Diablo 2: Resurrected - Warum das Aussehen der Amazone geändert wurde

Wenn Leute mit deinen Ansichten getriggert sind, dann muss ich was richtig gemacht haben! :^)
So und jetzt ist auch Schluss hier.
Die afghanischen Mädchen die nicht mehr zu Schule gehen dürfen und die Familie der Blizzard-Angestellten die sich aufgrund der Belästigungen das Leben genommen hat danken dir herzlich für deinen selbstlosen Einsatz für die Rechte der Frauen. :hail:

Endlich werden die richtigen Probleme in diesem Bereich mal angegangen!
 
Es ist ja immer ein Unterschied was eine Bewegung will und was die Konzern-/Politwelt daraus macht. Gerade das letzte Jahrzehnt hatte ja dank social Media ein gewisses Talent sämtliche Extreme nach oben zu spülen, weil nur die Extreme Aufmerksamkeit erzeugen und in der Ökonomie des Internets ist Aufmerksamkeit die man bekommt die Währung die man erzeugen muss, weil sich nur das über Google Ads verkaufen lässt.

Daraus hat eine Generation von Menschen dann den Schluss gezogen, dass wer die meisten Gaffer produziert im Recht ist, weil die Argumente (z.B. in einem Youtube Video) keine Rolle spielen, nur der Umstand, dass es 10 Millionen gesehen haben, dann wird das schon eher stimmen als ein gut recherchiertes Video mit 5000 Views.

So sind wir bei Leuten gelandet die vielleicht redliche Ziele haben, aber fragwürdige Methoden und denen Leute gegenüberstehen mit eher unredlichen Zielen, die sie mit ebenso fragwürdigen Methoden Methoden. Kurz gesagt, die Woke Brigarde gegen konservative Dinosaurier.

Warum sind wir in diesem Forum, oder lesen die PCGH? Weil uns die Information über die Existenz eines Produktes nicht reicht. Wir wollen einen Mechanismus (die PCGH) der uns nicht nur sagt diese oder jene GPU würde existieren, sondern wir erwarten vom Mechanismus, dass es diese Information auch mit einer Bewertung versieht. (Das sind die Artikel mit den vielen fps Balken). Anschließend konsumieren wir das Produkt das diesen Rating Prozess erfolgreich durchlaufen hat.

Dort wo das Leute nicht machen konsumieren sie in der Regel Trash. Ob das ein Film ist den man sich nur wegen einem Trailer angesehen hat und über den man sonst nichts weiß, oder leider auch beim Absorbieren politischer Meinungen. Als Resultat verkauft und Hollywood uralte Filmserien die eigentlich tot sind aber noch mal mit einer Frau als Protagonist aufgewärmt werden und Politiker verkaufen uns Faschismus, der mit den Ängsten aufgewärmt wird die in der Aufmerksamkeitsökonomie am besten ziehen.
 
An der Stelle sei mal gefragt: Was bedeutet es denn, Frau zu sein oder eben Mann zu sein? :confused: Was heißt das?
Ich war zwar nie richtig gut in der Schule, aber ich meine mich zu erinnern, dass die Biolehrerin irgendwas über P.e.n.i.s und V.a.g.i.n.a erzählte :ugly:

Edit: PCGHX, Serious? Hier werden anatomische Begriffe sogar zensiert? :D
 
Ich war zwar nie richtig gut in der Schule, aber ich meine mich zu erinnern, dass die Biolehrerin irgendwas über P.e.n.i.s und V.a.g.i.n.a erzählte :ugly:

Edit: PCGHX, Serious? Hier werden anatomische Begriffe sogar zensiert? :D
Vulva und Phallus werden doch nicht zensiert ?

Der arme Bobby fühlt sich ja aktuell ins Eck gedrängt und muss jetzt zwangsweise dinge umsetzen.
Vor der Börsenaufsicht muss der arme jetzt auch noch antreten. ;)

Blizzard ist bei mir schon lange durch. Kann mir nicht vorstellen das Diablo 2 was wird.
 
