Der gesetzliche Mindestlohn wird steigen

Ein allgemeinbildendes Gymnasium ist nicht die einzige Möglichkeit ein Abitur zu bekommen.
Wie war den Deine Abschlußnote?
40 Jahre Berufserfahrung.
Man kann in jedem Job Lohnverhandlung führen. Ob sie erfolgreich sind, steht auf einem anderen Blatt.
Sorry, was für ein Dünnschis. .
Deine Lebenserfahrung klingt wie ein Ammenmärchen.

/End of Trollfeeding.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beleidigungen und Kraftausrdrücke sind der endgültige Beweise, dass die Argumente ausgegangen sind.

Nein, es ist weder eine Beleidigung noch gehen die Argumente aus.

Sei mal wegen Krankheit lange aus dem Job.
Das erste was passiert, da man nicht Erwerbsfähig ist, ist Harz IV.
Wenn du dann wieder einigermaßen auf die Beine gekommen bist kommt einen die Idee mal wieder am Leben teilhaben zu wollen.
Kein Problem, zwei Gesellenbriefe, Berufserfahrung, aber körperlich ist das nicht mehr möglich in dem Erlernten tätig zu sein.
Natürlich kein Problem, bin ja nicht doof und finde was gutes.
Da man sich aber in einer komplett anderen Tätigkeit zuwendet ist die erste Frage von einem potentiellen Chef:"Berufserfahrung?"
Leider nein, aber ich kann ja was neues lernen. Mit knapp 50 geht das locker von der Hand.
Jetzt kommt das Amt und haut dir erstmal nen Stock zwischen die Beine. Sie sind anderer Meinung und schlagen einen eine Arbeit vor für die man keine teure Ausbildung benötigt. Leiharbeit ist da das probate Mittel um einen für den Markt zu qualifizieren.
Ok, bevor man Kitt von den Fenstern frisst...ist ja auch Geld.
Die Leihbude fragt natürlich was man denn gelernt hat.
Aha, Handwerk ist immer gefragt, aber von mir weder gewünscht noch machbar.
Die nette Dame vom Amt sieht das aber trotz ärztlichen Gutachten etwas anders und knüppelt eine Sanktion rein.
6 Monate später bekommt man vom Gericht endlich recht und die Sanktion wird für nicht rechtens erklärt.
Trotzdem bleibt nur Leiharbeit oder andere Arbeit aus dem Niedriglohnsektor.
In der Not frisst der Teufel Fliegen, ich auch; also ran an den scheiß Job.
Ja Pustekuchen, wieder Handwerk. Bringt ja nix, also ran an den Speck.
5 Jahre später ist man noch mehr Krüppel denn zum krummen Rücken gesellen sich Depressionen.
Schön, nun ist man Bodensatz und braucht noch mehr Hilfe.
Zum Glück hat man ja die Tante vom Amt und tatsächlich, jetzt wo man nurnoch ein Schatten seiner selbst ist wird geholfen.
Aufbauseminar für 6 Monate.... klasse, genau solche Pädagogen habe ich jetzt nötig. Aber egal, ich will ja nur einen Job in dem ich auch meine Aufgaben erfüllen kann.
Danach, weil ich ja fleißig mitgewirkt habe, bekomme ich ein Jobangebot..... Leihbude.
Ne, nicht mit mir. Ich habe denen mittels Amtsarzt, Anwalt und einer gehörigen Portion Wut doch noch eine neue Ausbildung aus dem Staatssäckel locken können... ihhh ich bin ein Schmarotzer.
Nun ist diese Ausbildung seit einem Jahr zuende und ich stehe da mit einem Beruf der richtig gut zu mir passt und mein neuer Chef bezahlt zwar nicht viel aber genug.

