Deutsche Datenschützer fordern Pseudonyme von Facebook

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Facebook setzt von Beginn an auf Klarnamen im Social Network und duldet eigentlich keine Pseudonyme. Dem wollen nun deutsche Datenschützer ein Ende setzen und berufen sich auf Paragraf 13 des Telemediengesetzes.

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AW: Deutsche Datenschützer fordern Pseudonyme von Facebook

Find ich gut so. Mir hat Facebook meinen Account gesperrt bevor ich nicht eine Kopie meines Passes und meinen Namen bekanntgebe.
Löschen (bzw. deaktivieren) lässt sich der Account auch nicht mehr, da man nicht mehr einloggen kann. Selbst alle möglichen Kontaktinfos sind "gesperrt" weil ich mich nicht einloggen konnte. Ich wurde quasi gezwungen dazu.
Letztendlich habe ich es via Email doch noch geschafft, zumindest ohne Kopie meines Passes wieder Zugang zu meinem Account zu bekommen (musste aber dafür meinen ganzen Namen opfern). Nunja einmal angemeldet hängt man drinnen. Hätt ich das von Anfang an gewusst, hätt ich mich niemals angemeldet.
MySpace, StudiVZ usw. haben ja damals immer die Möglichkeiten angeboten, den Account auch zu löschen. Da war ich bisschen blauäugig mit Facebook :ugly:
 
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Hallo,

Da hat bei euch der kleine Fehlerteufel zugeschlagen. Ich denke nicht das die Arbeitnehmer die potenzielle Angestellte zuvor im Internet durchleuchten. Sondern das werden wohl die Arbeitgeber machen :devil:.
Ja eigentlich ist dies ja Gesetzlich Verboten zumindest bei uns in der Schweiz. Aber verhindern wird man dies wohl nicht können. Pseudonyme zuzulassen ist sicher eine gute Idee nur kommt sie halt mal wieder viel zu spät.
 
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Ich habe kein Problem damit, ich heiße Blasius Ölig geborener Max Mustermann:lol:. Es sollte der User entscheiden wie er sich anmelden möchte
 
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AGB hin oder her, wer zwingt einen denn (wirklich) den echten Namen zu nutzen?! Und selbst mit echtem Namen, ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er sich im Internet präsentieren möchte. Klar, wenn man im Schutze der Anonymität gerne die Sau raus lässt, möchte man tunlichst auf den Klarnamen verzichten... :schief:
 
AW: Deutsche Datenschützer fordern Pseudonyme von Facebook

AGB hin oder her, wer zwingt einen denn (wirklich) den echten Namen zu nutzen?! Und selbst mit echtem Namen, ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er sich im Internet präsentieren möchte. Klar, wenn man im Schutze der Anonymität gerne die Sau raus lässt, möchte man tunlichst auf den Klarnamen verzichten... :schief:
Darum gehts eigentlich nciht. Ich möchte halt nicht gekündigt werden wenn ich mal poste, "heut fuckt mich alles an, kein Bock zu arbeiten".

Das ist ein Gemütszustand und manche (Arbeitgeber) nehmen das zu ernst und schon kannste nen neuen Job suchen --> muss ned sein.
Zuhause in meinen 4 Wänden schau ich auch ned drauf, was ich so von mir gib.
 
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Jetzt wird es doch mal langsam Zeit für einen gepflegten Fake-Account bei Facebook. :D
Bis jetzt konnte ich mich noch bremsen. Aber da entgeht einem wohl so Einiges. Mal sehen, wie der Laden von innen aussieht. ;)
 
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Darum gehts eigentlich nciht. Ich möchte halt nicht gekündigt werden wenn ich mal poste, "heut fuckt mich alles an, kein Bock zu arbeiten".

Das ist ein Gemütszustand und manche (Arbeitgeber) nehmen das zu ernst und schon kannste nen neuen Job suchen --> muss ned sein.
Zuhause in meinen 4 Wänden schau ich auch ned drauf, was ich so von mir gib.
Wenn man aus diesem Grund gekündigt bekäme, wäre es ein äußerst Leichtes, dagegen rechtlich vorzugehen ;) Ich wage auch zu behaupten, dass alleine eine solche Äußerung, wie von dir geschrieben, nicht zu einer Kündigung führen wird.
Wenn man dagegen über den Arbeitgeber lästert, braucht man sich nicht wundern.

Im Übrigen befinden sich Facebook oder das Internet wohl kaum innerhalb deiner 4 Wände ;) Ganz im Gegenteil gibst du dann alles in der breiten Öffentlichkeit von dir. Im Prinzip so, wie wenn du dich mit dem Megafon auf den Marktplatz oder dergleichen stellst.

Wie gesagt: Wenn man gerne im Schutze der Anonymität Dinge von sich geben möchte, die man sonst nicht von sich geben würde, legt man sich halt ein Profil mit falschem Namen an. Niemand hindert einen daran und es gibt auch keine negativen Konsequenzen zu befürchten.

Prinzipiell ist es zwar nicht verkehrt, was die Datenschützer fordern, praktisch gesehen ist es aber unnötig, da man sich nach Lust und Laune Namen geben kann.
 
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AW: Deutsche Datenschützer fordern Pseudonyme von Facebook

Nunja einmal angemeldet hängt man drinnen. Hätt ich das von Anfang an gewusst, hätt ich mich niemals angemeldet.
MySpace, StudiVZ usw. haben ja damals immer die Möglichkeiten angeboten, den Account auch zu löschen.
Und was spricht jetzt dagegen, deinen Facebook-Account zu löschen? :ugly: Zwingen tut dich zum weiterbenutzen sicher keiner.
Kann da aus eigener Erfahrung sprechen, ich bin seit 1,5 Jahren "clean". ;)
 
AW: Deutsche Datenschützer fordern Pseudonyme von Facebook

Ein Pseudonym finde ich ist Pflicht, wer will schon auf FB gefunden werden von Arbeitgebern?

Bei mir können nur Freunde überhaupt etwas sehen und es steht nicht drin wo ich wohne oder arbeite.
 
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