Es ist schon irgendwie merkwürdig, dass das abändern des Erscheinungsbildes einer fiktiven Figur solch Diskussionen auslöst. Als wenn man nicht andere Dinge hätte um die man sich gedanken machen sollte. ;)
Mir erscheint diese künstliche Aufregung lächerlich.
 
Edit: PCGHX, Serious? Hier werden anatomische Begriffe sogar zensiert? :D
Weil das Thema schon häufiger erwähnt wurde: Der Wortfilter hier ist einfach nur ein 08/15 Standardfilter wie er in drölfzig Plattformen auch genutzt wird. Was da gefiltert wird und was nicht ist in 99,9% der Fälle keine bewusste Einstellung von PCGH geschweige denn mit irgendwelchen Absichten oder Hintergedanken so. Die Wortliste ist einfach Standard copy paste mit iirc minimalsten manuellen Anpassungen. :-)

Muss man in der Form nicht immer gut finden und ist auch nicht immer wirklich brauchbar aber es ist auch viel zu unwichtig um da groß Arbeit reinzustecken.
 
Was ist jetzt eigentlich genau das Problem? Dass die Oberschenker der Ama nich mehr vollständig frei liegen? Das gehörte wohl für den einen oder anderen hier zum Frauenbild. Andere scheinen Blizzard nun vorzuwerfen, dass sie Geschlechter komplett leugnen.

D2 war ein Haufen Pixel, die damals von der eigenen Fantasie weiter gerendert werden mussten. Natürlich sahen Chars in meinem Kopf etwas anders aus, als die Darstellungen aus D2R. Aber das Problem war ja von vorne herein absehbar und unvermeidbar. Wenn die Ama nun auch nur einen Stofffetzen mehr am Körper hat und ihre Titten nicht mehr so riesig sind, kommen doch die gleichen Leute aus ihren Löchern hervor gekrochen, die sich auch ecahuffiert haben, als es in der F1 plötzlich keine Grid-Girls mehr gab. Was sie daraus folgern ist aber dermaßen absurd und lächerlich. Aber leider reicht es ja aus, wenn wenige laut schreien, um eine Meinung als relevant da stehen zu lassen.

Es gibt da echt andere Dinge, die mir bei D2R Kopfzerbrechen bereiten, dazu gehören aber sicher nicht die Titten der Amazone. :D
 
Die Amazone ist im Original effektiv nackt mit Body Paint. Bei den wenigen Pixeln fällt das halt nicht auf, da gibt es keinen Unterschied zwischen Textilien die am Körper anliegen und Haut, das können die Pixel nicht ausdrücken. Ein HD Remaster das nicht wie Baywatch Badeanzug (vermutlich die Inspiration des 90er Originals) aussehen soll, wird wohl die Rüstung überarbeiten müssen. Will man eine Baywatch Walküre, oder ein Upgrade für die Rüstung, ganz ehrlich, Upgrade für die Rüstung ist ok.

Ganz ehrlich, mir fällt beim Vergleich der Stile alt gegen neu kein wirklicher Unterschied auf.
Der neue Style ist genau so, wie zumindest ich mir damals den Pixelbrei im Kopf ausgemalt hatte.
Ok, die Visage ist jetzt nicht so der Hammer aber auch die fällt in der Iso-Perspektive nicht mehr auf.
Warum man daraus so eine Frauenrechtsbewegung hyped, ist mir unklar.
(zumal die Zauberin genau so "wenig" Zeug an hat und da wird nicht drauf eingegangen)
Stupider Aktionismus seitens Blizzard's ohne ehrlichen und konsequenten Hintergrund.
Hätte Blizzard das nicht in einem extra Interview rausgehauen, um bei den SJWs auf Dummfang zu gehen, wären die "Änderungen" überhaupt nicht negativ aufgefallen. Sieht einfach nach einer modernen Version aus. Punkt, fertig, aus...
 
