Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Deswegen sagte ich ja, dass ich vermute, dass der Polizist schlicht auch Rache weiter auf den Typen eingeschlagen hat.
Und Rache hat bei der Polizei nichts zu suchen.

Ich vermute, dass er sich am Boden immer noch gewehrt hat gegen die Festnahme. Also war das schlicht eine robuste Einsatztaktik.
Und eine robuste Einsatztaktik hat bei der Polizei was zu suchen.

Ist denn im Video zu sehen, wie der Polizist von dem am Boden liegenden Mann angegriffen wurde?
Ich kenne nur die Szene, wo er verprügelt wird.
Und am Anfang des Videos schubst ein Polizist eine Person von sich weg. Wieso? Ich konnte da keinen Grund sehen.

Ich habe doch den Wortlaut aus dem Spiegeltext genannt. Vielleicht wurde da die Vorgeschichte weggeschnitten.

Spiegel schrieb:
Die oft nur sekundenlangen Szenen sind außerdem häufig Momentaufnahmen ohne Kontext. Der ist für das Gesamtbild aber wichtig. Ein Beispiel: Auf Twitter hieß es, ein Polizist sei aus dem Wagen gestiegen und habe einen Demonstranten "grundlos ins Gesicht geschlagen". Mutmaßliche Aufnahmen des Vorfalls zeigten, dass der Mann zuvor zweimal sanft von der Polizei von der Straße geschoben wurde, damit Polizeiwagen passieren können. Auf dem Video ist nicht zu erkennen, wie hart der Polizist den Mann im Gesicht trifft.

So kann man mit ein bisschen Videoschnitt, aus einer rechtmäßigen Polizeiaktion, "brutale Polizeigewalt" herbeizaubern.
 
Und ich habe mal gelernt, dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss. Man darf niemanden alle Zähne aus dem Kiefer hauen, nur weil er einem den Mittelfinger zeigt oder dumm rumsteht. Aber schön zu sehen, wie du hier wieder zu Gewalt gegen alles und jeden aufrufst.

Die klare Benennung, wer mit der Gewalt angefangen hat. Die klare Verurteilung von linksextremistischer Gewalt.
Der Vandalismus und die Angriffe auf die Polizei wurden hier im Thread mehrfach verurteilt. Aber anscheinend scheint manch einer entweder nicht richtig zu lesen oder die Leute auf Ignore zu haben, um dann nach Vermutung was da stehen könnte, seine Beiträge zu schreiben.
 
Ich vermute, dass er sich am Boden immer noch gewehrt hat gegen die Festnahme. Also war das schlicht eine robuste Einsatztaktik.
Und eine robuste Einsatztaktik hat bei der Polizei was zu suchen.

Da tritt man aber trotzdem nicht auf die Leute ein. Da reicht es die Leute (eventuell zu zweit) auf den Bauch zu drehen und mit dem Polizeigriff zu fixieren. Wenn da so ein 100kg Typ auf dir drauf liegt und dir den Arm halb hochdrückt, da wehrt sich keiner mehr, der nicht ne ausgekugelte Schulter möchte.
Das lernt normalerweise jeder Polizist in der Grundausbildung beim Nah-/Bodenkampf.
 
Und ich habe mal gelernt, dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben muss. Man darf niemanden alle Zähne aus dem Kiefer hauen, nur weil er einem den Mittelfinger zeigt oder dumm rumsteht. Aber schön zu sehen, wie du hier wieder zu Gewalt gegen alles und jeden aufrufst.

Der Vandalismus und die Angriffe auf die Polizei wurden hier im Thread mehrfach verurteilt. Aber anscheinend scheint manch einer entweder nicht richtig zu lesen oder die Leute auf Ignore zu haben, um dann nach Vermutung was da stehen könnte, seine Beiträge zu schreiben.

Die Polizei bei ihrer Arbeit zu behindern oder anzugreifen, ist aber mehr als nur "dumm rumstehen".

Aber wie immer wird hier der Polizei der schwarze Peter zugeschoben, als die Gewalt mal den Verursachern zuzuschreiben. Was genau ist daran so schwer für euch, einfach mal die linksextremistische Gewalt zu verurteilen. Ohne im nächsten Halbsatz nach dem obligatorischen "aber" die Polizei anzugreifen?

"Ich bin gegen linke Gewalt, aber..." ist keine glaubwürdige Distanzierung bzw. Verurteilung.

Und linksextremistischen Terrorismus als Vandalismus zu verharmlosen, genau das ist Relativerung.

