Die Siedler (2022): Ubisoft startet Umfrage - gibt es noch Hoffnung?

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Es regt sich etwas beim viel kritisierten Reboot von Die Siedler, denn Ubisoft hat offenbar eine E-Mail-Umfrage gestartet. Darin erfragt der Publisher persönliche Meinungen etwa zum Wirtschafts- oder Kampfystem des Strategiespiels. Nach welchen Kriterien die Empfänger ausgewählt wurden, ist nicht ersichtlich. Wird der Titel womöglich erneut verschoben?

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so viele möglichkeiten gibts da ja nun nicht. zwei? entweder die rudern zurück und bauen nochmal großflächig um und vor allem aus - oder sie kommen mit sowas wie "wir wissen gar nicht was die alle haben - laut umfrage findens alle toll!"

Umfrage:
[ ] wird "umgebaut"
[ x ] kommt genau so "supertoll" wie es ist
 
so viele möglichkeiten gibts da ja nun nicht. zwei? entweder die rudern zurück und bauen nochmal großflächig um und vor allem aus - oder sie kommen mit sowas wie "wir wissen gar nicht was die alle haben - laut umfrage findens alle toll!"

Umfrage:
[ ] wird "umgebaut"
[ x ] kommt genau so "supertoll" wie es ist
Die Umfrage wird so aussehen:
[ ] wir finden es super
[ ] wir finden es sch......

Am Ende egal wie das Ergebnis ausgeht. Das Ergebnis ist klar. Kommt das erste bei raus, versteht keiner, warum das Spiel denn jetzt nicht gekauft wird und es alle haten, so wie bei BF2042.
Wird das andere ausgewählt, dann wird man sagen, hmm ... vielleicht hätte man auf Volker Wertich hören sollen, NEE wir wissen es besser (wie man an NFT sieht). Aber wir sind ja Ubisoft -> Ab Marsch Marketing erklärt allen, die Spieler haben das tolle neue Konzept einfach nicht verstanden. Dann können wir es auch nicht ändern, wir haben das geilste Spiel ever gemacht. Wenn sie das aber nicht wollen, dann wird Die Siedler halt für immer eingestampft.
 
Wenn sie wirklich ein Interesse daran hätten da was zu ändern bräuchten sie keine Umfrage - man muss nur 10 Minuten das Internet bedienen und weiß wo der Hase im Pfeffer liegt bei dem Spiel, und das weiß Ubisoft auch.

Die Umfrage zielt nur darauf ab durch geschickt gewählte Fragen und ausgewähltes Publikum ein Ergebnis zu erreichen bei dem man am Ende sagen kann "schaut mal ihr habs doch so in Ordnung gefunden".
 
Hab die Tage eine Doku über die Tricks der Zuckerindustrie gesehen, Fazit. Alles wird mit Zucker vollgeballert und wir abhängig gemacht.

Die Hersteller äußerten sich wie folgt zu den Vorwürfen.

Ja, nur bischen ist unbedenklich.

Anderer Zucker ist für den Stoffwechsel wichtig , und der Beste war :"super oder, letztes Jahr stieg der Umsatz um 5% das sagt doch alles".

Tja, so ist unsere Welt BWL und Marketing Fuzzis beherschen die Unternehmen zeigen den Geschäftsführern und oder Aktionären wie man mehr aus der Menge rauspresst.

Was mit uns passiert ist egal, wir könnten es ja auch nicht kaufen.

Das Spiel wurde umgemodelt um mehr profit zu machen super simple.

Starcraft 2 wurde nicht umsonst F2P nach dem man lauter Sinnloses zeug geadded hat.

Fakt ist die Politik und Industrie hat sich eine Scharr an Konsumenten gezüchtet.
 
Fakt ist die Politik und Industrie hat sich eine Scharr an Konsumenten gezüchtet.
Der arme Konsument muss sich dann vielleicht mal überlegen, wie er in diese Lage gekommen ist. BWL und Marketing Fuzzis beherrschen den Konsumenten weil er das zulässt. Hauptsache -20% vom zuvor 50% erhöhten Preis beim 428. Räumungsverkauf des Jahres abstauben und jedes Jahr das neue FIFA zum Vollpreis für aktuelle Trikots.

Der Kunde ist König in unserer Marktwirtschaft. Aber wenn der König sich auch mit Billigfleisch zufrieden gibt, warum soll man ihm dann Filet servieren?
 