Und dann lese ich solche Beiträge wie von dir und kann nur den Kopf schütteln und auf meinen vorherigen Beitrag verweisen.
Es mag dir beleidigend vorkommen, aber mit der Tatsache dass der vorherige Beitrag nur die Person spiegelt die du hier darzustellen versuchst, wirst du leben müssen. Und was ich von dieser Sorte schon kennenlernen durfte geht auf keine Kuhhaut. Insofern kann ich dich beruhigen, du wirst garantiert darüber hinweg kommen, da du in deinem überlegenen dasein ja eh auf Leute spuckst die für wenig Geld arbeiten.
Z. B. deine Putzfrau, den Polizisten aus Berlin oder dem KFZ-Mechaniker der dir deine Karre repariert.... kurz um, auf fast alle.
Und mich nölst du an weil ich dich "beleidigt" habe.... Ohhh welch großer Geist sich hinter deiner Stirn versteckt.
 
Der Arbeitsmarkt entwickelt sich erst seit ~4 Jahren so, dass die MEHRZAHL der Arbeitmehmer überhaupt wieder eine Verhandlungsposition haben, d.h. es gibt wieder mehr Stellenangebote als Arbeitssuchende, davor wurde von der Wirtschaft, gerade in unteren Lohngruppen mit teilweise sittenwidrigen Verträgen (Werkverträge) und EU Freizügigkeit Lohndumping, bis zum Exzess betrieben und wenn einer nicht wollte, stand schon der nächste von der ARGE geschickt ,vor der Tür.

Ganze Branchen mit guten Tariflöhnen, die Fleischerrei Branche sei hier exemplarisch angeführt, wurden über Nacht zu Lohndumping Branchen, in denen die deutschen Tariflohnempfänger vor die Tür gesetzt wurden und durch selbständige Subunternehmer aus dem Ausland für 1/3- 1/4 des Lohnes beschäftigt wurden. Das war Standard in vielen Branchen bis 2012 -2013 und ist es teilweise heute noch, wie man sich gegen so etwas wehren soll als normaler Lohnempfänger, bleibt wohl dein ureigenstes Geheimnis.
 
Du bist bestimmt auch dafür Flüchtlingsboote mit Artillerie zu versenken, sollten sie nicht umkehren.

Ja das hat er schon gebracht. :D

Komisch, ich sehe auf den Klassentreffen genug Familienväter und Mütter die gut bezahlten Jobs nachgehen. Müssen wohl die Ausnahme sein.

Oh nein, wow Kaaruzo, echt jetzt?
Maximal eine Schule sind für dich genug Eltern um eine für Deutschland repräsentative Aussage treffen zu können, nein echt, wow... ;)

Ich kann jetzt auch mit der guten Bekannten von mir ankommen, deren 8 jährige Tochter hat genug Klassenkameraden deren Eltern 2 und 3 Jobs haben und die wenigsten in der 29 Personen starken Klasse (vieleicht 7 oder 9) haben gut bezahlte Jobs bei denen sie sich nicht krumm machen und nein, nicht alle davon sind auch faule Säcke die sich das ausgesucht haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man meint alles würde schon mit Selbstverantwortung funktionieren klar.
Sieht man ja an der Politik der FDP wie gut die reine Selbstverantwortung und Freiheit funktioniert.

Internet Deutschland 2018, fast auf dem Nieveau eines Schwellenlandes, aber Selbstverantwortung und der Markt regelt das schon, so wie überall in den Köpfen Neoliberaler Kasperköpfe.
Wie auch bei sozial verträglicher Bezahlung (gegen Mindestlohn, weil der ja Jobs kostet und sich die Firmen ja so bewusst sind das eine gerechte Bezahlung ja sozial sei, oder all die anderen neoliberalen Bullshitgeschichten aus dem Hause FDP)...

Eine gewisse Selbstverantwortung und Freiheit ist wichtig, aber man kann schlicht nicht alles darauf abwälzen, denn das funktioniert auch nicht, wie man in den USA der frühen 1900er Jahre nur zu gut sehen konnte, wo Selbstverantwortung und Freiheit nahe 100% auf neoliberale Kuschelwunschträume getrimmt waren.

Einfache Frage. Bist du der Meinung, dass das was man selbst tut, den größten Einfluss hat?

Wenn nein, warum nicht.

Nein, deine generelle These die du hier in den Raum wirfst.
Und die ist so schwachsinnig und dumpf, dass ich meine Zeit nicht darin vergeude ernsthaft da das diskutieren anzufangen.

Dann lass es doch. Ich zwinge wie gesagt, niemanden die Diskussion auf.

