Core i5-4690K: Über 90 °C trotz Doppelturmkühler? Leserbrief der Woche

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Ich hab der Readaktion geschrieben, weil ich mir aus Foren keine große Hilfe (mehr) erwarte.

Ich war im CB-Forum recht aktiv und habe dort in der Regel den anderen Usern mit möglichst hilfreichen Antworten versucht zu helfen. Wenn ich aber lese, was da so als "expertentipps" kommt...und am Ende endet eh jeder thread im nv vs amd vs intel - bash :-)
Ja, es ist schlimm geworden.

@ Moderation: kann mal jemand bitte das nicht zielführende Geschwafel rausstreichen?
DANKE.

@ MajoPCGH: wenn der CPU-Deckel wirklich konvex ist, mach mal bitte folgendes:
trage so viel Wärmeleitpaste auf, daß das "Loch" im Deckel völlig ausgefüllt ist.
Dann setze den Kühler auf.


So nochwas Ontopic:
Ich werde mir die nächsten Tage mal einige Kühler von Kollegen besorgen (auf Arbeit liegen auch noch paar hochwertigere von EKL aus defekt-pc's rum) und testen, ob ich einen mit konkaver Bodenplatte finde. Info geb ich dann hier.
Die wirst Du nicht finden.

Allenfalls mit einem dicken Wärmeleitpad wäre die Situation kurzfristig zu retten.
Oder den Deckel planschleifen.
Aber da muß man ganz langsam vorgehen, damit das Silizium nicht über die Sperrschichtzerfallstemperatur (155°C) kommt, sonst ist die CPU defekt.

Abfräsen ginge auch.
Aber die plane CPU-Befestigung ohne die Auflageflächen all zu sehr zu zerkratzen ist da sehr wichtig.

Und man sollte nur 1-2 1/10 mm abtragen.
Der Deckel ist nicht so dick.
 
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@ MajoPCGH: wenn der CPU-Deckel wirklich konvex ist, mach mal bitte folgendes:
trage so viel Wärmeleitpaste auf, daß das "Loch" im Deckel völlig ausgefüllt ist.
Dann setze den Kühler auf.

Das hab ich gestern dann noch gemacht. Core 0 geht immernoch ins throttling bei 100°C, Core 1 hält sich drunter bei 90-95°C, throttelt dabei nicht und die cores 2 und 3 sind im Normalbereich, also max 70°C, was für LinX ja völlig ok ist.
Nach den gefundenen Die-shots liegen 0 und 1 ja etwa in der mitte und 2-3 schon wieder mehr am rechten rand (sofern da von links nach rechts gelabelt wird): http://www.umpcportal.com/files/2013/06/Intel-Haswell-Die-Shot.jpg

Die wirst Du nicht finden.

Allenfalls mit einem dicken Wärmeleitpad wäre die Situation kurzfristig zu retten.
Oder den Deckel planschleifen.
Aber da muß man ganz langsam vorgehen, damit das Silizium nicht über die Sperrschichtzerfallstemperatur (155°C) kommt, sonst ist die CPU defekt.

Abfräsen ginge auch.
Aber die plane CPU-Befestigung ohne die Auflageflächen all zu sehr zu zerkratzen ist da sehr wichtig.

Und man sollte nur 1-2 1/10 mm abtragen.
Der Deckel ist nicht so dick.

Ich würde, bevor ich den heatspreader schleife, aber erstal schauen, ob es eventuell doch am kühler / der halterung liegt. eventuell ist der kühlerboden auch konkav oder der anpressdruck verteilt sich aus irgend einem grund ungleichmäßig.

@ schleifen: ich hab das bei der cpu im mediacenter-pc nach dieser anleitung
[Guide] [HowTo] - Planen und Schleifen des Heatspreaders + Umfrage
gemacht, damit der lüfter möglichst langsam laufen kann / sollte. genauso würd ich es auch wieder machen. wenn man nicht gerade wie ein verrückter 8ten auf dem schleifpapier dreht, dann wirds da auch keine 155°C erreichen. klar wirds warm, aber händisch und mit bedacht war die cpu etwas mehr als handwarm. ich glaub eher du wolltest auf die schleifmaschine hinaus, richtig?
 
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Habe zu dem Problem mal 2 Fragen:

Wie lange musst du warten bis du den Kühler / CPU anfassen kannst ohne dich zu verbrennen?
Wie lange war die CPU mit dem Kühler ohne Probleme im Betrieb oder ist sie seit dem ersten Tag so "heiss"?
 