Mir ist das Aufbau-Genre schon viele Jahre ziemlich egal...Von mir aus können sie auch ein Siedler machen, dass niemanden gefällt. Ich hab nicht vor Aufbbauspiel zu spielen, auch nciht ein vermeintlich gutes.
 
Mir ist das Aufbau-Genre schon viele Jahre ziemlich egal...Von mir aus können sie auch ein Siedler machen, dass niemanden gefällt. Ich hab nicht vor Aufbbauspiel zu spielen, auch nciht ein vermeintlich gutes.

Ich meine jedem das Seine, das Recht auf freie Meinungsäußerung usw. aber wozu kommentieren, wenn dich Aufbaustrategiespiele null interessieren?
 
Mir ist das Aufbau-Genre schon viele Jahre ziemlich egal...Von mir aus können sie auch ein Siedler machen, dass niemanden gefällt. Ich hab nicht vor Aufbbauspiel zu spielen, auch nciht ein vermeintlich gutes.
Wer sagt denn das es beim nächsten mal nicht dein Lieblings Genre erwischt?

Ansonsten:
Ich meine jedem das Seine, das Recht auf freie Meinungsäußerung usw. aber wozu kommentieren, wenn dich Aufbaustrategiespiele null interessieren?
 
Der arme Konsument muss sich dann vielleicht mal überlegen, wie er in diese Lage gekommen ist. BWL und Marketing Fuzzis beherrschen den Konsumenten weil er das zulässt. Hauptsache -20% vom zuvor 50% erhöhten Preis beim 428. Räumungsverkauf des Jahres abstauben und jedes Jahr das neue FIFA zum Vollpreis für aktuelle Trikots.

Der Kunde ist König in unserer Marktwirtschaft. Aber wenn der König sich auch mit Billigfleisch zufrieden gibt, warum soll man ihm dann Filet servieren?
Wer genau ist König? Der mit 10000 Brutto im Monat , 5000 Brutto im Monat oder unter 2000EUR?

Fakt ist alle die wenig verdienen hätten gerne ein Filet, können sich das aber nicht leisten und das ist nun mal der größte Teil der Bevölkerung. Und da man nun auch den Globus retten muss, wird Strom, Wasser, Benzin teuerer und somit bleibt weniger vom Kuchen übrig.

Und bevor gleich einer um die Ecke kommt mit Bildung und Jobwechsel. Es können nicht alle Akademiker werden, den es gibt auch andere Arbeit die erledigt werden muss. Das jeder die selben Chancen hat ist eine Illusion, gestrickt von denen die daran verdienen.
 
Das mag stimmen, ändert aber nichts daran dass die breite Masse sich offenbar dazu entschieden hat dass es angemessen ist für einen Coffee to go (also 300 ml heißes Wasser mit ein paar Gramm gemahlenem Pflanzensamen in nem Plastikbecher) gefühlt 5€ zu bezahlen.

Die Kritik geht nicht Richtung Viel- oder Geringverdiener, es geht einfach darum dass es möglich ist böse gesagt Schrott für viel Geld zu verkaufen wenn man nur lange genug behauptet es wäre was ganz tolles. Wenn das nur hier und da ginge wäre das auch kein Problem aber mittlerweile ist die Menge an Personen bei denen es funktioniert so viel grösser als die Menge bei denen es nicht funktioniert, dass jede Wirtschaftstheorie die auf Profitmaximierung aus ist sich auf die große Gruppe konzentrieren muss.

Das hat zur Folge in diesem Konkreten Fall, dass die Nettoergebnisaussichten wenn man ein völlig belangloses simples RPG-Abklatsch Spiel baut und es hart mit bekanntem Namen bewirbt um damit Hunderttausende Casualkinder (no offense) zu versorgen grösser sind, als wenn man einen guten ausgefeilten Nachfolger in einem Aufbausimulationsgenre bringt und damit ein paar Zehntausend Fans bedient.

Es ist einfach rentabler, ein gammliges Spiel fix rauszuhauen und hunderttausendfach an den uninformierten und anspruchslosen Standardkäufer zu verkaufen als aufwendig ein wirklich gutes Spiel zu entwickeln dessen Zielgruppe wegen der Spielkomplexität weit geringer ist.
 
Ergänzen möchte ich noch: Und es ist rentabeler, dieses Spiel unter einem alten, bekannten, für etwas vollkommen anderes stehenden Namen verkauft als unter einem neuen.

