Datengrab welche Variante ist besser

Icetouch1989

Komplett-PC-Käufer(in)
Hallo,

ich bräucht demnächste mal ein neues Datengrab für meine Bilder, Musik, und Videos. Meine Platten müllen sich schon ganz schön zu.
Jetzt ist meine Frage was ist besser bzw effektiver. An sich geht es mir nur um die Speicherung der Daten und eventuell wenn es geht die Platte ins Netzwerk bringen um dann Filme oder Bilder aufm TV anzuschauen (aber eher sehr sehr selten)

1 Möglichkeit:
1x2-3 TB Festplatte (WD Red) in ein Externes Gehäuse mit Lüfterkühlung und 2 Schächten das dann erweitern kann. Das ganze dann nur an PC sozusagen als zusätzliche HDDs (keine Netzwerkanbindung)

2 Möglichkeit:
Günstigen und guten NAS kaufen und ne WD Red rein

3 Möglichkeit:
Kleinen PC selber zusammen bauen Platten rein und den als NAS verwenden

4 Möglichkeit:
Siehe Möglichkeit 1 allerding das ganze noch an einen Rasberry Pi hängen um die Platte somit ins Neztwerk zu bringen (wenn es geht)

Welches würdet Ihr empfehlen bin halt unschlüssig alle haben ihre Vor- und Nachteile.

Danke schon mal.

Grüße
 
Eigentlich eine Frage des Geldes und der Sicherheit.
Deswegen würde ich zur Möglichkeit 2 greifen. Raid 1 drauf für Sicherheit. Die Hersteller der NAS haben außerdem auch super Apps fürs Handy. Dann kannst Du Filme, Musik, bilder auf dem Handy gucken.

Grüße
 
Guten Morgen :)

Die Idee von Einwegkartoffel, wäre auch mein Vorschlag gewesen.

Viele Router heutzutage bieten die Möglichkeit, daran eine externe Festplatte anzuschliessen, und somit hat jedes Geräte darauf Zugriff, welches sich in Deinem Netzwerk befindet, bzw Du es dafür frei gegeben hast :)

Es wäre eben die einfachste Lösung. Denn ein NAS sollte man stets auch wieder softwareseitig aktuell halten. Diese Arbeit würdest Du Dir dann ersparen :) :daumen:

Greetz Erok
 
1 Möglichkeit:
1x2-3 TB Festplatte (WD Red) in ein Externes Gehäuse mit Lüfterkühlung und 2 Schächten das dann erweitern kann. Das ganze dann nur an PC sozusagen als zusätzliche HDDs (keine Netzwerkanbindung)

Keine Netzwerkfreigabe wenn dein Rechner nicht eingeschaltet ist.

2 Möglichkeit:
Günstigen und guten NAS kaufen und ne WD Red rein

Das wär die einfachste Lösung, meine Empfehlung:
Synology DiskStation DS215j, 1x Gb LAN Preisvergleich | Geizhals Deutschland

3 Möglichkeit:
Kleinen PC selber zusammen bauen Platten rein und den als NAS verwenden
Auch eine gute Lösung, erfordert aber speziell bei der Software einiges an Grundwissen.
Sehr viel Zeitaufwendiger als ein fertiges NAS.

4 Möglichkeit:
Siehe Möglichkeit 1 allerding das ganze noch an einen Rasberry Pi hängen um die Platte somit ins Neztwerk zu bringen (wenn es geht)

Ein Pi ist ganz lieb, von der Übertragungsgeschwindigkeit und dem fehlenden SATA aber relativ uninteressant.
Du müsstest dich mit 100Mbit LAN und USB 2.0 zufriedengeben.
 
Ein Pi ist ganz lieb, von der Übertragungsgeschwindigkeit und dem fehlenden SATA aber relativ uninteressant.
Du müsstest dich mit 100Mbit LAN und USB 2.0 zufriedengeben.
Wie wäre es dann mit einem BananaPi? Kostet kaum mehr, bietet aber ein 1000MBit/s Netzwerkinterface, und wenn ich mich nicht täusche auch SATA. Kostet kaum mehr als ein RasPi. Nur Linux solltest du können und verstehen.
 
Hallo,

ich habe daheim eine Fritzbox 7390 stehen. Die könnte ich doch über den USB anstecken an mein Gehäuse mit den Festplatten oder?
Was wären dann da die Maximalen Übertragungsraten?
Wer bremmst zu erst aus?
 
Die Fritzbox wird massiv bremsen.
Du kannst es aber ja mal ausprobieren, kostet ja nichts.
Steck einen USB-Stick an und kopier mal 1-2GB
 
Okay was heist in dem Falle massiv?
Wie hoch ist so im Schnitt dann die Übertragungsrate?

Oder andere Frage würde ein Festplattengehäuse mit Netzwerkanschluss auch gehen? Wäre dann auch eine Art NAS oder nur ohne Software?

Hätte einen NAS gefunden was haltet Ihr von dem?
ZyXEL NSA325v2 NAS-Server (2-Bay, SATA II, 1x Ethernet, USB 3.0)
Dazu dann 1x 2TB WD Red rein
 
Zuletzt bearbeitet:
~5MB/s

Ein Festplattengehäuse mit Netzwerkanschluss ist im Grunde genommen ein NAS.
Meistens kann man dank dem niedrigeren Preis nur sehr viel weniger einstellen.
Eine Software wirst du trotzdem brauchen für die Ersteinrichtung.

Ich hatte die erste Variante der NSA325 und habs nach einem Aufhängen der Software und einem Hardreboot sofort retourniert.
Synology und Qnap liefern die besten NASen am Markt, auch wegen der Software und Haltbarkeit.

Synology DS215+ im Test - ComputerBase
 
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