Diablo 4: Über 100 Städte und Dörfer erwarten euch

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Aber wenn sich die Spieler nicht irgendwo dauernd über den Weglaufen, sieht ja niemand welche geilen Design die leute so tragen und dann kauft ja kaum jemand diese Design, weil wozu wenn man seine tollen gekauften Teile nicht zeigen kann. Die Shared World wurde bestimmt auch deshalb erdacht.
 
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Auch wenn ich in der Welt andere Spieler sehe werde ich 100% keinen Cent für Microtransaktionen ausgeben und mir ist auch völlig egal wie andere ausschauen.

Juckt mich doch nicht ob der einen Gelben Helm hat und auf einem pinken Einhorn reitet.
 
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Die Kampagne soll komplett Solo spielbar sein.
Das ist schon mal gut.

Und es sollen auch keine seltenen Items oder so etwas nur in Mutliplayer Events droppen.
Das haben sehr oft betont.
Keine seltenen Items im Singleplayer?
Aber bestimmt doch andere gute magische Gegenstände hoffe ich.
Weil ja gerade solche Belohnungen den Spielspaß mit in die Höhe treiben.:)
 
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Ich weiß nicht, was ich von der Ankündigung halten soll. Für mich hat sich in den letzten Monaten und Jahren herauskristallisiert, dass größer meistens nicht gleichbedeutend mit besser ist. Von daher bin ich bezüglich der über 100 Ortschaften eher skeptisch.
 
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Keine seltenen Items im Singleplayer?
Aber bestimmt doch andere gute magische Gegenstände hoffe ich.
Weil ja gerade solche Belohnungen den Spielspaß mit in die Höhe treiben.:)
das war von den Begriffen etwas falsch von mir.
Ich weiß nicht mehr ganz aus dem Kopf wie sie es formuliert hatten.

Aber im wesentlichen soll in den Multiplayer Events nichts droppen was es sonst (als Solo Spieler) nicht gibt.
Also man muss nicht mit anderen Spielen um an Power Items zu kommen.
 
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Gerade die GameStar TV Sendung zu D4 geschaut. Gefällt mir nicht was man da hört. Shared World, auf der Oberwelt sind andere Spieler, die werden nur ausgeblendet in Story Sequenzen und in Dungeons.
Und natürlich fällt oft das Wort Sozial. Ich will aber selber Entscheiden wann ich mit anderen Spielern was zu tun haben will und wann nicht. So wie in D3 fand ich das super. Mit dem Chat war man immer mittendrin, und doch war man in der Welt alleine (Party Mitglieder ausgenommen).
 
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Hechtrolle zum Ausweichen, Spielerzergs die in der offenen Welt Worldbosse mit einer Million Nadelstichen langsam herunterschmelzen und dann zum nächsten Timer rennen. Klingt alles wie Guild Wars 2 nur halt schräg von oben.

Dazu ein Hauch falsche Nostalgie für Diablo 2 als alles angeblich noch besser war, man in Wirklichkeit halt nur einfach keine Ahnung hatte und es schlicht keine 100 Youtube Channels gab die einem zwei Tage nach Release die bis in jedes kleinste Detail durchoptimierten Builds präsentiert hatten.

Was Elite Dangerous und NoManSky in Sachen Größe der Spielwelt für Weltraumspiele gemacht hat, müsste eigentlich mal jemand für sowas wie Diablo4 machen. Eine Welt so groß, dass sich sogar eine Million Spieler nicht über den Weg laufen. Weg von diesen perfekt dokumentierten Modelleisenbahnwelten wie in Grim Dawn, Diablo3 oder PoE.
 
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Ich habe sehr lange auf die Ankündigung von Diablo 4 gewartet und jetzt da es da ist habe ich gemischte Gefühle.

Ich freue mich...
... auf die Kämpfe die schon in Diablo 3 ein von der Konkurenz nicht erreichtes Trefferfeedback hatten und richtig Spaß gemacht haben
... auf die Optik. Es wieder mehr in Richtung Diablo 2 zu rücken und etwas weniger bunt zu machen halte cih für die richtige Wahl. Ich habe kein problem mit der Diablo 3 Grafik aber was neues schadet nicht ;)
... auf eine tolle Story die dieses Franchise einfach verdient! Wo bleibt eigentlich ein (CGI)Diablo Film? hab nach den neuesten Cinematics so richtig Lust darauf!