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Habe zu dem Problem mal 2 Fragen:

Wie lange musst du warten bis du den Kühler / CPU anfassen kannst ohne dich zu verbrennen?

Das dauert unverhältnismäßig lange. Daher die Theorie, das das Problem beim Wäremübergang liegt. Gestoppt hab ich die Zeit natürlich nicht, aber erfahrungsgemäß werden die heatpipes bei volllast ja recht schnell schmerzhaft heiß. hier dauert es deutlich länger.


Wie lange war die CPU mit dem Kühler ohne Probleme im Betrieb oder ist sie seit dem ersten Tag so "heiss"?

Das Problem besteht so seit Tag 1. Es ist mir nur nie derart aufgefallen, da ich die letzten 1,5 Jahre work-a-holic gemimt habe und den PC kaum genutzt hab - schon gar nicht zum spielen. das Aufwändigste war Teamviewer, um auf den Arbeits-PC zu connecten ^^.
Die Idle-Temps sind / waren ja i.o. (etwa +10°C zur Raumtemp.)
Jetzt hab ich bald 2 Monate Urlaub - Zeit mal wieder zu zocken - nur dass mir die Temperaturen jetzt eben sauer aufstoßen.
 
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Ch4dwick schrieb:
Wie lange musst du warten bis du den Kühler / CPU anfassen kannst ohne dich zu verbrennen?
Das dauert unverhältnismäßig lange. Daher die Theorie, das das Problem beim Wäremübergang liegt. Gestoppt hab ich die Zeit natürlich nicht, aber erfahrungsgemäß werden die heatpipes bei volllast ja recht schnell schmerzhaft heiß. hier dauert es deutlich länger.

Damit ich das nicht falsch verstehe. Es dauert extrem lange bis die Heatpipes heiss sind (es kommt also keine wärme am Kühler an) oder bis sie kalt sind (der Kühler ist heiss und du musst warten bis du ihn abbauen kannst)?
 
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also ich hab den i7 4790k
88 W TDP
Core V: 1,360
Core is bei 4,5 ghz
4,6 sind möglich aber wird instabil.....

temp ist zwischen 33 idle und 60 last.

beim leserbrief ist ein video des 4790k

schon interessant.


prime 95 ist nicht zu empfehlen, treiber temp ganz schön hoch, nach 30min bin ich bei ca 80°C
 
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Damit ich das nicht falsch verstehe. Es dauert extrem lange bis die Heatpipes heiss sind (es kommt also keine wärme am Kühler an) oder bis sie kalt sind (der Kühler ist heiss und du musst warten bis du ihn abbauen kannst)?

bis sie heiß sind.
 
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bis sie heiß sind.

Dann gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten:

1. Deine Theorie trifft zu und der Kühler hat kaum bis gar keinen vernünftigen Kontakt mit dem Deckel der CPU und die Abwärme wird nicht abtransportiert. Das würde sich bestätigen wenn du einen 10-15 Minuten Stresstest machst, die CPU damit auf 95°C aufheizt. PC runterfahren, vom Strom trennen und den Kühler abbauen. Ist die CPU heiss bestätigt sich die Theorie.

2. Ist sie kalt liefern die Dioden völlig falsche Werte und lassen damit keine einwandfreie Funktion der CPU zu, da throttle schon stattfindet und das Ganze am Ende in ungewollten Shutdowns endet, da die CPU Temperatur angeblich zu hoch ist.

Trifft Punkt 1 zu: CPU reklamieren Aufgrund mangelhafter Fertigung des CPU Deckels, Abwärme nicht vernünftig abtransportierbar. CPU funktion nicht vollständig gegeben

Trifft Punkt 2 zu: CPU reklamieren, da vermutlich defekte Dioden fälschlich zu hohe Temperaturen liefern, die Sicherheitsfunktionen greifen und damit eine einwandfreie Funktion der CPU nicht gegeben ist.

Ein Kühler kann selbst be geringem Kontakt nicht kalt bleiben wenn die CPU 15 Minuten lang mit Temperaturen knapp unter dem Siedepunkt daher kommt.
 
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Ich hab der Readaktion geschrieben, weil ich mir aus Foren keine große Hilfe (mehr) erwarte..
Und von Redakteuren wie Torsten Vogel bekommst Du auch fundierten Rat, aber nur im Rahmen dessen, was Du an Informationen bereitgestellt hast.
Gehen wir doch nochmal systemetisch vor. Wann genau wird die CPU wie heiß und wie lange dauert es? Es gibt unterschiedliche Temperaturverläufe.

