mad-onion
Software-Overclocker(in)
Sich mit Hardware, Software, Problemen und Lösungen zu beschäftigen ist schon eine tolle Sache, aber ab und zu muß man auch mal etwas essen.
Und was mögen wir Gamer wie viele andere Menschen da so am liebsten? Junkfood..! Aber wer stellt sich schon gerne an die meist lange Schlange beim Burgerbrater um die Ecke an?
Stattdessen kann man auch zu Hause sehr gute und sehr leckere Burger herstellen. Da ich als halber Ami Burger nicht nur zur Grillzeit, sondern rund ums Jahr möchte,
habe ich mir Techiken und Rezepte ausgetüftelt, um ein bestmögliches Ergebnis zu bekommen. Diese möchte ich euch hier nach und nach vorstellen.
Wer will, kann es auch gerne mal zuhause nachmachen. Ein Praxisfeedback wäre wirklich toll.
Ich habe mich also in erster Linie damit beschäftigt, wie ich aus dem was man so im Laden um die Ecke bekommt möglichst nah an das rankommt, was die großen Brater so produzieren.
Das wären in erster Linie also:
Zuerst möchte ich auf das Thema Patties (Fleisch) eingehen, hier gibt es einiges zu beachten und leider viel falsch zu machen.
Die Beefpatties bestehen aus reinem Rindfleisch, das ist wahrscheinlich allen bekannt.
Bei den großen Burgerketten allerdings ausschliesslich von Milchkühen mit einem Fettgehalt von etwa 25-30% und aus allen Körperregionen.
Im Laden bekommen wir zwar Rinderhack, aber er das meist mit nur 20% Fettanteil, was zu trockeneren Patties führt, aber kein Beinbruch ist.
Optimalere Ergebnisse bekommt man mit einem höheren Fettanteil. Ich persönlich bestelle beim Metzger Rinderhack mit 30% Fettanteil,
meist 3-5KG um auf Vorrat zu produzieren, denn das nimmt etwas Zeit in Anspruch, wenn man gleichbleibende Ergebnisse erzielen will.
Nun ist natürlich die Frage, für welche Burger man Patties herstellen will. Nehmen wir mal den klassichen Cheeseburger beim großen M,
da sind gerade mal 43g in Rohform (durchs Braten wirds nochmal weniger) drauf.
Das ist mir persönlich zu wenig, daher nehme ich dafür 50g. Die großen Patties vom Kronenträger wiegen in Rohform 113g, man nehme lieber 125g.
Angefangen habe ich ohne eine spezielle Burgerpresse, die man heutzutage schon für wenige Euros bekommen kann, diese eignen sich jedoch nur für die kleinen Patties,
wer auf große Patties aus ist, muss nach wie vor erfinderisch sein. Ob ihr das Fleisch nun in der Presse formt, wie ich zwischen den Unterseiten zweier Kuchenteller und
Bakpapier, oder von Hand in form bringt ist für das Ergebnis nur von untergeordenetr Rolle, hat also einen eher kosmetischen Charakter.
Da man nicht das ganze Jahr über draußen grillen will und/oder kann, habe ich mir einen Kontaktgrill gekauft, an dem die beiden Bratflächen herausnehmbar sind und je
zwei unterschiedliche Oberflächen haben. Die Oberseite ist bei mir meist geriffelt, während die Bodenplatte eine glatte Oberfläche hat, Kontaktgrills haben den Vorteil,
dass das Fleisch von beiden Seiten gleichzeitg gegart wird und es sich so nicht verformt. Außerdem ist das Fleisch schneller gar, in meinem Fall sind das
bei 50g 1 Min 45 Sek / 100g 2 Min 15 Sek /125g 2Min 45 Sek. Jeweils bei maximaler Heizkraft.
Außerdem hat sich herausgestellt, dass das beste Ergebnis erziel wird, wenn man die Patties vor dem grillen/braten für mindestens 2-3 Stunden einfriert, so bleiben sie saftiger,
verfomen sich nicht so schnell und schrumpfen weniger. Also bitte tiefgefroren auf den Grill legen, nicht antauen oder auftauen lassen. Positiver Nenbenaspekt ist, dass man so
nicht nur ein besseres Ergebnis erzielt, auch lässt sich sehr gut auf Vorrat produzieren. einegfroren halten die Patties mehrere Monate.
Was braucht man nun also für die Pattie-Herstellung?
Hier mal ein paar Bilder aus meiner Heimproduktion:
50g Patties small
100g Patties small
Zum Vergleich: links 100g(HB Royal), rechts 50g(Cheeseburger,BigMäc etc.)
120g Patties large
Hier nochmal zum vergleich alle drei Größen zusammen
Braten:
Und was mögen wir Gamer wie viele andere Menschen da so am liebsten? Junkfood..! Aber wer stellt sich schon gerne an die meist lange Schlange beim Burgerbrater um die Ecke an?
