Der "Naturwissenschaften" Thread

:gruebel:gab´s da nicht mal die Idee ein Marmeladenbrot an einer Katze zu binden und durch die Rotationsenergie quasi unendlich Energie zu erhalten? :D
Mir würden ja die Katzen bisschen leidtun, aber lt. Punkt 4 kriegen die davon ja nichts mit weil Sie die Zeit anhalten/deutlicher langsamer abläuft :lol:
 
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Die Energie des "Nichts" (Vakuum).
 
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Zitat Susan Randall: "Beim Kinderzimmer nimmt die Entropie mit fortschreitender Zeit immer zu." :lol:
 
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DM passte schon seit 10 Jahren nicht in das, was man sieht.
Die messbare Interaktion zw. "DM" zu sichtbarer Materie ist auf Grund der Nichtfeststellbarkeit physikalischer Eigenschaften von DM physikalischer Nonsens.
Bin überzeugt, dass man entweder der Gravitation ein Teilchen zusagen wird oder man die "fehlende" Masse in Schwarzen Löchern findet.
Letzteres ist mein Favorit.
Meine Erklärung dafür ist relativ banal, keine Ahnung, warum da nicht bei den Profis mehr darüber nachgedacht wird:

Das , was wir heute als "'Quasare" "am Rand des Universums" beobachten können, sind nix anderes als große Galaxien im Frühstadium kurz nach Urknall.
Verbrannt in den Sternen wurde nahezu nur H2, weil ja nix anderes da war.
Reine H2 Verbrenner sind im beobachtbaren Universum zu 95% "blaue" Riesen, also Sterne mit deutlich mehr als 10 Sonnenmassen = wenn die ausbrennen und zusammenfallen =schwarzes Loch
Die Strahlungsenergie bei Quasaren als Maßstab nehmend musste also eine Galaxie in der Größe der Milchstraße oder Andromeda zw. 400 und 600 Mrd. (!!!!) blaue Riesen gleichzeitig am brennen gehabt haben.
Und wo sind die? = klar nicht sichtbar, weil alles schwarze Löcher.
Somit gibt es in meiner Vorstellung Abermilliarden schwarze Löcher alleine in unserer Galaxis, welche die fehlende Masse mehr als erklären können und die Interaktion mit sichtbarer Materie ebenso locker erklären kann.

We will see....
 
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Somit gibt es in meiner Vorstellung Abermilliarden schwarze Löcher alleine in unserer Galaxis, welche die fehlende Masse mehr als erklären können und die Interaktion mit sichtbarer Materie ebenso locker erklären kann.
Naja, wenn es wirklich soviele schwarze Löcher geben würde, dann müßte man diese ja zumindest teilweise indirekt beobachten können. Und ich glaube auch nicht das man die Struktur unserer Galaxien damit erklären kann.
Prof. Harald Lesch sagt ja auch immer Video, dass die Entdeckung dieser Galaxien, kein Argument gegen dunkle Materie ist. Eher im Gegenteil. Ich glaube weiterhin das es dunkle Materie gibt.
 
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Naja, wenn es wirklich soviele schwarze Löcher geben würde, dann müßte man diese ja zumindest teilweise indirekt beobachten können. Und ich glaube auch nicht das man die Struktur unserer Galaxien damit erklären kann.
Prof. Harald Lesch sagt ja auch immer Video, dass die Entdeckung dieser Galaxien, kein Argument gegen dunkle Materie ist. Eher im Gegenteil. Ich glaube weiterhin das es dunkle Materie gibt.
Es gibt genau zwei supermassive schwarze Löcher, welche die Menschheit bisher indirekt visuell beobachtet hat.
Und Cygnus x-1 durch eine besondere Konstellation des Begleiters.
Bei Interesse bitte lesen, gehaltvoller als Lesch...
OHNE Berücksichtigung meiner Idee geht man bis jetzt von mehreren hundert Mio. schwarzen Löchern alleine in unserer Galaxie aus. Setzt man im schnitt 10 Sonnenmassen/SW an, ist das eine Aussage über den bisherigen Theoriestand mit DM.
Ist nur 2/3 schwerer als 50 Sonnenmassen, brauchst du die DM nicht mehr...
 
