Der "Naturwissenschaften" Thread

Da ist auch viel Psychologie und Verkaufsstrategie dahinter.
Ab ca. 140-150 Hz aufwärts ist das alles nicht mehr von Menschen so richtig wahrnehmbar.
Eine harte Übergangsgrenze im eigentlichen Sinne gibt es nicht, da fast jeder Mensch anders drauf reagiert.
Kann man auch antrainieren, aber der Zeitaufwand bedeutet viereckige Augen.
Es soll ja E-Sportler geben, die den Unterschied zw. 240 und 500 Hz noch merken.
Na ja, irgendwas muss man ja im Interview sagen. :D
Die Photorezeptoren in den Augen haben aber eine recht harte biophysikalische Grenze bei knapp unter 200 Hz - ist halt so.
Wären wir Raubvögel, könnten wir mit >> 1000 Hz angeben, sind wir aber nicht.
Alles andere ist nur ein gutes Gefühl. :)
 
Ich habe eben den "Aberrationseffekt" live erlebt.
Im Regen. Umso schneller man sich vorwärts bewegt umso kleiner wird der Winkel und der Regen kommt scheinbar dann von vorne. Und nicht im 90 GRad Winkel relativ zum Boden. Oder senkrecht.
Den gleichen Effekt kann man auch bei Sternenlicht sehen wenn man sich schneller bewegt.
 
Ich habe eben den "Aberrationseffekt" live erlebt.
Im Regen. Umso schneller man sich vorwärts bewegt umso kleiner wird der Winkel und der Regen kommt scheinbar dann von vorne. Und nicht im 90 GRad Winkel relativ zum Boden. Oder senkrecht.
Den gleichen Effekt kann man auch bei Sternenlicht sehen wenn man sich schneller bewegt.
Jetzt stell dir das Gleiche bei einer relativistischen Geschwindigkeit eines hypothetischen Raumschiffes vor.
Jedes H Atom würde bei 99% LG wie eine kleine Atombombe auf der Nasenspitze der "USS Entenscheiß" explodieren.
Soviel zur lichtgeschwindikeitsnahen Raumfahrt.
 
Jetzt stell dir das Gleiche bei einer relativistischen Geschwindigkeit eines hypothetischen Raumschiffes vor.
Jedes H Atom würde bei 99% LG wie eine kleine Atombombe auf der Nasenspitze der "USS Entenscheiß" explodieren.
Soviel zur lichtgeschwindikeitsnahen Raumfahrt.
Davon abgesehen könnte man die hohe Menge an Energie gar nicht bereitstellen.
Und das Raumschiff würde fast unendlich schwer.

Wenn dann ginge das nur per Warpantrieb. Wo die Geometrie des Raumes genutzt wird um schnell von A nach B zu kommen. Oder Wurmlöcher. Welche aber auch nur theoretisch existieren. Und wohl schnell wieder zusammenfallen weil sie instabil sind.

Ansonsten muss man wohl damit leben das man nicht so schnell reisen kann.
 
Ansonsten muss man wohl damit leben das man nicht so schnell reisen kann.
Genau DAS.

Außerdem:
Der Weg ist das Ziel.
Was hatten Columbus und seine Jungs noch Spass bei der ersten Tour nach Indien -äh- Amerika.
Stürme, Flauten, Skorbut, Syphilis, Kielholen, Maden im Brot, selbstgebrannter Fusel...
Das volle Kreuzfahrtschiffprogramm - wochenlang!
Heutzutage fliegt man in unter 10 h nach NewYork und sowohl McDoof als auch Aldi sehen genau gleich aus wie bei uns.
Laaaangweilig!
 

Schade das dieser Artikel hinter einer Paywall steckt.
Du kannst dir den Inhalt des Beitrages "quasi" (:D) ergooglen.
Tippe einfach "Quasikristall Universum" ein und du bekommst die KI-Zusammenfassung.
Viel mehr steht dann auch nicht im Artikel.
Die Theorie selbst ist gar nicht so neu.
Weist das Universum doch aus menschlicher Sicht eine gewisse Ähnlichkeit mit Quasikristallen auf.
Tatsächlich hatte Penrose diese Idee schon vor Jahrzehnten - allerdings in einem anderen Kontext.
Da gehts dann aber weit über den eher primitiven Artikel vom spektrum hinaus.

Meine 50cts dazu:
Jain, Quasikristalle zu berechnen ist schon bei einer Scheeflocke tricky.
Das mathematisch aufs ganze Universum zu berechnen, wird mit Sicherheit 250 Mrd. Jahre dauern und die Antwort wird lauten: 42
 
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Harald Lesch über Novae und Supernovae.
 
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