Ganz ehrlich, mir fällt beim Vergleich der Stile alt gegen neu kein wirklicher Unterschied auf.
Der neue Style ist genau so, wie zumindest ich mir damals den Pixelbrei im Kopf ausgemalt hatte.
Ok, die Visage ist jetzt nicht so der Hammer aber auch die fällt in der Iso-Perspektive nicht mehr auf.
Warum man daraus so eine Frauenrechtsbewegung hyped, ist mir unklar.
(zumal die Zauberin genau so "wenig" Zeug an hat und da wird nicht drauf eingegangen)
Stupider Aktionismus seitens Blizzard's ohne ehrlichen und konsequenten Hintergrund.
Hätte Blizzard das nicht in einem extra Interview rausgehauen, um bei den SJWs auf Dummfang zu gehen, wären die "Änderungen" überhaupt nicht negativ aufgefallen. Sieht einfach nach einer modernen Version aus. Punkt, fertig, aus...
Ich hätte nichts gegen eine anständig gekleidete Amazone. Man muss sie aber nicht gleich zur Transe mutieren lassen (Gesicht und Figur wie beim Mann). Aus der Zauberin wurde eine thic Latina/Afroamerikanerin. Sie kommt ursprünglich eher aus dem mittleren Osten. Den Paladin könnte man als einen dunkelheutigen irgendjemanden belassen (Aussehen wie bei einem Äthiopier oder Ägypter), nein, man verpasst ihm einen Afro (Afroamerikaner, ich hätte lieber einen echten Afrikaner als einen Afroamerikaner, hätte besser gepasst). Passt weder zur Lore noch zum Setting.
Die einzige Figur, die gut davongekommen ist, ist der Totenbeschwörer. Er ist ein old, white man, also der eigentliche Feind der Woke-Bewegung :lol:
https://images.cgames.de/images/gamestar/290/diablo-2-resurrected-gs_6140851.jpg
Sogar richtig cool
 
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Was ist jetzt eigentlich genau das Problem? Dass die Oberschenker der Ama nich mehr vollständig frei liegen? Das gehörte wohl für den einen oder anderen hier zum Frauenbild. Andere scheinen Blizzard nun vorzuwerfen, dass sie Geschlechter komplett leugnen.

D2 war ein Haufen Pixel, die damals von der eigenen Fantasie weiter gerendert werden mussten. Natürlich sahen Chars in meinem Kopf etwas anders aus, als die Darstellungen aus D2R. Aber das Problem war ja von vorne herein absehbar und unvermeidbar. Wenn die Ama nun auch nur einen Stofffetzen mehr am Körper hat und ihre Titten nicht mehr so riesig sind, kommen doch die gleichen Leute aus ihren Löchern hervor gekrochen, die sich auch ecahuffiert haben, als es in der F1 plötzlich keine Grid-Girls mehr gab. Was sie daraus folgern ist aber dermaßen absurd und lächerlich. Aber leider reicht es ja aus, wenn wenige laut schreien, um eine Meinung als relevant da stehen zu lassen.

Es gibt da echt andere Dinge, die mir bei D2R Kopfzerbrechen bereiten, dazu gehören aber sicher nicht die Titten der Amazone. :D
Nun, es scheinen hier viele das verfälschte Erscheinungsbild der Amazone zu kritisieren. Blizzards altes design jedoch spiegelte dies auch nicht wieder.

Ich trete dafür ein, die Amazone exakt darzustellen.
Das korrekte Erscheinungsbild der Amazone ist wie folgt:

Sie trägt nichts außer Helm und Speer.

/s

Klar, ist das doch egal. Solange das Spiel nicht ein total Absturz wird wie so mancher "Remaster". :ugly:
 
Eigentlich würde ich sagen irgendwo in China ist ein Sack Reis umgefallen... da die Änderungen an der Bekleidung nun so minimalst sind dass ich schon genau hingucken muss um das bischen Stoff sehen zu können.

Da fallen die ethnischen Änderungen eher ins Gewicht. Der Paladin ist schwarz? Muss ein Afroamerikaner sein und auch so dargestellt werden. What the... ?

