Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Falsch. Ein Richterspruch = Recht gesprochen. Man darf gerne Berufung einlegen, vor ein anderes Gericht ziehen... Aber man kann nicht sagen "ach ist doch wurscht weil ein anderer Rechtsgelehrter sieht das doch anders".
Das ist Willkür. Nichts anders. Wenn ein Gericht sagt, so wirds gemacht, dann kannste dagegen Rechtsmittel einlegen, aber solange ein gültiges Urteil besteht gibts daran aber auch garnichts zu rütteln oder zu interpretieren.

Dann geht man wieder vor Gericht, wenn man der Meinung ist, es läge „Willkür“ vor.

Ich kann also nicht sagen dass es Fehler seitens der Polizei Hamburg gegeben hat ohne gleichzeitig Linke Gewalt zu rechtfertigen?

Klar kannst du das. Nur bisher tust du es nicht.

Siehst du, schon wieder. Du wirfst immer der anderen Seite etwas vor statt darüber nachzudenken was insgesamt falsch gelaufen ist.

Was falsch gelaufen ist? Das die Polizei nicht robuster und schneller vorgegangen ist.

Du checkst es wirklich nicht.

Was dieses ständige relativieren soll? Ne, das tue ich tatsächlich nicht.

Es ist grundsätzlich, vollkommen losgelöst von den Ereignissen in Hamburg ein sehr sehr schlechtes Zeichen wenn sich Staatsorgane über Richtersprüche hinwegsetzen.

Ah, also klammern wir den Kontext einfach aus, weil er uns nicht passt? Großes Kino.

Aber wenn es der eigenen Argumentation dient, dann fügen wir den Kontext wieder ein, ja?

Deine Argumentationslinie ist ein präventives "der Zweck heiligt die Mittel", also genau das Gegenteil von einer Gewaltenteilung a la Grundgesetz.

Nö, absolut nicht. Ich sage doch, man sollte sich ans Gericht wenden, wenn man der Meinung ist, die Polizei würde einem die Rechte beschneiden.

Polizisten angreifen ist nie der richtige Weg, aber die Gewalt der Demonstranten ist keine ausreichende nachträgliche Rechtfertigung für das ignorieren eines Richterspruchs.

„Polizisten angreifen ist nie der richtige Weg, aber…“

Jo, du ich weiß auch nicht wo du relativerst. Ist mir ein absolutes Rätsel.

Ist es so schwer zu akzeptieren dass hierfür jemand zur Rechenschaft gezogen werden sollte?

Sag ich doch. Die Linksextremisten und ihre Szene müssen endlich mal konsequent bekämpft werden.

Und zwar nicht weil er Polizist ist, nicht weil er gegen Links gehandelt hat, sondern weil er einfach verdammt noch mal gegen geltendes Recht verstoßen hat. Und vor dem sind (sollten) alle gleich (sein).

Dafür gibt es doch Gerichte und es laufen doch jetzt die Verfahren.

Das ist keine Rechtfertigung. Was soll das sein "Die Linken spielen nicht nach den Regeln also müssen wir das auch nicht..."

Nur, dass der Staat (im Gegensatz zu den Linksextremisten) das Gewaltmonopol innehat. Bist du der Meinung, die Exekutive verstößt gegen Recht, wendest du dich an die Judikative, aber was du nicht machen darfst, ist selbst Exekutive spielen.

Ist das so schwer?

Ist ne Katastrophe wie schnell mal eben auf die Errungenschaften der Demokratie gesch***en wird weil ein emotionales Thema hochkocht.

Würden sich alle Beteiligten daran halten, wäre es ja auch viel einfacher, mit dem Zusammenleben. Aber da die Linksextremisten es wiederholt nicht tuen, kannst du dich an der Adresse bedanken.

Die Amis haben mit der gleichen Art und Weise Folter im Iraq und in Afghanistan gerechtfertigt.

Erst sich darüber beschweren, wenn man Vergleiche ala „aber die anderen haben“ bringt und dann selbst so argumentieren. Ja was denn nun?

Die Polizei ist kein Demonstrationsteilnehmer der Steine schmeißt, sie ist ein durchsetzendes Organ der Staatsgewalt. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied im Anspruch an die Organisation.

