DDR-Grenzshooter: 1378(km) stößt auf scharfe Kritik

AW: DDR-Grenzshooter: 1378(km) stößt auf scharfe Kritik

Au ja, ein Spiel verurteilen, dass man selbst noch nie gespielt hat.
Politiker machen das, aber dass auch diverse User hier so bekloppt sind, tut mir einfach nur weh, hier sind viele einfach mindestens genau so dumm wie diejenigen die schreien "Killerspiele Spieler sind Mörder"
Der zum Beispiel:
Einfach nur krank. :daumen2:
oder der:



da kann der auch gleich nen gaskammergame programieren. ist ähnlich geschmacklos.
oder der:
W T F ! ! ! - das game gehört an die wand:daumen2:
solche blödsinnigen spiele gibts seit dem C64 nicht mehr -

und das ist auch gut so.:D




Aber nun was anderes:
Also diese Spiel ist ein ziemliche Frechheit allen Opfern und Angehörigen gegenüber. Und hier dem "Künstler" einen noch so gearteten "künstlerischen Anspruch" zu unterstellen finde ich affig bis zum Dort hinaus. Wer von Euch weiß denn schon was der Typ damit aussagen will? Keiner! Und davon ab hat auch die Kunst und die künstlerrische Freiheit ihre Grenzen. Und die sind mit einem solchen Spiel weit überschritten! Und da sowas von einer Hochschule in diesem Staat auch noch unterstützt wird ist der Hammer schlechthin. (Nein, bin kein Leser der Bild! Kann dieses Schundblatt nicht ab!)
Nun, dass es in deinen Augen eine Frechheit ist verstehe ich aus den von dir genannten Punkten.
Dass dieses Spiel aus gutem Grund mit unterstützung der Schule gemacht wird fängt aber eigentlich all deine Punkte ab: Klar, ein Vergleich zu einem WW2 Shooter ist nicht zulässig, denn die sind ja eigentlich das "Kranke", gehen diese wirklich nur darum SPASS zu machen und dem Spieler ein intensives Mittendringefühl zu vermitteln in der "Gaudi", während "1378(km)" einzig und alleine sensibilisieren und auf die Geschehnisse dort aufmerksam machen soll. Es geht eben NICHT darum, diese Ereignisse einfach in ein Spiel zu pappen, sondern den Spieler zum überlegen zu bringen.

Du hast recht, niemand sieht in diesen "Designer" rein und kennt seine "wahren Absichten", aber ich kenne die Branche der Lehr und Lernspiele, der Serious Games. Und die neuen Methoden Jugendlichen etwas zu vermitteln und genau um so etwas handelt es sich und nicht um eine reine Provokation

Aber man kann sich hier eh die Seele ausm Leib schreiben, es lesen sich leider viele hier einfach nicht durch worum es wirklich geht. Folgender Kommentar fasst es nochmal ganz gut zusammen:

Auf der offiziellen Seite:1378 (km) - Ein Computerspiel führt an die innerdeutsche Grenze - Home - 1378(km) - Ein Computerspiel führt an die innderdeutsche Grenze lautet es folgendermaßen:

Im Computerspiel habe ich – anders als beispielweise in einem Dokumentarfilm – selbst die Kontrolle über mein Verhalten und meine Reaktionen auf in Echtzeit stattfindende und sich verändernde Situationen. Das Spiel 1378(km) zwingt in der Rolle des „Grenzsoldaten“ nicht, „Flüchtlinge“ zu erschießen. Es lässt Wahlmöglichkeiten. Gewinnen kann man bei 1378(km) nur, wenn man nicht schießt. Die Regeln des Spiels sind von der innerdeutschen Grenzsituation inspiriert. Grenzanlagen, Todesstreifen und Schießbefehl machen die Brutalität des Spiels aus.

Dieses lässt für mich den Schluß zu, dass das "Spiel" keines Falls so geschmacklos ist wie einige hier vermuten. Vielmehr konfrontiert es einem mit der Situation eines Grenzsoldaten, und der durchaus schwierigen Lage in der dieser sich befunden hat (Schießbefehl/Moral).
Wie ich schon zu Bruce112 schrieb: es ist schön wenn man sich das Leben schön reden/schreiben kann. Alleine das es in einem solchen Spiel was zu "gewinnen" gibt ist schon der Hohn schlechthin. Für mich ist und bleibt dieses Machwerk an Frechheit und Geschmacklosigkeit unübertroffen.