Bei Interesse bitte lesen, gehaltvoller als Lesch...
Und was soll daran gehaltvoller sein? Das meiste davon kannte ich schon. :ugly:
OHNE Berücksichtigung meiner Idee geht man bis jetzt von mehreren hundert Mio. schwarzen Löchern alleine in unserer Galaxie aus. Setzt man im schnitt 10 Sonnenmassen/SW an, ist das eine Aussage über den bisherigen Theoriestand mit DM.
Ist nur 2/3 schwerer als 50 Sonnenmassen, brauchst du die DM nicht mehr...
Achso. Meinst du das würde die "fehlende Masse" erklären? Aber ob das die Strukturen und anderen Phänomene erklärt da habe ich meine Zweifel.
 
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Und was soll daran gehaltvoller sein? Das meiste davon kannte ich schon. :ugly:
Na dann ist ja gut, wenn du das alles schon kennst.
Und warum stellst du initial davor in Frage, dass es überhaupt eine erhebliche Anzahl von BH in unserer Galaxis gibt? :ka:
Achso. Meinst du das würde die "fehlende Masse" erklären? Aber ob das die Strukturen und anderen Phänomene erklärt da habe ich meine Zweifel.
Bingo! Wenn jetzt das "Achso" kommt, dann hast du meinen Text davor nicht wirklich durchgelesen...

Ganz in Gegenteil, es erklärt (fast) alles.
Herausstechendes Merkmal der postulierten DM ist die nicht erklärbare Interaktion mit sichtbarer Masse.
Wir wissen:
Die sichtbare Masse ist zu gering, um die Schwertkraftdynamik einer Galaxie zu erklären.
Die Sterne ballen sich um ein Zentrum, dass nicht genügend Schwerkraft erzeugen kann, um Scheibenausbildung, Drehimpuls, ja die Gesamtstruktur zu produzieren. eigentlich müsste sich die ganze Galaxis im Laufe der Zeit schlichtweg Mangels gegenseitiger Anziehungskraft auseinanderfallen.
Die sichtbare Materie interagiert SICHTBAR mit einer nicht sichtbaren Materie.

Theorie:
Die postulierte DM kann die fehlende Masse erklären.
Die in Verdacht stehenden Elementarteilen, die man bisher noch nicht mal dedektieren konnte, agieren alle NICHT mit sichtbarer Materie.
Fail...

Mutmaßung:
Wie oben erläutert, strahlen alle Quasare, sprich sehr junge Galaxien mehr oder weniger kurz nach dem Urknall, erzeugen so unglaublich viel Strahlungsenergie, die ausschließlich mit ganz vielen, riesigen , schnellbrennenden Sonnen erklärbar ist.
Jetzt ist es so, dass wenn HEUTE irgend ein Alien in einem Quasar wohnen würde, würde er sich in einer ganz normalen Galaxienumgebung wiederfinden und mit seinem Teleskop die Milchstraße beobachtend feststellen, das ist ein Quasar.
Liegt an dem bekannten Effekt, dass wir, je weiter wir ins Weltall schauen, immer mehr in die Vergangeheit schauen.
Das Licht der Quasare ist 12-15 Mrd. Jahre alt, wir sehen den Zustand vor 12 Mrd. Jahren...


Jetzt kommt der Kippmoment.
Derzeit meinen alle anerkannten Wissenschaftler (auch Nobelpreisträger), dass es in einer normalen Galaxie wie der Milchstraße mindestens mehrere hundert Mio. Schwarze Löcher geben muss.
Dies beruht auf der Hochrechnung der bisher beobachteten Galaxien und der Anzahl von Sternen, die zu einem Schwarzen Loch werden können.
Jetzt haben wir aber erst recht genau 0,5% der beobachtbaren Galaxien ausgewertet.
Wir sehen aber ca. 75% der Galaxien des Universums nicht, weil sie hinter dem Beobachtungshorizont (Zeit!) liegen.
Eine valide Stichprobe ist was anderes....
Eine höhere Sternenproduktion in vergangene Zeiten wird als Median hochgerechnet.
Im Prinzip aber nur auf tatsächlich gesehenen einzelne Sonnen, die meinethalben im Idealfall in 3-4 Mrd. LJ Entfernung überhaupt erkennbar sind.