Und das hat die Polizei getan. Wenn man der Meinung ist, sie hat dabei Gesetze gebrochen, dann wendet man sich ans Gericht.

Nur ohne Not gegen Gerichtsurteile verstoßen, als noch garnichts passiert ist? Dafür sollte es schonmal jemanden geben der nachfragt ob das wirklich so stehen gelassen werden sollte.

Du wirst lachen, aber dafür gibt es eine Gewalt, die dafür zuständig ist. Die Judikative. Und die wird sich damit beschäftigen.

Warum sollte es in einem Rechtsstaat kein Verbrechen geben? Rechtsstaat bedeutet den verfassungsmäßigen Umgang mit Recht und Unrecht, mehr nicht. Verbrechen gibt es in jeder Gesellschaft. Die Gesellschaften unterscheiden sich lediglich im Umgang mit Verbrechen.

Richtig, manche Staaten gehen konsequent dagegen vor und andere Staaten dulden Verbrecher. Muss jeder für sich selbst wissen, was er besser findet.

Und, tu ich das? Mache ich nicht absolut deutlich dass die Gewalt bei G20 absolut zu verurteilen ist?

Ich erinnere mich da an diese Aussage:

Polizisten angreifen ist nie der richtige Weg, aber

Klingt für mich nicht, nach einer glaubwürdigen Verurteilung.

So überwiegt die Wut über die Ausschreitungen und das Ganze fliegt unterm Radar durch. Das ist einfach nicht richtig.

Wo fliegt hier irgendwas durch? Lies den Thread durch. Es gibt doch bereits Ermittlungen.

Es geht mir nicht um eine abwägende Bewertung der Ereignisse in Hamburg, sondern darum dass ein Teil der Ereignisse deutlich mehr mediale & öffentliche Aufmerksamkeit bekommt, ein anderer Teil aber fast unbeobachtet bleibt.

Was angesichts der Ereignisse auch verständlich ist.

Und wenn du es nicht schaffst zu verstehen dass ich klar differenziere zwischen dem Vorgehen der Polizei vor dem Gipfel und dem Vorgehen der Polizei während der Ausschreitungen, dann tuts mir leid, aber dann können wir nicht auf dem gleichen Niveau diskutieren.

Ich sagte doch bereits, wenn man der Meinung ist, dass die Polizei einem Rechte beschneidet, dann sucht man das Gericht auf. Was gibt es da noch groß zu diskutieren?
 
Klar kannst du das. Nur bisher tust du es nicht.

Wie gesagt, wenn du meinen Diskussionsansatz nicht verstehst haben wir nichtsmehr zu besprechen.
Wenn du Passagen in meinen Texten findest welche Gewalt relativieren, rechtfertigen gibts ein Eis, aber auf das (niedrige) Niveau lass ich mich nicht runterziehen.


Ah, also klammern wir den Kontext einfach aus, weil er uns nicht passt? Großes Kino.
Aber wenn es der eigenen Argumentation dient, dann fügen wir den Kontext wieder ein, ja?

Es gibt keinen rechtfertigenden Kontext für das verbieten des Protestcamps noch vor dem Gipfel.
Es gibt einfach keinen. Man kann nicht spätere Ereignisse heranziehen und damit vorangegangene rechtswidrige Maßnahmen rechtfertigen.
Isses so schwer zu verstehen dass dies gegen das Gesetz dieser Republik verstößt? Ist das echt so schwer zu trennen?


Sag ich doch. Die Linksextremisten und ihre Szene müssen endlich mal konsequent bekämpft werden.

So wie jede Form von Extremismus.


Nur, dass der Staat (im Gegensatz zu den Linksextremisten) das Gewaltmonopol innehat. Bist du der Meinung, die Exekutive verstößt gegen Recht, wendest du dich an die Judikative, aber was du nicht machen darfst, ist selbst Exekutive spielen.
Ist das so schwer?