Ich befürchte...
... das Diablo 4 nicht mehr als ein Diablo 3 mit neuer Grafik und "tollen" Social-Gimmicks.
... das die Charackterentwicklung nicht komplex genug wird. 3 Skills in die Leiste packen 2 Passive auswählen hatte ich in Diablo 3 mehr als genug von. Ich möchte kein weiteres Diablo 3 aber auch kein Monster wie PoE. Etwas dazwischen wie Grim Dawn wäre super.
... das die Social Komponente nicht mehr als ein unnötiges Gimmick statt hilfreichem Feature ist. Wenn MMO dann auch richtig mit allem drum und dran und dann nennt es wegen mir World of Diablo!
... das die Story nicht wirklich auf hohem Niveau weitergeführt wird sondern nur als Grundgerüst dient (einer meiner größten Kritikpunkte and Diablo 3)

Könnte ncoh mehr schreiben aber das wichtigste sollte abgedeckt sein.
Ich hoffe wie immer das Beste und noch ist ja eine Menge Zeit um auf Feedback der Community zu hören.
 
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Dazu ein Hauch falsche Nostalgie für Diablo 2 als alles angeblich noch besser war, man in Wirklichkeit halt nur einfach keine Ahnung hatte und es schlicht keine 100 Youtube Channels gab die einem zwei Tage nach Release die bis in jedes kleinste Detail durchoptimierten Builds präsentiert hatten.

Naja, Blizzard hat mit WoW Classic schön gezeigt das es eben nicht alles nur verklärte Nostalgie ist, sondern viele Leute tatsächlich genau wissen was sie wollen und wie sie es wollen. Daher kann es wohl nicht ganz falsch sein, sich an Diablo2 anzulehnen. Ich mein, Diablo2 wird sogar heute noch gespielt, also irgendwas müssen sie damals wohl richtig gemacht haben, um die Leute so lange an der Stange zu halten.
 
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Klingt für mich erstmal gut. Eine tiefgehende Story wäre mir wichtiger als das Endgame. Das werden aber viele anders sehen und deshalb halte ich es für fraglich, wie viel da am Ende wirklich bei rumkommt. Fazit: Vorsichtig optimistisch ohne mich in irgendwas reinzusteigern. Dafür habe ich Cyberpunk.

Wenn die Spiele in Zukunft alle so groß werden reicht eine 1TB SSD schon nicht mehr. :ugly:

Deswegen habe ich seit Jahresanfang eine zweite. ;) Wenn die nicht mehr reicht, mache ich vielleicht mal einen richtigen Rundumschlag. Eigentlich sollte die Kiste auch die nächsten Jahre sonst nichts brauchen und inzwischen hat sich die QVO-Reihe von Samsung ja entsprechend ihrer Leistungsdaten positioniert. Als Spielegrab sollte die absolut tauglich sein.
 
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Naja, Blizzard hat mit WoW Classic schön gezeigt das es eben nicht alles nur verklärte Nostalgie ist, sondern viele Leute tatsächlich genau wissen was sie wollen und wie sie es wollen. Daher kann es wohl nicht ganz falsch sein, sich an Diablo2 anzulehnen. Ich mein, Diablo2 wird sogar heute noch gespielt, also irgendwas müssen sie damals wohl richtig gemacht haben, um die Leute so lange an der Stange zu halten.
Und mit StarCraft haben sie gezeigt dass der Hype auch größer sein kann als der wirkliche Bedarf.
Der Unterschied ist, WoW classic konnte man nicht ohne großen Aufwand einfach spielen.
Diablo 2 kann man einfach spielen.
Ich persönlich hab etwas Zweifel, dass die alte Grafik wirklich viele Leute davon abhält.
Oder Anders gesagt: ein Remake, abgesehen von einem kurzem Hype, wirklich lange attraktiv bleibt.
 
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