Genauso könnte ich dafür sein alle Sozialabgaben einzusparen und jeder soll schauen wo er bleibt, gegebenenfalls verhungern oder im Winter erfrieren.
Und wenn 500 000 Menschen krepieren, dann kommst du und sagst: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.:ugly:

Und jetzt werden Strohmänner aufgebaut, weil man anders nicht mehr weiterkommt. Wo bitte habe ich den Sozialstaat als Ganzes in Frage gestellt?

Wie gesagt, hier hat eine Diskussion absolut keinen Sinn.

Wie gesagt, dann lass es.

Kannst dich ja melden wenn dir der Kopf gewaschen wurde, oder deine dummes Getrolle ein Ende findet. Adieu.

Klar, eine andere Meinung ist trollen. Dann ist ja deine Meinung auch nur "dummes Getrolle" richtig?

40 Jahre Berufserfahrung.

Also deine - subjektive - Lebenserfahrung, ja? Meine - ebenfalls subjektive - Lebenserfahrung sagt was anders.

Wer hat jetzt Recht?
 
Nunja, Steuern senken, Sozialabgaben senken, Empathie senken, Verantwortungsgefühl gegenüber andere senken.
Du bist bestimmt auch dafür Flüchtlingsboote mit Artillerie zu versenken, sollten sie nicht umkehren.
.
jo :D

Wenn dann ein Schleuserschiff kommt, es zum Umkehren auffordern. Sollte dem nicht Folge geleistet werden, einen Warnschuss setzten.

Dann Zeit zum Reagieren geben. Sollte dann immer noch nichts passieren, dass Schiff versenken. Sofern es sich unrechtmäßig in Hoheitsgewässern befindet, hast du auch keine rechtlichen Probleme.

Du hast die Überlebenden nicht am Hacken. Schiff versenken, den Rest erledigt das Mittelmeer.

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um
 
Nein, es ist weder eine Beleidigung noch gehen die Argumente aus.

Sei mal wegen Krankheit lange aus dem Job.
Das erste was passiert, da man nicht Erwerbsfähig ist, ist Harz IV.
Wenn du dann wieder einigermaßen auf die Beine gekommen bist kommt einen die Idee mal wieder am Leben teilhaben zu wollen.
Kein Problem, zwei Gesellenbriefe, Berufserfahrung, aber körperlich ist das nicht mehr möglich in dem Erlernten tätig zu sein.
Natürlich kein Problem, bin ja nicht doof und finde was gutes.
Da man sich aber in einer komplett anderen Tätigkeit zuwendet ist die erste Frage von einem potentiellen Chef:"Berufserfahrung?"
Leider nein, aber ich kann ja was neues lernen. Mit knapp 50 geht das locker von der Hand.
Jetzt kommt das Amt und haut dir erstmal nen Stock zwischen die Beine. Sie sind anderer Meinung und schlagen einen eine Arbeit vor für die man keine teure Ausbildung benötigt. Leiharbeit ist da das probate Mittel um einen für den Markt zu qualifizieren.
Ok, bevor man Kitt von den Fenstern frisst...ist ja auch Geld.
Die Leihbude fragt natürlich was man denn gelernt hat.
Aha, Handwerk ist immer gefragt, aber von mir weder gewünscht noch machbar.
Die nette Dame vom Amt sieht das aber trotz ärztlichen Gutachten etwas anders und knüppelt eine Sanktion rein.
6 Monate später bekommt man vom Gericht endlich recht und die Sanktion wird für nicht rechtens erklärt.
Trotzdem bleibt nur Leiharbeit oder andere Arbeit aus dem Niedriglohnsektor.
In der Not frisst der Teufel Fliegen, ich auch; also ran an den scheiß Job.
Ja Pustekuchen, wieder Handwerk. Bringt ja nix, also ran an den Speck.
5 Jahre später ist man noch mehr Krüppel denn zum krummen Rücken gesellen sich Depressionen.
Schön, nun ist man Bodensatz und braucht noch mehr Hilfe.
Zum Glück hat man ja die Tante vom Amt und tatsächlich, jetzt wo man nurnoch ein Schatten seiner selbst ist wird geholfen.
Aufbauseminar für 6 Monate.... klasse, genau solche Pädagogen habe ich jetzt nötig. Aber egal, ich will ja nur einen Job in dem ich auch meine Aufgaben erfüllen kann.
Danach, weil ich ja fleißig mitgewirkt habe, bekomme ich ein Jobangebot..... Leihbude.
Ne, nicht mit mir. Ich habe denen mittels Amtsarzt, Anwalt und einer gehörigen Portion Wut doch noch eine neue Ausbildung aus dem Staatssäckel locken können... ihhh ich bin ein Schmarotzer.
Nun ist diese Ausbildung seit einem Jahr zuende und ich stehe da mit einem Beruf der richtig gut zu mir passt und mein neuer Chef bezahlt zwar nicht viel aber genug.