Kurzum:
1.
Eine Beobachtungskorrektur um ca. 0,75% der schlechten Stichprobe beschert uns auf einen Schlag Mrd. von Schwarzen Löchern innerhalb unserer Galaxis. reicht locker als Ersatz für die DM.
2.
Eine Massenänderung von durchschnittlich 10 Sonnenmassen auf 30 Sonnenmassen für ein mittleres schwarzes Loch (das ist eine ca. 3%ige Korrektur der bisherigen Beobachtungen) und die bisher angenommenen "mehrere hundert Millionen Schwarze Löcher (siehe Artikel) reichen ebenso, um die DM überflüssig werden zu lassen.

Kritik an Lesch:
Er kann gut medial relativ komplexe astronomische Zusammenhänge erklären, er ist aber keiner, der übern Tellerrand hinausschauen kann.
Er nimmt Schulwissen und verpackt es mundgerecht in Videos. Das ist OK zur allgemeinen Aufklärung.
Er greift aber kaum neuste Erkenntnisse auf, die evtl. von der gängigen Lehrbuchmeinung abweicht.

Lies bitte mal von Steven Hawking "The Theory of Everything" und "Das Universum in der Nussschale".
Er kommt genau zum selben Schluss, hat aber das Problem der mathematischen Beweisführung.
Er kann rechnerisch nicht die Energiemenge mittels große Sonnen in Quasaren ermitteln, welche die beobachtbare Energie ergeben.
Darauf hin wurde von anderen die Theorie entwickelt, dass die Quasare superaktive und supergroße schwarze Löcher im Zentrum haben.
Hawking distanziert sich davon und meinte, dass diese Theorie nicht erklären kann, woher die Gravitationsmasse in der Frühzeit des Universums kommen kann, um supermassive schwarze Löcher binnen weniger hundert Mio. Jahre entstehen zu lassen.
Darauf hin "erfanden" andere in Theorien wiederum die Dunkle Energie (theoretisch > 90% des Universums).
Ich bin da voll bei Hawking, nur weil wir derzeit (vielleicht auch mangels Leistungsfähigkeit unserer derzeitigen Rechner) das Offensichtliche nicht mathematisch beweisen können, braucht das Universum eben nicht DE und DM, um existieren zu können.
Es bedarf lediglich einer Korrektur unserer eingeschränkten Beobachtung im einstelligen Prozentbereich.

Was ist wahrscheinlicher?
Dass wir nicht alles sehen können und unsere Beobachtungen nicht ganz korrekt sind
oder
Dass es einer theoretischen nicht bewiesenen Hilfskrücke mit gemutmaßter DM und DE bedarf um das beobachtbare zu erklären?

you guess....
I´m, with Hawking...
 
Zuletzt bearbeitet:
Denke das Video passt hervorragend zu eurer Diskussion :

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Da geht es genau darum ob BH als Erklärung für DM infrage kommen können.

Fazit aus dem Video : Könnte sein, es bleibt aber nur eine gewisse Größenverteilung die diese BHs haben müssten um als Erklärung herhalten zu können und dennoch nicht beobachtet worden zu sein bislang.

Ist schon etwas her das ich es mir angesehen habe, meine aber Matt sagt am Ende das momentan bereits Messungen / Analysen laufen um das in den nächsten Jahren besser eingrenzen zu können.

Edit : jetzt mit korrektem Link, vorher wars die Werbung ^^
 
@Dudelll :
Danke für die inhaltliche Ergänzung.
Ja, das meinte ich, das Eingrenzungsproblem und die Tatsache, dass BH echt schwer zu erkennen sind.