Eine Diskussion darüber warum Spielehersteller Frauen nicht mehr sexy zeigen dürfen/wollen (Männer aber schon) wäre auch mal interessant.

Bei mir kommt es eher so an dass je stärker versucht wird Klischees, Sexismus und Rassismus zu bekämpfen desto eher fallen wir wieder in diese zurück. Gewisse religiöse Gemeinschaften werden sich jedenfalls daran erfreuen wenn abgelichtete nackte Haut allmählich verschwindet... die Beweggründe sind zwar unterschiedlich, aber solange das Ergebnis gleich ist sind diese nebensächlich.
 
Wenn Leute mit deinen Ansichten getriggert sind, dann muss ich was richtig gemacht haben! :^)
So und jetzt ist auch Schluss hier.
Also irgendwie wirkst du sehr getriggert ehrlich gesagt. Warum solltest du denn auch sonst so aggressiv werden?

Du pöbelst Leute an, steckst sie in Schubladen, unterstellst ihnen irgendwelche klischeehaften Dinge und danach denkst du auch noch was "richtig gemacht" zu haben?

Wow...
 
Teile dieser Antwort könnten dich verunsichern. :haha:

Ich war zwar nie richtig gut in der Schule, aber ich meine mich zu erinnern, dass die Biolehrerin irgendwas über P.e.n.i.s und V.a.g.i.n.a erzählte :ugly:

Edit: PCGHX, Serious? Hier werden anatomische Begriffe sogar zensiert? :D
Ich hatte die Frage, was es bedeuten würde, Mann oder Frau zu sein, schon häufiger an Menschen gestellt, die ja gern "echte Männer" oder eben "echte Frauen" wollen. Dabei auch ganz bewusst die Biologie außen vor gelassen. Die Ergebnisse waren entweder wenig zufrieden stellend, bezogen sich auf 2 Jahrhunderte alte Rollenbilder oder die Befragten waren komplett verunsichert. :ugly:
 
Ich hatte die Frage, was es bedeuten würde, Mann oder Frau zu sein, schon häufiger an Menschen gestellt, die ja gern "echte Männer" oder eben "echte Frauen" wollen. Dabei auch ganz bewusst die Biologie außen vor gelassen. Die Ergebnisse waren entweder wenig zufrieden stellend, bezogen sich auf 2 Jahrhunderte alte Rollenbilder oder die Befragten waren komplett verunsichert. :ugly:

So schwer ist das eigentlich gar nicht.

Du kannst die Biologie eben nicht außen vor lassen. Durch die Hormone gibt es eindeutige Handlungstendenzen.
Das ist wissenschaftlicher Konsens (nein Genderideologie ist keine Wissenschaft).

Natürlich ist das kein Muss. Ein Mann muss sich nicht supermännlich benehmen und eine Frau nicht superweiblich.
Entscheidend dabei ob jemand Mann oder Frau ist, ist tatsächlich nur das Geschlechtsteil.

Wenn es darum geht was ist typisch weiblich und was ist typisch männlich ist die Frage ganz einfach:
Die Verhaltensweisen die die jeweiligen Hormone begünstigen.

Das kann man so allgemein halten auch wenn es nicht auf alle Menschen zutrifft.

In Spielen oder Filmen werden oft diese typischen Dinge dargestellt, weil es eben auf die Mehrheit auch zutrifft.

Was die stereotypischen Rollenbilder anbelangt: soziale Einflüsse, Traditionen etc. haben natürlich Rollenbilder verstärkt aber das bedingt sich gegenseitig.
Biologie bringt die Menschen in eine gewisse Richtung, daraus entwickeln sich soziale Einflüsse und Rollen und diese verstärken das Ganze dann.
Also es ist immer eine Mischung aus Beiden.

typisch männlich = die Verhaltenstendenzen der meisten Menschen mit erhöhten Testosterongehalt etc.
typisch weibliche = die Verhaltenstendenzen der meisten Menschen mit erhöhten Östrogen etc.
 
So schwer ist das eigentlich gar nicht.