Es geht hier auch nicht darum ein Spiel von der Realität zu unterscheiden! Hier geht es einzig und allein um das Thema des Spiels und dessen Umsetzung! Wenn man das Thema DDR-Mauer einigermaßen sachgerecht in einem Spiel aufarbeiten wollte, dann sollte man es rein aus der Sicht der Flüchtlinge aufbauen. Aber so? Nee
o_O sorry aber das ist einfach traurig wie hoch dein Tellerrand zu sein scheint und wie wenig du drüber zu blicken vermagst.
Nur aus der Sicht der Flüchtlinge, dann wäre es eine "sachgerechte Darstellung"?
Achso, ich wusste gar nicht, dass es damals nur Flüchtlinge und keine Grenzsoldaten gab. OMG Wach auf, es geht darum, auch den Konflikt im SCHÜTZEN aufzuzeigen, da hat damals ja keiner aus SPASS geschossen, sondern weil er MUSSTE. Weißt du was für ein innerer Konflikt das sein muss? Du, gerade, der so stark betont, wie schlimm es ist, was damals passiert ist, sollte so etwas unterstützen, nämlich, dass man als SCHÜTZE mal ein bisschen nachdenkt in einem Spiel und nicht nur stupide weiter ballert wie in jedem anderen. Aber "Nein", hier werden scheinbar Leute angegriffen, indem man versucht die dramatischen Ereignisse von damals der Jugend, die heute nichts mehr davon mitkriegen will, dies näher führt und extra auch betont wie grausam und unrecht es war.

Nochmal: die Ereignisse damals waren furchtbar, aber noch furchtbarer ist es sich der Möglichkeit der Aufbearbeitung zu verschließen. NOCH furchtbarer ist es, sich dagegen zu verschließen, dass unsere Jugend vielleicht mal andere Werte als "Ballern ohne Konsequenzen" vermittelt bekommen - und hier hinkt der Vergleich mit COD, GTA usw nicht.
Was Du über mich denkst, geht mir am Arsch vorbei! Ich habe meine Meinung zu dem Spiel dargelegt, und zu der stehe ich auch! Ob es Dir paßt, oder nicht, interessiert mich dabei herzlich wenig!
Ein Spiel welches du nicht gespielt hast wohlgemerkt. Und wo du einfach vergisst, dass dieses den Moralischen Konflikt und den Gesetzesbruch, das Ethische in den Vordergrund bringt und nicht das Schießen...
Aber schieß du nur weiter in GTA auf passanten, in COD auf den 1000en Soldaten usw usf das ist ja viel besser. Ersteres ist ja nur fiktiv (ist zwar nicht wahr, denn genau so etwas passiert eigentlich täglich) ja und bei letzteren... was hattest da nochmal dagegen, warum ist das legitim und 1378 nicht?

Aber um nochmal eins, im Bezug auf die Spiele zum Thema 2. Weltkrieg, klar hervorzuheben. In keinem Spiel, egal welche Seite man zu spielen hat, wird man gezwungen an irgendeinem Kriegsverbrechen teilzunehmen. Egal wie immer dieses Verbrechen auch gelagert war, oder von welcher Seite es ausgeführt wurde. Und genau das ist der Punkt, warum man einen Shooter über den 2. Weltkrieg nicht mit diesem Spiel vergleichen darf und kann. Man kann dieses Mauerspiel wirklich nur mit Spielen über Lager wie Dachau, die es leider zu Haufe im Netz gibt, vergleichen. Und die sind genauso verwerflich. Und jeder von uns würde ein solches Spiel, ich wiederhole mich da gerne, im Leben nie von einer "künstlerrischen" oder gar "lehrreichen" Seite her betrachten. Oder liege ich da so falsch?
Aus damaliger Sicht waren die, was wir heute als "Kriegsverbrechen" sehen, eben noch keine solchen, sondern "Befehle an Soldaten" - Wie eben auch im Krieg. Und jeder Soldat hatte damals eben auch so etwas wie ein Gewissen dabei. Dass man dieses Spiel gewind, indem man NICHT schießt, dass man verurteilt wird WENN man schießt - das ist doch gut oder? Aus Ethischer sicht.
Und man wird zwar nicht gezwungen, an Kriegsverbrechen teilzunehmen in aktuellen Weltkriegsshootern (stimmt nur deshalb, weil die eine Mission in COD6 kein "Kriegsverbrechen" sondern ein "Terroristischer Akt" ist- i-Typfelchen Reiterei), aber diese so darzustellen als haben diese nicht stattgefunden finde ich auch völlig falsch und vermittelt einfach ein verharmlostes Bild vom Krieg
 
