Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Ändert ja nichts an der primitiven Art und Weise fakten zu ignorieren und dagegen völlig veraltete Kommentare (!) anzuführen und Leute damit zu beschäftigen weil man selbst offenbar immun dagegen ist, sich zu fragen, wer was warum schreibt und veröffentlicht.

Oder man macht das bewusst und steht so auf einer Stufe mit den doch recht primitiven Reichsbürgern, du hast die Wahl (gehabt). :daumen:


Das ist so Usus, dass man etwas widerlegt, wenn man der Meinung ist, es wäre falsch.

Aber vielleicht orientiere ich mich jetzt einfach an dir und sage einfach, hey das ist (hier Zeitungsname einsetzen), die zählt sowieso nicht, weil (hier Ausrede einsetzen) :lol:

Du kennst nur Zeitungen oder andere Meinungen, speziell zum Thema Links-/ Rechts- motivierter Straftaten?
Keine andere Möglichkeit da zu Fakten, tatsächlichen Zahlen zu kommen?
Stattdessen landest du mit deinen Beispielen und Links immer wieder im selben Fahrwasser. so ein Zufall aber auch. :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar bin ich für Diskussionen. Aber in diesem Fall ist keine nötig. Die Diskussion ob strafbar oder nicht ist geführt.

Na dann ist doch alles gut. Ich schrieb doch schon vor ein paar Seiten, dass die Judikative mit der Sache beschäftigt ist.

Kanns nicht sein dass der Autor für die Welt anders schreibt als für die Zeit? Also mit anderem Tenor?

Möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich. Letztendlich kann ich es nicht sagen, weil ich dem Autor nicht in den Kopf gucken kann.

Schliesslich ist die Welt Teil der Springer Presse und eher geneigt negativ über links zu schreiben.

Dafür sind andere Zeitungen (Spiegel, Taz, Junge Welt) links bis weit links. Ergo, die Balance ist doch gewahrt.

Nimmt sich die Studie vor und hat einige Kritikpunkte.
Ist das Problem wenns nur wenige "Studien" gibt. Der Klimawandel ist von hunderten Wissenschaftlern erforscht, es gibt Dutzende Studien.
Das Insitut des Profs an der FU Berlin ist einzigartig afaik.

Dann wären ein paar mehr Studien über linke Gewalt wünschenswert. Nur daran gibt es (meiner Meinung nach) scheinbar kein politisches Interesse. Womit ich wieder bei meiner Ursprungsaussage bin. Ich bin der Meinung, dass Teile der Politik auf dem linken Auge blind sind.

Es gibt Meinungen, da wäre es für die Allgemeinheit wirklich besser man könnte Menschen davon abbringen.

Die Gedanken sind frei.

Zumal sich hier die Frage stellen würde, wer entscheidet am Ende, welche Meinungen gut und welche schlecht sind.
 
Na dann ist doch alles gut. Ich schrieb doch schon vor ein paar Seiten, dass die Judikative mit der Sache beschäftigt ist.

Was halt nicht wirklich stimmt, du verallgemeinerst immernoch die Ermittlungen in Hamburg ohne auf diesen konkreten Vorfall eingegangen zu sein :/

Möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich. Letztendlich kann ich es nicht sagen, weil ich dem Autor nicht in den Kopf gucken kann.
Dafür sind andere Zeitungen (Spiegel, Taz, Junge Welt) links bis weit links. Ergo, die Balance ist doch gewahrt.

Geht doch nicht um die Balance, geht darum das Gastautoren ihre Artikel je nach Klientel anpassen. Das fördert zwar die Anzahl der Gastbeiträge, machts aber auch etwas schwieriger den tatsächlichen Kern zu erkennen.
Außer man ließt eben die Studie von welcher sich die Aussagen ableiten. Nur mit Artikeln in Medien kommt man in diesem Fall nicht weiter.