Isses so schwer endlich zu kapieren dass nichts die Gewalt der Linken in Hamburg rechtfertigt.
Ist es so schwer endlich zu kapieren dass ein Gewaltmonopol zu besitzen nicht gleichbedeutend ist mit "tun und lassen was man will".
Ist es so schwierig zu verstehen dass ich den Umgang der Gesellschaft mit den Vorfällen dahingehend kritisiere dass man geneigt ist der Polizei Fehlverhalten (Ausdrücklich für dich, damit meine ich das Verhindern des Protestcamps gegen richterlichen Beschluss) durchgehen zu lassen weil man dieses Verhalten im Nachhinein aufgrund der Ausschreitungen rechtfertigt.


Erst sich darüber beschweren, wenn man Vergleiche ala „aber die anderen haben“ bringt und dann selbst so argumentieren. Ja was denn nun?

Wow, bist nicht in der Lage zu erkennen wenn ich Dir Beispiele präsentiere. Meine Aussage (dieses Satz für Satz gequote ist so dermaßen Schwachsinn weil es komplexe Argumente auf Teilaussagen reduziert...) im Ganzen ist:
Das ist keine Rechtfertigung. Was soll das sein "Die Linken spielen nicht nach den Regeln also müssen wir das auch nicht..."
Ist ne Katastrophe wie schnell mal eben auf die Errungenschaften der Demokratie gesch***en wird weil ein emotionales Thema hochkocht.
Die Amis haben mit der gleichen Art und Weise Folter im Iraq und in Afghanistan gerechtfertigt.

Das ist kein "die anderen haben". Das ein Beispiel wie Emotionen Sachargumente verdrängen und so zu schlechten Lösungen führen.


Ist unmöglich mit Dir zu diskutieren.
Ich hab in meinem allerersten Beitrag mehr als deutlich gemacht die Gewalt in Hamburg deutlich zu verurteilen.

Kein Mensch redet in der Presse über das Vorgehen der Polizei. Nicht während er Krawalle, sondern davor. Protestcamps gegen richterlichen Beschluss zu verwehren ist halt auch nicht ohne.
Damit relativiere ich keinesfalls linke Gewalt (muss es wieder klarstellen, sonst wirds mir vorgeworfen und mein Argument geht in Erregung unter..), nur wenn der Grundsatz lauten soll, vor dem Gesetz sei jeder gleich dann gilt das eben auch für Staatsorgane.

Und was passiert? Mir wird ständig vorgeworfen linke Gewalt zu relativieren. Das ist wie im Prozess von Kafka.
Du bist nichtmal in der Lage meine Beiträge zu diesem Thema von allgemeinen Aussagen zum Thema Polizeigewalt zu trennen, das einzige was du schaffst ist mir immer wieder denselben (unhaltbaren) Vorwurf zu machen.
Scheint der moderne Umgang mit Meinungen zu sein die einem nicht passen.

Bestätigt aber genau meine Kritik / meine Motivation hier zu posten. Wir sind als Gesellschaft nicht in der Lage sachlich über emotionale Dinge zu sprechen. Möglicherweise waren wir das noch nie. Aber solange Organe wie die Springerpresse Meinungsbildung betreiben, solange wir keine sachliche Debatte führen können ohne sofort Lagerwahlkampf zu betreiben, solange wir es nicht schaffen ohne Vorurteile zu diskutieren, solange spalten wir diese Gesellschaft weiterhin. Und lösen garnichts.
Und beim nächsten G7/G8/GX gehts grade so weiter. Die Linken fühlen sich unterdrückt, der Pöbel fordert mehr Gewalt gegen Links und der Staat muss sich nicht mit unliebsamen Positionen rumschlagen.

Fortschritt? Nicht erkennbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, wenn du meinen Diskussionsansatz nicht verstehst haben wir nichtsmehr zu besprechen.

Dann lass es doch. Niemand zwingt dich zum Gespräch.

Wenn du Passagen in meinen Texten findest welche Gewalt relativieren, rechtfertigen gibts ein Eis, aber auf das (niedrige) Niveau lass ich mich nicht runterziehen.

Ist nicht schwer:

Polizisten angreifen ist nie der richtige Weg, aber

Musst mir aber kein Eis ausgeben.