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Also als zum Einen ist das erschiessen eines Soldaten, egal welcher Fraktion, der sich ergeben hat definitv Mord. Aber in keinem Spiel über den 2. Weltkrieg werde ich dazu angehalten, noch habe ich die Aufgabe vom Programmierer gestellt bekommen dieses zu tun.
Zum Anderen ist das Töten eines anderen Soldaten im Gefecht, egal welche politischen Gründe diesem Gefecht zu Grunde liegen, kein Mord. Denn von Mord kann man nur sprechen wenn dem "Täter" sogenannte niedrige Beweggründe unterstellt werden können. Als solche sind da zu nennen: Habgier, Verdeckung einer weiteren Straftat, reine Lust am Töten oder z.B. Heimtücke. Aber all dies trifft im Krieg in der Regel nicht zu. Denn ein Soldat tötet normalerweise im Gefecht nicht um sich zu bereichern oder um irgendwelchen Straftaten seinerseits zu verdecken, sondern er tötet einzig und allein um am Leben zu bleiben. Und auch von Heimtücke kann im Krieg nicht die Rede sein, da man als Soldat immer damit rechnen muß im Krieg umzukommen. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß es viele Soldaten gab, und gibt, die Lust am Töten empfinden.

Und in diesem Punkt habe ich auch Nichts zu mäkeln. Denn meiner Meinung nach waren, so hart sich das vielleicht anhören mag, die Grenzer der DDR nicht einmal Mörder. Sie waren Totschläger, denn sie erfüllten keinen Punkt der niederen Beweggründe. Aber sie haben ohne rechtfertigenden Grund getötet. Und das macht die Sache so verwerflich, und genau aus diesem Grunde finde ich, das dieses Spiel sich so nicht gehört. Das Thema im Prinzip ist durchaus in Ordnung. Aber warum versucht man nicht das Ganze einfach nur von der Seite der Flüchtlinge her aufzubauen? Das wäre genauso anschaulich und lehrreich, und somit sicherlich sinnvoller als Lehrmittel als dieser Weg.

Aber um nochmal eins, im Bezug auf die Spiele zum Thema 2. Weltkrieg, klar hervorzuheben. In keinem Spiel, egal welche Seite man zu spielen hat, wird man gezwungen an irgendeinem Kriegsverbrechen teilzunehmen. Egal wie immer dieses Verbrechen auch gelagert war, oder von welcher Seite es ausgeführt wurde. Und genau das ist der Punkt, warum man einen Shooter über den 2. Weltkrieg nicht mit diesem Spiel vergleichen darf und kann. Man kann dieses Mauerspiel wirklich nur mit Spielen über Lager wie Dachau, die es leider zu Haufe im Netz gibt, vergleichen. Und die sind genauso verwerflich. Und jeder von uns würde ein solches Spiel, ich wiederhole mich da gerne, im Leben nie von einer "künstlerrischen" oder gar "lehrreichen" Seite her betrachten. Oder liege ich da so falsch?

Und jetzt was persönliches raetsch: Auch wenn ich Dich vorhin vielleicht etwas harsch angegangen bin, mit Märchen und so, so respektiere ich Deine Meinung sehr wohl. Auch wenn ich sie nicht im geringsten Teile.

ich habe mir mit meiner antwort extra ein wenig zeit gelassen, weil ich mich kurz geärgert habe ;)

nein, du liegst natürlich bei den lagerspielen richtig, WENN aber in diesen spielen möglichkeiten und wege exisitieren würden, dem spieler eine wahl zu lassen, es anders zu lösen (will heissen, nicht zu töten), wäre das zwar immer noch sehr provozierend und hart an der grenze, aber einen gewissen lerneffekt kann man dem ganzen nicht absprechen (und wenn beim spieler nur die frage aufkommt, warum haben die das damals nicht auch so gemacht).
ich weiss nicht ob ich dieses spiel ausprobieren würde (denn letztenendes triffst du bei mir moralisch damit voll ins schwarze), aber bei dem mauerspiel gibt es diese möglichkeit. das zeigt mir, dass es hier um mehr geht, als nur aufsehen zu erregen.

ich würde sogar sagen, dieses spiel könnte man als moraltest nutzen. behandle dieses thema im geschichtsunterricht und setze danach die schüler an dieses spiel. Ich persönlich fände diese idee gut, habe aber angst vor den ergebnissen.