Dann wären ein paar mehr Studien über linke Gewalt wünschenswert. Nur daran gibt es (meiner Meinung nach) scheinbar kein politisches Interesse. Womit ich wieder bei meiner Ursprungsaussage bin. Ich bin der Meinung, dass Teile der Politik auf dem linken Auge blind sind.
Mit Sicherheit wäre es wünschenswert wenn hier ein differenzierteres Bild geschaffen wird. Schon alleine damit diese Manipulationsvorwürfe aufhören.


Die Gedanken sind frei.
Zumal sich hier die Frage stellen würde, wer entscheidet am Ende, welche Meinungen gut und welche schlecht sind.


Das was wir als Gesellschaft anerkennen, unserer Werte und daraus abgeleitet unsere Normen.
Wenn jemand der Meinung ist er müsste Sex mit seiner minderjährigen Tochter haben wird er dafür von der Gesellschaft geächtet, es passt nicht in unseren Kulturkreis.
Hunde sind in unserem Kulturkreis Haustiere, in anderen Kulturkreisen unrein.

Es gibt immer einen Gesellschaftlichen Konsens darüber wo Grenzen gezogen werden. Diese sind immer etwas schwammig aber im großen und ganzen stabil.
Deswegen gilt ja auch wer diese Grenzen überschreitet nicht als Gesellschaftskritiker sondern als nicht gesellschaftsfähig. Manche Dinge werden im Laufe der Zeit durch Änderungen im Werte/Normensystem angepasst und sind ab Datum Teil unseres Gesellschaftsbildes. Andere wiederum bleiben für immer außerhalb.
Am Ende stützen sich Meinungen und Gedanken immer auf eine Basis ab: Kulturkreis, Werte, Normen, Gesetze.

Die Flüchtlingskrise zeigt hier die extremen Auswüchse von "guten und schlechten" Meinungen.
Hier ergeben sich substantielle Unterschiede basierend auf unserem Wertesystem.

Oder anders gesagt, man erkennt wer sich mit unserem Wertesystem nicht identifizieren kann anhand der Gedanken welche so geäußert werden. Manche nennen das Meinungsfaschismus, blöderweise tangieren solche Meinungen wie das Flüchtling - Grenze Ding immanente Teile des Grundgesetzes, ergo hier hört jede Diskussion schon alleine deshalb auf weil die entsprechenden Paragraphen gem. Artikel 20 nicht geändert werden dürfen.

Ergo gilt für Meinungsfreiheit:
Die Meinung ist frei, solange sie nicht gegen Gesetze verstößt. "Schlechte" Meinungen, belohnt mit Gesellschaftlicher Ächtung sind z.b. Meinungen gegen den Guten Geschmack.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was halt nicht wirklich stimmt, du verallgemeinerst immernoch die Ermittlungen in Hamburg ohne auf diesen konkreten Vorfall eingegangen zu sein :/

Ich habe doch einen Artikel zum konkreten Vorfall geliefert und wurde daraufhin von Poulton dahingehend informiert (danke nochmal), dass von der nächst höheren Instanz eine anderes Urteil gefällt wurde.

Wieviel konkreter soll es denn noch werden?

Geht doch nicht um die Balance, geht darum das Gastautoren ihre Artikel je nach Klientel anpassen. Das fördert zwar die Anzahl der Gastbeiträge, machts aber auch etwas schwieriger den tatsächlichen Kern zu erkennen.

Genauso wie sich bestimmte Zeitungen an bestimmte Zielrichtungen wenden. Wo ist jetzt das Problem?

Klar wird ein und derselbe Vorgang in der Taz und im Focus unterschiedlich bewertet werden.

Außer man ließt eben die Studie von welcher sich die Aussagen ableiten. Nur mit Artikeln in Medien kommt man in diesem Fall nicht weiter.

Inwiefern denn „weiter“? Mein aktueller Sachstand ist (bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege), dass ermittelt wird.

Was willst du denn darüber hinaus haben?

Mit Sicherheit wäre es wünschenswert wenn hier ein differenzierteres Bild geschaffen wird. Schon alleine damit diese Manipulationsvorwürfe aufhören.