Das wesentliche Problem könnte eine schlechte Passung von Kühlerboden zu CPU-Fläche sein. Gerade wenn es mit AMD CPUs viel besser funkionierte
ist das ein Zeichen dafür. AMDs sind konvex, Intels konkav. Aber wir reden hier von Wölbungen im Zehntelmilimeterbereich. das kann ein Grund sein,
muss aber nicht.

Es ist zu unterschieden, wie schnell die CPU warm wird und wie die Temperaturkurve aussieht. Unter Prime ist zu erwarten, dass die CPU schlagartig
60°C -70°C warm wird und dann steigt die Temperatur langsam in Form einer Wurzelfunktion zu einem Maximalwert. Zum einen wird der Kühler warm,
das dauert ungefähr 2-5min zum anderen heizt sich das Gehäuse auf, das dauert ca. 10min. Wenn Deine CPU schlagartig 90°C warm wird, so zumindest
verstehe ich Deine Aussagen, dann ist entweder die Wärmeentwicklung in der CPU zu hoch, oder die Wärmeabführ zum Kühlerboden ist massiv gestört.
Eine reduzierte Spannung (ansonsten interessiert Prime auch nicht weiter) hilft im einen Fall, eine optimierte Kühlung im anderen. Ich habe hier mit demselben
Rechner, 80°C erreicht, oder mit überschreiten von 95°C abgebrochen, es ging nur um Gehäuse und CPU Lüfter Anordnung, Anzahl und Drehzahl.
siehe Kapitel 4 (und lies es Dir in Ruhe durch): [Lesertest] Fractal Design Define R5 PCGH-Edition

Dauert es länger, hat es andere Ursachen. Dann geht es Richtung Gehäusebelüftung. Wenn Du das Thema fundiert lösen willst, brauchen wir zuerst mehr
Informationen. Sollte es wirklich an Radien auf CPU und oder Kühler liegen, kann man das in kurzer Zeit mit einer Glasscheibe und Nassschleifendem
Sandpapier beseitigen. Aber zuerst beschreibe bitte genau, wie das Temperaturverhalten ist, im Idle, in Spielen unter Prime.

Sogar die Kühlplatte des Mine 2 habe ich mit feinem Sandpapier mit 1000er Körnung nachgeschliffen.
Was genau hast Du wie geschliffen? Mit 1000er Sandpapier poliert man, aber man trägt kein Material mehr ab, zumindest nass. Bei den guten
Scythe Kühlern muss eigentlich nicht geschliffen werden. Hast Du vielleicht jetzt in der Kühlerboden Oberfläche einen Haufen Korundkörner
eingeschliffen?

601268-5.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Ich werde mir die nächsten Tage mal einige Kühler von Kollegen besorgen (auf Arbeit liegen auch noch paar hochwertigere von EKL aus defekt-pc's rum) und testen, ob ich einen mit konkaver Bodenplatte finde. Info geb ich dann hier.

Ich messe im Rahmen von Kühlertests nicht nach (habe auch kein ausreichend präzises Messequipment), aber rein von der subjektiven Beobachtung her müsste Thermalright eine gute Adresse für High-End-Kühler mit ausgeprägt konvexer Bodenplatte sein. Möglicherweise lohnt es sich auch, gezielt nach einem älteren Modell zu suchen. Seit Ende der Core-2-Quad-Ära sind extrem konkave Heatspreader sehr selten geworden und die Kühler werden wieder für relativ plane Flächen konzipiert.

In Anbetracht der bereits vorhandenen Erfahrung würde ich aber einfach zum Abschleifen des Prozessors raten. Bei entsprechender Risikobereitschaft könnte man die Gelegenheit auch zum Köpfen/erneuern der WLP im Inneren nutzen. Das verbessert die Kühlleistung ähnlich stark, wie die Schaffung von Passgenauigkeit zum CPU-Kühler und man kann den IHS dann einzeln bearbeiten, ohne sich um die Elektronik sorgen zu müssen.
 
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Ich Antworte ja gern auf alles, was gewünscht wird.

Die Temperatur springt fast sofort auf 100°C, siehe nochmal ein neuer screenshot: https://abload.de/thumb/unbenanntrisdy.png
Eigentlich kann man das auch schon sehr schön auf dem screenshot in diesem post erkennen: Core i5-4690K: Über 90 °C trotz Doppelturmkühler? Leserbrief der Woche.
Das Verhalten betrifft jedoch nur den Core 0. Core 1 ist kritisch, 2 und 3 springen zwar auch auf 70°C, bleiben dort aber relativ stabil. Das habe ich ebenfalls weiter vorne schon geschrieben.