Du kannst die Biologie eben nicht außen vor lassen. Durch die Hormone gibt es eindeutige Handlungstendenzen.
Das ist wissenschaftlicher Konsens (nein Genderideologie ist keine Wissenschaft).

Natürlich ist das kein Muss. Ein Mann muss sich nicht supermännlich benehmen und eine Frau nicht superweiblich.
Entscheidend dabei ob jemand Mann oder Frau ist, ist tatsächlich nur das Geschlechtsteil.

Wenn es darum geht was ist typisch weiblich und was ist typisch männlich ist die Frage ganz einfach:
Die Verhaltensweisen die die jeweiligen Hormone begünstigen.

Das kann man so allgemein halten auch wenn es nicht auf alle Menschen zutrifft.

In Spielen oder Filmen werden oft diese typischen Dinge dargestellt, weil es eben auf die Mehrheit auch zutrifft.

Was die stereotypischen Rollenbilder anbelangt: soziale Einflüsse, Traditionen etc. haben natürlich Rollenbilder verstärkt aber das bedingt sich gegenseitig.
Biologie bringt die Menschen in eine gewisse Richtung, daraus entwickeln sich soziale Einflüsse und Rollen und diese verstärken das Ganze dann.
Also es ist immer eine Mischung aus Beiden.

typisch männlich = die Verhaltenstendenzen der meisten Menschen mit erhöhten Testosterongehalt etc.
typisch weibliche = die Verhaltenstendenzen der meisten Menschen mit erhöhten Östrogen etc.
Vollkommen korrekt, was du da sagst. Darauf wollte ich aber nicht hinaus.

Es ging mir tatsächlich um Rollenbilder. Und Rollenbilder entwickeln sich nicht aus der Biologie. Eine Entwicklung wäre ja ein natürlicher Vorgang. Aber das ist dem Fall ja nicht so. Sie werden uns mehr oder weniger aktiv zugeschrieben. Rollenbilder sind soziale Konstrukte, die sich ändern können. Und das recht schnell.

D.h. aus soziokultureller Sicht ist es eigentlich überhaupt nicht zu sagen, was einen Mann oder eben eine Frau ausmacht. Heutzutage schon gar nicht, da unsere Gesellschaft viel zu divers ist und Individualität einen deutlich größeren Stellenwert einnimmt. Aber Erziehung, Kultur, das soziale Umfeld etc. prägen uns noch deutlich mehr hinsichtlich unseres Verhaltens, als die Biologie. Selbst "angeborene", bzw. hormonbedingte Verhaltensweisen kann man aberziehen.

Allein meine Frage sollte das ja auch schon verdeutlichen. ^^ Ich hab ganz offensichtlich andere Vorstellungen von mir als Mann, als der Kerl/die Frau, an den meine die Frage ursprünglich gerichtet war.
 
Vollkommen korrekt, was du da sagst. Darauf wollte ich aber nicht hinaus.

Es ging mir tatsächlich um Rollenbilder. Und Rollenbilder entwickeln sich nicht aus der Biologie. Eine Entwicklung wäre ja ein natürlicher Vorgang. Aber das ist dem Fall ja nicht so. Sie werden uns mehr oder weniger aktiv zugeschrieben. Rollenbilder sind soziale Konstrukte, die sich ändern können. Und das recht schnell.

D.h. aus soziokultureller Sicht ist es eigentlich überhaupt nicht zu sagen, was einen Mann oder eben eine Frau ausmacht. Heutzutage schon gar nicht, da unsere Gesellschaft viel zu divers ist und Individualität einen deutlich größeren Stellenwert einnimmt. Aber Erziehung, Kultur, das soziale Umfeld etc. prägen uns noch deutlich mehr hinsichtlich unseres Verhaltens, als die Biologie. Selbst "angeborene", bzw. hormonbedingte Verhaltensweisen kann man aberziehen.

Allein meine Frage sollte das ja auch schon verdeutlichen. ^^ Ich hab ganz offensichtlich andere Vorstellungen von mir als Mann, als der Kerl/die Frau, an den meine die Frage ursprünglich gerichtet war.