Das „differenzierte“ Bild das sich im Thread gebildet hat, ist, dass die Polizei „böse, böse Polizeigewalt“ angewendet hat und in Zukunft doch nur noch auf liebe Worte setzen soll.


Wenn jemand der Meinung ist er müsste Sex mit seiner minderjährigen Tochter haben wird er dafür von der Gesellschaft geächtet, es passt nicht in unseren Kulturkreis.

Dafür wird er nicht „geächtet“, sondern (hoffentlich) zu Recht bestraft.

Ich wüsste auch nicht, seit wann Sex mit der eigenen minderjährigen Tochter unter Meinungsfreiheit fällt.

Hunde sind in unserem Kulturkreis Haustiere, in anderen Kulturkreisen unrein.

Auch hier die Frage, was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun?

Es gibt immer einen Gesellschaftlichen Konsens darüber wo Grenzen gezogen werden. Diese sind immer etwas schwammig aber im großen und ganzen stabil.

Ja, und weiter?

Deswegen gilt ja auch wer diese Grenzen überschreitet nicht als Gesellschaftskritiker sondern als nicht gesellschaftsfähig.

Ah, also ausgrenzen. Wir nähern uns dem Problem.

Die Flüchtlingskrise zeigt hier die extremen Auswüchse von "guten und schlechten" Meinungen. Man kann der Meinung sein dass Deutschland weniger für Flüchtlinge tun soll. Aber man kann nicht der Meinung sein dass auf Flüchtlinge an der Grenze zu Deutschland zu schießen sei.

Dieses Thema ist in diesem Forum untersagt.

Ich würde dich bitten, es daher zu unterlassen, damit die Moderation nicht gezwungen ist, auch diesen Thread zu schließen.

Die Meinung ist frei, solange sie nicht gegen Gesetze verstößt.

Das ist zum Beispiel ein Ansatz, den man kritisieren kann. Die USA z.B. zeigen, wie man auch anders mit dem Thema Meinungsfreiheit umgehen kann.

"Schlechte" Meinungen, belohnt mit Gesellschaftlicher Ächtung sind z.b. Meinungen gegen den Guten Geschmack.

Und das ist der Punkt, der (meiner Meinung nach) falsch läuft. So kann in meinen Augen keine echte Meinungsfreiheit entstehen, wenn die Schere im Kopf sitzt.

Dann kommt am Ende sowas bei raus.

Politische Korrektheit bedroht die freie Rede
 
Lern lesen und hör auf Satz für Satz zu quoten. Deine Antwort mit diesen Fetzen ergibt absolut keinen Sinn.
Du schmeißt Themen durcheinander ohne zu kapieren worum es eigentlich geht. Das ist unglaublich.

Wir diskutieren über manipulierte Zahlen & den Artikel vom Prof aus Berlin, deine Antwort darauf sind irgendwelche Kommentare zu Ermittlungen.
Hast du überhaupt kapiert dass ich Dir mitteilen wollte dass man anhand von Artikeln aus Zeitungen nur schwerlich Konsens über die Frage der "echten" Zahlen zum Thema Linke Gewalt kommt, eben weil diese eine unterschiedliche Prägung haben.
Stattdessen zitierst du diese meine Antwort, beziehst diese aber auf das andere Thema, Räumung Protestlager. WTF

Dann fragst du mich wer entscheidet was gute und schlechte Meinungen sind, ich geb dir Beispiele, was bekomm ich?
"Was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun".

Dann erklärt man Dir wie gesellschaftliche Meinungsbildung funktioniert, also der Kern deiner Frage, wer gute & schlechte Meinungen entscheidet, was kommt als Antwort?
Ja und weiter?...

Das Ist nichtmal Grundschulniveau.
Das ist bei der Textaufgabe durchgefallen, Kontext nicht verstanden. Du bist rein handwerklich, der schlechteste Diskussionspartner ever. Auf die Gefahr mich zu wiederholen:
Lass das saudämliche Satz für Satz gequote! Es reißt Argumente aus dem Kontext!


