Cyberpunk 2077 - Witcher 3 Komponist für Soundtrack verantwortlich

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Eines der besten Rollenspiele 2015 war The Witcher 3: Wild Hunt. Nun bestätigte der Komponist des Soundtracks, dass er auch am nächsten Projekt der Entwickler CD Project Red mitarbeitet, dem Sci-Fi Rollenspiel Cyberpunk 2077.

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AW: Cyberpunk 2077 - Witcher 3 Komponist für Soundtrack verantwortlich

Im Sci-Fi-Breich wird er sich in erster Linie mit den Werken aus Deus Ex und Mass Effect messen müssen - die waren allein schon eine Klasse für sich.;)
 
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Hatte Witcher 3 einen anderen Komponisten als Witcher 1 und 2? Ich finde er macht schon sehr gute epische Musik, aber es gibt bessere. Für ein Spiel finde ich dezente Musik atmosphärischer. Aber es kommt halt immer darauf an, welche Stimmung man erzeugen will. Jedes Spiel ist hier anders.

Bleibt der Kampf zwischen Cyberpunk und Elex.

Im Sci-Fi-Breich wird er sich in erster Linie mit den Werken aus Deus Ex und Mass Effect messen müssen - die waren allein schon eine Klasse für sich.;)

SOMA war hier doch das Paradebeispiel was Sci-Fi angeht.
 
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Hatte Witcher 3 einen anderen Komponisten als Witcher 1 und 2? Ich finde er macht schon sehr gute epische Musik, aber es gibt bessere. Für ein Spiel finde ich dezente Musik atmosphärischer. Aber es kommt halt immer darauf an, welche Stimmung man erzeugen will. Jedes Spiel ist hier anders.
Die Komponisten aus TW1 waren auch hauptverantwortlich für TW2, dort wirkte dann auch Przybyłowicz mit. Für TW3 war der aber maßgeblich verantwortlich, die aus TW1 und 2 waren hier nichtmehr vertreten.^^
SOMA war hier doch das Paradebeispiel was Sci-Fi angeht.
War das nicht eine der Enttäuschungen des letzten Jahres?;)
 
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Die Komponisten aus TW1 waren auch hauptverantwortlich für TW2, dort wirkte dann auch Przybyłowicz mit. Für TW3 war der aber maßgeblich verantwortlich, die aus TW1 und 2 waren hier nichtmehr vertreten.^^

Ok, danke für die Info. Vor allem TW1 hatte sehr gute Musik. Die blieb im Kopf hängen.

War das nicht eine der Enttäuschungen des letzten Jahres?;)

What? Wo hast du das denn her? Es gilt als das beste Spiel seit langem und setzt ausgezeichnete neue Maßstäbe im Storytelling.

SOMA’s Narrative Arc is Just About Perfect | Hardcore Gamer

Das Horror-Game „SOMA“ stellt uberraschend intelligente Zukunftsfragen | WIRED Germany

SOMA and the Lost Layer of Narrative Design
 
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SOMA war doch in erster Linie als Horror-Game gedacht, lag dort aber weit unterhalb dem Niveau von Amnesia.;)
SOMA Test (PC) - 2. Monster unter dem Meer - GameStar

Natürlich hatte das Game Atmosphäre aber direkt mit Spielen wie Deus Ex oder Mass Effect kann man das Game nicht vergleichen, schlicht zu grundverschieden.^^
 
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SOMA war doch in erster Linie als Horror-Game gedacht, lag dort aber weit unterhalb dem Niveau von Amnesia.;)
SOMA Test (PC) - 2. Monster unter dem Meer - GameStar

Natürlich hatte das Game Atmosphäre aber direkt mit Spielen wie Deus Ex oder Mass Effect kann man das Game nicht vergleichen, schlicht zu grundverschieden.^^

Stimmt, es ist völlig anders und kein RPG. Dennoch trägt es einen ungemein wichtigen Beitrag zum Sci-Fi-Genre bei und ich würde sogar behaupten es revolutionierte es. Richtig ist auch, dass Amnesia gruseliger war. Aber bei SOMA ging es primär um Horror durch Story statt durch Monster.
 
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Es konnte in sehr guter Manier zum Nachdenken anregen, aber was hat es genau revoultioniert?:hmm:

Ein Sci-Fi-Game im Action-RPG-Bereich oder sonst einem Untergenre würde es nicht umkrempeln, es gab zuvor Shooter, RTSG und RPG welche ihre eigene Perspektive und philosophischen Ansätze miteingebracht haben.