Es hätte ja niemand ein Problem damit, wenn Ubisoft ein Spiel wie das jetzt entwickelte herausbringen würde für Leute, die ein Spiel dieser Art mögen. Aber dann bitte nicht "Siedler" draufschreiben und damit vollkommen unpassende Erwartungen wecken. Um die Tierproduktbeispiele aufzugreifen: Das hier ist "Schlemmerfilet Bordelaise". Solange es nichts besseres gibt, kann man sich mit dem Konsum abfinden, aber es hat halt nichts mit französischer Küche, erst recht nicht mit Rotwein-Sauce, zu tun, von den Filetabfällen schmeckt man nichts heraus und von "Schlemmerei" würde wohl auch niemand sprechen.
 
Ich meine jedem das Seine, das Recht auf freie Meinungsäußerung usw. aber wozu kommentieren, wenn dich Aufbaustrategiespiele null interessieren?
Ein kleines Signal an Ubisoft, dass es kein Beinbruch ist, wenn sie ihr Spiel mal dahin mal dorthin umkrempeln, es wird nie allen gefallen...
und wenn jene die es früher gern gespielt haben - eine viel kleinere Menge an Kunden sind, als jene die vielelicht das neue Siedler ausprobieren möchten, ist es vollkommen in Ordnung die wenigen "alten Hasen" die sich an nichts neues gewöhnen wollen zu verärgern.

Ich denke sogar, Ubisoft hätte das Siedler nicht total umgekrempelt, wenn sie nicht die Hoffnung gehabt hätten in einen anderen Kundenpool mehr zahlungswillige Spieler zu finden. Vielleicht haben sie ja eine Analyse gemacht, dass die alten Siedlerspieler - die das Spiel so wie früher mochten - nur 2% der möglichen Käufer ausmacht... (und dass man diese auch ignorieren könne)

Und das Siedler dem Anno zu ähnlich zu machen, hielten sie vermutlich auch für unzweckmäßig.

Da Ubisoft wie alle anderen Spielemacher nicht über ihre wahren Überlegungen offen kommunizieren - vorallem nicht die BWLer, welche stets die Erbsen zählen, kann man ja nur über die Bewegründe spekulieren. - Dass sie ihre Gründe hatten, das Siedler genau auf diese Weise umzuformen, wie sie es taten, davon gehe ich mal stark aus, denn ich nehm nicht an, dass der bisherige Stand das Ergebnis eines Unfalls ist. Es kann nur kalkulierte Absicht gewesen sein, und deren Beweggründe werden nicht so offen kommuniziert wie einige denken, dass es wird.

Und an diese Erbsenzzähler bei Ubisoft ist mein Kommentar gerichtet, vermurkst euer Siedler wie es euch gefällt, ihr könnt mich damit weder erreichen noch kränken.
Wer sagt denn das es beim nächsten mal nicht dein Lieblings Genre erwischt?

Dann ist es Pech, außerdem kommt dass doch schon dauernd vor - zum Glück gibt's aber mehr als ein Studio und mehr als einen Publisher und dann ziehe ich einfach weiter... Auf die Entscheidungen der BWLer die Spiele Profitkurse anpassen hat man ja letztlich keinen Einfluss. Sonst würden es die Spiele mit dem gesteigerten Nachholbedarfs-Feature doch gar nicht geben und auch jene die hinten herum wie eine Kundenumerziehungsmethode anfühlen ebenso wenig.
Ergänzen möchte ich noch: Und es ist rentabeler, dieses Spiel unter einem alten, bekannten, für etwas vollkommen anderes stehenden Namen verkauft als unter einem neuen.

Es hätte ja niemand ein Problem damit, wenn Ubisoft ein Spiel wie das jetzt entwickelte herausbringen würde für Leute, die ein Spiel dieser Art mögen. Aber dann bitte nicht "Siedler" draufschreiben und damit vollkommen unpassende Erwartungen wecken. Um die Tierproduktbeispiele aufzugreifen: Das hier ist "Schlemmerfilet Bordelaise". Solange es nichts besseres gibt, kann man sich mit dem Konsum abfinden, aber es hat halt nichts mit französischer Küche, erst recht nicht mit Rotwein-Sauce, zu tun, von den Filetabfällen schmeckt man nichts heraus und von "Schlemmerei" würde wohl auch niemand sprechen.
Wenn dem BWLer es schwer fällt sich einen neuen Markennamen vorzustellen, den man ja erst bekannt machen müsste - bleibt man eben bei "Siedler."
 