Da tritt man aber trotzdem nicht auf die Leute ein. Da reicht es die Leute (eventuell zu zweit) auf den Bauch zu drehen und mit dem Polizeigriff zu fixieren. Wenn da so ein 100kg Typ auf dir drauf liegt und dir den Arm halb hochdrückt, da wehrt sich keiner mehr, der nicht ne ausgekugelte Schulter möchte.
Das lernt normalerweise jeder Polizist in der Grundausbildung beim Nah-/Bodenkampf.

Also doch, die Polizei darf sich nicht wehren, auch nicht zum Eigenschutz, ja?

Was genau ist eigentlich daran zu viel verlangt, Polizisten nicht anzugreifen? Nur mal so als Frage.
 
In den Videos wird aber nicht nur auf den sogenannten Schwarzen Block eingeprügelt, sondern auch auf andere, die unvermummt sind oder in lustigen Kostümen auftreten (ohne Vermummung).
 
Ich vermute, dass er sich am Boden immer noch gewehrt hat gegen die Festnahme. Also war das schlicht eine robuste Einsatztaktik.
Und eine robuste Einsatztaktik hat bei der Polizei was zu suchen.

Aha. Also bist du dafür, dass sich die Polizei mit Gewalt durchsetzt, egal was vorher passiert ist?
Solange auf jemanden einschlagen, bis der Notarzt nichts mehr feststellen kann?
Was passiert, wenn du aus einem Geschäft kommst, zufällig in eine Demonstration gerätst und gegen einen Polizisten prallst, weil du beide Hände voll hast und nicht genauso sehen konntest.
Der Cop schubst dich sofort von sich. Du fällst hin und eher du wieder auf den Beinen bist, haben schon zwei Polizisten deine Kniescheiben mit den Schlagstöcken eingeschlagen.
Was machst du dann? Den Daumen hoch halten, weil du es klasse findest, wie die Polizei vorgeht?

Ich sag ja. Ein Polizist ist nett, freundlich und zuvorkommen und lauscht auf das, was du sagst.
Eine Hundertschaft agiert wie ein Schwarm, da gibt es kein Individuum mehr, mit dem du Verbindung aufnehmen kannst. Da kommt als erster der Schlagstock.
 
Ich sag ja. Ein Polizist ist nett, freundlich und zuvorkommen und lauscht auf das, was du sagst.
Eine Hundertschaft agiert wie ein Schwarm, da gibt es kein Individuum mehr, mit dem du Verbindung aufnehmen kannst. Da kommt als erster der Schlagstock.

Wobei es durchaus Berichte aus den Camps gab, das sich die Leute ganz normal mit den Polizisten unterhalten konnten und teilweise sogar ähnliche Meinungen hatten. Plötzlich gab es dann einen Einsatzbefehl und die Leute, die sich vorher noch nett unterhalten haben gingen auseinander los.

Hinterher war es wohl auch wieder ganz nett: G20 in Hamburg: An der Reeperbahn spielen Polizisten und Protestler Tic Tac Toe | STERN.de
Erlebnisse von 2 Seiten: So haben ein Polizist und ein Gipfelgegner G20 in Hamburg erlebt | hessenschau.de | Gesellschaft
 
Zuletzt bearbeitet:
Aha. Also bist du dafür, dass sich die Polizei mit Gewalt durchsetzt, egal was vorher passiert ist?

Wenn die Polizei angegriffen wird, soll und muss sie sich verteidigen. Und das Gewaltmonopol liegt nunmal beim Staat, nicht bei Extremisten (egal welcher Motiviation).

Solange auf jemanden einschlagen, bis der Notarzt nichts mehr feststellen kann?

Solange bis die Bedrohung, die von der Person ausgeht, beseitigt ist oder solange, bis die Person sich nicht mehr gegen die Festnahme wehrt.

Was passiert, wenn du aus einem Geschäft kommst, zufällig in eine Demonstration gerätst und gegen einen Polizisten prallst, weil du beide Hände voll hast und nicht genauso sehen konntest. Der Cop schubst dich sofort von sich. Du fällst hin und eher du wieder auf den Beinen bist, haben schon zwei Polizisten deine Kniescheiben mit den Schlagstöcken eingeschlagen. Was machst du dann? Den Daumen hoch halten, weil du es klasse findest, wie die Polizei vorgeht?

Was das immer für lebensferne Beispiel sind. Wer kommt denn „zufällig“ in eine Demonstration? Ist die aus dem Erdreich gekommen?

