Wenn es darum geht "Im Einklang mit der Natur" zu leben würde ich zustimmen. Weil sie außerhalb der Zivilisation den stärksten Kontakt und Bezug zu Natur haben.Kann sein, kann auch nicht sein - keine Ahnung.
Ich selbst habs nicht so mit einer gängigen + ettablierten religiösen Glaubensrichtung.
Nach allem, was ich so in der Physik gelernt und erlebt habe, ist meine persönliche Auffassung, dass jene, die wir eher abfällig als Naturvölker und deren Glauben bezeichnen, ungleich näher an einer höheren Macht drann sind, als ein Muslim oder Christ oder Jude jemals sein wird.
Ja wird es geben. Allerdings gibt es auch das ewige Leben, schlafen bis ein Richter kommt, Auferstehung, Wiedergeburt, eingehen ins Nirvana ins Universum, (ja in welches der 9? So und nun stellen wir uns einen unendliche Zahl vor und da soll die Seele entscheiden wo es hingeht? Da beginnt nach dem diesseits im Jenseits ja direkt der Stress.) im Hofbräuhaus sitzen wie Aluis (Luja sag i!) oder einfach nur das Nichts.Ein Leben nach dem Tod.
Ich meinte das anders.Wenn es darum geht "Im Einklang mit der Natur" zu leben würde ich zustimmen. Weil sie außerhalb der Zivilisation den stärksten Kontakt und Bezug zu Natur haben.
Wenn der Mensch sich aber nicht mehr autark selbst versorgen muss, hat er Zeit für anderen Dinge wie z.B. sich philosophische und religiöse Fragen zu stellen.
Vielleicht sollten wir diesen Thread langsam in ‚Esoterik-Thread‘ umbenennen. Die Dichteanomalie des Wassers ist schlüssig durch Wasserstoffbrückenbindungen erklärt. Natürlich kann man alles anzweifeln und pauschal behaupten, ‚wir wissen nicht‘. Diese krampfhafte Verallgemeinerung erinnert mich allerdings stark an Erich von Däniken, Esoterik oder eine KI, die völlig falsch abgebogen ist.Wir wissen nicht mal im Ansatz,
Aber richtige wissenschaftliche Erkenntnisse sind das doch nicht, oder?Die Erkenntnis, dass Wasser = Leben (in unserer Vorstellung) ist, dass es "göttliche" Eigenschaften hat, dass es z. T. angebetet wird.
Erkenntnisse von Naturvölkern nur aus der Beobachtung heraus.
Themen wie "Zaubertrank", "Quelle des ewigen Lebens", der "heilige Gral" usw..
Das sind alles Themen die es lange vor den heutigen Religionen usw. gab.
Die Erkenntnisse von damals sind weg, geblieben sind instrumentalisierte Riten, die es monothestischen Gottheiten zuschreiben.
Und bitte, schreibe nicht abfällig von Esotherik, wenn du das Thema nicht umfassend im Überblick hast.
Nein, natürlich nicht, es war eine Analogie auf das, was wir über das kleine Beispiel Wasser noch nicht wissen.Aber richtige wissenschaftliche Erkenntnisse sind das doch nicht, oder?
Hmmm... da war kein einziger Hinweis meinerseits auf Astrologie = Sternendeutung dabei.Wenn es in den Bereich "Astrologie" geht bin ich sehr skeptisch. Da wird auch viel "Scharlatanerie" mit betrieben.
Gehört aber auch zu Esoterik soviel ich weiß. Genauso Karten legen, Hand auf legen etc.Hmmm... da war kein einziger Hinweis meinerseits auf Astrologie = Sternendeutung dabei.
Sehe ich auch so. Außerdem verändern sich die Sternbilder über große Zeiträume.Sternenkonstellationen sind rein zufällig und nicht vorherbestimmt.
Bis auf den Jupiter und die Sonne und natürlich den sehr nahen und in Relation großen Mond gibt es nur primär rechnerische Einflüsse der anderen Planeten auf die Erde.
Und das alles hat ausschließlich was mit Gravitation zu tun.
Wasser? Was gibt es da zu wissen und das wissen "Wir" auch. Es ist nass. Damit ist das auch erschöpfend gesagt was man zu Wasser wissen muss.ch meinte das anders.
Beispiel:
Wasser
Jeder nutzt es, es ist überlebenswichtig, eine Flüssigkeit, nur aus zwei H und eine O und ein paar Elektronen, hochreaktiv, bemerkenswerte Aggregatszustände.
Wir glauben alles physikalisch, chemisch etc. darüber zu wissen.
Nachlesen!
Wir wissen nicht mal im Ansatz, warum tatsächlich Waser sich so verhält, wie es sich verhält und aktuell geht die Erklärungsnot in die Quantenwelt.
Bisheriges Ergebnis?
Hypothesen...
Wissen = 0
Warum sollte sich das auch ausschließen?Übrigens waren die meisten frühen Physiker tiefreligiös. Galileo und Kopernikus waren zum Beispiel praktizierende Katholiken. Naturwissenschaftler zu sein und an Gott zu glauben, schließt sich also keineswegs aus.