Das ist zum Beispiel ein Ansatz, den man kritisieren kann. Die USA z.B. zeigen, wie man auch anders mit dem Thema Meinungsfreiheit umgehen kann.
Und das ist der Punkt, der (meiner Meinung nach) falsch läuft. So kann in meinen Augen keine echte Meinungsfreiheit entstehen, wenn die Schere im Kopf sitzt.
Dann kommt am Ende sowas bei raus.
Politische Korrektheit bedroht die freie Rede
Du willst also sagen es sei schlecht dass es gesetzlich geregelte Grenzen der Meinungsfreiheit gibt?
Und du siehst das falsch, es gibt keine Schere im Kopf. Es gibt nur ein Verständnis für Meinungsfreiheit und ein Missverständnis.
Der Link ist bezeichnend für Menschen die keine Ahnung haben was Meinungsfreiheit bedeutet. Aber das ist kein Systemisches Versagen sondern eine Gesellschaftliche Strömung.
Nur ist das zusätzlich ein schlechtes Beispiel wenn man Lobbyarbeit betreiben möchte um eine Meinungsfreiheit frei von gesetzlichen Grenzen einzuführen.
 

Da du ja scheinbar soviel "Erfahrung" hast, magst du mir da helfen? :lol:

Deine Antwort mit diesen Fetzen ergibt absolut keinen Sinn.

Ich antworte aber nicht gerne auf ganze Textblöcke.

Du schmeißt Themen durcheinander ohne zu kapieren worum es eigentlich geht. Das ist unglaublich.

Das ist deine Meinung, die sei dir gegönnt.

Wir diskutieren über manipulierte Zahlen & den Artikel vom Prof aus Berlin, deine Antwort darauf sind irgendwelche Kommentare zu Ermittlungen.

Weil dich das Thema ja scheinbar so brennend interessiert. Sonst hättest du nicht

Was halt nicht wirklich stimmt, du verallgemeinerst immernoch die Ermittlungen in Hamburg ohne auf diesen konkreten Vorfall eingegangen zu sein :/

geschrieben. Darauf habe ich geantwortet.

Hast du überhaupt kapiert dass ich Dir mitteilen wollte dass man anhand von Artikeln aus Zeitungen nur schwerlich Konsens über die Frage der "echten" Zahlen zum Thema Linke Gewalt kommt, eben weil diese eine unterschiedliche Prägung haben.

Das habe ich doch längst gesagt. Je nachdem, wenn du befragst, werden diese Zahlen unterschiedlich interpretiert.

Stattdessen zitierst du diese meine Antwort, beziehst diese aber auf das andere Thema, Räumung Protestlager. WTF

Dann drücke dich doch bitte präziser aus, ok ;)

Dann fragst du mich wer entscheidet was gute und schlechte Meinungen sind, ich geb dir Beispiele, was bekomm ich? "Was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun".

Ich frage mich ja immer noch, was deine Beispiele (Sex mit Minderjährigen, Hunde als Haustiere/unrein) mit dem Thema Meinungsfreiheit zu tun hat.

Dann erklärt man Dir wie gesellschaftliche Meinungsbildung funktioniert, also der Kern deiner Frage, wer gute & schlechte Meinungen entscheidet, was kommt als Antwort?
Ja und weiter?...

Richtig, weil das absolut nichts mit der Thematik zuvor zu tun hatte.

Das Ist nichtmal Grundschulniveau.

Sehe ich ja auch so, aber du darfst gerne so weitermachen, mich erheitert es :lol:

Das ist bei der Textaufgabe durchgefallen, Kontext nicht verstanden. Du bist rein handwerklich, der schlechteste Diskussionspartner ever.

Dann lass es doch. Zwinge ich dir die Diskussion auf?

Lass das saudämliche Satz für Satz gequote!


Das ist mein Stil. Wenn er dir nicht passt, ignorier meine Beiträge doch einfach :D

Du willst also sagen es sei schlecht dass es gesetzlich geregelte Grenzen der Meinungsfreiheit gibt?