Und dann lese ich solche Beiträge wie von dir und kann nur den Kopf schütteln und auf meinen vorherigen Beitrag verweisen.
Es mag dir beleidigend vorkommen, aber mit der Tatsache dass der vorherige Beitrag nur die Person spiegelt die du hier darzustellen versuchst, wirst du leben müssen. Und was ich von dieser Sorte schon kennenlernen durfte geht auf keine Kuhhaut. Insofern kann ich dich beruhigen, du wirst garantiert darüber hinweg kommen, da du in deinem überlegenen dasein ja eh auf Leute spuckst die für wenig Geld arbeiten.
Z. B. deine Putzfrau, den Polizisten aus Berlin oder dem KFZ-Mechaniker der dir deine Karre repariert.... kurz um, auf fast alle.
Und mich nölst du an weil ich dich "beleidigt" habe.... Ohhh welch großer Geist sich hinter deiner Stirn versteckt.

Ok, dass ist deine Lebenserfahrung. Daraus ziehst du deinen - subjektiven - Standpunkt, richtig?

Spreche ich dir deine Lebenserfahrung oder deinen Standpunkt ab? Nein, tue ich nicht. Also warum machst du das bei mir?

Woher willst du wissen, dass meine Erfahrung nicht genau so ist, wie ich sie hier geschildert habe?

Ja das hat er schon gebracht. :D

A) In einem Kontext (der ja immer ignoriert wird) und b) habe ich das später abgeändert (was auch immer ignoriert wird).

Aber warum sowas auch erwähnen, dann machts ja keinen Spaß, gell?
 
End of Trollfeeding.

:daumen:Werde das auch beherzigen.

A) In einem Kontext (der ja immer ignoriert wird) und b) habe ich das später abgeändert (was auch immer ignoriert wird).

Aber warum sowas auch erwähnen, dann machts ja keinen Spaß, gell?

Zumindest ist diese Position ähnlich absurd und Hinterwäldlerisch wie diese aus deinem 1 Post hier.
Alleine dass du so einen Bockmist wirklich geschrieben hast - was ich nicht wusste - zeigt doch deutlich dass dir andere Menschen und die Gesellschaft kackegal sind.
Aber dann nach der Polizei rufen wenn hier in Deutschland von einem geringen Prozentsatz der Flüchtlinge jemand ums Eck gebracht wird.
Wenn du die Steuern senken willst, dann brachst du auch nicht hoffen dass dir die Executive den Allerwertesten rettet, schließlich willst du ja nichts dafür blechen,
aber hier bist du doch deines eigenen Glückes Schmied, heißt wenn dich jemand verletzt oder angreift, dann mach es wie die Flüchtlinge, riskiere dein Leben und wehre dich, zettel was an, ist doch alles kein Problem.


Ja das hat er schon gebracht. :D

Dann wundert mich nichts mehr, gut Nacht.:crazy:
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh nein, wow Kaaruzo, echt jetzt?
Maximal eine Schule sind für dich genug Eltern um eine für Deutschland repräsentative Aussage treffen zu können, nein echt, wow... ;)

Wie oft soll ich eigentlich das Wort "subjektiv" oder "eigene Lebenserfahrung" noch schreiben?

Warum kommst du jetzt mit "repräsentative Aussage"? Das habe ich nie behauptet.

