TG Stellplätze, die aber nicht verpflichtend sind.^^ Bei Bestand sowie so nicht und das macht in Berlin die deutliche Mehrheit aus.

Und wenn sie seid Jahrhunderten geht, spielt doch keine Rolle, da es die Angebote für die geforderte Nutzung nicht gibt. Aktuelle E´s richten sich an Besserverdiener, die breite Mehrheit erreicht man nicht, auch nicht durch die Subventionen, eben weil es noch andere Kriterien gibt, siehe Bedingungen vor Ort, Mietwohnung, kein Stellplatz etc.. Und trotz diesen Faktes werden genau jener Leute, ohne Alternative, jetzt schon "bestraft" durch höhere Abgaben. Findest du das wirklich angemessen, sozial vertretbar und meinst du das man ohne die Breite Mehrheit mitzunehmen, wirklich ein so großes Vorhaben wie eine Energiewende realisieren kann?

Ich halte das für naiv.

MfG

Das hat nichts mit Umdenken zu tun, wenn man, wie viele in der Stadt, zu Hause laden kann oder mal eben auf Arbeit. Das können manche, damit erreichst du aber nicht so viele wie notwendig und in jedem Fall nicht die "allermeisten", so wie du es schreibst.


Nein, kann "man" nicht. Ich würde gerne, hätte auch eine heimische Ladeinfrastruktur aber die Preise gehen einfach gar nicht. Schaue ich mir die Gesamtkosten an, dann komme ich unter Abzug aller Kosten dazu, dass mein Passat alltrack Diesel aktuell sogar immer noch günstiger ist und bei dem Vergleich "muss" man berücksichtigen, dass es in Sachen Reichweite, Ausstattung, Zuladung, Tankzeit, Geschwindigkeit "keine" vergleichbaren E´s gibt und die die ansatzweise vergleichbar sind, sind "exorbitant" teurer.

Natürlich ist er das, denn die Kosten verteilen sich ja, entsprechend sind monatliche Raten höher also ist es danach ein Problem, eben wegen den hohen Kosten und dann kommen dann noch die zahlreichen Einschränkungen hinzu., siehe oben.

Eben, genau das sage ich auch. E´s sind aktuell vor allem als Zweitwagen sinnvoll oder aber als Stadtauto, wo Reichweite kein Kriterium ist aber auch nur dann, wenn man selber und ohne Hürden tanken kann.

Eines möchte ich auch noch erwähnen, längere Standzeiten sind auch nicht günstig. Batterien die sich so tiefenentladen, werden von der Garantie ausgeschlossen und das bedeutet, wirtschaftlicher Totalschaden. Im Übrigen auch bei Madarbissen, wenn man Pech hat und die Powerkabel beschädigt werden, dass sind irre Kosten die man dann zu tragen hat.

Grundsätzlich, ich schaue auch nach E´s und würde mir gerne eines holen aber so einfach, wie hier gerne getan wird, ist es nicht, wenn man die Aufpreise nicht zahlen kann und vor allem, wenn man keine eigene Ladeinfrastruktur hat, denn bei der aktuellen Reichweite, möchte ich mich nicht andauern "irgendwo" zum laden hinstellen und so lange warten müssen oder gezwungen sein einzukaufen...^^

MfG
Eigentlich habe ich genau das gesagt, was du sagst, nur mit einem anderen Unterton. Wir sind der selben Meinung.
Es gibt viele Einschränkungen. Wer aber Elektro Fahren möchte, eigene Lademöglichkeiten, der wird im Alltag kein Problem haben. Auch die kosten zum betreiben, sind nicht höher, als bei einem gleich großen Auto mit Verbrenner. Aber wirklich güsntiger ist es auch nicht! Einzig für die Wenigen, denen es möglich ist, soetwas als Firmenwagen zu bekommen. Das ist wirklich interessant. Aber ansonsten muss man es wirklich wollen.

Ich würde mein Auto auch noch nicht gegen E eintauschen, weil ich mich nicht so einschränken möchte. Also möchte ich noch nicht genug, das E Fahren ;)

Erst kommen Akku´s mit denen man auch mal länger zügig fahren kann, bevor ich e fahre.
Letztens so morgens meine Schwiegergroßeltern abgeholt. 160km ein Weg. Morgens Bahn komplett frei. Also Tempomat an und 250 im Gleitflug (Dreispurig, nicht mit der Geschwindigkeit an anderen vorbei, ohne leere Mittelspur!). Dann mit gemütlich 160-180 zurück, dann abends wieder 160-180 und alleine nach Hause wieder 250 Gleitflug (wo es ging) . Auf dem Rückweg abends musste ich wegen 50km, nachtanken ( 5 Minuten) Mit einem Tesla 3 Performance hätte ich bei der Fahrt 3x Laden müssen. Nach dem Hinfahren morgens, vor dem Zurückfahren (letzte fahrt) abends und nach dem Zurückfahren.

Ich verstehe also ganz sicher, das man sein Auto aktuell nicht unbedingt austauscht!

Bevor einer meckert, an 28 von 30 Tagen im Monat, vermutlich sogar 29 von 30 tagen fahre ich mit einem verbrauch zwischen 6 und 6,5 Liter Benzin.
 
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