Es gibt keinen rechtfertigenden Kontext für das verbieten des Protestcamps noch vor dem Gipfel. Es gibt einfach keinen. Man kann nicht spätere Ereignisse heranziehen und damit vorangegangene rechtswidrige Maßnahmen rechtfertigen.

Richtig. Man geht vor Gericht und fertig.

Auf der anderen Seite rechtfertig das Vorgehen der Polizei gegen die Camps aber auch keine Angriffe gegen die Polizei. Ist eigentlich auch ganz einfach.

Isses so schwer zu verstehen dass dies gegen das Gesetz dieser Republik verstößt? Ist das echt so schwer zu trennen?

Und wer dafür zuständig ist, sagte ich doch bereits. Die Judikative.

So wie jede Form von Extremismus.

Korrekt. Nur bei linkem Extremismus tut sich die Politik häufig schwer. Das muss sich ändern.

Isses so schwer endlich zu kapieren dass nichts die Gewalt der Linken in Hamburg rechtfertigt.

Für mich nicht.

Ist es so schwer endlich zu kapieren dass ein Gewaltmonopol zu besitzen nicht gleichbedeutend ist mit "tun und lassen was man will".

Absolut nicht. Und wenn man der Meinung ist, die Exekutive verhält sich falsch, wendet man sich an die Judikative.

Ist es so schwierig zu verstehen dass ich den Umgang der Gesellschaft mit den Vorfällen dahingehend kritisiere dass man geneigt ist der Polizei Fehlverhalten (Ausdrücklich für dich, damit meine ich das Verhindern des Protestcamps gegen richterlichen Beschluss) durchgehen zu lassen weil man dieses Verhalten im Nachhinein aufgrund der Ausschreitungen rechtfertigt.

Siehe die Absätze zuvor.

Wow, bist nicht in der Lage zu erkennen wenn ich Dir Beispiele präsentiere.

Doch bin ich. Aber erst beschwerst du dich über Vergleiche, nur um dann selbst welche zu bringen. Ja bitte, was denn nun?

Ist unmöglich mit Dir zu diskutieren.

Dann lass es doch einfach. Niemand zwingt dich dazu. Am allerwenigsten ich.

Ich hab in meinem allerersten Beitrag mehr als deutlich gemacht die Gewalt in Hamburg deutlich zu verurteilen.

Um dann zu sagen:

Polizisten angreifen ist nie der richtige Weg, aber

Klingt auf jeden Fall nach einer sehr „glaubwürdigen“ Verurteilung.

Und was passiert? Mir wird ständig vorgeworfen linke Gewalt zu relativieren.

Dann sollte man nicht solche Sätze, wie den einen Absatz zuvor bringen.

Scheint der moderne Umgang mit Meinungen zu sein die einem nicht passen.

Niemand nimmt dir deine Meinung, ich am allerwenigsten. Du kannst und sollst deine Meinung hier vertreten, wie dir lieb ist.
 
Wow, sind wir jetzt echt soweit dass du schon Quotes absichtlich kürzen musst um so zu tun als wären deine Aussagen korrekt?

Polizisten angreifen ist nie der richtige Weg, aber die Gewalt der Demonstranten ist keine ausreichende nachträgliche Rechtfertigung für das ignorieren eines Richterspruchs.

Ist das komplette Zitat, erklär mir mal wo HIER eine Rechtfertigung für Gewalt vergraben liegt?
Das ist unterste Schublade, einfach die Hälfte abschneiden sodass der Anschein erweckt wird das "aber" im Satz relativiere den ersten Teil.
Stattdessen ist das Argument grade andersrum. Du benutzt die nachträglich stattgefundene Gewalt als Rechtfertigung von vorangegangenen Maßnahmen.

Willkommen im Fake News Zeitalter. Anderen Diskussionsteilnehmern wird, dank aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten ein falscher Eindruck meiner Meinung vermittelt. :daumen:

Passt eben ins Bild dass du nicht verstehen willst dass eine Aufarbeitung der Fehler der Polizei ebenfalls einen Platz in der landesweiten Debatte verdient hätte.
Es bringt halt garnix wenn du immer wieder dasselbe wiederholst, im Gegenteil, es zeigt was an der Debatte falschläuft.
Wir verwenden zuviel Raum auf Dinge zu denen alles gesagt ist um all jenes was wir nicht im Rampenlicht wollen links (haha Wortwitz) liegen lassen zu können. Statt über Inhalte zu diskutieren konfrontierst du nur mit haltlosen Vorwürfen und bestimmst so den Inhalt der Diskussion.