Ich kann jetzt auch mit der guten Bekannten von mir ankommen, deren 8 jährige Tochter hat genug Klassenkameraden deren Eltern 2 und 3 Jobs haben und die wenigsten in der 29 Personen starken Klasse (vieleicht 7 oder 9) haben gut bezahlte Jobs bei denen sie sich nicht krumm machen und nein, nicht alle davon sind auch faule Säcke die sich das ausgesucht haben.

Das ist deine - ebenfalls subjektive - Lebenserfahrung. Stelle ich die in Abrede?

Zumal ich - zum wiederholten Male -gesagt habe, es ist keine Garantie es erhöht nur die Chancen.
 
Der Arbeitsmarkt entwickelt sich erst seit ~4 Jahren so, dass die MEHRZAHL der Arbeitmehmer überhaupt wieder eine Verhandlungsposition haben, d.h. es gibt wieder mehr Stellenangebote als Arbeitssuchende, davor wurde von der Wirtschaft, gerade in unteren Lohngruppen mit teilweise sittenwidrigen Verträgen (Werkverträge) und EU Freizügigkeit Lohndumping, bis zum Exzess betrieben und wenn einer nicht wollte, stand schon der nächste von der ARGE geschickt ,vor der Tür.

Ganze Branchen mit guten Tariflöhnen, die Fleischerrei Branche sei hier exemplarisch angeführt, wurden über Nacht zu Lohndumping Branchen, in denen die deutschen Tariflohnempfänger vor die Tür gesetzt wurden und durch selbständige Subunternehmer aus dem Ausland für 1/3- 1/4 des Lohnes beschäftigt wurden. Das war Standard in vielen Branchen bis 2012 -2013 und ist es teilweise heute noch, wie man sich gegen so etwas wehren soll als normaler Lohnempfänger, bleibt wohl dein ureigenstes Geheimnis.

Sich weiterbilden, nicht mehr bei solchen Sachen mitmachen, vorher dem Chef das letzte mal winken und hoffen das der jeden Morgen im Stau steht und zwar bis an sein Lebensende. Oder schlimmeres, aber das wäre hier zu brutal.
Es gibt immer einen Weg, es gibt immer Quereinsteiger, wer will - findet was. Und man sollte immer genug Knete bei Seite legen damit man sich privat weiterbilden kann, ohne sich auf Bildungsgutscheine, bezahlte Kurse oder den Arbeitgeber verlassen zu müssen.

Ich habe 3 Sprachen gelernt, alles mögliche quer durch die Bank gemacht, vom DJ über Stagehands, Tontechnik, Übersetzer, IT support, Livestreamer etc. Meist immer freiberuflich, selten unter einem dauerhaften Vertrag. Das ist nicht für jeden was, aber wenn man seine Zeit nutzt um sich ständig zu entwickeln, anstatt im Betrieb, Büro oder irgendwo in einer Fabrikhalle Tag für Tag den gleichen Mist zu machen und das am besten ganze 40 Jahre am Stück, dann kommt man auch voran.

Der Arbeitsmarkt hat sich aktuell stark verändert, die Technologien entwickeln sich so rasant - man darf nicht stehen bleiben, sich entwickeln ist die einzige Garantie das man nicht liegen gelassen wird.

Dazu gehören auch X Sprachen die man können soll, damit der Arbeitsmarkt deutlich größer wird.
 
Einer der Vertragsinhalte eines Arbeitsvertrages ist das Gehalt.

Falls du es mit diesem weiteren Plätzchen nicht selber gemerkt hast, hier ein kleiner Hinweis: deswegen Mindestlohn.

Damit dringend benötigte Berufe weiterhin ergriffen werden und weil es Menschen geben soll, die einer Tätigkeit in erster Linie aus Berufung und nur in zweiter Instanz wegen des Geldes nachgehen.


Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk
 
Falls du es mit diesem weiteren Plätzchen nicht selber gemerkt hast, hier ein kleiner Hinweis: deswegen Mindestlohn.

Und alles was über den Mindestlohn hinausgehen soll, wird eben - Vertragsfreiheit- ausgehandelt.

Damit dringend benötigte Berufe weiterhin ergriffen werden und weil es Menschen geben soll, die einer Tätigkeit in erster Linie aus Berufung und nur in zweiter Instanz wegen des Geldes nachgehen.