Das stimmt aber so nicht.
Es ist nur teilweise von der Gesellschaft zugeschrieben aber die Biologie hat das mit beeinflusst.
Deswegen habe ich auch geschrieben es ist eine gegenseitige Sache.

z. B. bei den Augen:
Frauen haben eine bessere Genetik um Farben feiner zu Unterscheiden.
Männer können sich bewegende Objekte in der Ferne besser/schneller wahrnehmen.

Hier siehst du also schon evolutionsbedingte Rollenbilder. Der Mann eher Jäger, die Frau eher beim Bärensammeln (gute Farbunterscheidung damit sie nicht die Giftigen sammelt).

Natürlich ist das alles kein Muss und ich bin auch gegen starre Rollenbilder aber es ist einfach falsch das dies nur soziale Konstrukte sind.

Diese sozialen Konstrukte sind stark beeinflusst von der Genetik gewesen. Viele sagen es ist 50/50 aber genau ist das natürlich extrem schwer zu sagen und auch in verschiedenen Kulturen unterschiedlich.

Das Rollenbilder nur soziale Konstrukte sind sagen die Genderleute aber das stimmt einfach nicht.
 
Das stimmt aber so nicht.
Es ist nur teilweise von der Gesellschaft zugeschrieben aber die Biologie hat das mit beeinflusst.
Deswegen habe ich auch geschrieben es ist eine gegenseitige Sache.

z. B. bei den Augen:
Frauen haben eine bessere Genetik um Farben feiner zu Unterscheiden.
Männer können sich bewegende Objekte in der Ferne besser/schneller wahrnehmen.

Hier siehst du also schon evolutionsbedingte Rollenbilder. Der Mann eher Jäger, die Frau eher beim Bärensammeln (gute Farbunterscheidung damit sie nicht die Giftigen sammelt).

Natürlich ist das alles kein Muss und ich bin auch gegen starre Rollenbilder aber es ist einfach falsch das dies nur soziale Konstrukte sind.

Diese sozialen Konstrukte sind stark beeinflusst von der Genetik gewesen. Viele sagen es ist 50/50 aber genau ist das natürlich extrem schwer zu sagen und auch in verschiedenen Kulturen unterschiedlich.

Das Rollenbilder nur soziale Konstrukte sind sagen die Genderleute aber das stimmt einfach nicht.
"Es ist kein Muss"..."Es ist in verschiedenen Kulturen unterschiedlich"

Du bestätigst doch damit schon meine Aussage, dass Rollenbilder soziale Konstrukte sind. Wir können übrigens auch noch die Zeit dazu nehmen. Im Mittelalter herrschten andere Rollenverteilungen, als heute. Und es gibt und gab Kulturen, da mussten Frauen, wie Männer überall ran.

Ja, die Verteilung von Rollenbildern basiert auf biologischen Eigenschaften. Aber das bedeutet nicht, dass die Biologie unsere Rollen in der Gesellschaft bestimmt. Wäre dem so, würden wir immernoch Jagen und Beeren sammeln. Und diese biologischen Eigenschaften beschränken sich vor allem in jüngeren Epochen der Geschichte auf die Genitalien.

Genetik war vor 500 oder 1000 Jahren ja nun nicht unbedingt ein besonders bekannter Zweig der Wissenschaft. "Jäger und Sammler" stammt noch aus einer Zeit, in der der Mensch es gerade mal fertig gebracht hat, sich n Speer aus Holz zu basteln, um sich n Mammut zum Abendbrot zu jagen. Darüber sind wir nun mal aber eindeutig hinweg. Wir haben uns technisch, kulturell, sozial, ökonomisch weiter entwickelt und demzufolge gingen auch einige "angeborene" Fähigkeiten verloren, bzw. sind so weit verkümmert, dass man sie erst wieder antrainieren müsste.

Und für die Rollenverteilung ist es überhaupt nicht mehr von Belang, ob jemand gut gucken oder gut Farben unterscheiden kann. Das sind übrigens Fähigkeiten und keine Rollenbilder.