Stattdessen kann man auch zu Hause sehr gute und sehr leckere Burger herstellen. Da ich als halber Ami Burger nicht nur zur Grillzeit, sondern rund ums Jahr möchte,
habe ich mir Techiken und Rezepte ausgetüftelt, um ein bestmögliches Ergebnis zu bekommen. Diese möchte ich euch hier nach und nach vorstellen.
Wer will, kann es auch gerne mal zuhause nachmachen. Ein Praxisfeedback wäre wirklich toll.
Ich habe mich also in erster Linie damit beschäftigt, wie ich aus dem was man so im Laden um die Ecke bekommt möglichst nah an das rankommt, was die großen Brater so produzieren.
Das wären in erster Linie also:
- Hamburgerbrötchen (Buns)
- Hamburgerfleisch (Beefpatties)
- Saucen
- Zutaten
Zuerst möchte ich auf das Thema Patties (Fleisch) eingehen, hier gibt es einiges zu beachten und leider viel falsch zu machen.
Die Beefpatties bestehen aus reinem Rindfleisch, das ist wahrscheinlich allen bekannt.
Bei den großen Burgerketten allerdings ausschliesslich von Milchkühen mit einem Fettgehalt von etwa 25-30% und aus allen Körperregionen.
Im Laden bekommen wir zwar Rinderhack, aber er das meist mit nur 20% Fettanteil, was zu trockeneren Patties führt, aber kein Beinbruch ist.
Optimalere Ergebnisse bekommt man mit einem höheren Fettanteil. Ich persönlich bestelle beim Metzger Rinderhack mit 30% Fettanteil,
meist 3-5KG um auf Vorrat zu produzieren, denn das nimmt etwas Zeit in Anspruch, wenn man gleichbleibende Ergebnisse erzielen will.
Nun ist natürlich die Frage, für welche Burger man Patties herstellen will. Nehmen wir mal den klassichen Cheeseburger beim großen M,
da sind gerade mal 43g in Rohform (durchs Braten wirds nochmal weniger) drauf.
Das ist mir persönlich zu wenig, daher nehme ich dafür 50g. Die großen Patties vom Kronenträger wiegen in Rohform 113g, man nehme lieber 125g.
Angefangen habe ich ohne eine spezielle Burgerpresse, die man heutzutage schon für wenige Euros bekommen kann, diese eignen sich jedoch nur für die kleinen Patties,
wer auf große Patties aus ist, muss nach wie vor erfinderisch sein. Ob ihr das Fleisch nun in der Presse formt, wie ich zwischen den Unterseiten zweier Kuchenteller und
Bakpapier, oder von Hand in form bringt ist für das Ergebnis nur von untergeordenetr Rolle, hat also einen eher kosmetischen Charakter.
Da man nicht das ganze Jahr über draußen grillen will und/oder kann, habe ich mir einen Kontaktgrill gekauft, an dem die beiden Bratflächen herausnehmbar sind und je
zwei unterschiedliche Oberflächen haben. Die Oberseite ist bei mir meist geriffelt, während die Bodenplatte eine glatte Oberfläche hat, Kontaktgrills haben den Vorteil,
dass das Fleisch von beiden Seiten gleichzeitg gegart wird und es sich so nicht verformt. Außerdem ist das Fleisch schneller gar, in meinem Fall sind das
bei 50g 1 Min 45 Sek / 100g 2 Min 15 Sek /125g 2Min 45 Sek. Jeweils bei maximaler Heizkraft.
Außerdem hat sich herausgestellt, dass das beste Ergebnis erziel wird, wenn man die Patties vor dem grillen/braten für mindestens 2-3 Stunden einfriert, so bleiben sie saftiger,
verfomen sich nicht so schnell und schrumpfen weniger. Also bitte tiefgefroren auf den Grill legen, nicht antauen oder auftauen lassen. Positiver Nenbenaspekt ist, dass man so
nicht nur ein besseres Ergebnis erzielt, auch lässt sich sehr gut auf Vorrat produzieren. einegfroren halten die Patties mehrere Monate.
Was braucht man nun also für die Pattie-Herstellung?
- Rinderhack
- Küchenwaage
- etwas zum formen (Presse, Teller oder Hände)
- Backpapier, Alufolie oder Butterbrotpapier (Trennmittel von der Arbeitsoberfläche)
- Gefrierfach
- Kontaktgrill, Kohlegrill, Elektro- oder Gasgrill
- Pfeffer und Salz (Wichtig: erst nach dem Grillen würzen)
Hier mal ein paar Bilder aus meiner Heimproduktion:
50g Patties small
100g Patties small
Zum Vergleich: links 100g(HB Royal), rechts 50g(Cheeseburger,BigMäc etc.)
120g Patties large
Hier nochmal zum vergleich alle drei Größen zusammen
Braten:
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