Ist doch absolut legitim, einen Beruf nicht des Geldes wegen nachzugehen.
 
Der Arbeitsmarkt hat sich aktuell stark verändert, die Technologien entwickeln sich so rasant - man darf nicht stehen bleiben, sich entwickeln ist die einzige Garantie das man nicht liegen gelassen wird.

Dazu gehören auch X Sprachen die man können soll, damit der Arbeitsmarkt deutlich größer wird.
Da habe ich fast die Befürchtung, dass durch den permanenten Leistungssdruck und die immer steigenden Anforderungen, irgendwann auch immer mehr Menschen auf der Strecke bleiben werden. Gesundheitlich. Weil sie nicht mehr können.
Vor 20 Jahren konnte man mit einen Hauptschulabschluss noch deutlich mehr Berufe erlernen. Heute ist die Auswahl damit stark eingeschränkt.
Und ein Realschulabschluss ist heute auch nicht mehr viel wert. Am liebsten wollen sie überall Abi.
Was man heutzutage nicht alles können muß und sollte... ich weiß nicht wo das noch alles hinführt...
 
Schön das du von dir redest, ich habe auch Abitur und ein Studiumabschluss und hatte nie wirklich Probleme einen Job zu finden, ich kann aber nicht von mir auf die Mehrzahl der arbeitenden Bevölkerung schließen.
 
Schön das du von dir redest, ich habe auch Abitur und ein Studiumabschluss und hatte nie wirklich Probleme einen Job zu finden, ich kann aber nicht von mir auf die Mehrzahl der arbeitenden Bevölkerung schließen.

Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen.

Mein zweiter Beitrag hier im Thread hatte folgenden Satz:

Wer sich angestrengt hat, steht heute besser da. Es ist keine Garantie, aber es erhöht definitiv deine Chancen.

Ich habe gesagt, es ist keine Garantie, aber es erhöht die Chancen.

Die Frage ist doch ganz einfach. Bist du der Meinung, dass das was man selbst tut, die eigenen Chancen erhöht?
 
Wie oft soll ich eigentlich das Wort "subjektiv" oder "eigene Lebenserfahrung" noch schreiben?

Warum kommst du jetzt mit "repräsentative Aussage"? Das habe ich nie behauptet.

Das ist deine - ebenfalls subjektive - Lebenserfahrung. Stelle ich die in Abrede?

Zumal ich - zum wiederholten Male -gesagt habe, es ist keine Garantie es erhöht nur die Chancen.

Und trotzdem funktioniert es nicht (mehr), was mehr als nur überall sichtbar ist, und tust du so als müsste sich nichts ändern.


Es gibt genug Nachweise das die Zahl derer die an Wohlstand zulegen immer kleiner wird, diese immer kleiner werdende Zahl aber auch immer schneller noch reicher wird, während die große Zahl an Menschen immer, schneller ärmer wird (hatten wir alles schon mit Links in anderen Threads).
Deine Ansicht man müsse also nur genug selber tun um noch eine realistische Chance zu haben am System teil haben zu können führt das ad absurdum.
Das war vieleicht bis vor 25 - 30 Jahren so.
Heute musst du im Durchschnitt immer mehr leisten um noch den gleichen Wohlstand erlangen zu können wie vor 30 - 40 Jahren und du hast immer schlechtere Chancen auf den großen Aufstieg, da der immer mehr davon abhängt ob du schon in gehobenen Verhältnissen geboren wurdest, oder aus den unteren sozialen Schichten kommst und die ganze Geschichte, wie gesagt, verschärft sich immer weiter und das mit einem immer höheren Tempo, alleine von 2005 bis 2016 ist die Armutsgefährdungsquote von damals 14,7% auf 19,7% gestiegen, eine Steigerung um 5% und das obwohl immer mehr Menschen in Arbeit sind, bis 2030 wird prognostiziert wird die Armutsgefährdungsquote wohl bei momentaner Lage auf mindestesn 21,7% ansteigen.
Bald 25% der Bevölkerung sind also von Armut bedroht, oder etwa 17,2 Millionen Menschen und da sind die die unterhalb der Armutsschwelle leben noch nicht mal drinnen, sondern eben nur die die drohen in Armut abzurutschen.