Die Infos die du vermisst stehen also eigentlich alle schon im threadverlauf :-/

nach 5 minuten linx hat sich an der situation nichts geändert:
https://abload.de/thumb/unbenannt2sasov.png

Linx gepint auf core 2 &3 nach fast 10 minuten:
https://abload.de/thumb/unbenannt3zwuoi.png

bestätigt soweit die konkave bodenplatte


Zum schleifen: Natürlich habe ich zuletzt mit 1000er Körnung geschliffen. Angefangen hab ich glaub mit 120. Natürlich habe ich das auf feuchtem Schleifpapier gemacht. Notwendig wurde das, da die Bodenplatte durch den Vorbenutzer in einem mieserablen Zustand war. Körner habe ich da nicht eingeschliffen.

@torsten: einen thermalright macho 2 hab ich gefunden und mitgenommen. leider da einzige TR-Modell und relativ neu.

ich würde jetzt zunächst den TR-kühler ausprobieren und die wölbung dokumentieren. sollte das keine zufriedenstellenden ergebnisse liefern, hab ich bereits allen utensilien zum schleifen & köpfen rausgesucht.
ob ich noch unter der woche dazu komme entscheidet meine überfällige und immernoch ungeborene tochter :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Core i5-4690K: Über 90 °C trotz Doppelturmkühler? Leserbrief der Woche

Ich bin dazu gekommen, den Macho auszuprobieren.

Leider finde ich das Ladegerät der Digicam nicht mehr und das Handy macht miserable Fotos, daher muss eine Beschreibung reichen:

Die konkave Wölbung der CPU kann ich bestätigen. Der Mine wies keinerlei Wölbung auf, aber der nochmalige gegentest mit wenig WLP auf der CPU und anschließendem festschrauben zeigte wieder das gleiche ergebnis: der rand des HS hat kontakt, das innere jedoch nicht.

Der Kühler jedenfalls saß bombenfest. kraftauswirkung selbst am höchsten hebelpunkt des kühlers sorgt für keinerlei bewegung des selbigen.
ich hab auch die anleitung des mine nochmal gecheckt, aber alles war dort wo es hingehört, fester konnte ich die Schrauben auch nicht mehr anziehen.

Naja soweit so blöd, also hab ich den Macho angeschaut. Die Bodenplatte ist absolut plan. OK. Montier ich das Ding trotzdem mal.

Mit dem Kühler liefert das System auch zufriedenstellende Ergebnisse: https://abload.de/img/unbenannt42jr80.png
Wo jetzt genau der Grund liegt??? Tja eventuell war doch irgendwo ne kollision mit einem hohen bauteil da (board: asrock z97 extreme4) - ich hatte das board mit kühler jedoch erst draußen und mir ist nichts aufgefallen. Sorgt das nach unten ziehen an den ecken recht weit vom eigentlichen auflagepunkt des kühlers eventuell dafür, dass sich was durchbiegt? bei der materialstärke irgendwie unrealistisch. bin ich einfach zu dämlich? möglich, aber ich hab alles mehrmals gegengecheckt und konnte keinen montagefehler feststellen. sogar ein how 2 video hab ich mir nochmal angeschaut, um 1000% sicher zu gehen.
Mysteriös die ganze geschichte, aber irgendwie hab ich jetzt auch kein bock mehr den macho nochmal abzubauen und mit dem mine weiter zu testen...
 
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Und sich bei 53°C schon Sorgen zu machen ist nicht "pedantisch" sondern eher uninformiert ... Ich würde anfangen mir "Sorgen" zu machen, wenn ich im normalen Spielbetrieb laufend über 85°C wäre.
Wie ich schon in meinem ersten Beitrag erwähnte, ich bin kein profi OC'ler, habe dass das erste mal gemacht, eigentlich nur mal aus neugier aber als es dann nach ein wenig experimentieren stabil lief hab ich die CPU im OC zustand gelassen, warum auch nicht wenn man schon ne K CPU hat.
 
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Der Core i5-4690K aus dem Leserbrief hat warscheinlich das typische Haswell-Problem mit der unzureichenden Wärmeleitfähigkeit zwischen Die und Heatspreader.
Mein i7-4770K zeigt ein ähnliches Verhalten. Trotz Wasserkühlung schaff ich in Prime nach circa 10-15 Minuten die 90°C Marke. Ich hab mich bisher nur noch nicht ans Köpfen gewagt. Im realen Einsatz und Alltag kam ich aber bisher noch nicht wissentlich in diesen Temperaturbereich, daher behalte ich mir diesen aufwendigen und etwas gefährlichen Mod der CPU noch vor....
 
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