Deus Ex zum Beispiel hatte einen (etwas verstecken) Dialog zum Thema Datenüberwachung, der sich sehr leicht auf die aktuelle Problematik mit Datenschutz und dem Umgang damit übertragen lässt, für ein fast 16 Jahre altes Spiel eine interessante Denkweise.^^
 
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Soma hatte ich noch nicht auf dem Schirm, wird mal gekauft und angezockt, danke! :)
 
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Es konnte in sehr guter Manier zum Nachdenken anregen, aber was hat es genau revoultioniert?:hmm:

Ein Sci-Fi-Game im Action-RPG-Bereich oder sonst einem Untergenre würde es nicht umkrempeln, es gab zuvor Shooter, RTSG und RPG welche ihre eigene Perspektive und philosophischen Ansätze miteingebracht haben.

Deus Ex zum Beispiel hatte einen (etwas verstecken) Dialog zum Thema Datenüberwachung, der sich sehr leicht auf die aktuelle Problematik mit Datenschutz und dem Umgang damit übertragen lässt, für ein fast 16 Jahre altes Spiel eine interessante Denkweise.^^

Das ist es ja. Es gab vorher nur Einheitsbrei wie Star Wars oder Shooter, die alles andere sind als wissenschaftlich ernstzunehmend. Shooter sind prinzipiell fun-games, dort geht es um Spaß. SOMA revolutionierte das Genre, indem endlich mal was Vernünftiges herausgebracht wurde. Ein Drama darüber, was es heißt ein Bewusstsein zu haben.

Das wird kein Kampf werden.
Das ist vermutlich wieder so als würde man Risen 3 mit Witcher 3 messen wollen.

Ja und hier hat Risen 3 wohl ganz klar gewonnen. Obwohl beide Spiele keine Meisterwerke sind.

Es geht mir nicht um Größe, Umfang und Grafik, sondern ob ich in ein Spiel eintauchen kann und die Spiele aus dem Ruhrpott hatten hier immer das gewisse Etwas an Charme, was ich bei Witcher 3 nicht verspüre. Gothic und Risen waren typisch deutsch und repräsentieren unsere Kultur. Ich fühle mich da direkt gut. Ich kann mit weichgespülten internationalen Triple-A-games i.d.R. nichts anfangen.
 
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Das ist es ja. Es gab vorher nur Einheitsbrei wie Star Wars oder Shooter, die alles andere sind als wissenschaftlich ernstzunehmend. Shooter sind prinzipiell fun-games, dort geht es um Spaß. SOMA revolutionierte das Genre, indem endlich mal was Vernünftiges herausgebracht wurde. Ein Drama darüber, was es heißt ein Bewusstsein zu haben.
Das gab' es doch vorher auch schon, siehe Blade Runner.:schief:
Außerdem, was hat das jetzt mit Shooter zu tun?:what:
Deus Ex und ME sind Action-RPGs mit Ansätzen, weit jenseits des damaligen Sci-Fi-Sumpfs und allein schon die Behauptung, dass Shooter ausschließlich "Fun-Games" sein, ist völliger Quatsch.

Übrigens ging es hier um den Soundtrack, nicht um das Spiel an sich.;)
 
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Ja und hier hat Risen 3 wohl ganz klar gewonnen. Obwohl beide Spiele keine Meisterwerke sind.

Es geht mir nicht um Größe, Umfang und Grafik, sondern ob ich in ein Spiel eintauchen kann und die Spiele aus dem Ruhrpott hatten hier immer das gewisse Etwas an Charme, was ich bei Witcher 3 nicht verspüre. Gothic und Risen waren typisch deutsch und repräsentieren unsere Kultur. Ich fühle mich da direkt gut. Ich kann mit weichgespülten internationalen Triple-A-games i.d.R. nichts anfangen.

Ich kann in Risen überhaupt nicht eintauchen.
Vielleicht müsste ich damals G1 und 2 gespielt haben, um Sympathie für PB zu entwickeln.
Aber diese Wackelpuppen in R2 ließen mich nirgends "eintauchen".

Wie fandest du eigentlich dieses Arcania?
 
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@Two-Face
Ich weiß, es gibt einige seltene Ausnahmen bei Shootern, die keine fun-games sind. Aber ich sagte prinzipiell (also vom Spielprinzip her) sind Shooter auf reinen Spielspaß ausgelegt. Gegner aus dem Weg ballern ist da so ein primitives, simplifiziertes Spielprinzip, das nicht gerade für professionelle Spielkunst bekannt ist.

