Digitalkamera für Videos

eXquisite

Lötkolbengott/-göttin
Moin,
ich suche eine kleine, kompakte Digitalkamera mit der ich mehrere Stunden Video aufnehmen kann.
Am liebsten natürlich in 4K mit 60 FPS.^^

Um ehrlich zu sein habe ich von der Materie überhaupt keine Ahnung.^^

Ich schaue mir aktuell die Sony RX an, da findet man aber im Internet etliche Sachen bzgl. Überhitzung...

Wir machen öfter mal Veranstaltungen und wollen diese Aufnehmen,
das Ding muss da 4 Stunden durchlaufen, kann dabei natürlich gerne am Netzteil hängen.

Sollte es Probleme bzgl. Dateigröße etc. geben, externe Festplatte wäre kein Problem, auch steht in der Nähe immer ein Laptop.

Die muss auch nicht zwangsweise neu sein, ich habe lieber was vernünftiges Gebrauchtes als auf Krampf ein neues Gerät.

Haut mal einfach ein paar Empfehlungen raus.

Danke :)
 
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Als Alternative zur Sony vielleicht die PowerShot von Canon.
Oder wenn du mehr Flexibilität willst, eine Canon EOS R50 V bei der du die Objektive wechseln kannst, wenn dann doch mal mehr Fisheye, mehr Licht oder sonst was benötigt wird.
Vergleichbares gibt es aber auch immer bei Sony, Nikon und Co. Ich habe selbst immer nur Canon Kameras besessen, kann daher zu anderen Marken keine Erfahrungen oder ähnliches beisteuern.
Was muss die Kamera denn sonst so können? Viel Autofokus, weil stark bewegte Objekte oder unruhiger Hintergrund, schlechte oder wechselnde Lichtverhältnisse?
 
Bin nicht so drin im Video-Thema, aber früher (als die Videofunktion bei den digitalen Fotokameras dazu kam) war das so, dass diese Kameras in einem rutsch nur bis zu 29:59min aufnehmen konnten...
Darüber hätte das (afaik) anderst besteuert (Videokamera) werden müssen vom Hersteller aus und die Kamera wäre teurer gekommen...

Ob das heute noch so ist bin ich raus.

OK, KI sagt:
wie lange können aktuelle fotokameras videos aufzeichnen


Ich überlege

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Die Aufnahmedauer moderner Fotokameras für Videos hängt von mehreren Faktoren ab, wie etwa den gesetzlichen Bestimmungen, der Hitzeentwicklung und dem Modell der Kamera
. Viele Kameras können inzwischen deutlich länger als die traditionellen 30 Minuten aufnehmen.


Die 30-Minuten-Begrenzung: ein Relikt der Vergangenheit

Lange Zeit war eine Aufnahmelänge von 29 Minuten und 59 Sekunden Standard. Der Grund dafür war eine Zollgesetzgebung der Europäischen Union: Um die höheren Importsteuern für Videokameras zu umgehen, bauten viele Hersteller eine künstliche Aufnahmebegrenzung in ihre Kameras ein.

Diese Regelung wurde 2019 offiziell aufgehoben, weshalb viele neue Modelle keine künstliche Zeitbegrenzung mehr haben.




Aktuelle Faktoren für die Aufnahmelänge

Heute bestimmen andere Faktoren die maximale Videoaufnahmezeit:

  • Hitzeentwicklung: Eine der Hauptursachen für eine eingeschränkte Aufnahmedauer ist die Überhitzung des Sensors, vor allem bei hochauflösenden Formaten wie 4K oder 8K. Wenn der Sensor zu heiß wird, schaltet sich die Kamera zum Schutz automatisch ab.
  • Modellunterschiede:Die Aufnahmedauer variiert stark je nach Hersteller und Kameramodell:
    • Einige spiegellose Kameras: Neuere Modelle, insbesondere im höherpreisigen Segment, bieten oft eine „unbegrenzte“ Aufnahmezeit, die nur durch Akku und Speicherkarte limitiert ist. Beispiele hierfür sind Kameras von Sony oder Panasonic, aber auch neuere Canon-Modelle.
    • Ältere oder Einsteigermodelle: Viele ältere DSLRs und spiegellose Kameras behalten aus historischen oder technischen Gründen das 30-Minuten-Limit bei.
  • Speichermedien und Akku: Die tatsächliche Aufnahmedauer wird immer durch die Kapazität der Speicherkarte und des Akkus begrenzt. Selbst bei unbegrenzter Aufnahme stoppt die Kamera, wenn der Speicher voll oder der Akku leer ist.
  • Datei-Limit: Unabhängig von der Zeitbegrenzung unterteilen einige Kameras längere Aufnahmen automatisch in mehrere Dateien, sobald eine bestimmte Dateigröße (oft 4 GB) erreicht ist.

