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Comet Lake-S: Aufgewertete CPUs mit mehr Cache und Takt nur zwei Monate nach Release

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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Intels aktuelle Comet Lake-S-Prozessoren der 10. Core i-Generation sind gerade mal seit rund zwei Monaten auf dem Markt, doch bereits jetzt werden drei CPU-Modelle aus dem Celeron-Einstiegssegment mit mehr L3-Cache sowie 100 MHz mehr Takt erweitert.

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Kondar

BIOS-Overclocker(in)
Schön ist wenn es Konkurrenz gibt :daumen:

Gibt es überhaupt so ein großen Markt für CPUs in der Preisklasse?
Ich würde keinen 2/2 Kerner mehr verbauen; auch gibt es 4/4 Kerner (intel® Core™ i3-9100F) die günstiger
sind als 2/4 Kerner Pentium® Gold G5620.
Selbst für Office, YT, EMail & Co käme ab 2018 als äußerstes min. ein 2/4 Kerner rein.
Zwar gibt da noch Unterschiede in der iGPU aber "notfals" kann man ja auch zu AMD greifen :ugly:
 

Bandicoot

PCGH-Community-Veteran(in)
Wenn es um ein reinen Arbeits PC geht würde ich eh zu AMD greifen, das konnten sie schon immer gut.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Schön ist wenn es Konkurrenz gibt :daumen:

Gibt es überhaupt so ein großen Markt für CPUs in der Preisklasse?
Ich würde keinen 2/2 Kerner mehr verbauen; auch gibt es 4/4 Kerner (intel® Core™ i3-9100F) die günstiger
sind als 2/4 Kerner Pentium® Gold G5620.
Selbst für Office, YT, EMail & Co käme ab 2018 als äußerstes min. ein 2/4 Kerner rein.
Zwar gibt da noch Unterschiede in der iGPU aber "notfals" kann man ja auch zu AMD greifen :ugly:

In Deutschland dürfte der Markt winzig sein. Der PCGH-Preisvergleich listet 0 Komplettsysteme mit Dual-Core-CML und mehr Octacores, als Quad- und Hexacores zusammen.
Komplettsysteme mit CPU-Hersteller: Intel, Codename Intel: Comet Lake-S Preisvergleich PC Games Hardware (PCGH) Deutschland: Preisvergleich

Aber international sieht das anderes aus. Bereits in Osteuropa liegt der Fokus eher auf vier bis maximal sechs Kernen und in Südamerika, weiten Teilen Asiens oder Afrika haben die Leute einfach nicht das Geld für ein größeres System und dort gibt es auch keine nennenswerte Zahl von ex-High-End-Gebraucht-PCs in der gleichen Leistungsklasse. Im reichen Deutschland dagegen dürften nicht wenige jemanden in der Bekanntschaft haben, der einen alten i5 aus der Ivy-Bridge-Generation oder früher verschenkt, warum sollte man da Geld für eine aktuelle CPU mit halb so vielen Kernen ausgeben?
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Das sieht bei Großabnehmern aber noch ganz anders aus. Im Zeitalter von Greenit, sind 2 Kerner für einfache Officerechner auch heute noch eine beliebte Wahl.
 

Kondar

BIOS-Overclocker(in)
In Deutschland dürfte der Markt winzig sein. Der PCGH-Preisvergleich listet 0 Komplettsysteme mit Dual-Core-CML und mehr Octacores, als Quad- und Hexacores zusammen.
Komplettsysteme mit CPU-Hersteller: Intel, Codename Intel: Comet Lake-S Preisvergleich PC Games Hardware (PCGH) Deutschland: Preisvergleich

Aber international sieht das anderes aus. Bereits in Osteuropa liegt der Fokus eher auf vier bis maximal sechs Kernen und in Südamerika, weiten Teilen Asiens oder Afrika haben die Leute einfach nicht das Geld für ein größeres System und dort gibt es auch keine nennenswerte Zahl von ex-High-End-Gebraucht-PCs in der gleichen Leistungsklasse. Im reichen Deutschland dagegen dürften nicht wenige jemanden in der Bekanntschaft haben, der einen alten i5 aus der Ivy-Bridge-Generation oder früher verschenkt, warum sollte man da Geld für eine aktuelle CPU mit halb so vielen Kernen ausgeben?

Ich schrieb ja auch extra für Büro & co bzw. 4/ 4 Kerner.
Da sind ja viele Quad (4/8) und vor allem Hexacores eine andere Liga.

Für Südamerika (Brasilien) kann ich nur sagen das da Technik idR. sau teuer ist; nicht nur für die Bevölkerung vor Ort sondern auch für Urlauber.
z.B. kostet im Jan. 2020 die XBox One S ~475€ während die es in DLand für ~215€ gab.
 

fotoman

Volt-Modder(in)
Ich würde keinen 2/2 Kerner mehr verbauen; auch gibt es 4/4 Kerner (intel® Core™ i3-9100F) die günstiger sind als 2/4 Kerner Pentium® Gold G5620.
Alle "F" sind aber im Vergleich völlig ungeeignet. Insb. dort, wo solche CPUs eingesetzt werden, braucht es keine extra Grafikarte. Egal, ob im Office oder im kleine Heim-/Abteilungsserver. Da braucht es oft sogar eher Single Thread Leistung für die Hauptanwendung.