@Rizzard
Arcania fande ich ziemlich gut. Abgesehen von einigen grundlegenden Fehlern im Design wie z.B. oberflächliches Crafting über einen Skilltree, zu viele Knall-Bumm-Effekte beim Kämpfen sowie teilweise schlechte Synchronsprecher/Dialogregie. Aber die Welt, die Musik und all das sorgte für ein sehr schönes Erlebnis, wie man es aus Gothic kannte. Diese ganzen dämlichen Casual/Hack n Slay-Elemente lassen ich ja zum Glück alle abschalten, aber sie hätten natürlich erst gar nicht da rein gehört. Naja, es war also ein zweischneidiges Schwert. Die Vampirszenen am Ende waren absolut niveauloser Scheiß und der Endkampf eine Beleidigung für Gothic. Wenn ich mich aber an die schönen Momente alle erinnere, kommt insgesamt ein gutes Spiel heraus, aber natürlich kein Meisterwerk wie Gothic 1 & 2.
 
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...und der Endkampf eine Beleidigung für Gothic..

Stimmt, weil die Endkämpfe in Gothic ja auch soviel mehr Niveau hatten, mehr Können gefordert hätten, oder besser inziniert gewesen wären, nicht? :schief:

Sorry, aber die Endkämpfe waren weder in Gothic 1 etwas besonderes (Viele Templer + 3 Dämonen wenn man die Herzen durchbohrt hat und wenn er nicht grade mal wieder verbuggt war, ein paar Feuerbälle vom Schläfer) und konnte man absolut simpel gewinnen, Dämon beschwören + Golem + Armee der Finsternis und zuschauen wie die Templer alle tot umgefallen sind, ggf. noch zwischendurch Manatrank einwerfen und Minions neu beschwören, oder man hat die Templer einfach alle zu dem Gang gelockt wo man denn Raum betreten hat, ist über denn kleinen Abgrund gehüpft und hat zugesehen wie die Templer alle schön in denn Abgrund gerannt sind weil die Ki nicht springen konnte...

Und dann dieses super Abschlussvideo von, waren es 10 Sekunden?, wow, umwerfend...

Gothic 2 nicht besser gewesen. Der untote Drache am Ende konnte rein garnichts und die Minions die da zwischendurch aufgetaucht sind auch nicht, war reines draufkloppen, bis er tot umfällt, genau wie bei denn Drachen im Minental zuvor auch schon und auch da wieder ein völlig unbefriedigendes Ende ohne großen Anspruch.

Über die Endkämpfe von Gothic 3 will ich mal garnicht anfangen, die waren einfach nur noch hundsmiserabel, je nach Ende, haue Xardas, Robart, denn Oberassassinen und Massen von anderen Viechern auf dem Weg zum Portal, um die Welt zu verlassen um. Auch da reichte simples draufhauen auf die Gegner und konnten die nichts und inzinierte das Spiel die Quests wieder zimlich "mäßig".
Naja, zumindest war die Endsequenz der Abschluss besser als in denn beiden Vorgängern wei es mal länger war und man ein bisschen mehr erfuhr als das man unter Steinen begraben wurde, oder irgendwo hin segelt, sowie 2 mal den Avatar Belias umgenietet hatte... :ugly:

Also nein, der Endkampf von Arcania war damit im Grunde nicht wesentlich schlechter als der aus Gothic, lediglich das ganze restliche Spieldesign, Quests, Story, Dialoge, Skillsystem, Crafting, linearität der Welt waren wesentlich schlechter als bei Gothic 1, 2 und selbst bei dem im Vergleich zu denn Vorgängern klar schwächeren Gothic 3.
Kurz um, wer mehr als etwas zum kurzweiligen durchkloppen ohne Anspruch gesucht hat war bei Arcania einfach nur grundverkehrt...

Deutlich besser machen das diverse andere RPGs, die bieten Endbosskämpfe die ihren Namen verdient hatten, inzinierten die Endquests besser und boten auch befriedigendere Enden, so wie Neverwinter Nights 2, Baldurs Gate 2, Vampires: Masquarde Bloodines, The Witcher 2 ( TW3 war da spürbar schwächer), oder Fallout: New Vegas (Fallout 3 war da sogar noch unter dem Niveau von Gothic indem man 1 Sekunde auf den Endgegner gehalten hat, in einem gefühlt 2x2m Raum, der tot umfiel und man einen Knopf drücken durfte).