Beispiel:
Seit Jahrzehnten wissen wir, dass es am Rande unseres Sonnensystems eine messbare Schwerkraftanomalie gibt, die evtl. auf einen Planeten Nr. 9 hindeuten (bis zu ca. 10 Erdmassen groß).
Selbst der Orbit ist mittlerweile relativ genau bestimmt:

Wir finden ihn aber nicht... :(
Teleskope zu schwach, Planet zu lichtschwach oder aber eben doch nicht vorhanden.
Wenn nur ein1/2 Lichtjahr von uns entfernt ein schwarzes Loch sich befände, wir könnten es nicht sehen oder nur dann, wenn per Zufall durch den gekrümmten Raum das Licht von einem dahinter stehender Stern umgelenkt werden würde.
Ironie:
Die zweifelsfrei gemessene Schwerkraftanomalie zu Gunsten Planet 9 könnte auch ein ca. 40 Sonnenmassen schweres schwarzes Loch in nur 1/6 LJ Entfernung von unserem Sonnensystem sein....
Oder ein 100 Sonnenmassen schweres SL in 1/3 LJ Entfernung....
Oder 20 Schwarze Löcher mit je 10 Sonnenmassen in 3/4 LJ Entfernung...

@RyzA :
Du siehst, ich bin da nicht der Einzige, der diese Möglichkeit in Erwägung zieht.
Es wäre eben eine unglaublich elegante Erklärung an Stelle einer m. M. nach nicht beweisbaren Theorie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na dann ist ja gut, wenn du das alles schon kennst.
Ich hatte nicht geschrieben "alles" sondern "das meiste" davon. ;)
Und warum stellst du initial davor in Frage, dass es überhaupt eine erhebliche Anzahl von BH in unserer Galaxis gibt? :ka:
Mir geht es um die Überprüfbarkeit.
Kritik an Lesch:
Er kann gut medial relativ komplexe astronomische Zusammenhänge erklären, er ist aber keiner, der übern Tellerrand hinausschauen kann.
Er nimmt Schulwissen und verpackt es mundgerecht in Videos. Das ist OK zur allgemeinen Aufklärung.
Er greift aber kaum neuste Erkenntnisse auf, die evtl. von der gängigen Lehrbuchmeinung abweicht.
Er schaut sich auch neue Ideen und Hypothesen an. Aber überprüft sie eben kritisch.
Lies bitte mal von Steven Hawking "The Theory of Everything" und "Das Universum in der Nussschale".
Er kommt genau zum selben Schluss, hat aber das Problem der mathematischen Beweisführung.
Er kann rechnerisch nicht die Energiemenge mittels große Sonnen in Quasaren ermitteln, welche die beobachtbare Energie ergeben.
Darauf hin wurde von anderen die Theorie entwickelt, dass die Quasare superaktive und supergroße schwarze Löcher im Zentrum haben.
Hawking distanziert sich davon und meinte, dass diese Theorie nicht erklären kann, woher die Gravitationsmasse in der Frühzeit des Universums kommen kann, um supermassive schwarze Löcher binnen weniger hundert Mio. Jahre entstehen zu lassen.
Darauf hin "erfanden" andere in Theorien wiederum die Dunkle Energie (theoretisch > 90% des Universums).
Ich bin da voll bei Hawking, nur weil wir derzeit (vielleicht auch mangels Leistungsfähigkeit unserer derzeitigen Rechner) das Offensichtliche nicht mathematisch beweisen können, braucht das Universum eben nicht DE und DM, um existieren zu können.
Es bedarf lediglich einer Korrektur unserer eingeschränkten Beobachtung im einstelligen Prozentbereich.
Ja da ist von supermassiven schwarzen Löchern in Galaxiezentren die Rede, aber nicht von Millionen oder Milliarden schwarzen Löchern. :ugly:
Was ist wahrscheinlicher?
Dass wir nicht alles sehen können und unsere Beobachtungen nicht ganz korrekt sind
oder
Dass es einer theoretischen nicht bewiesenen Hilfskrücke mit gemutmaßter DM und DE bedarf um das beobachtbare zu erklären?

you guess....
I´m, with Hawking...
Wie gesagt man kann wohl nur supermassive schwarze Löcher indirekt beobachten.
Bei "Normalen" oder kleinen wird es wohl schwieriger oder quasi unmöglich.
Das wäre dann etwa genauso wie mit der dunklen Materie. Man kann nur mutmaßen das sie da sind.