Ich hab die letzten 99 Seiten nicht gelesen, aber ich hab auch im Netz nichts gefunden dass im Falle der rechtswidrigen Auflösung des Protestcamps ermittelt wird / Konsequenzen folgen.
Wenn ich hier falsch liege wäre das schön
 
Wow, sind wir jetzt echt soweit dass du schon Quotes absichtlich kürzen musst um so zu tun als wären deine Aussagen korrekt?

Die Aussage ist auch mit dem ganzen Zitat korrekt, ich habe es nur auf das wesentlich gekürzt.

Ist das komplette Zitat, erklär mir mal wo HIER eine Rechtfertigung für Gewalt vergraben liegt?

Indem du nicht einfach gesagt hast:

"Polizisten angreifen ist nie der richtige Weg."

Durch das aber schränkst du die Aussage ein, ergo du relativierst.

Das ist unterste Schublade, einfach die Hälfte abschneiden sodass der Anschein erweckt wird das "aber" im Satz relativiere den ersten Teil.

Genau das tut das aber. Sonst hättest du den Satz auch so schreiben können, wie ich es im Absatz zuvor gemacht habe. Ohne das aber.

Du benutzt die nachträglich stattgefundene Gewalt als Rechtfertigung von vorangegangenen Maßnahmen.

Ich sagte die ganze Zeit, wenn man der Meinung ist, die Polizei beschneidet Rechte, dann soll man sich an Gerichte wenden.

Wo ist das jetzt eine Rechtfertigung?

Passt eben ins Bild dass du nicht verstehen willst dass eine Aufarbeitung der Fehler der Polizei ebenfalls einen Platz in der landesweiten Debatte verdient hätte.

Passiert längst. Nur ist das im Moment nicht das wichtigste, sondern die Frage, wie man effektiv und konsequent linksextremistische Strukturen zerschlägt.

Ich hab die letzten 99 Seiten nicht gelesen, aber ich hab auch im Netz nichts gefunden dass im Falle der rechtswidrigen Auflösung des Protestcamps ermittelt wird / Konsequenzen folgen.

Gegen die Polizei finden Ermittlungen statt, wegen des G20 Gipfels. Das ergibt sich aus den letzten Seiten. Es ist eigentlich auch Usus, dass man sich in das Thema einliest, bevor man postet.
 
Indem du nicht einfach gesagt hast:
"Polizisten angreifen ist nie der richtige Weg."
Durch das aber schränkst du die Aussage ein, ergo du relativierst.

Ernsthaft?
Dir ist nicht bewusst dass durch den Zusatz nicht der erste Teil des Satzes relativiert wird, sondern das Argument andersrum funktioniert?
Nämlich dass Gewalt gegen Polizisten keine nachträgliche Rechtfertigung für die Polizei gewesen ist bereits VOR dem Gipfel das Protestcamp zu räumen.
Das ist Diskussion 2.0. "Da steht ein aber, also Widerspruch". Bitte nicht das Argument verstehen, bitte nicht den Inhalt des Satzes lesen. Einfach machen. Warum auch nicht, ist ja das Internet.:kotz:

Gegen die Polizei finden Ermittlungen statt, wegen des G20 Gipfels. Das ergibt sich aus den letzten Seiten. Es ist eigentlich auch Usus, dass man sich in das Thema einliest, bevor man postet.

Wow du hast immer noch nicht kapiert worum es mir geht.
Dass es Ermittlungen gegen die Polizei gibt ist ein No Brainer. Aber mir gehts um den konkreten Fall Räumung Protestcamp.
Da ist, wie bei allem, ein kleiner aber feiner Unterschied. Und klar, ich muss alle vorangegangenen Posts lesen.
Wenn du weißt wo das konkret steht wäre es nett wenn du es mir linken könntest. Geht aufgrund deiner längeren Verweildauer im Thread schneller als wenn ich 99 Seiten durcharbeite.
 