Abgesehen davon sind heutige Rollenbilder ganz einfach mal völlig andere, als damals. Das zeigt sich schon allein anhand der Farben, die man in der Regel Jungen oder eben Mädchen zuspricht. Heute würde man sagen, dass Blau die Farbe für Jungs wäre und Rosa eine Mädchenfarbe. Vor einigen Jahrhunderten war das noch völlig umgekehrt. Da Blau für die Jungfrau Maria stand.

Ist es ein Mädchen? Dann gibt es heute Kleider, Puppen und die Farbe Rosa. Alles schön sanft, pastellfarben und sozial. Ein Junge? Na, der braucht Action. Sein Spielzeug ist berufsorientiert (Polizisten, Feuerwehrmänner etc.) und natürlich ist auch die Werbung für Jungs actionreich und schnell geschnitten.

Die Liste an Beispielen könnte ich noch lange weiter fortführen. Fakt ist aber, dass wir über "Jäger und Sammler" und damit grundlegende Rollen für das ÜBERLEBEN einer kleinen Gesellschaft weit hinaus sind. Und dadurch sind Rollenbilder nur noch soziale Konstrukte. Spätestens, seit dem der Mensch sesshaft wurde, Gesellschaften größer wurden (Dörfer, Städte) und Religion einen größeren, komplexeren Stellenwert einnahm.

Fakt ist auch, dass die Biologie keine Rollen bestimmt. Das macht der Mensch. Aktiv in einem Akt sozialer Interaktion und Konstruktion.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
"Es ist kein Muss"..."Es ist in verschiedenen Kulturen unterschiedlich"

Du bestätigst doch damit schon meine Aussage, dass Rollenbilder soziale Konstrukte sind. Wir können übrigens auch noch die Zeit dazu nehmen. Im Mittelalter herrschten andere Rollenverteilungen, als heute. Und es gibt und gab Kulturen, da mussten Frauen, wie Männer überall ran.

Ja, die Verteilung von Rollenbildern basiert auf biologischen Eigenschaften. Aber das bedeutet nicht, dass die Biologie unsere Rollen in der Gesellschaft bestimmt. Wäre dem so, würden wir immernoch Jagen und Beeren sammeln. Und diese biologischen Eigenschaften beschränken sich vor allem in jüngeren Epochen der Geschichte auf die Genitalien.

Genetik war vor 500 oder 1000 Jahren ja nun nicht unbedingt ein besonders bekannter Zweig der Wissenschaft. "Jäger und Sammler" stammt noch aus einer Zeit, in der der Mensch es gerade mal fertig gebracht hat, sich n Speer aus Holz zu basteln, um sich n Mammut zum Abendbrot zu jagen. Darüber sind wir nun mal aber eindeutig hinweg. Wir haben uns technisch, kulturell, sozial, ökonomisch weiter entwickelt und demzufolge gingen auch einige "angeborene" Fähigkeiten verloren, bzw. sind so weit verkümmert, dass man sie erst wieder antrainieren müsste.

Und für die Rollenverteilung ist es überhaupt nicht mehr von Belang, ob jemand gut gucken oder gut Farben unterscheiden kann. Das sind übrigens Fähigkeiten und keine Rollenbilder.

Abgesehen davon sind heutige Rollenbilder ganz einfach mal völlig andere, als damals. Das zeigt sich schon allein anhand der Farben, die man in der Regel Jungen oder eben Mädchen zuspricht. Heute würde man sagen, dass Blau die Farbe für Jungs wäre und Rosa eine Mädchenfarbe. Vor einigen Jahrhunderten war das noch völlig umgekehrt. Da Blau für die Jungfrau Maria stand.

Ist es ein Mädchen? Dann gibt es heute Kleider, Puppen und die Farbe Rosa. Alles schön sanft, pastellfarben und sozial. Ein Junge? Na, der braucht Action. Sein Spielzeug ist berufsorientiert (Polizisten, Feuerwehrmänner etc.) und natürlich ist auch die Werbung für Jungs actionreich und schnell geschnitten.