übrigens, habe ich deinen vorschlag bei meinem ersten post auf der ersten seite ebenfalls gemacht (reiner flüchtlingscoop), da habe ich aber noch nicht geahnt, dass wirklich so viele leute dermaßen entrüstet sind.
ich meine, ich habe vor 16 jahren das grenzmuseum schifflersgrund mit meinem onkel besucht,. mein onkel hat mir dann noch erzählt wie das für ihn war (bgs auf westlicher seite), da wird einem schon anders. aber gerade deshalb finde ich gut, diese aufklärung zu betreiben. natürlich waren diese grenzer totschläger (ich würde auch mörder akzeptieren), aber ich differenziere hier doch zwischen dem nachspielen und der wirklichkeit.

und alles was ich hier schreibe behalte ich auch nur solange bei, wie das spiel das beinhaltet, was der urheber behauptet. eine bestrafung für schützen (wie sie auch in wirklichkeit vorkam) und alternative möglichkeiten flüchtlinge aufzuhalten. bei diesem spiel einen grenzer als "gewinner" hinzustellen ist natürlich eine ... ähm... bescheidene wortwahl, aber das ermöglichen dieser erfahrung halte ich für moralisch in ordnung.
 
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Achso, ich wusste gar nicht, dass es damals nur Flüchtlinge und keine Grenzsoldaten gab. OMG Wach auf, es geht darum, auch den Konflikt im SCHÜTZEN aufzuzeigen, da hat damals ja keiner aus SPASS geschossen, sondern weil er MUSSTE. Weißt du was für ein innerer Konflikt das sein muss? Du, gerade, der so stark betont, wie schlimm es ist, was damals passiert ist, sollte so etwas unterstützen, nämlich, dass man als SCHÜTZE mal ein bisschen nachdenkt in einem Spiel und nicht nur stupide weiter ballert wie in jedem anderen. Aber "Nein", hier werden scheinbar Leute angegriffen, indem man versucht die dramatischen Ereignisse von damals der Jugend, die heute nichts mehr davon mitkriegen will, dies näher führt und extra auch betont wie grausam und unrecht es war.

Nochmal: die Ereignisse damals waren furchtbar, aber noch furchtbarer ist es sich der Möglichkeit der Aufbearbeitung zu verschließen. NOCH furchtbarer ist es, sich dagegen zu verschließen, dass unsere Jugend vielleicht mal andere Werte als "Ballern ohne Konsequenzen" vermittelt bekommen - und hier hinkt der Vergleich mit COD, GTA usw nicht.

Du willst einem Schüler beibringen wie schrecklich die Zeit und das Geschehene war? Dann such Dir Opfer von Mauerschützen oder deren Angehörige und laß die berichten. Oder fahr ins Museum von dem raetsch gerade berichtet hat. Aber erzähl mir nicht das es sehr lehrreich ist die Dinge aus der Sicht des Mauerschützen nachzuspielen. Das ist nämlich, in meinen Augen, Nonsens. Der Mauerschütze, ohne die Jungs heilig sprechen zu wollen, hatte nur eine Wahl: schießen! Und das nicht weil er moralisch oder rechtlich keine andere Wahl hatte. Sondern einzig nur aus dem Grund, daß ihm sein Leben näher stand, als das des Flüchtlings. Um das zu begreifen braucht man kein Spiel.

Ich versteh echt nicht wo da der Lerneffekt sein soll, wenn ich dies nachspielen kann. Auch wenn es engstirnig in deine Augen ist, so sehe ich keinen Grund dem Mauerschützen in dieses Spiel dermaßen einzubinden.

@raetsch: Das mit dem Coop-Modus ist mir dann wohl durchgegangen.
 