Zuletzt bearbeitet:
Ubisoft Bashing hin oder her (es trifft ja keinen Unschuldigen), ich frag mich wie sehr die Entwickler am Debakel schuld sind. Bei BF2042 lang es laut Fabian Sigismund auch eher an Dice als an EA. Ganz besonders wenn der Erfinder sich auch wieder vom Projekt verabschiedet hat...

Aber hey, immer schön positiv bleiben, ich hab jetzt wieder Lust auf eine Runde Sielder III/IV bekommen :D
 
Nachdem was ich vom neuen Siedler gesehen habe, ist das Game für mich durch. Wer ein modernes "Siedler" spielen will, sollte sich "Foundation" auf seine Wunschliste packen. Das hat bei mir wieder das alte "Feeling" aufleben lassen und wird nach meiner bescheidenen Meinung das beste "Siedler", was in absehbarer Zeit erscheinen wird.


Es können nicht alle Akademiker werden, den es gibt auch andere Arbeit die erledigt werden muss. Das jeder die selben Chancen hat ist eine Illusion, gestrickt von denen die daran verdienen.
Jeder (der gleiche körperliche und geistige Voraussetzungen hat) hat auch die selben Chancen - hier noch mehr als anderswo auf der Welt. Und Kommunismus will dann ja auch wieder niemand. Meist hapert es dann eher am Ehrgeiz, der Perspektive oder sehr oft an Unflexibilität der Personen selber. In der Regel stehen sich die meisten Leute doch selbst im Weg: "Ich zieh nicht weg, ich wohn schon immer hier.", "Ich habe Angst vor Menschen, weil ich mich noch nie selbst in der Gesellschaft behaupten wollte/musste" oder fügt gern weitere fadenscheinige Argumente hinzu.

Wir leben hier in Deutschland ja wohl alle (selbst Arbeitslose) im sonnigen Süden der Welt, denn immerhin füttern die Arbeitnehmer auch nebenher noch 6.5 Mio "Bezugsempfänger" durch inklusive Miete, Nebenkosten, Kippen, Umzüge und Bildungsmaßnahmen (mit fragwürdigem Erfolg). Und die haben dann noch die Nerven sich im TV feiern zu lassen während sie ihre 25ct/Zigarette Kippen wegexen und über mich als Arbeitnehmer abfeiern. Und nun sollen die Bezüge auch noch fast verdoppelt werden....klar gerne - soll ich dann nochmal 20% von meinem Gehalt abdrücken - von dem ich eh nur 65% sehe? Aber Aber klar doch, kein Problem.
 
Nachdem was ich vom neuen Siedler gesehen habe, ist das Game für mich durch. Wer ein modernes "Siedler" spielen will, sollte sich "Foundation" auf seine Wunschliste packen. Das hat bei mir wieder das alte "Feeling" aufleben lassen und wird nach meiner bescheidenen Meinung das beste "Siedler", was in absehbarer Zeit erscheinen wird.



Jeder (der gleiche körperliche und geistige Voraussetzungen hat) hat auch die selben Chancen - hier noch mehr als anderswo auf der Welt. Und Kommunismus will dann ja auch wieder niemand. Meist hapert es dann eher am Ehrgeiz, der Perspektive oder sehr oft an Unflexibilität der Personen selber. In der Regel stehen sich die meisten Leute doch selbst im Weg: "Ich zieh nicht weg, ich wohn schon immer hier.", "Ich habe Angst vor Menschen, weil ich mich noch nie selbst in der Gesellschaft behaupten wollte/musste" oder fügt gern weitere fadenscheinige Argumente hinzu.

Wir leben hier in Deutschland ja wohl alle (selbst Arbeitslose) im sonnigen Süden der Welt, denn immerhin füttern die Arbeitnehmer auch nebenher noch 6.5 Mio "Bezugsempfänger" durch inklusive Miete, Nebenkosten, Kippen, Umzüge und Bildungsmaßnahmen (mit fragwürdigem Erfolg). Und die haben dann noch die Nerven sich im TV feiern zu lassen während sie ihre 25ct/Zigarette Kippen wegexen und über mich als Arbeitnehmer abfeiern. Und nun sollen die Bezüge auch noch fast verdoppelt werden....klar gerne - soll ich dann nochmal 20% von meinem Gehalt abdrücken - von dem ich eh nur 65% sehe? Aber Aber klar doch, kein Problem.
. Aus erster Hand kann ich dem widersprechen. Ich als Spätaussiedler habe in den 90er nicht die selben Chancen erhalten. Und wenn man sich manche Erfahrungsberichte anschaut, so gibt es selbst im Studium Leute die bevorzugt werden aufgrund von Vitamin B.