Für mich gibt es bis jetzt keinen Beleg, dass sich irgendetwas durch viele schwarze Löcher besser erklären lässt, ausser das die "fehlende Masse" damit erklärt werden könnte, wenn man ein bißchen rumtrickst.
 
Elegant oder langweilig, ums mal sehr provokant auszudrücken ^^

Persönlich hoffe ich das alle bisherigen Erklärungen über die Zusammensetzung der DM widerlegt werden können, also auch die Erklärung über eine höhere Anzahl an BH´s.

Zumindest fände ich es deutlich spannender wenn sich irgendeine Grundannahme unseres bisherigen Verständnisses über die Physik in Teilen als Falsch erweisen würde, als die scheinbar fehlende Masse im All einfach durch, nun ja, mehr Masse erklären zu können :)

Aber die Realität schert sich ja zum Glück nicht um unsere Ansichten (außer in bestimmten Interpretationen der QM evtl. ;) ) und wir werden hoffentlich in den nächsten Jahren mehr wissen.
 
Ja da ist von supermassiven schwarzen Löchern in Galaxiezentren die Rede, aber nicht von Millionen oder Milliarden schwarzen Löchern. :ugly:
Sorry, du hast keines der beiden Bücher gelesen...
Elegant oder langweilig, ums mal sehr provokant auszudrücken ^^

Persönlich hoffe ich das alle bisherigen Erklärungen über die Zusammensetzung der DM widerlegt werden können, also auch die Erklärung über eine höhere Anzahl an BH´s.

Zumindest fände ich es deutlich spannender wenn sich irgendeine Grundannahme unseres bisherigen Verständnisses über die Physik in Teilen als Falsch erweisen würde, als die scheinbar fehlende Masse im All einfach durch, nun ja, mehr Masse erklären zu können :)

Aber die Realität schert sich ja zum Glück nicht um unsere Ansichten (außer in bestimmten Interpretationen der QM evtl. ;) ) und wir werden hoffentlich in den nächsten Jahren mehr wissen.
Den 3. Satz von Dir finde ich hochspannend.
Ja, wenn an der Theorie der DM (und DE) was dran sein sollte, können wir mutmaßlich einen größeren Teil unserer bisherigen Physik wegschmeißen.
Würde aber bedeuten, dass "unsere" Physik nur für einen gaaanz kleinen Teil des Universums zutreffen würde.
Im schlimmsten Falle würde evtl. ja auch dann die Entfernungsmessungen im All über z. B. die Cepheiden gar nicht mehr passen.
Im Zweifel würden wir in einem viel größeren oder viel kleineren Universum leben.
Selbst das Alter des Universums wäre dann falsch ermittelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt. Gerade die Bücher habe ich von Hawking nicht gelesen aber dafür andere.
Ist aber lange her.
Also, jetzt wieder Friedenspfeife, OK?:nicken:

Mir erscheint persönlich eben die Idee einer Erklärung, die auf den bisherigen Erkenntnissen und letztlich Physik beruhen deutlich sympathischer.
Mir widerstrebt der Ansatz, dass es zur Erklärung des Beobachtbaren eine derzeit nicht beweissbare Theorie bedarf.

Der Ansatz vom werten @Dudelll, der mithin beides gerne widerlegt hätte, ist ein völlig radikaler, hochspannend und führt uns letztlich zu einer physikalischen Wahrheit, die wir dann bis Dato nicht ein mal im Ansatz richtig erkannt haben. Das ist schon beängstigend....

@Dudelll:
Was wäre dein weiterer Gedankengang hierzu?
 
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