Nämlich dass Gewalt gegen Polizisten keine nachträgliche Rechtfertigung für die Polizei gewesen ist bereits VOR dem Gipfel das Protestcamp zu räumen.

Wie gesagt, dafür gibt es Gerichte,

Wow du hast immer noch nicht kapiert worum es mir geht. Dass es Ermittlungen gegen die Polizei gibt ist ein No Brainer. Aber mir gehts um den konkreten Fall Räumung Protestcamp. Da ist, wie bei allem, ein kleiner aber feiner Unterschied

Wo sollte das ein Unterschied sein? Es ging dir darum, dass die Polizei die Rechte von Demonstranten beschnitten haben soll. Wie gesagt, dafür gibt es Gerichte.

Im Moment laufen Ermittlungen. Wie die ausgehen, werden wir wohl in den nächsten Wochen und Monaten erfahren.

PS: Das ist (soweit ich das sehen kann) der letzte Stand zum Thema Protestcamp:

G20-Protestcamp in Entenwerder: Verwaltungsgericht bestatigt Ubernachtungsverbot - SPIEGEL ONLINE

Dagegen können die "Demonstraten" gerichtlich vorgehen in der nächsten Instanz. Also die Judikative kümmert sich um das Thema, wo ist jetzt dein Problem?
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, Dir fehlt offensichtlich die Distanz zu G20. Was vollkommen verständlich ist wenn man in der Stadt wohnt in der gewütet wurde.
Nur erklärt dass deine emotionale Art der Diskussion und darüber lässt sich kein Konsens erzielen. Oder zumindest ein Verständnis der Argumente.

Wenn ich zurückblättere und dich von "linksextremistischem Terrorismus" schreiben sehe, hier ist keine sachliche Beurteilung möglich.
 
Naja, Dir fehlt offensichtlich die Distanz zu G20. Was vollkommen verständlich ist wenn man in der Stadt wohnt in der gewütet wurde.

Ich brauch dafür keine Distanz.

Meine Feststellung der Ereignisse ist unabhängig vom Ort des Geschehens.

Andersrum könnte ich ja auch sagen, dir fehlt der Bezug über die Sache zu reden, weil du zu weit weg wohnst. Würde mir aber nie einfallen, sowas zu behaupten.

Wenn ich zurückblättere und dich von "linksextremistischem Terrorismus" schreiben sehe, hier ist keine sachliche Beurteilung möglich.

Das ist eine sehr treffende Feststellung der Ereignisse.

Terrorismus versucht mit Gewalt bestehende politische Ordnungen zu überwinden. Die Linksextremisten versuchten genau das mit Gewalt zu erreichen.
 
Was du zwar nicht belegen kannst aber dich nicht abhält es als Fakt in den Raum zu stellen.

Die Duldung rechtsfreier Räume wurde hier im Thread bestimmt schon ein oder zwei Mal erwähnt. Man sollte vielleicht den Thread erstmal lesen, bevor man einsteigt.

Von mir gibt's dafür ein Fake-News Siegel Erster Klasse. :daumen: Super

Ein Fake-News Siegel von jemanden der selbst falsche Behauptungen aufstellt. Ich mag deinen Sinn für Humor :lol:
 
Die Duldung rechtsfreier Räume wurde hier im Thread bestimmt schon ein oder zwei Mal erwähnt. Man sollte vielleicht den Thread erstmal lesen, bevor man einsteigt.

Ein Fake-News Siegel von jemanden der selbst falsche Behauptungen aufstellt. Ich mag deinen Sinn für Humor :lol:

Du sprichst bestimmt vom "richtigen" Lesen, wehe man kommt nicht auf den selben Schluss. Lächerliche Argumentation.
 
Nein ich meinte das schon so, wie ich es geschrieben habe.

Sehe ich ja auch so, aber das Recht so zu argumentieren steht dir ja zu.


Die unbelegte Falschaussage kam leider von dir, also verdreh mal nicht die Tatsachen, auch wenn das anhand deines Links in der Signatur zum Weltbild gehört.

Mein Beileid.
 
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