Was man jedoch gut machen kann, und das rechne ich dem deutschen Staat hoch an, dass man seinen Werdegang auf dem zweiten Bildungsweg korrigieren kann, so wie ich zurzeit, wenn man natürlich eine gewissen Entwicklung durchlebt hat.

Heute weiß ich auch warum es mir selbst so schwierg fiehl, dank ADHS, war ich stark benachteiligt. Dies spielt heute eine andere Rolle, man erhält mehr Unterstützung und allein dadurch, dass ich davon erfuhr, war für mich auch eine Art Erlösung.

[...] am Ehrgeiz, der Perspektive oder sehr oft an Unflexibilität der Personen[...]
Tut mir leid dir das sagen zu müssen, das ist mir etwas zu verallgemeinert und simplifiziert.

Es gibt auch Faktoren wie das sozialle Umfeld, Umwelt sowie Eltern, und für die kann man bekanntlich nix.


[...]Wir leben hier in Deutschland ja wohl alle (selbst Arbeitslose) im sonnigen Süden der Welt, denn immerhin füttern die Arbeitnehmer auch nebenher noch 6.5 Mio "Bezugsempfänger" durch inklusive Miete, Nebenkosten, Kippen, Umzüge und Bildungsmaßnahmen (mit fragwürdigem Erfolg). Und die haben dann noch die Nerven sich im TV feiern zu lassen während sie ihre 25ct/Zigarette Kippen wegexen und über mich als Arbeitnehmer abfeiern. Und nun sollen die Bezüge auch noch fast verdoppelt werden....klar gerne - soll ich dann nochmal 20% von meinem Gehalt abdrücken - von dem ich eh nur 65% sehe? Aber Aber klar doch, kein Problem.[...]

Deinen Groll kann ich verstehen, aber ich bin mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen, dass wir in einem Sozial Liberalen Staat sowas dulden müssen.

Ich wäre auch Froh wenn mein Krankenkassen Betrag nur 10% oder weniger wäre. Dazu müssten man jedoch die Raucher, Alkoholkonsumten, Zuckerfanatiker, und die Industrie zur Kasse bitten.

Aber mit jedem Betrag, ermöglichen wir krebstherapien, Entzüge, Ernährungsberatungen und Coachings etc.

Ich kenne H4 Empfänger denen könnte ich direkt in die dämmlich grinsenden Gesichter schauen, aber schaut man sich deren Kindheit und Elternhaus an, was soll man sagen, da ist ein Fehler in der Matrix.

[...]"Ich zieh nicht weg, ich wohn schon immer hier.", "Ich habe Angst vor Menschen, weil ich mich noch nie selbst in der Gesellschaft behaupten wollte/musste" oder fügt gern weitere fadenscheinige Argumente hinzu.[...]

Wenn du unzufrieden bist, dann rate ich dir folge deinem Argumenten. Scheinbar ist es noch zu gut, um auszuwandern.
Gibt es irgendwelche Alternative ?

Es wird immer irgendwelche Möglichkeiten geben, jedoch hängt das von dem gelernten ab.

Meine Schulische Karriere hat auf der Hauptschule angefangen und dort war kein Aufbruch zu spüren, von wegen durch viel Fleiß kannst du auf die Realschule kommen und Gymnasium etc.

Man wurde geparkt, als Abfall der Gesellschaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein kleines Signal an Ubisoft, dass es kein Beinbruch ist, wenn sie ihr Spiel mal dahin mal dorthin umkrempeln, es wird nie allen gefallen...
und wenn jene die es früher gern gespielt haben - eine viel kleinere Menge an Kunden sind, als jene die vielelicht das neue Siedler ausprobieren möchten, ist es vollkommen in Ordnung die wenigen "alten Hasen" die sich an nichts neues gewöhnen wollen zu verärgern.

Ich denke sogar, Ubisoft hätte das Siedler nicht total umgekrempelt, wenn sie nicht die Hoffnung gehabt hätten in einen anderen Kundenpool mehr zahlungswillige Spieler zu finden. Vielleicht haben sie ja eine Analyse gemacht dass die alten Siedlerspieler die das Spiel so wie früher mochten nur 2% der möglichen Käufer ausmacht... (und das man diese auch ignorieren könne)

Und das Siedler dem Anno zu ähnlich zu machen hielten sie vermutlich auch für unzweckmäßig.