Nein, das wollte ich nicht sagen. Ich will sagen, dass unsere Regelungen meiner Meinung nach falsch sind und einer Überarbeitung bedürfen.

Und du siehst das falsch, es gibt keine Schere im Kopf.

Doch, gibt es.

Es gibt nur ein Verständnis für Meinungsfreiheit und ein Missverständnis.

Na dann klär doch dieses Missverständnis mal auf.

Der Link ist bezeichnend für Menschen die keine Ahnung haben was Meinungsfreiheit bedeutet. Aber das ist kein Systemisches Versagen sondern eine Gesellschaftliche Strömung.

Na erklär das mal am Beispiel des englischen Professors, was das „systematische“ Versagen ist.

Nur ist das zusätzlich ein schlechtes Beispiel wenn man Lobbyarbeit betreiben möchte um eine Meinungsfreiheit frei von gesetzlichen Grenzen einzuführen.

Ich sagte ja auch nicht frei von Grenzen.
 
Lass das saudämliche Satz für Satz gequote! Es reißt Argumente aus dem Kontext!


Diese Art und Weise eine Diskussion zu führen / zu zerstören ist leider schon typisch.

Würden die Themen ganzheitlich betrachtet, müsste man eingestehen, dass auch die eigenen Lösungsansätze nicht funktionieren.

Also bleibt man bei den einfachen Lösungen, denn einfache Menschen haben einfache Probleme.

Darum haben die vergangenen Monate auch soviele gplante Unterkünfte gebrannt, weil man geglaubt hat, damit eine Ansiedlung zu verhindern und abzuschrecken. Das nachher einfach auf Sporthallen ausgewichen wurde und Menschen, die außer ihrem Leben nicht viel besitzen sich nicht so leicht vertreiben lassen war vorher offenbar nicht denkbar. So groß kann der Horizont also nicht sein.



Na erklär das mal am Beispiel des englischen Professors, was das „systematische“ Versagen ist.

Er schrieb doch, dass dies eben nicht der Fall ist, sondern eine gesellschaftliche Strömung.

Ist wohl doch nicht so toll, dieses Zerstückeln von Beiträgen, wenn es dir schon schwer fällt dem Inhalt zu folgen.

Scheinbar nur ein Stilmittel um fehlendes Wissen durch Verwirrung zu verstecken, dass auch mal nach Hinten losgeht. :daumen:
 
Am besten für führen eine Gesinnungsprüfung ein, damit solche „skandalösen“ Vorfälle in Zukunft unterbeleiben.
Rein interessehalber: Würdest du mit der selben Begründung auch "Artikel" von Leuten wie Horst Mahler, Ernst Zündel, Alex Jones oder David Irving hier verlinken, wenn darin über Links das steht, was du gerne lesen möchtest?

Oh und Fun Fakt:
Unterm Artikel steht:
Man werfe auch ein Blick neben den "Artikel":
In der Community könnt ihr euch über Themen austauschen, die euch interessieren. Ihr könnt eigene Texte und Bilder veröffentlichen und euch in Gruppen, in Gästebüchern oder über die PN-Funktion unterhalten. Bei Fragen könnt ihr einen Blick in die Netiquette werfen, oder euch an den NEON-Account wenden.
Das ist also kein Artikel direkt von Neon, sondern ein Communitybeitrag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rein interessehalber: Würdest du mit der selben Begründung auch "Artikel" von Leuten wie Horst Mahler, Ernst Zündel, Alex Jones oder David Irving hier verlinken, wenn darin über Links das steht, was du gerne lesen möchtest?

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass diese Leute auch nur ansatzweise etwas schreiben, dass diskutabel wäre.

Das ist also kein Artikel direkt von Neon, sondern ein Communitybeitrag.

Also ein Gastbeitrag. Ist jetzt nichts ungewöhnliches.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage war aber nicht, ob Du von den genannten "diskutables" erwartest, sondern ob Du sie als Quellen anfuehren wuerdest, wenn ihre Meinungen in Dein Weltbild passen? Die Frage ist mit einem knappen Ja oder Nein zu beantworten.