Was zu beweisen wäre.Sternenkonstellationen sind rein zufällig und nicht vorherbestimmt.
So versucht es die Wissenschaft zu erklären.Und das alles hat ausschließlich was mit Gravitation zu tun.
Es glauben allerdings ziemlich viele Menschen an so einen Kram.Genauso Karten legen, Hand auf legen etc.
Es ist für mich mit Abstand die faszinierendste natürlich vorkommende chemische Verbindung mit sehr außergewöhlichen physikalischen Eigenschaften.Wasser? Was gibt es da zu wissen und das wissen "Wir" auch. Es ist nass. Damit ist das auch erschöpfend gesagt was man zu Wasser wissen muss.
Ganz anders Verhält es sich mit Dihydrogenmonixid. Böser Stoff, ist aber ne völlig andere Geschichte.

Die Google KI war schlauer:
Um mal die aktuelle Blödheit von gängigen KI Modellen etwas abzubilden, dass meint die google KI dazu:
Anhang anzeigen 1525837
Ist also echt gefährlich - dieses Zeugs, nicht trinken bitte!
Kommt in AKWs und in Styropor vor.

Das macht die Theorie, dass das Leben oder Bausteine davon aus dem All kommen, wahrscheinlicher.Er kommt auf der Erde in Himbeeren vor - und offensichtlich auch in einer Molekülwolke im interstellaren Raum: der Zucker Erythrulose. Der Fund könnte helfen, die Entstehung des Lebens zu erklären.
Ein internationales Forschungsteam hat Erythrulose - und damit erstmals einen echten Zucker - in einer Molekülwolke des interstellaren Raums der Milchstraße nachgewiesen.
Zuckermoleküle - wichtige Bausteine des Lebens
Dass sie in den Tiefen des interstellaren Raums vorkommen, galt als wenig wahrscheinlich, denn Zuckermoleküle sind wenig stabil und können in der von UV-Strahlung geprägten Umgebung des Weltraums leicht zerstört werden. So waren dort bisher auch nur kleinere, zuckerähnliche Moleküle mit bis zu drei Kohlenstoffatomen gefunden worden.
Die nun entdeckte und aus vier Kohlenstoffatomen bestehende Erythrulose könnte nach Ansicht der Forschenden eine frühe Zuckerquelle für die Entstehung von DNA, dem Erbgut von Lebewesen auf der Erde, gewesen sein. Das Gerüst der DNA basiert ebenfalls auf einem Zucker: der Desoxyribose.
Woher stammt der Zucker?
Das erste Leben auf der jungen Erde hat sich erstaunlich schnell entwickelt. Offen ist bisher, woher die dafür notwendigen Mengen Zucker kamen: Sind sie in ausreichenden Mengen auf der jungen Erde selbst entstanden oder wurden sie aus dem All eingetragen? Die neue Entdeckung stützt nun die Hypothese, dass wichtige Bausteine des Lebens schon lange vor der Bildung unseres Planetensystems im interstellaren Raum entstanden sind und später etwa mit Meteoriten oder Kometen auf die Erde gelangten.
Auch Thomas Giesen, Astrophysiker an der Universität Kassel, bewertet den Fund als ersten klaren Hinweis darauf, dass Zucker nicht durch einen komplizierten Prozess innerhalb von Meteoriten oder Asteroiden entsteht, die sich erst recht spät im Weltall gebildet haben: "Wir nehmen ein Staubkorn, wir nehmen ein bisschen Kohlenwasserstoff-Chemie, die es ja überall gibt und dann geht das Ding los. Und das ist eigentlich der Hammer, dass sie Milliarden von Jahren gewinnen. Da kann man viel Zucker produzieren in der Zeit."
Mehr Zeit für die Chemie des Leben
Der Chemie des Lebens hätte auf diese Weise viel mehr Zeit zur Verfügung gestanden, um komplexe Moleküle zu bilden - Moleküle, die später auf der jungen Erde eine zentrale Rolle bei der Entstehung des Lebens spielen sollten.
Die Astrobiologin Izaskun Jimenez-Serra vom Zentrum für Astrobiologie im spanischen Torrejón de Ardoz ist Erstautorin der im Fachjournal Nature Astronomy publizierten Entdeckung. Mit ihrem Team zusammen hat sie die Erythrulose mit Hilfe von Radioteleskopen nachgewiesen: "So wie wir Radio hören und zwischen verschiedenen Sendern wechseln, besitzt auch jedes Molekül seine eigenen 'Kanäle' - also spezifische Frequenzen. Wir kennen diese Kanäle sehr genau, da sie im Labor ermittelt wurden. Mit unseren Teleskopen stellen wir nun sozusagen die Frequenz ein - wir drehen am Knopf und stellen das Teleskop auf die spezifischen Frequenzen dieses Moleküls ein. Wenn wir dann Signale empfangen, wissen wir, dass das Molekül vorhanden ist."