Die Liste an Beispielen könnte ich noch lange weiter fortführen. Fakt ist aber, dass wir über "Jäger und Sammler" und damit grundlegende Rollen für das ÜBERLEBEN einer kleinen Gesellschaft weit hinaus sind. Und dadurch sind Rollenbilder nur noch soziale Konstrukte. Spätestens, seit dem der Mensch sesshaft wurde, Gesellschaften größer wurden (Dörfer, Städte) und Religion einen größeren, komplexeren Stellenwert einnahm.

Fakt ist auch, dass die Biologie keine Rollen bestimmt. Das macht der Mensch. Aktiv in einem Akt sozialer Interaktion und Konstruktion.

Ne sorry aber wie kommst du denn auf all den Blödsinn? Wer hat dir denn das erzählt?

1. Ich habe gesagt es ist eine Mischung aus Beidem und daher natürlich in unterschiedlichen Kulturen und Zeiten unterschiedlich.

2. Doch, die Biologie bestimmt unsere Rollen in der Gesellschaft mit.
Das siehst du in der Berufswahl eindeutig.
Besonders in Ländern wo Männer und Frauen mehr Freiheiten haben, hat sich gezeigt das erst recht klischeehaftere Berufe gewählt werden.

3.
"Genetik ... Jäger und Sammler" stammt noch aus einer Zeit, in der der Mensch es gerade mal fertig gebracht hat, sich n Speer aus Holz zu basteln, um sich n Mammut zum Abendbrot zu jagen. Darüber sind wir nun mal aber eindeutig hinweg. Wir haben uns technisch, kulturell, sozial, ökonomisch weiter entwickelt und demzufolge gingen auch einige "angeborene" Fähigkeiten verloren, bzw. sind so weit verkümmert, dass man sie erst wieder antrainieren müsste."

OMG was für ein Unsinn.
Weißt du überhaupt wie Evolution funktioniert?
Der Mensch hat zum Jäger und Sammler 2 Millionen Jahre gebraucht und er ist erst seit ein paar Tausend Jahren sesshaft und deine tollen neuen Errungenschaften gibt es erst seit wenigen Augenblicken.

Was ist denn das für eine unglaubliche Arroganz zu denken das wir uns weiterentwickelt haben?
Wir sind immer noch die Jäger und Sammler der Steinzeit.
Im übrigen waren die Leute früher nicht so blöd wie du sie hinstellst.
Wir sind nicht weiterentwickelter als die Menschen von Früher. Das ist ein Trugschluss.

Es ist gar nicht möglich, dass sich die Biologie in ein paar Tausend Jahren verändert.
Nur so mikro Sachen wie das du jetzt Milch und Käse essen kannst.

4. Mit den Farben hast du recht. Das ist ein klassiches Beispiel von sozialem Konstrukt.

5. Wegen Spielzeug männlich/weiblich. Es gibt Studien da wurden ein Jahr alte Kinder getestet und selbst da konnte man schon den Unterschied ausmachen, dass umso mehr Testosteron ein Kind hatte, hat es eher auf "Jungs-Spielzeug" gegriffen.

Und dann gibt es eine Studio wo ein Tag alte Babys (also hier kann überhaupt kein sozialer Einfluss bestehen) getestet wurden worauf sie die Augen eher fixieren.
Es hat sich deutlich gezeigt, dass Mädchen eher auf Menschen fixieren und Jungs vermehrt auf Gegenstände.

Du hast also biologische Unterschiede die schon vor der Geburt beginnen und die auch die Interessen der Menschen lenken.
Wenn die Interessen und Talente der Menschen durch die Genetik gelenkt werden, lenkt das auch die Rollenbilder und Berufe.

Kinder bekommen, Krankenschwester, Maurer etc.

Klar vieles ist kontruiert aber was du hier erzählst das ist einfach falsch.

Ich höre das mittlerweile so oft.
Wie kommst du denn darauf wenn ich fragen darf? Wo hast du das "gelernt"?
 
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