DGB - Bundesvorstand | DGB-Faktencheck: Armut in Deutschland

Statistiken zur Armut in Deutschland | Statista

Die Politik begünstigt die Entwicklung, weil man Reformen scheut und vieleicht auch garnicht möchte, schließlich ist Politk heute ja auch immer mehr nur noch dafür da die eigenen Füße ins trockene zu bekommen und das bekommt man halt indem man die Entwicklung begünstigt und Politik macht die denen vor allem mittel und langfristig nützt die schon Geld haben.
Und da redest du etwas von Fleiß und harter Arbeit, der deutsche "american dream Zug" ist abgefahren, Tellerwäscher zum Millionär funktioniert immer seltener.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da habe ich fast die Befürchtung, dass durch den permanenten Leistungssdruck und die immer steigenden Anforderungen, irgendwann auch immer mehr Menschen auf der Strecke bleiben werden. Gesundheitlich. Weil sie nicht mehr können.
Vor 20 Jahren konnte man mit einen Hauptschulabschluss noch deutlich mehr Berufe erlernen. Heute ist die Auswahl damit stark eingeschränkt.
Und ein Realschulabschluss ist heute auch nicht mehr viel wert. Am liebsten wollen sie überall Abi.
Was man heutzutage nicht alles können muß und sollte... ich weiß nicht wo das noch alles hinführt...

Das ist nicht überall so. Das hat nicht viel mit Leistungsdruck und Anforderungen zu tun, das hat eher damit zu tun, sich selbst weiterzubilden und up2date zu bleiben - was einem immer Jobs verschafft, weil man sich eben auskennt und gut ist in dem was man macht. Klar geht das nicht überall, aber deswegen spricht man ja mehrere Sprachen - damit man das eigene Arbeitsumfeld auf X Länder ausweiten kann. Klingt doof, ist teils mit Umzügen usw. verbunden, aber wer Geld verdienen will in einem dynamischen Umfeld, muss halt auch was machen.

Aber das geht nur dann wenn man a) Spaß dran hat, b) das macht, was einen interessiert und c) wenn man ZEIT dafür übrig hat.
Sitzt man in einem stickigen Büro mit einer flackernden Neonröhre über dem Kopf, wo die IT Abteilung jegliche Internetseiten die nicht für den Job relevant sind abgeschnitten hat - dann geht das kaum, ist man i-wo im Handwerk, geht das meist auch nicht.
Solche Bereiche wie Audio (egal ob DJ, Tontechniker etc), Livestreaming, IT usw. - da ist das üblich und absolut normal das man nicht stehen bleibt - man entwickelt sich immer weiter.

Ich kann mir nicht vorstellen, irgendwo im Handwerk zu arbeiten - da würde ich ja maximal das machen was der Beruf zulässt, was die Normen und Gesetze zulassen und müsste darauf hoffen sich irgendwie weiterbilden zu können - was bei der Arbeit nicht geht, man muss ja zusehen das die Arbeit ordentlich erledigt wird, sonst hat man bald keine Arbeit mehr. Das ist ein Problem - wer z.B. will einen Fleischer mit 30 Jahren an Erfahrung, wenn aus X Ländern da XYZ Fleischer mit weniger Erfahrung, aber auch deutlich weniger Ansprüchen und Erwartungen anstehen? Jeder gute Chef sagt sich - na klar nehme ich den, der mir mehr Geld einbringt weil der für die gleiche Arbeit 30% weniger Geld will.
 
Das ist nicht überall so. Das hat nicht viel mit Leistungsdruck und Anforderungen zu tun, das hat eher damit zu tun, sich selbst weiterzubilden und up2date zu bleiben - was einem immer Jobs verschafft, weil man sich eben auskennt und gut ist in dem was man macht. Klar geht das nicht überall, aber deswegen spricht man ja mehrere Sprachen - damit man das eigene Arbeitsumfeld auf X Länder ausweiten kann. Klingt doof, ist teils mit Umzügen usw. verbunden, aber wer Geld verdienen will in einem dynamischen Umfeld, muss halt auch was machen.