Und natürlich schubst jeder Polizist sofort los. Auch hier wieder, merkt man das Weltbild.

Es gibt kein friedlichen Polizisten ,oder? Sind alles Schubser und Schläger?

Wenn wir schon lebensfern argumentieren, dann möchte ich nochmal meinen Vorschlag aufgreifen.

Die Polizisten im Land streiken einfach mal kollektiv für zwei (oder besser noch vier) Wochen. Würde dir das besser gefallen?

Damit es ja nicht mehr zu „böser Polizeigewalt“ kommen kann?

Ich sag ja. Ein Polizist ist nett, freundlich und zuvorkommen und lauscht auf das, was du sagst. Eine Hundertschaft agiert wie ein Schwarm, da gibt es kein Individuum mehr, mit dem du Verbindung aufnehmen kannst. Da kommt als erster der Schlagstock.

Also doch, alles hirnlose Schläger, die nur noch triebgesteuert sind. Am besten wir lösen die Polizei einfach auf.
 
Wobei es durchaus Berichte aus den Camps gab, das sich die Leute ganz normal mit den Polizisten unterhalten konnten und teilweise sogar ähnliche Meinungen hatten. Plötzlich gab es dann einen Einsatzbefehl und die Leute, die sich vorher noch nett unterhalten haben gingen auseinander los.

Ja, da sind einzelne Polizisten hingegangen und haben mit den Leuten gesprochen. Völlig legitim und auch wünschenswert.
Nur klappt das nicht mehr auf der Straße, wenn die Polizei eine Wand bildet und alles zurück drängt.

Was das immer für lebensferne Beispiel sind. Wer kommt denn „zufällig“ in eine Demonstration? Ist die aus dem Erdreich gekommen?

Ist mir tatsächlich schon mal passiert.
Das liegt schlicht daran, dass ich nicht weiß, wann wo eine Demonstration statt findet.
Oder guckst du immer vorher nach?
Und dann kommst du auf die Straße und neben dir stehen plötzlich eine Gruppe von Polizisten. Dick eingepackt, mit Visier und Schlagstock.
Man stelle sich vor, ich hätte eine schnelle Bewegung gemacht oder hätte einen Schal um den Hals.

Also doch, alles hirnlose Schläger, die nur noch triebgesteuert sind. Am besten wir lösen die Polizei einfach auf.

Und das stört mich bei dir sehr.
Ich habe klar gestellt, wann wie und wo man die Polizei einordnen kann.
Du unterstellst aber, dass ich die Polizei grundsätzlich für Schläger halte.
Du liest die Posts, wie sie dir passen und pickst dir das raus, was dir in den Kram passt und das andere ignorierst du. :nene:
 
Ist mir tatsächlich schon mal passiert. Das liegt schlicht daran, dass ich nicht weiß, wann wo eine Demonstration statt findet.

Du bist also in einen Laden gegangen (da war die Demo offensichtlich noch nicht da) und bist rausgegangen und da war sie denn da und du hast es vorm rausgehen nicht bemerkt?

Oder guckst du immer vorher nach?

Nein, ich bin auch noch nie zufällig in einer Demo gelandet. Und wenn ich mir die sonstigen Demos hier in Hamburg angucke, die hört man schon weit, weit bevor sie bei einem sind.

Und dann kommst du auf die Straße und neben dir stehen plötzlich eine Gruppe von Polizisten. Dick eingepackt, mit Visier und Schlagstock.

Dann ist das wohl nicht die friedlichste Demo, wenn die Polizei gleich so anrückt, oder? Auf den meisten Demos, die ich bisher gesehen habe, ist die Polizei ganz normal gekleidet. Nur wenn erhöhtes Gewaltpotenzial bestehen, kommt die Polizei so.

Und wenn eine Demo mit erhöhten Gewaltpotenzial ansteht (wie z.B. die „Welcome to hell“ Demo) sollte man das meiner Meinung nach mitbekommen und sich nicht plötzlich auf einer zufälligen Demo wiederfinden.

Man stelle sich vor, ich hätte eine schnelle Bewegung gemacht oder hätte einen Schal um den Hals.

Falsche Zeit, falscher Ort. Manchmal hat man schlicht Pech im Leben. Soll die Polizei gar keine Gewalt mehr anwenden, weil immer das Risiko besteht, unbeteiligte zu treffen?

Und das stört mich bei dir sehr.
Ich habe klar gestellt, wann wie und wo man die Polizei einordnen kann.
Du unterstellst aber, dass ich die Polizei grundsätzlich für Schläger halte.
Du liest die Posts, wie sie dir passen und pickst dir das raus, was dir in den Kram passt und das andere ignorierst du. :nene:

Also das, was die anderen in einer Tour mit mir machen? Komisch, da habe ich von dir noch nie Kritik gehört.