Da Ubisoft wie alle anderen Spielemacher nicht über ihre wahren Überlegungen offen kommunizieren - vorallem nicht die BWLer welche stets die Erbsen zählen, kann man ja nur über die Bewegründe spekulieren. - Das sie ihre Gründe hatten das Siedler genau auf diese Weise umzuformen, wie sie es taten, davon gehe ich mal stark aus, denn ich nehm nicht an, dass es das ergebnis eines Unfalls ist. Es kann nur kalkulierte Absicht gewesen sein, und deren Beweggründe werden nicht so offen kommuniziert wie einige denken, dass es wird.

Und an diese Erbsenzzähler bei Ubisoft ist mein Kommentar gerichtet, vermurkst euer Siedler wie es euch gefällt, ihr könnt mich damit weder erreichen noch kränken.


Dann ist es Pech, außerdem kommt dass doch schon dauernd vor - zum Glück gibt's aber mehr als ein Studio und mehr als einen Publisher und dann ziehe ich einfach weiter... Auf die Entscheidungen der BWLer die Spiele Profitkurse anpassen hat man ja letztlich keinen Einfluss. Sonst würden es die Spiele mit dem gesteigerten Nachholbedarfs-Feature doch gar nicht geben und auch jene die hinten herum wie eine Kundenumerziehungsmethode anfühlen ebenso wenig.

Wenn dem BWLer es schwer fällt sich einen neuen Markennamen vorzustellen, den man ja erst bekannt machen müsste - bleibt man eben bei "Siedler."
Ich meine Anno 1800 ist ein sehr erfolgreiches Spiel, welches seit etlichen Jahren mit Content versorgt wird, dass man da die Komplexität bei einem Siedler komplett herunterschraubt ist eben nicht nachvollziehbar... und da finde ich das Argument "Konflikt zwischen Anno und Siedler" nicht nachvollziehbar... Naja, ich denke, dass auch die ganzen Umfragen und co. nichts bringen wird. Ubisoft zieht ihr Ding durch und wundert sich irgendwann darüber, warum keiner mehr die Spiele kauft. Aber statt daraus zu lernen, wird man einfach fröhlich weiter einstampfen und glauben, dass der potentielle Markt sie einfach nicht versteht.
 
Dann ist es Pech, außerdem kommt dass doch schon dauernd vor - zum Glück gibt's aber mehr als ein Studio und mehr als einen Publisher und dann ziehe ich einfach weiter... Auf die Entscheidungen der BWLer die Spiele Profitkurse anpassen hat man ja letztlich keinen Einfluss. Sonst würden es die Spiele mit dem gesteigerten Nachholbedarfs-Feature doch gar nicht geben und auch jene die hinten herum wie eine Kundenumerziehungsmethode anfühlen ebenso wenig.
Ich gebe dir Recht das man dann zum nächsten Entwickler gehen kann. Da die dann meist aber klein sind und nicht die Ressourcen haben ihr Spiel entsprechend zu bewerben verpasst man vielleicht auch das ein oder andere Spiel mit dem man viel Spaß gehabt hätte.
Mir ging das so mit Gunfire Reborn auf Steam. Nur durch Zufall bin ich diesen Rogue lite Shooter gestoßen und habe damit alleine aber vor allem im Coop jede Menge Spaß für ~14 €. Kein Microtransaction, kein DLC, Kein Season Pass, einfach nur ein tolles kleines Spiel.
Ich wünschte die großen Studios würden einfach gute Spiele entwickeln. Das wird in der Maße nie wieder passieren da dort Personen das Sagen haben welche nur nach Profit schauen. Da gebe ich dir 100% Recht! Ein gutes Spiel abzuliefern hat keine hohe Priorität und das ist schade.... Nur wenigen großen Studios und Publishern traue ich das generell noch zu und schaue seit Jahren auf kleine meist Unabhängige Studios. Larian Studios, Obsidian Entertainment usw. sind für mich persönlcih die Stars am Spieleentwicklerhimmel. Dazu einige Newcommer die sich was trauen können und wollen. Selten das mich eine AAA-Produktion positiv überrascht. Zuletzt Forza Horizon 5 und God of War (PC). Leider die Ausnahmen...
Ein Siedler wie vor 2-3 Jahren angekündigt hätte ich wie viele andere gefeiert. Schade das es nichts wird...
 
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