Dann würde ich nach einer Kamera kucken die entweder über einen Dummy-Akku mit Netzteil dauerhaft mit Strom versorgt werden kann oder direkt via USB gespeist wird.
Am besten auch, wenn möglich, darüber speichert.
Sonst bleiben da nur große und teure (Video braucht halt auch schnelle) Speicherkarten...
 
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Ja, das ist weiterhin so. Man kann aber natürlich eine Sekunde später die nächsten 29:59 starten.

Wenn gewünscht ist in 4K60 aufzunehmen wird das aber nie zum Problem - denn die Canon schaltet sowieso vorher ab weil sie zu heiß wird. :ugly:

Ich hab selbst ne G7X (eine original und eine Mark iii). Die kann die besagte halbe Stunde aufnahmen in FullHD und danach einfach die nächste Datei um den genannten Kappes zu umgehen. Sobald man aber UHD wählt ist das Ding hart am Anschlag, sprich nach grob 10-15 Minuten wird aus Überhitzungsgründen die Aufnahme abgebrochen und bei solchen Aktionen ist auch der Akku sehr schnell leergesaugt. Ob/wie das andere Modelle besser machen (die G7X ist ja nicht auf Videos spezialisiert) weiß ich nicht, da sollte man aber passende tests zu finden für die jeweiligen Modelle.
 
Ja, genau sowas nur am liebsten zum halben Preis. :haha:
danach einfach die nächste Datei um den genannten Kappes zu umgehen.
Das wäre mir egal.
Sobald man aber UHD wählt ist das Ding hart am Anschlag, sprich nach grob 10-15 Minuten wird aus Überhitzungsgründen die Aufnahme abgebrochen und bei solchen Aktionen ist auch der Akku sehr schnell leergesaugt.
Genau das habe ich immer wieder gelesen und deshalb frage ich hier auch nach.

Ob es nun unbedingt 4K 60 FPS sein müssen, wahrscheinlich nicht - mein Punkt ist nur, es sollte schon besser sein als das aktuelle iPhone 11 Pro Max welches wir verwenden... Das kann 4K60 (was da intern gerechnet und verschlimmbessert wird möchte ich gar nicht wissen...).
Als Alternative zur Sony vielleicht die PowerShot von Canon.
Oder wenn du mehr Flexibilität willst, eine Canon EOS R50 V bei der du die Objektive wechseln kannst, wenn dann doch mal mehr Fisheye, mehr Licht oder sonst was benötigt wird.
Die schaue ich mir nachher mal an.
Sind zu 90% nur Nahaufnahmen, Weitwinkel wäre cool muss aber nicht sein, besondere Objektive brauchen wir nicht.
Vergleichbares gibt es aber auch immer bei Sony, Nikon und Co. Ich habe selbst immer nur Canon Kameras besessen, kann daher zu anderen Marken keine Erfahrungen oder ähnliches beisteuern.
Hatte selber auch nur ne EOS 750D usw in der Hand, den Standardkram halt.
Aber auch da, 4K Video ist nicht drin und die ist dann wieder so groß, dass man die dann doch nicht mal eben schnell mitnimmt.
Was muss die Kamera denn sonst so können? Viel Autofokus, weil stark bewegte Objekte oder unruhiger Hintergrund, schlechte oder wechselnde Lichtverhältnisse?
Bewegte Sachen auf jeden Fall, schnell nicht wirklich, Hintergrund ruhig aber beim Licht wird alles von dunkel bis bunt dabei sein.
Es muss auch keine High-End Aufnahme sein, das ich hier keine RED Kamera kaufe ist mir absolut klar.
 
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Was ist mit sowas?
Joa, grundsätzlich bin ich davon nicht abgeneigt, habe auch schon über ne GoPro nachgedacht, aber wenn man dann mal doch n Foto schießen möchte...
Frage wäre, wie oft kommt das vor, ich habe die letzten 10 Jahre ohne Kamera überlebt also werde ich das auch weiterhin.
Andererseits möchte ich keine Spiegelreflex damit man die dann doch "mal eben mitnehmen" kann.

Frage die ich mir stelle, brauche ich überhaupt als Leihe nen Vollformatsensor oder reicht auch die kleine Sony?
 
Frage die ich mir stelle, brauche ich überhaupt als Leihe nen Vollformatsensor oder reicht auch die kleine Sony?
Auch als Laie ist ein Sensor im KB Format toll. Braucht man es? Kommt drauf an. Ich liebe meine analoge MF Kamera. Zum Filmen wenn nicht gerade ein künstlerischer Anspruch besteht und ein geringer Bereich der Schärfe gewünscht ist eher nicht. Da reicht auch der kleine Sensor eines Camcorders oder wie die Videokameras heißen. Ein Sensor im APS Format ist dazu im Vergleich schon recht groß und bietet reichhaltige Möglichkeiten.
 
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