AW: DDR-Grenzshooter: 1378(km) stößt auf scharfe Kritik

Einfach lächerlich das ganze.

Es ist ein Spiel und ich glaube auch nicht das es den Tiefgang hat das man es Tagelang spielen kann und in eine andere Welt abtaucht. Es soll doch sicher einfach nur für einen "kurzen" Moment Geschichtliche Ereignisse aufzeigen genauso wie es Millionen andere Dinge auch tun.



Wenn ich nun auch ein spiel mache in dem ich ganz klar Gute und Böse Rollen verteile Es "Bewacher und Eindringling" nenne und irgend ein X beliebiges Geschichtliches(z.B. Mittelalter, Belagerung einer Stadt[Bogenschütze vs. Dorfbewohner) Thema Drüber spanne is das doch nicht soooo das Über ereigniss oder?


Meiner Meinung nach hat jeder der was gegen dieses Spiel [1378(km)]hat, naja wie darf ich sagen? Eben eine nicht so gute Denkweise mit seinem Gehirn die es ihm oder ihr erlaubt denn Sinn dieses Spiel zu erkennen. Hauptschüler abgebrochen hmm? Nur von 12 bis Mittag denker.

Er hat für seinen Mod/Spiel die Note 1. zu recht erhalten. Ein Tiefgründiges Spiel mit einer Moral. Sowas findet man bei fast keinen Spiel mehr heute.
 
AW: DDR-Grenzshooter: 1378(km) stößt auf scharfe Kritik

Du willst einem Schüler beibringen wie schrecklich die Zeit und das Geschehene war? Dann such Dir Opfer von Mauerschützen oder deren Angehörige und laß die berichten. Oder fahr ins Museum von dem raetsch gerade berichtet hat. Aber erzähl mir nicht das es sehr lehrreich ist die Dinge aus der Sicht des Mauerschützen nachzuspielen. Das ist nämlich, in meinen Augen, Nonsens. Der Mauerschütze, ohne die Jungs heilig sprechen zu wollen, hatte nur eine Wahl: schießen! Und das nicht weil er moralisch oder rechtlich keine andere Wahl hatte. Sondern einzig nur aus dem Grund, daß ihm sein Leben näher stand, als das des Flüchtlings. Um das zu begreifen braucht man kein Spiel.

Ich versteh echt nicht wo da der Lerneffekt sein soll, wenn ich dies nachspielen kann. Auch wenn es engstirnig in deine Augen ist, so sehe ich keinen Grund dem Mauerschützen in dieses Spiel dermaßen einzubinden.

@raetsch: Das mit dem Coop-Modus ist mir dann wohl durchgegangen.


Kann es sein das du erst 6 Jahre alt bist? (nur eine Frage! liebe Mods) Und nichts über den Mauer weisst? Also deiner Meinung nach warne die Die "mauerschützen" Mordgeile Geisteskranke ja? Denkst du die wollte umbedingt (vlt auch Bekannte) erschiessen? Zumal man als Schütze zum "bösen weg" gezwungen wurde was das Spiel auch darstellt. Ein Gesunder Menschenverstand (was deiner nicht zu sein scheint) durch blickt diese Spiel und sein Zweck.
 
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Einfach lächerlich das ganze.

Es ist ein Spiel und ich glaube auch nicht das es den Tiefgang hat das man es Tagelang spielen kann und in eine andere Welt abtaucht. Es soll doch sicher einfach nur für einen "kurzen" Moment Geschichtliche Ereignisse aufzeigen genauso wie es Millionen andere Dinge auch tun.



Wenn ich nun auch ein spiel mache in dem ich ganz klar Gute und Böse Rollen verteile Es "Bewacher und Eindringling" nenne und irgend ein X beliebiges Geschichtliches(z.B. Mittelalter, Belagerung einer Stadt[Bogenschütze vs. Dorfbewohner) Thema Drüber spanne is das doch nicht soooo das Über ereigniss oder?


Meiner Meinung nach hat jeder der was gegen dieses Spiel [1378(km)]hat, naja wie darf ich sagen? Eben eine nicht so gute Denkweise mit seinem Gehirn die es ihm oder ihr erlaubt denn Sinn dieses Spiel zu erkennen. Hauptschüler abgebrochen hmm? Nur von 12 bis Mittag denker.

