Der Linux Quatsch Thread

Das Problem bei closed Software ist halt, dass man sich dem Entwickler auf Gedeih und Verderb ausliefert. Siehe MS. MS ist in den USA beheimatet. Was, wenn die USA komplett unser Feind werden unter Trump? Da muss MS selber nicht mal was böses wollen, aber wenn die Regierung pfeift, hat MS zu folgen.
Und dann? Haben wir in unseren Regierungsstellen Software laufen, die von einem FEINDLICHEN Land kontrolliert werden kann! Datensicherheit? Sichere Infrastruktur? Fehlanzeige!
 
Wir könnten die Diskussion closed source vs FOSS in die Rumpelkammer verlagern, lasst uns versuchen hier bei Linux Themen zu bleiben bitte
 
Falls jemand Windows auf KVM basierter Virtualisierung am Laufen hat: Es ist keine gute Idee dort den CPU Type "Host" zu nehmen.
In kurz: Dadurch werden flags durchgegeben, wo auch das Windows in der VM meint die Mitigation gegen Spectre und Co. scharf schalten zu müssen, obwohl das schon vom Hypervisor gehändelt wird. Das sorgt teils für drastischen Leistungsverlust. Workaround: Etwas wie x86-64-v3 wählen.
 
Jupp, Linux wollten sie ja damals nicht.
Naja, so kann man es sarkastisch auch sagen :D
Sie wollten schon - haben Jahre investiert und ordentliches Budget gebracht, und dann, wo sie es fast geschafft hatten ... da hat der Lobby-Geldkoffer bei Regierungswechsel gewonnen. :wall:


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Public Code in der Infrastruktur eines Landes, für jeden Angreifer EINSEHBAR? Ähm... NEIN.
Das darf auf keinen Fall passieren.
"Security through obscurity" :nene: ist keine Lösung - es ist nicht mal wirkliche Security.

Sicherheit kommt nicht dadurch, dass man den Code nicht sehen darf oder das Programm nicht verstehen und reinschauen - also verheimlichen, was unter der Haube passiert.
Wirkliche Sicherheit ist eine dem System inhärente Eigenschaft in seiner Funktionsweise.

Eine Papiertür wird nicht sicher dadurch, dass keiner wissen darf, wie sie aufgebaut ist.


[Edit]: AH! sehe gerade, dass das @empy weiter oben auch schon geschieben hat :love:


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Das Problem bei closed Software ist halt, dass man sich dem Entwickler auf Gedeih und Verderb ausliefert. Siehe MS.
Ach?! War Richard Stallman da also doch mit dem richtigen Riecher auf der richtigen Fährte?
Wer hätte das gedacht :D

Er mag ja anstrengend und unangenehm sein (und bisweilen schon extrem) - aber er hatte damit nicht Unrecht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Name ist Programm. Einfach mal loslegen. Ich fange mit einem Video von Liane an, die es in 15 Minuten schafft CachyOs inkl. Installation vorzustellen.

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Dazu dann noch die Ergänzung vor 2 Wochen:
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Digitale Souveränität - FOSS und Linux:

Nicht nur Schleswig-Holstein, IGH Den Haag und Dänemark, auch Frankreich macht Nägel mit Köpfen.


YT| heise & c't : Eine Milliarde an Microsoft - aber OpenSource ist zu teuer?
Der Engpass liegt nicht im Rechenzentrum, er sitzt im Konferenzraum
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Naja, so kann man es sarkastisch auch sagen :D
Sie wollten schon - haben Jahre investiert und ordentliches Budget gebracht, und dann, wo sie es fast geschafft hatten ... da hat der Lobby-Geldkoffer bei Regierungswechsel gewonnen. :wall:
Als Ergänzung: Andere (Länder) werden als korrupt bezeichnet und deutsche Medien/Politiker:innen schauen gerne auf jene herab, hier wird es als Lobbyismus normalisiert/hingenommen. :stupid:
 
Naja, so kann man es sarkastisch auch sagen :D
Sie wollten schon - haben Jahre investiert und ordentliches Budget gebracht, und dann, wo sie es fast geschafft hatten ... da hat der Lobby-Geldkoffer bei Regierungswechsel gewonnen. :wall:

U.a war ja auch vielfach zu lesen damals, dass Linux einigen Leuten nicht geschmeckt hatte anscheinend, so nach dem Motto: "DAS ist ja alles gaaanz anders als wie unter Windows usw."

(Umgewöhnungs Thematik.) ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
U.a war ja auch vielfach zu lesen damals, dass Linux einigen Leuten nicht geschmeckt hatte anscheinend, so nach dem Motto: "DAS ist ja alles gaaanz anders als wie unter Windows usw."

(Umgewöhnungs Thematik.) ;)
Vorgeschoben. Die gibt es immer. Und die überkommt man einfach mit ordentlichem Change-Management, Trainings, schrittweiser Umstellung und Eingewöhnungsphasen.


Die Entscheidung kam ganz schnell und eben genau bei Regierungswechsel, als Microsoft vollmundig versprach, einen großen MS-Standort bei München aufzuziehen.
Was glaubst, was da in den Hinterzimmern bei geschlossener Tür besprochen wurde, um zu dieser weitreichenden Entscheidung (Millionen-Budget und Fortschritt in die Tonne kloppen) zu gelangen? Dass den Nutzern die Oberfläche anders vorkommt? :ugly:
 
Apropos: Für GhostBSD gab es ein größeres Update, womit es jetzt u.a. auf FreeBSD 15.0 basiert
 
Apropos: Für GhostBSD gab es ein größeres Update, womit es jetzt u.a. auf FreeBSD 15.0 basiert

Kannst es dir ja einmal anschauen und Testen.
 
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