Gerade der Pentium G5400/G5620 hatte den großen Vorteil, für kleines Geld ECC offiziell zu unterstützen. Das waren schöne (und recht günstige) CPUs für das Heim-NAS.

Zwar gibt da noch Unterschiede in der iGPU aber "notfals" kann man ja auch zu AMD greifen
Bis AMD die neue Zen2 APUs mal gnädigerweise auch an Privatpersonen (oder allgemein als Einzel-CPUs) verkauft, muss man halt irgendwas anderes verbauen.

Das sieht bei Großabnehmern aber noch ganz anders aus. Im Zeitalter von Greenit, sind 2 Kerner für einfache Officerechner auch heute noch eine beliebte Wahl.
Welches Großunternehmen (zumindest in EU/USA) setzt seit März noch auf Desktop-HW in großen Mengen (abseits von echter Produktionsbedienung)?

Und ob es so "green" ist, eine eher zu schwache CPU fast dauerhaft bei >50% Auslastung laufen zu lassen, muss dann der Systemlieferant nachweisen. Je nach Büroanwendung kann da ein
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Welches Großunternehmen (zumindest in EU/USA) setzt seit März noch auf Desktop-HW in großen Mengen (abseits von echter Produktionsbedienung)?

Gut heute eher keine Desktophardware mehr aber die Leistungsanforderungen haben sich dadurch nicht geändert und in Branchen wie Banken, Versicherungen, öffentlichen Verwaltungen findet man heute noch die reinen MS Office Rechner zuhauf. Das sind Rechner die einen Großteil des Tages idlen weil einfach nur Texte in Word getippt werden.
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich frage mich wieviel sie noch aus den CPUs rausquetschen können?:hmm:

Aber beeindrucken tut mich das nicht. Eher das Gegenteil.:schnarch:
 

hanfi104

Volt-Modder(in)
Das sieht bei Großabnehmern aber noch ganz anders aus. Im Zeitalter von Greenit, sind 2 Kerner für einfache Officerechner auch heute noch eine beliebte Wahl.

Wer Green kaufne will, sollte für aktuelle Anforderungen overkill kaufen undd afür 2-3 mal solange Nutzen.
Bei beiden fällt der selbe Müll und Energieverbrauch für Produktion, Transport usw. usf. an. Dann lieber einmal Kaufen statt 2-3 mal.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Das sieht bei Großabnehmern aber noch ganz anders aus. Im Zeitalter von Greenit, sind 2 Kerner für einfache Officerechner auch heute noch eine beliebte Wahl.

Da muß man sagen, dass das aus Sicht der Umwelt garkeinen Sinn ergibt. Die Dinger wirken selbst gegen einen 9 Jahre alten Sandy Bridge i3 etwas blaß. In Sachen Mehrkernleistung dürften die etwa gleich viel Leisten. Von daher sollte man da (wie gesagt wurde) lieber etwas kaufen, das ein wenig stärker ist und länger hält. Der R5 3600 ist ideal, oder eines seiner Intel Gegenstücke. CPUs mit mehr Kernen sind bei Last auch noch energieffizienter. Ach ja: Müll wird auch noch vermieden.

Hmm, dann würde ich aber nur einmal statt zweimal bei der Steuer abschreiben können. In der Wirtschaft muss ich nix dauerhaft nutzen. Nur solange, bis ich wieder was abschreiben und die Neuanschaffung absetzen kann.

Es ging um die Umwelt, in der Realität wird die IT mindestens alle 5 Jahre ausgetauscht, teilweise gegen fast gleichwertige Systeme.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Gut heute eher keine Desktophardware mehr aber die Leistungsanforderungen haben sich dadurch nicht geändert und in Branchen wie Banken, Versicherungen, öffentlichen Verwaltungen findet man heute noch die reinen MS Office Rechner zuhauf. Das sind Rechner die einen Großteil des Tages idlen weil einfach nur Texte in Word getippt werden.

Auch da bin ich es, sofern überhaupt noch Fat-Clients genutzt werden, gewöhnt, dass mindestens etwas aus der i3-Klasse gekauft wird, ganz selten mal Pentium. Das heißt es sind zwar noch viele Dualcores im Einsatz, aber Neukäufe werden 4/8er oder besser. Inklusive Support und Security kosten auch reine Office-PCs ein paar 100 Euro, da sind 50 Euro Aufpreis für doppelt so viele Kerne vertretbar, wenn die Rechenleistung dafür auch etwas länger reicht.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Heute wird viel geleast und damit meist nach 3-5 Jahren sowieso getauscht. Da summieren sich selbst 2 Euro pro Monat über 10.000 Rechner recht schnell.
 

Kondar

BIOS-Overclocker(in)
Hmm, dann würde ich aber nur einmal statt zweimal bei der Steuer abschreiben können. In der Wirtschaft muss ich nix dauerhaft nutzen. Nur solange, bis ich wieder was abschreiben und die Neuanschaffung absetzen kann.

(Abgesehen von Umweltschutz)
Kenne mich da nicht aus aber wenn ich was von den Steuern abschreibe kriege ich doch nur ein Teil wieder?
Dürfte sich da auch dann auch lohnen ~doppelt so lange mit der HW auskommen?
Abgesehen davon das es immer "spassig" ist seine Datein mit auf andere Rechner zu nehmen.
 
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