Er hat für seinen Mod/Spiel die Note 1. zu recht erhalten. Ein Tiefgründiges Spiel mit einer Moral. Sowas findet man bei fast keinen Spiel mehr heute.

Deine Meinung in allen Ehren, und sie sei Dir auch gegönnt. Aber das schreibt einer, dessen Deutsch die Note 7 verdient? Entschuldige, aber deine Schreibe ist unter aller Sau. Also bevor Du jemandes Schulbildung angreifst solltest Du dir mal Gedanken über die deinige machen. Die kann nämlich auch nicht die Beste sein, oder gewesen sein. Sonst würden deine Texte nicht so vor Fehlern triefen. Ich habe mit Sicherheit nicht das beste Deutsch, und bin schon garnicht fehlerfrei. Aber ich bemühe mich wenigstens ein vernünftiges Deutsch ohne Fehler hinzukriegen.

Kann es sein das du erst 6 Jahre alt bist? (nur eine Frage! liebe Mods) Und nichts über den Mauer weisst? Also deiner Meinung nach warne die Die "mauerschützen" Mordgeile Geisteskranke ja? Denkst du die wollte umbedingt (vlt auch Bekannte) erschiessen? Zumal man als Schütze zum "bösen weg" gezwungen wurde was das Spiel auch darstellt. Ein Gesunder Menschenverstand (was deiner nicht zu sein scheint) durch blickt diese Spiel und sein Zweck.

Wann und Wo habe ich den Mauerschützen unterstellt das sie mordgeile Geisteskranke gewesen seien? Nirgendwo, richtig Antwort!! Ich habe auch keinem Mauerschützen unterstellt er habe dem Schießbefehl mit Freuden Folge geleistet! Das würde ich auch nie tun. Denn als Diener dieses Staates weiß ich was es heißt Befehlen und Anordnungen zu gehorchen. Ich habe lediglich klargestellt, das auch sie nur Menschen waren. Und es nur natürlich, und das normalste von der Welt ist, wenn man in der Situation der Mauerschützen sagt: "Lieber schieße ich, als mir mein Leben zu versauen!" Und nichts anderes habe ich auch vorhin geschrieben und gemeint! Es gab auch welche die absichtlich daneben geschossen haben, oder gar ganz weggeguckt haben. Aber die dürften doch sehr in der Minderheit gewesen sein.

Was den Dienst an der Mauer anging, so kann ich nur auf das zurückgreifen was mir ein Arbeitskollege dazu erzählt hat. Nämlich das keiner zum Dienst an der Mauer gezwungen wurde, und die Streitkräfte der DDR vermeintlich unsichere Soldaten schon von sich aus nicht an die Mauer gestellt haben. Dort dienten demnach, überwiegend Soldaten die man als linientreu bezeichnen könnte. Aber selbst das macht einen Menschen nicht zum von Dir deklarierten mordgeilen Geisteskranken.
Außerdem lief man immer mindestens zu zweit Streife oder stand auf Wache. Somit konnte man sich nie sicher sein, ob sein Spannmann nicht ein Mitarbeiter des MfS war oder einen im Zweifelsfalle bei den Vorgestzten verriet. Und die Gruppen bestanden meist nicht aus den selben Leuten wie am Vortag, so daß die Gefahr einer Cliquenbildung minimiert wurde.

Dieses Spiel hat für mich in dieser Form keinen Sinn und auch keinen Lehrzweck. Das ist und bleibt meine Meinung. Wer das nicht akzeptieren kann oder will, der soll mir gefälligst den Buckel runterrutschen. Ich sage dazu nur noch folgendes:"Was stört es die deutsche Eiche, wenn ein Schwein sich an ihr reibt!"

Ich finde es echt interessant wie einem hier, von jedem dahergelaufen Paiaskopp, Worte in den Mund gelegt werden, die man nie geschrieben hat. Herrlich! Man pack Dich mal an den Kopf!
 
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Leute, so langsam wirds peinlich. Meinung hin oder her, vor allem die Posts der letzten Seiten sind auffällig. Mutwillig missversteht ihr euch! Undifferenzierter geht es nicht und dabei noch auf gebildet machen. Süß.
Die wirklich entscheidenen Dinge werden hier auch nicht besprochen, dafür immer der selbe Müll wiederholt. Es sind einige gute Beiträge dabei, leider wurden die nicht weiter konstruktiv diskutiert. Dafür seitenweise Anfeindungen und Klugpuper, die Rechtschreibfehler suchen. Ist das Leben nicht schon schwer genug?