Und Nein, ein Post in einem Forum ist kein "Gastbeitrag". "Gastbeitrag" suggeriert, dass das veroeffentlichende Medium ihn zuvor redaktionell eroertert hat, er also journalistischen Minimalstandards genuegt.
 
Die Frage war aber nicht, ob Du von den genannten "diskutables" erwartest, sondern ob Du sie als Quellen anfuehren wuerdest, wenn ihre Meinungen in Dein Weltbild passen? Die Frage ist mit einem knappen Ja oder Nein zu beantworten.

Hier ein Beitrag von mir. Poulton kennt offensichtlich meine Meinung zum Thema Holocaustleugnung, er hat besagten Beitrag ja auch geliket.

http://extreme.pcgameshardware.de/w...legt-einsturz-wegen-feuer-37.html#post8918777

Bedarf das Thema jetzt noch einer tieferen Erörterung (dann bitte neuer Thread oder wahlweise PN) oder können wir diesen Nebenschauplatz schließen?
 
Nein, hat er nicht. Deshalb wurden seine Aussagen auch widerlegt. Z.b. hier:

Klimawandel einfach erklart: Ein Professor bastelt eine PowerPoint fur Trump - Grun - bento

Du kannst doch gerne das gleiche für den von mir verlinkten Artikel tun und ihn widerlegen.

Es ändert doch nichts an der Meinung von Trump.
Der bleibt weiterhin bei dem, was er glaubt. Und das ist bei allen anderen Sachen auch.
Du kannst einem Mondlandungsleugner erklären, dass die Nasa Fotos von dem Landemodul gemacht hat, das aufm Mond zurück gelassen wurde.
Der sagt dir, dass die Fotos genauso gefälscht sind wie alle zuvor und schon ist das Thema für den erledigt.
Eine Meinung kannst du letztendlich nicht verändern, nur weil du die Fakten, auf der diese Meinung beruht, entlarvst.
Wäre das so, gäbe es keine 9/11 Verschwörung. :D
 
Es ändert doch nichts an der Meinung von Trump.

Offensichtlich will der Mann seine Meinung auch nicht ändern. Die entsprechenden Schlüsse aus diesem Verhalten muss der amerikanische Wähler ziehen.

Der bleibt weiterhin bei dem, was er glaubt. Und das ist bei allen anderen Sachen auch.

Sieht so aus.

Du kannst einem Mondlandungsleugner erklären, dass die Nasa Fotos von dem Landemodul gemacht hat, das aufm Mond zurück gelassen wurde. Der sagt dir, dass die Fotos genauso gefälscht sind wie alle zuvor und schon ist das Thema für den erledigt. Eine Meinung kannst du letztendlich nicht verändern, nur weil du die Fakten, auf der diese Meinung beruht, entlarvst. Wäre das so, gäbe es keine 9/11 Verschwörung. :D

Absolut, da stimme ich dir zu. Deshalb bin ich ja auch der Meinung, man sollte sich von dem Gedanken, andere von ihrer Meinung abzubringen, verabschieden.

Alles was man tun kann, ist die Fakten aufzuzeigen. Siehe den 9/11 Thread, da sieht man das ja sehr schön.

Das beantwortet nicht die von mir gestellte Frage, welche von JePe nochmal auf den Punkt gebracht wurde.

Ich bin der Meinung, es beantwortet die Frage.
 
Offensichtlich will der Mann seine Meinung auch nicht ändern. Die entsprechenden Schlüsse aus diesem Verhalten muss der amerikanische Wähler ziehen.

Die Schlüsse hat der Wähler schon geschlossen, denn sonst wäre er nicht Präsident. ;)
Die meisten Amerikaner denken eh nur bis zum Grill ihres Pick Up Trucks. Von daher passt die Meinungsmache ins Bild seiner Wähler.
Die halten auch weiterhin zu ihm, völlig egal, was er für einen Unfug twittert.
 
