Nachdem was ich vom neuen Siedler gesehen habe, ist das Game für mich durch. Wer ein modernes "Siedler" spielen will, sollte sich "Foundation" auf seine Wunschliste packen. Das hat bei mir wieder das alte "Feeling" aufleben lassen und wird nach meiner bescheidenen Meinung das beste "Siedler", was in absehbarer Zeit erscheinen wird.
Jeder (der gleiche körperliche und geistige Voraussetzungen hat) hat auch die selben Chancen - hier noch mehr als anderswo auf der Welt. Und Kommunismus will dann ja auch wieder niemand. Meist hapert es dann eher am Ehrgeiz, der Perspektive oder sehr oft an Unflexibilität der Personen selber. In der Regel stehen sich die meisten Leute doch selbst im Weg: "Ich zieh nicht weg, ich wohn schon immer hier.", "Ich habe Angst vor Menschen, weil ich mich noch nie selbst in der Gesellschaft behaupten wollte/musste" oder fügt gern weitere fadenscheinige Argumente hinzu.
Wir leben hier in Deutschland ja wohl alle (selbst Arbeitslose) im sonnigen Süden der Welt, denn immerhin füttern die Arbeitnehmer auch nebenher noch 6.5 Mio "Bezugsempfänger" durch inklusive Miete, Nebenkosten, Kippen, Umzüge und Bildungsmaßnahmen (mit fragwürdigem Erfolg). Und die haben dann noch die Nerven sich im TV feiern zu lassen während sie ihre 25ct/Zigarette Kippen wegexen und über mich als Arbeitnehmer abfeiern. Und nun sollen die Bezüge auch noch fast verdoppelt werden....klar gerne - soll ich dann nochmal 20% von meinem Gehalt abdrücken - von dem ich eh nur 65% sehe? Aber Aber klar doch, kein Problem.
. Aus erster Hand kann ich dem widersprechen. Ich als Spätaussiedler habe in den 90er nicht die selben Chancen erhalten. Und wenn man sich manche Erfahrungsberichte anschaut, so gibt es selbst im Studium Leute die bevorzugt werden aufgrund von Vitamin B.
Was man jedoch gut machen kann, und das rechne ich dem deutschen Staat hoch an, dass man seinen Werdegang auf dem zweiten Bildungsweg korrigieren kann, so wie ich zurzeit, wenn man natürlich eine gewissen Entwicklung durchlebt hat.
Heute weiß ich auch warum es mir selbst so schwierg fiehl, dank ADHS, war ich stark benachteiligt. Dies spielt heute eine andere Rolle, man erhält mehr Unterstützung und allein dadurch, dass ich davon erfuhr, war für mich auch eine Art Erlösung.
[...] am Ehrgeiz, der Perspektive oder sehr oft an Unflexibilität der Personen[...]
Tut mir leid dir das sagen zu müssen, das ist mir etwas zu verallgemeinert und simplifiziert.
Es gibt auch Faktoren wie das sozialle Umfeld, Umwelt sowie Eltern, und für die kann man bekanntlich nix.
[...]Wir leben hier in Deutschland ja wohl alle (selbst Arbeitslose) im sonnigen Süden der Welt, denn immerhin füttern die Arbeitnehmer auch nebenher noch 6.5 Mio "Bezugsempfänger" durch inklusive Miete, Nebenkosten, Kippen, Umzüge und Bildungsmaßnahmen (mit fragwürdigem Erfolg). Und die haben dann noch die Nerven sich im TV feiern zu lassen während sie ihre 25ct/Zigarette Kippen wegexen und über mich als Arbeitnehmer abfeiern. Und nun sollen die Bezüge auch noch fast verdoppelt werden....klar gerne - soll ich dann nochmal 20% von meinem Gehalt abdrücken - von dem ich eh nur 65% sehe? Aber Aber klar doch, kein Problem.[...]
Deinen Groll kann ich verstehen, aber ich bin mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen, dass wir in einem Sozial Liberalen Staat sowas dulden müssen.
Ich wäre auch Froh wenn mein Krankenkassen Betrag nur 10% oder weniger wäre. Dazu müssten man jedoch die Raucher, Alkoholkonsumten, Zuckerfanatiker, und die Industrie zur Kasse bitten.
Aber mit jedem Betrag, ermöglichen wir krebstherapien, Entzüge, Ernährungsberatungen und Coachings etc.
Ich kenne H4 Empfänger denen könnte ich direkt in die dämmlich grinsenden Gesichter schauen, aber schaut man sich deren Kindheit und Elternhaus an, was soll man sagen, da ist ein Fehler in der Matrix.
[...]"Ich zieh nicht weg, ich wohn schon immer hier.", "Ich habe Angst vor Menschen, weil ich mich noch nie selbst in der Gesellschaft behaupten wollte/musste" oder fügt gern weitere fadenscheinige Argumente hinzu.[...]
Wenn du unzufrieden bist, dann rate ich dir folge deinem Argumenten. Scheinbar ist es noch zu gut, um auszuwandern.
Gibt es irgendwelche Alternative ?
Es wird immer irgendwelche Möglichkeiten geben, jedoch hängt das von dem gelernten ab.
Meine Schulische Karriere hat auf der Hauptschule angefangen und dort war kein Aufbruch zu spüren, von wegen durch viel Fleiß kannst du auf die Realschule kommen und Gymnasium etc.
Man wurde geparkt, als Abfall der Gesellschaft.