Ich passe mich nur der Art hier im Thread an. Wo mir ja auch unterstellt wird, ich würde die Opfer vom Tian’anmen-Massaker als Schwerstkriminelle betrachten.

Offensichtlich gehört ja Übertreibung hier zum guten Ton. Ich passe mich da nur der Mehrheit an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und linksextremistischen Terrorismus als Vandalismus zu verharmlosen, genau das ist Relativerung.
Hosen runter und Karten auf den Tisch: Wo sind entsprechende Urteile oder zumindest Anklagen wegen Terrorismus?
G20-Krawalle – Die Verhafteten und ihre Straftaten - Hamburg - Aktuelle News aus den Stadtteilen - Hamburger Abendblatt
Da ist nirgendwo etwas bzgl. Terrorismus, terroristische Vereinigung, terroristische Bestrebungen oder Durchführung einer schweren staatsgefährdeten Straftat dabei.
 
Heißt das im Umkehrschluss alle terroristischen Attacken sind für dich keine, solange es kein Urteil diesbezüglich gibt?
 
Was das immer für lebensferne Beispiel sind. Wer kommt denn „zufällig“ in eine Demonstration? Ist die aus dem Erdreich gekommen?

Ist mir auch schon mehrfach passiert, weil Pegida mal wieder illegal vorm Hauptbahnhof stand. Die werden komischerweise nicht von der Polizei zusammengeschlagen.

Wohl weil da einzelne Polizisten mit Pegida sympathisieren und ihnen einen guten Tag wünschen: Hat die Polizei in Dresden richtig gehandelt? | MDR.DE

Die Polizei löste die Quasi-Versammlung trotz eines bestehenden Verbots nicht auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist mir auch schon passiert, weil Pegida mal wieder illegal vorm Hauptbahnhof stand.
A) Hört man dich schon von weitem?
B) Wenn sie da tatsächlich illegalerweise waren, gilt natürlich das gleiche. Auffordern die illegale Demo aufzulösen. Wenn sich jmd widersetzt, die Demo mit Gewalt auflösen.
 
Da kann man ja gerade mal gar nichts erkennen.
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Scheinbar, wenn ich laut lachend dem Text folge, scheinen wirklich viele nicht zu verstehen, was hier passiert.
Es ist, wie ich schon schrieb, eine Entwicklung über 50 Jahre. Angefangen hat die Polizei mit massiver
Gewalt in den Sechzigern. Die Demonstranten haben gelernt, die friedlichen waren immer friedlich und die
meisten blieben es, abgesehen von wenigen, die sich durch massive Polizeigewalt in ihren Rechten einge-
schränkt fühlten.

Die sogenannten "gewaltbereiten" Demonstranten" wissen genau, was sie dürfen und was nicht. Wenn sie
wollten, dass Polizisten sterben, dann würden welche sterben. Totsfälle bisher unter der Polizei = null

Das ganze ist ein Spiel. Die Polizisten provozieren die Demonstranten, damit sie sofort alles auflösen können,
wenn einer "Buh" sagt. Die Demonstranten rüsten im Rahmen der Gesetze auf und haben nichts dabei, was
verboten ist. Keine Schußwaffen, keinen Sprengstoff. Alkohol zu transportieren ist erlaubt, Zwillen sind "Spiel-
zeug", etc. Es führt dazu, dass die Polizei aufrüsten muss und heute mehr Mummenschanz betreibt, als Funktions-
kleidung zu haben. Die armen Kerle schwitzen sich zu tode und bekommen zuhauf Kreislaufkolapse. Genau
das war das Ziel. Das Ziel ist nicht, ein Polizisten umzubringen. Unangemessen ist die Gewalt mancher Spalter
trotzdem, unnötig und leider werden Polizisten, auch langfristig, verletzend. Das verachte ich, da hört der
Spaß auf.

Heute ist das Spiel eher umgedreht. Heute lassen sich weniger die Demonstranten provozieren, die kennen
das Spiel gut. Heute drehen immer mehr Polizisten durch. Und genau darauf warten die "gewaltbereiten Chaoten".
Sobald einer der Profis in grün, oder blau oder was auch immer gerade Mode ist, durchdreht, werden zehn Kameras
darauf gehalten. Das ist viel effektiver, als Polizisten umzubringen. Man stellt die Polizei blos, darum geht es und
genau das ist in Hamburg effektiv umgesetzt worden. Die Kollateralschäden dafür waren natürlich unerträglich.