PB konnte halt in Gothic tolle Atmosphere erschaffen, tolle Landschaften gestalten und einen damals guten Gameplay-fluss erzeugen, aber was sie halt einfach noch nie wirklich gut konnten und danach auch nicht bei Risen besser hinbekommen haben, waren sinnvolle und gute Dialoge, persistente Storys erzählen und Endbosskämpfe gestalten die ihrem Namen gerecht wurden. :P
 
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Es geht nicht darum, wie "schwierig" ein Endkampf ist. Sehr wohl aber, wie er indzeniert ist. Die Idee, den Schläfer nicht totzukloppen, sondern mit speziellen 5 Schwertern zu "verbannen", war schon nicht schlecht. Und wenn du mich fragst, muss es gar nicht immer einen Endgegner/Kampf geben.

Aber hier muss ich The Witcher 2 loben. Die Endszene mit dem Marienkäfer war sehr gut und dann die Begegnung mit Letho, wo man einen Kampf sogar komplett vermeiden konnte, war das beste Ende, das ich jemals in einem Rollenspiel erlebt habe.

Aber ich BITTE dich! Dialoge und Storytelling sind DIE Stärken von Gothic und PB. Das ist ja gerade das, woran alle anderen Rollenspiele versagen.
 
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Es geht nicht darum, wie "schwierig" ein Endkampf ist. Sehr wohl aber, wie er indzeniert ist. Die Idee, den Schläfer nicht totzukloppen, sondern mit speziellen 5 Schwertern zu "verbannen", war schon nicht schlecht. Und wenn du mich fragst, muss es gar nicht immer einen Endgegner/Kampf geben.

Es geht nicht darum das ein Endkampf schwierig sein muss, es geht darum das ein Endkampf zu einem gewissen Grad fordern sollte indem er dem Spieler abverlangt auch all das mal anzuwenden was er das ganze Spiel über geskillt hat, sonst kannst du dir nämlich auch ein Skillsystem sparen wenn es dafür keine Anwendung gibt die es mal erlaubt das gelernte auch praktisch nutzen zu müssen, wie halt beim Endgegner.
Ein Endgegner kann spannend sein auch ohne schwer zu sein, er muss aber dafür auch entsprechend interessante Mechaniken besitzen und damit meine ich mehr als einen Massenfight gegen luschige Templer und Gurus und dann mit der linken Maustaste ein Schwert in ein Herz zu bohren, das haben nämlich schon 100te Spiele vor Gothic geschaft, soviel "Persistenz" und es sogar besser hinbekommen.

Ich denke da nur mal an Fallout 1 zurück wo man je nachdem wie man geskilt hat denn Endkampf unterschiedlich lösen konnte, entweder indem man kämpft, indem man denn Endboss in einem langen Dialog mit entsprechend hohen Skill im reden davon überzeugt sich selbst zu zerstören, oder aber indem man Wissenschachft, Schlösser knacken beherrschte und / oder denn Schlüssel hatte um ihn mit einer Atombombe ohne jeglichen Kampf und Konfrontation einfach in die Luft zu sprengen.
Alles 3 war befriedigend, denn in jedem der 3 Fälle hat es sich gelohnt entsprechend zu skillen und hat man auch für jeden der 3 Wege ein Mindestmaß an Anforderung daran gehabt, ohne das es unnötig schwer gestaltet wurde, das ist gutes Gamedesign und Persitenz!

In Fallout 2 ehnlich, du konntest denn Endkampf umgehen, du konntest einen knackig harten Endkampf bekommen, oder dir denn Endkampf leichter machen.
Auch Deus Ex 1 bot solche Ansätze und auch da wirkte es glaubhaft und passend, genauos bei Vampires: Masqurade Bloodlines, oder Neverwinter Nighs 2, oder Arcanum: Von Dampfmaschinen und Magie, usw. All diese Spiele, obwohl sie nicht zwingend besonders schwer gewesen sind von den Endkämpfen, boten doch wesentlich bessere Endbossgesign als das in Gothic je der Fall war!

Aber ich BITTE dich! Dialoge und Storytelling sind DIE Stärken von Gothic und PB. Das ist ja gerade das, woran alle anderen Rollenspiele versagen.

Sicher wenn man auf alle 2 Sätze sich widerholende inhaltslose Dialoge mit durch ihre hohe Anzahl lahmen Beleidigungen stand und eine Story mag die kaum mehr hergab als du Auserwählter du müssen töten bösen Erzdämon und Schicksal von Welt entscheiden mag das sicher stimmten, aber da dürftest wirklich stark in der Minderheit sein mit dieser Ansicht und bieten andere Spiele wesentlich besseres storytelling und tiefschürfendere Dialog...
 
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