Schliessen. Bitte, bitte, bitte...;)
 
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Was Du über mich denkst, geht mir am Arsch vorbei! Ich habe meine Meinung zu dem Spiel dargelegt, und zu der stehe ich auch! Ob es Dir paßt, oder nicht, interessiert mich dabei herzlich wenig!

Wobei ich es schon recht witzig finde, das Du mir Sachen unterstellst, die nicht im Geringsten den Tatsachen entsprechen. Aber das sei hier nur am Rande erwähnt! Schönen Tag noch!

Ui, sachte sachte.
Wüsste nicht, was ich dir unterstellt haben soll. Auch habe ich nicht geschrieben, was ich von dir halte.:ugly:
Überleg mal genau, wie du hier in deinem Wahn mit den Usern umspringst.:schief: Nur wer am lautesten brüllt hat nicht zwangsläufig auch die überzeugensten Argumente. Wie auch immer.

Und mit Beleidigungen wirst du hier niemanden überzeugen können. Zudem sehen die Mods das auch nicht so gern.;)
 
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Hmm, wenn ich als Grenzer keine Lust habe wehrlose zu Töten könnt ich doch versuchen "gut" vorbeizuschießen. Also so das es ausieht als hätte ich zumindest versucht den zu treffen. Nur so ein Gedanke.

Ich glaube das es wie im Krieg auch bei den Grenzern welche mit der Lust am Töten gab. Wenn es auch nur wenige waren. Es gibt in jeder Gruppe von Menschen riesige Bandbreiten an Persönlichkeiten und Motiven. Viele Soldaten verrohen ja mit der Zeit. Während der erste oder zweite Erschossene noch Probleme hervoruft gehts bei den anderen vielleicht schon leichter.

Manche Grenzer waren auch sicher überzeugte Kommunisten oder Ideologisch durchgeformt wie die Schutzstaffel. Gibts irgendeinen Film der sich mit den Schützen anständig auseinandersetzt? Da könnte man vielleicht eher Motive ableiten. Das Spiel ist sicher ne ganz gute Idee, aber ich glaub solche Moralischen Ansätze ziehen in Spielen meist nicht so gut. Besonders in diesem könnte es schwierig werden. Haben die Opfer den Hintergrundgeschichten oder sonstige Merkmale? Oder werden die einfach vor die Flinte gespawnt?
 
AW: DDR-Grenzshooter: 1378(km) stößt auf scharfe Kritik

Irgendwie wird der Thread immer lächerlicher... wird zeit, das diese geschlossen wird...
JUNGS ES IST NUR EIN "SPIEL"....
 
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Irgendwie wird der Thread immer lächerlicher... wird zeit, das diese geschlossen wird...
JUNGS ES IST NUR EIN "SPIEL"....

http://de.wikipedia.org/wiki/**_Manager war auch nur ein spiel. vielleicht sollte man den kopp schon ein wenig mehr anstrengen bei diesem thema...

@medcha
nun, schreiben kann ich sowas auch, was deinem post die lächerlichkeit genommen hätte, wären beispiele :schief:
 
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ach ja? und was ist mit den ganzen weltkriegsshootern die auch auf tatsachen basieren und mit hollywoodeffekten und storys aufgemotzt werden? sowas spielen die leute natürlich gern und da juckt es niemanden das dort die ereignisse weitaus dramatischer waren. bei diesem spiel wird wenigstens noch versucht einen lerneffekt einzubauen. die meisten deutschen werden abweisend darauf reagieren weil sie auf das thema sensibilisiert sind (ich nehme an das es auch bei dir der grund für deine empörung ist). jemand der mit diesem thema weniger oder garnicht vertraut ist, wird das spiel wie jeden anderen shooter mit historischer grundlage zocken.
AMEN :hail:

Sehe ich genauso. Vietnamesen, Araber oder Russen abknallen. Das dürfen wir netten Deutschen ja, nur nicht die Ossis oder die Juden.
Ihr macht mich alle krank die diese Mod verabscheuen! Es gibt sogar ein Wort dafür im deutschen Sprachgebrauch: Heuchlerei!
 
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