In D1/2/LoD habe ich hunderte Stunden verbracht.
Damals war der Schwierigkeitsgrad noch interessant, man musste aufpassen und konnte nicht immer einfach so in Gegnerhorden reinspringen - nicht ohne vorher brauchbare bis gute Ausrüstung gefarmt zu haben. Der "resistance patch" hat es für mich gekillt, weil die meisten Skill-builds danach wertlos waren. Außer dem Hastedin (Paladin mit Eisaura und auf Geschwindigkeit ausgelegt), hat keine Klasse mehr allein funktioniert, was auch beim Onlinegaming ein Killer ist, wenn man den Boss nichts tun kann, beim allein Spielen jedoch alles zerstört hat.
D3 war nur noch durchlaufen, weil man sowieso OP war und die Onlinecommunity war seltsam. Spieler sind einfach in Spiele gekommen und alleine zu den Bossen gelaufen, weil alles zu leicht war, während ich gerne alle Quests mache.
Der Totengräber oder wie er hieß, war sowieso ein 1-shot-pony. Jedesmal, wenn einer im Spiel war, wurde es noch langweiliger. Mit dem Monk "teleportierte" ich mich zu den Gegnern und da angekommen waren sie schon weg, weil der TG nur einen Zauber für eine ganze Gruppe benötigt hat und dieser scheinbar keinen cooldown hatte.
Heutzutage halten mich derartige Spiele kaum noch, obwohl ich mir immer wieder welche gekauft habe. Ev. habe ich das Genre totgespielt