Offensichtlich will der Mann seine Meinung auch nicht ändern. Die entsprechenden Schlüsse aus diesem Verhalten muss der amerikanische Wähler ziehen.



Sieht so aus.



Absolut, da stimme ich dir zu. Deshalb bin ich ja auch der Meinung, man sollte sich von dem Gedanken, andere von ihrer Meinung abzubringen, verabschieden.

Alles was man tun kann, ist die Fakten aufzuzeigen. Siehe den 9/11 Thread, da sieht man das ja sehr schön.



Ich bin der Meinung, es beantwortet die Frage.
Zumal sich diese Frage gar nicht stellt, wenn man die bisherige Auswahl an Artikeln oder Äußerungen betrachtet.
 
Die Schlüsse hat der Wähler schon geschlossen, denn sonst wäre er nicht Präsident. ;)

Ich meine gehört zu haben, dass er aktuell den niedrigsten Beliebtheitswert aller US-Präsident hat. So gesehen auch ein Rekord :D

Die meisten Amerikaner denken eh nur bis zum Grill ihres Pick Up Trucks.

Das ist schon bisschen arg verallgemeinernd, oder?

Die halten auch weiterhin zu ihm, völlig egal, was er für einen Unfug twittert.

Für Unterhaltung ist jedenfalls gesorgt.
 
Ich meine gehört zu haben, dass er aktuell den niedrigsten Beliebtheitswert aller US-Präsident hat. So gesehen auch ein Rekord :D

Ja, er ist so unbeliebt wie noch keiner zuvor -- und das nach 100 Tagen im Amt. Ein einsamer Rekord. :D
Trotzdem hält sich Trump für den besten Präsidenten ever und alles, was er macht, ist bedeutend und entscheidend. :ugly:
Aber seine Klientel hält weiterhin zu ihm und solange Republikaner immer noch bei Wahlen im Amt bestätigt werden, bleibt das so,
Interessant ist die Mid Wahlen 2018. Wenns dort bröckeln sollte, könnte es für ihn eng werden.
Andererseits haben die Demokraten ja gar nichts.

Das ist schon bisschen arg verallgemeinernd, oder?

Deswegen habe ich auch "die meisten" und nicht "alle" geschrieben. ;)
Für den Amerikaner im mittleren Westen gibt es nur ein Good Old Country und danach kommt erst mal gar nichts. Daher interessiert der sich auch nicht für ein Klimaabkommen oder sowas.
Der liberale Amerikaner aus San Francisco sieht das logischer Weise anders, aber der wohnt ja in Kalifornien und der Bundesstaat kümmert sich wiederum nicht darum, was Washington macht. Die haben weiterhin ihre strengen Umweltgesetze und bleiben dabei.
 
Jemand der sich wissenschaftlich mit Verschwörungstheorien und ihren Anhängern beschäftigt hat es mal in einer Doku für mein dafürhalten treffend auf den Punkt gebracht:

"Bei Verschwörungstheorien geht es nur augenscheinlich um Fakten, im Grunde sind Verschwörungstheorien aber in erster Linie eine Frage des Glaubens. Wen sie glauben wollen die Regierung würde Gebäude in die Luft sprengen, die eigene Bevölkerung bedenkenlos umbringen und andere schreckliche Dinge anstellen können sie noch so gute Fakten ins Feld führen, den Glauben eines Verschwörungstheoretikers werden sie damit nicht wiederlegt bekommen, weil diese Leute glauben wollen das es so ist wie sie denken.
Das ist vergleichbar als wollten sie einen überzeugt gläubigen Christen, Moslem, oder Juden mit Fakten von der Evolutionstheorie Darwins überzeugen, oder das die Erde älter als 5000 Jahre sei.
Es gibt gute Fakten die das belegen, aber letztendlich ist seine Überzeugung an Gott und die heilige Schrift glauben zu wollen über jede Art von Fakten erhaben."


Sachlich und nüchtern betachtet stimmt seine Aussage wohl, zumindest aber deckt sie sich mit meinen Erfahrungen bzgl. solcher Diskusionen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück