Doom Eternal: Next-Gen-Update heute für den Shooter erschienen

Fahr mal weiter mit DLSS Performance, Bildqualität scheint dich net wirklich zu jucken.
Ich weiß ja nicht wie du Doom spielst aber bei meinem Spielstil ist das letzte bisschen Bildschärfe hier für mich tatsächlich zweitrangig.
Zumal bei 4K@27" DLSS@Performance schon ziemlich hübsch aussieht.
Niemand hat was gegen mehr FPS und das gerade in einem Shooter. ;)

Ich würde lieber die Details runterdrehen und dafür die DLSS ein besseren Modus wählen.
Bei DLSS (Ultra)-Performance geht doch der Grund von 4K doch etwas verloren.
Albtraum/Nightmare ist nicht die höchste Einstellung, bei noch einem weiter runter tut sich einfach nicht viel bei den FPS.
 
DOOM 2016 und DOOM Eternal sind meine absoluten Lieblings-FPS.
Da wurde quasi aus meiner Sicht alles richtig gemacht, Performance, Story (in DOOM 2016 sind in den Infosplittern schon echt viel Lore vergraben), Grafik. Ich finde sogar den Multiplayer ziemlich spassig!
Und nun DLSS, geil :)
 
Viele berichten, dass es mit DLSS deutlich langsamer läuft.

Es scheint wohl ein Problem zu geben, wodurch die Memory-Allocation des Spiels durcheinander kommt, wenn man plötzlich DLSS hinzuschaltet. Kann man wohl mit einem Neustart des Spiels und senken des Texture Pools beheben.

Mit 6 GB Karten empfehle ich Texture Pool auf Hoch, bei 8 GB auf Ultra.

Damit sind 4 GB RTX Karten wie die 3050 in dem Spiel für Raytracing IMO nutzlos, da auf Mittel die Texturqualität deutlich leidet. Wohl auch der Grund weshalb die Series S kein RT Modus hat.
 
Ja das Gameplay ist leider weniger knackig und abwechslungsreich wie in den Originalen
Diesen Kritikpunkt kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Die Arenen mögen wenig organisch anmuten, weil das Spiel auch ansonsten keinen Hehl draus macht ein Spiel zu sein, aber dafür sind sie sehr ausgeklügelt und fordernd. Natürlich ist letzteres nur der Fall, wenn der Schwierigkeitsgrad entsprechend gewählt wird. Herausforderung ist das Kernthema von DE, aus dem ein Großteil des Spielspaßes entspringt. Entprechend hoch ist daher auch der grundsätzliche Schwierigkeitsgrad bei DE. Von daher drängt sich bei deiner Aussage der Eindruck auf, dass du das Spiel nicht ernsthaft gespielt hast.
 
Diesen Kritikpunkt kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Die Arenen mögen wenig organisch anmuten, weil das Spiel auch ansonsten keinen Hehl draus macht ein Spiel zu sein, aber dafür sind sie sehr ausgeklügelt und fordernd. Natürlich ist letzteres nur der Fall, wenn der Schwierigkeitsgrad entsprechend gewählt wird. Herausforderung ist das Kernthema von DE, aus dem ein Großteil des Spielspaßes entspringt. Entprechend hoch ist daher auch der grundsätzliche Schwierigkeitsgrad bei DE. Von daher drängt sich bei deiner Aussage der Eindruck auf, dass du das Spiel nicht ernsthaft gespielt hast.
Hmmm vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt. Wahrscheinlich sogar.
Ich fand beim Original kam insgesamt kreativeres Leveldesign vor - natürlich in Anbetracht der limitierten Möglichkeiten. Aber diese Möglichkeiten waren weniger Umfangreich wie die von Doom Eternal und hinzu kommt der Rollenspielaspekt.
Aber bei DE - und ja ich habe es "ernsthaft" gespielt, also auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchgespielt - kam es mir am Beginn langweilig vor, dann stellte sich endlich der "Flow" ein und am Ende wars für mich schon wieder zu viel des Gleichen. Das Arena-Gameplay hat mir natürlich viel Spaß gemacht und dennoch hätte ichs begrüßt, wenn es auch mal andere Passagen gegeben hätte.
 