Aber so sind männliche Spiele. Gewaltdrohungen von beiden Seiten, etc. Vielleicht würde eine Frauenquote
helfen. min. 30% bei der Polizei und auf jeden 10m² Demonstrantenfläche. Beim Fussball hilft das ja auch....

Ansonsten an dieser Stelle allen, die bei G20 verletzt wurden, gute Besserung von meiner Seite. Für mich ist der
Begriff "Kollateralschaden" an Zynismus kaum zu überbieten und für mich verbietet sich Gewalt gegen Menschen
immer. Selbst Notwehr lehne ich ab. Ich halte auch die zweite Wange hin. Aber das ist mein Ansatz, andere haben
andere und müssen das mit sich verantworten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ist mir auch schon mehrfach passiert, weil Pegida mal wieder illegal vorm Hauptbahnhof stand. Die werden komischerweise nicht von der Polizei zusammengeschlagen.

Wohl weil da einzelne Polizisten mit Pegida sympathisieren und ihnen einen guten Tag wünschen: Hat die Polizei in Dresden richtig gehandelt? | MDR.DE

Wieviel unangemeldete Demozüge von Links gab es schon in vielen Städten in den letzten Jahren? Wurden diese aufgelöst? Nein.

Ach Moment, ich vergaß, wir schwimmen ja hier nur in eine Richtung :crazy:

Wohl weil da einzelne Polizisten mit Pegida sympathisieren und ihnen einen guten Tag wünschen: Hat die Polizei in Dresden richtig gehandelt? | MDR.DE

Jetzt sympathisiert schon die GESAMTE Polizei mit Pegida, weil !1! Beamter dies gewünscht hat? Wie war das nochmal mit den tollen Grundsätzen: Gegen Pauschalisierung etc. Gilt natürlich nicht, wenn man gegen die Polizei schießen kann, nä ;)
 
A) Hört man dich schon von weitem?
B) Wenn sie da tatsächlich illegalerweise waren, gilt natürlich das gleiche. Auffordern die illegale Demo aufzulösen. Wenn sich jmd widersetzt, die Demo mit Gewalt auflösen.

A) Warum sollte man mich hören??

Was man hört ist die rechte Hetze von Pegida.

B) Die Polizei steht nur daneben. Da kommen keine Aufforderungen oder ein Eingreifen.


Jetzt sympathisiert schon die GESAMTE Polizei mit Pegida, weil !1! Beamter dies gewünscht hat? Wie war das nochmal mit den tollen Grundsätzen: Gegen Pauschalisierung etc. Gilt natürlich nicht, wenn man gegen die Polizei schießen kann, nä ;)

Wenn man schon etwas zitiert, sollte man sich das Zitat schon durchlesen. Da steht eindeutig "einzelne Polizisten".

einzelne <> GESAMTE, verstehst du schon?
 
A) Warum sollte man mich hören??

Was man hört ist die rechte Hetze von Pegida.

Sorry, verschrieben. Ich meinte hört man die nicht schon von weitem?

B) Die Polizei steht nur daneben. Da kommen keine Aufforderungen oder ein Eingreifen.

Dann steht es dir doch frei, dich a) bei der Polizei zu beschweren oder b) Politiker diesbezüglich anzuschreiben, oder c) eine Partei zu wählen, die eine andere Politik betreiben möchte oder aber d) selbst eine Partei zu gründen.

@Kaaruzo
Schon interessant was du so schreibst, einerseits den anderen permanent vorwerfen sie würden Gewalt relativieren und andererseits genau dasselbe tun.
Wasser predigen und Wein saufen, oder wie sagt man so schön ;)

Das der Staat das Gewaltmonopol innehat (ich meine mich zu erinnern, dass ich das vielleicht schon 1 oder 2 mal erwähnt habe), weißt du schon? Der Staat darf Gewalt legal einsetzen. Linksextremisten nicht.

Aber auch hier, wird mal wieder das Feindbild "Polizei" gepflegt. Auf eine ernsthafte Verurteilung von linker Gewalt warte ich hier wohl vergeblich. Es wird immer auf "Ich bin gegen linke Gewalt, aber..." oder auf "Linke Gewalt ist doof, aber die Polizei..." hinauslaufen.

Was genau hindert euch daran, linksextremistische Gewalt zu verurteilen, ohne zu relativieren und die Polizei zu erwähnen?
 
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