Aber das geht nur dann wenn man a) Spaß dran hat, b) das macht, was einen interessiert und c) wenn man ZEIT dafür übrig hat.
Sitzt man in einem stickigen Büro mit einer flackernden Neonröhre über dem Kopf, wo die IT Abteilung jegliche Internetseiten die nicht für den Job relevant sind abgeschnitten hat - dann geht das kaum, ist man i-wo im Handwerk, geht das meist auch nicht.
Solche Bereiche wie Audio (egal ob DJ, Tontechniker etc), Livestreaming, IT usw. - da ist das üblich und absolut normal das man nicht stehen bleibt - man entwickelt sich immer weiter.
Manche Leute bemerken den Stress auch nicht so. Vielleicht gehörst du dazu!;)
Ich kenne welche die sind kaum auszulasten, aber auch viele die den Gesellschaftsdruck nicht gewachsen sind. Und ja, das hat sehr viel damit zu tun.

Das ist ein Problem - wer z.B. will einen Fleischer mit 30 Jahren an Erfahrung, wenn aus X Ländern da XYZ Fleischer mit weniger Erfahrung, aber auch deutlich weniger Ansprüchen und Erwartungen anstehen? Jeder gute Chef sagt sich - na klar nehme ich den, der mir mehr Geld einbringt weil der für die gleiche Arbeit 30% weniger Geld will.
Das ist ein großes Problem. Auch im Pflegebereich.
 
Und trotzdem funktioniert es nicht (mehr), was mehr als nur überall sichtbar ist, und tust du so als müsste sich nichts ändern.

Es gibt genug Nachweise das die Zahl derer die an Wohlstand zulegen immer kleiner wird, diese immer kleiner werdende Zahl aber auch immer schneller noch reicher wird, während die große Zahl an Menschen immer, schneller ärmer wird (hatten wir alles schon mit Links in anderen Threads).
Deine Ansicht man müsse also nur genug selber tun um noch eine realistische Chance zu haben am System teil haben zu können führt das ad absurdum.
Das war vieleicht bis vor 30 Jahren so.
Heute musst du im Durchschnitt immer mehr leisten um noch den gleichen Wohlstand erlangen zu können wie vor 30 - 40 Jahren und du hast immer schlechtere Chancen auf den großen Aufstieg, da der immer mehr davon abhängt ob du schon in gehobenen Verhältnissen geboren wurdest, oder aus den unteren sozialen Schichten kommst und die ganze Geschichte, wie gesagt, verschärft sich immer weiter und das mit einem immer höheren Tempo, alleine von 2005 bis 2016 ist die Armutsgefährdungsquote von damals 14,7% auf 19,6% gestiegen, eine Steigerung um 4,9% und das obwohl immer mehr Menschen in Arbeit sind, bis 2030 wird prognostiziert wird die Armutsgefährdungsquote wohl bei momentaner Lage auf mindestesn 21,4% ansteigen.
Bald 25% der Bevölkerung sind also von Armut bedroht, oder etwa 17,2 Millionen Menschen und da sind die die unterhalb der Armutsschwelle leben noch nicht mal drinen, sondern eben nur die die drohen in Armut abzurutschen.

DGB - Bundesvorstand | DGB-Faktencheck: Armut in Deutschland

Statistiken zur Armut in Deutschland | Statista

Und die Politik begünstigt die Entwicklung, weil man Reformen scheut und vieleicht auch garnicht möchte.

Ich habe doch nie abgestritten, dass Fleiß und eigene Leistung nicht das Allheilmittel sind. Natürlich wird es immer Leute geben, die auch damit nicht die große Sprünge schaffen. Das habe ich nie in Abrede gestellt. Aber auf jeden Fall erhöhst du deinen eigenen Chancen.

Gehaltsatlas 2018 - So viel verdienen die Deutschen – HAZ – Hannoversche Allgemeine

Man sieht doch sehr schön, dass das Durchschnittsgehalt nach Studium höher ist, als nach einer Lehre. Also hat man effektiv seine eigenen Chancen erhöht.

Und auch deine Zahlen zeigen doch, dass es für nicht wenige Menschen nicht schön aussieht, aber dass das eben nicht die Mehrheit ist.
 
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