DOOM 2016 und DOOM Eternal sind meine absoluten Lieblings-FPS.
Da wurde quasi aus meiner Sicht alles richtig gemacht, Performance, Story (in DOOM 2016 sind in den Infosplittern schon echt viel Lore vergraben), Grafik. Ich finde sogar den Multiplayer ziemlich spassig!
Und nun DLSS, geil :)

Doom Eternal? Story??

Ah, also gehe zu Planet A und töte Boss 1, danach zu Planet B mit Boss 2 usw.

Bei Doom 2016 gab es ja noch Ansätze von einer Story, aber bei Eternal? Fand den Teil eher langweilig und sehr wenig abwechslungsreich.
 
Hmmm vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt. Wahrscheinlich sogar.
Ich fand beim Original kam insgesamt kreativeres Leveldesign vor - natürlich in Anbetracht der limitierten Möglichkeiten. Aber diese Möglichkeiten waren weniger Umfangreich wie die von Doom Eternal und hinzu kommt der Rollenspielaspekt.
Aber bei DE - und ja ich habe es "ernsthaft" gespielt, also auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchgespielt - kam es mir am Beginn langweilig vor, dann stellte sich endlich der "Flow" ein und am Ende wars für mich schon wieder zu viel des Gleichen. Das Arena-Gameplay hat mir natürlich viel Spaß gemacht und dennoch hätte ichs begrüßt, wenn es auch mal andere Passagen gegeben hätte.
Dann hatte ich dich wohl missverstanden. Ja, der einstieg wirkt etwas lahm, zwingt aber dem Spieler sich mit den anfänglichen Systemen (wie Munitionsmanagement, Schwachpunkte und besonderheiten der Waffen) zu beschäftigen. Grade auf den höheren Schwierigkeitsgraden wird das essentiell fürs Überleben. Ich vermute id hätte mehr Spieler verloren, wenn sie es nicht so langsam hätten angehen lassen. Man sah doch am Marauder, dass die vorhanden Infos anfangs nicht ausgereicht hatten und viele den Gegner verteufelt hatten (auch aus anderen Gründen).
Auch wenn du dich nur an die Arenen zurück erinnerst, hat DE auch viele Passagen, in denen man durchs Level navigiert, mit kleinen Rätseln, Sprungpassagen oder kleineren "Gegnerhäppchen". Spätestens TAG1 ist aber wirklich hart an der Grenze, was die Kämpfe angeht. Was einem da entgegen geworfen wird, ist schon so krass, dass man wieder schmunzeln muss.
Doom Eternal? Story??

Ah, also gehe zu Planet A und töte Boss 1, danach zu Planet B mit Boss 2 usw.

Bei Doom 2016 gab es ja noch Ansätze von einer Story, aber bei Eternal? Fand den Teil eher langweilig und sehr wenig abwechslungsreich.
Dabei hat DE eine ziemlich umfangreiche Hintergrundgeschichte, in die man sich allerdings einlesen muss.
 
Damals brauchten Spiele keine Story.

Heute ist meiner Meinung nach zu viel Story, die Leute sollen nen Film drehen oder nen Buch schreiben.

Das Spiel wo ich sagen würde da hat sich die Story gelohnt und da merkt man, die Leute scheren sich darum sind die Bioshock Teile. Die sich aber ab einem bestimmten Zeitpunkt gegen Ende wieder wie Zäher Kaugummi spielen und das Gameplay nervig wird, weil man weiß ja es ist gleich showdown noch 5 Fights usw. Bei anderen Sachen hätte ich gesagt ne dafür wird kein Geld ausgegeben.

Für Rage hätte man sich Drehbuchautoren sparen können, das hätte auch jemand hinbekommen der nichts mit Drehbüchern zu tun hat. Wenn das Spiel sich um die Story baut hat mah schon viel falsch gemacht. Blizzard hat es zb. immer richtig gemacht (also früher). Story immer schön weiter in den Büchern ausgelagert, wo die hingehört.
 
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Heute ist meiner Meinung nach zu viel Story, die Leute sollen nen Film drehen oder nen Buch schreiben.

Das Spiel wo ich sagen würde da hat sich die Story gelohnt und da merkt man, die Leute scheren sich darum sind die Bioshock Teile. Die sich aber ab einem bestimmten Zeitpunkt gegen Ende wieder wie Zäher Kaugummi spielen und das Gameplay nervig wird, weil man weiß ja es ist gleich showdown noch 5 Fights usw. Bei anderen Sachen hätte ich gesagt ne dafür wird kein Geld ausgegeben.
es gibt absolut geniale Spiele mit pder wegen der Story. Deus Ex HR etwa. StarCraft (Blizzard), Witcher usw usf
Für Rage hätte man sich Drehbuchautoren sparen können, das hätte auch jemand hinbekommen der nichts mit Drehbüchern zu tun hat. Wenn das Spiel sich um die Story baut hat mah schon viel falsch gemacht. Blizzard hat es zb. immer richtig gemacht (also früher). Story immer schön weiter in den Büchern ausgelagert, wo die hingehört.
Rage war allgemein schwach, hätte aber mit besserer Story lohnend sein können. Blizz hatte schon oft ne top Story
 
Die Story von Blizzard sind sehr klischeehaft aber gut inszeniert da dient die Story eher als Beiwerk, wichtige Figuren wurden in Sc 2 komplett weglassen, die komplette Vorgeschichte von den Artefakten steht in den Büchern, die wird in Sc2 nichmahls erwähnt. Die haben das halt richtig gemacht, heute gehen die ja eher den Untergang entgegen, ich warte bis die NDAs von den Leute erlischt die das Boot verlassen haben. Werden bestimmte gesalzene Statements bei sein.

Rage war garnicht so schlecht hätte man das Gameplay weiter ausgearbeitet, die Story mit der bösen Regierung hättte vollkommen ausgereicht. Das Spiel wäre mit einer komplexeren Story nicht besser geworden. Autorennen und Shooter war halt nicht für jeden der Fall. Und ja das Game hatte halt 2 Maps und sich schnell wiederholt. Man hat die Chance verschenkt. Mal abgesehen von den Texture Problemen etc.

Ich hab Doom 2016 nich weit gespielt ich werde es irgendwann nochmal in Angriff nehmen, aber dieses Arena Gameplay hat schon derbe gelutscht. Grafisch aber top und näher an dem alten als Doom 3 welches ja eher richtung Horror ging.
 
Hmmm vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt. Wahrscheinlich sogar.
Ich fand beim Original kam insgesamt kreativeres Leveldesign vor - natürlich in Anbetracht der limitierten Möglichkeiten. Aber diese Möglichkeiten waren weniger Umfangreich wie die von Doom Eternal und hinzu kommt der Rollenspielaspekt.
Aber bei DE - und ja ich habe es "ernsthaft" gespielt, also auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchgespielt - kam es mir am Beginn langweilig vor, dann stellte sich endlich der "Flow" ein und am Ende wars für mich schon wieder zu viel des Gleichen. Das Arena-Gameplay hat mir natürlich viel Spaß gemacht und dennoch hätte ichs begrüßt, wenn es auch mal andere Passagen gegeben hätte.
Sehe ich sogar noch kritischer.
Finde die Arenen nur öde (ok nach der zweiten) und bei einigen Stellen hatte ich das gefühl Super Mario zu zocken => viel zu viel rumgehüpfe. Auch die Kills mit der Motorsäge wirkten für mich einfach nur aufgesezt damit einige (minderjährige?) sagen können "boah".
Doom machte mir zwar denoch Laune aber als den Ultimativen Shooter -wie viele ihn ggf. sehen- ist er leider auch für mich nicht.
 
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