China: Regierung verbietet Handel mit virtuellem Gold

da bin ich mal gespannt was daraus wird.... habe früher selbst mit gold gehandelt


16.924 suchergebnisse bei ebay für wow gold xD
 
find ich richtig so, hättet Ihr Bock, als Goldfarmer in einer alten heißen Holzhütte zu sitzen ?
Den ganzen Tag ??
Also für 1-2 Wochen fänd ichs ja ganz ok, aber länger ?
 
Solange es eine Nachfrage nach virtuellem Gold gibt und die Bereitschaft bestehen bleibt, echtes Geld für Spielgeld/-gold auszugeben, wird sich hinsichtlich der Goldfarmer nicht allzu viel ändern. Das wird dann entweder weniger offensichtlich angestellt, sodass z.B. die Anwerber nicht mehr auf den Straßen herumlaufen oder dieses Geschäftsfeld verlagert sich ins Ausland (vorausgesetzt die chinesische Regierung geht auch wirklich aktiv dagegen vor). An der Ursache und Lukrativität ändert sich aber nicht viel, da sollte man sich nichts vormachen.
 
richtig so

das einfachste wäre wenn Blizz den Handel mit Gold verbieten würde, also die option aus dem Spiel einfach entfernt und die Hirnis die zu viel Geld haben das sie in Spielgeld tauschen müssen können das dann direkt bei Blizzard machen, da weis man wenigstens das da keine Kinder in einer Fabrik zu Sklavenkonditionen arbeiten sondern Blizz das mit nem *Keygen* mal eben macht.

Gibt zwar genug andre MMO's die das genauso machen aber wenn der größte damit anfängt machen es die andren ganz schnell nach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Irgendwie ist es schon richtig, aber ich finde es ein bischen seltsam, dass weiterhin Gegenstände gekauft werden können. Ich meine das ist doch eigentlich das gleiche, nur das man die Gegenstände dann noch ingame verkaufen muss...oder hab ich da was überlesen...:what:
 
Das ist ja ein krasser Einschnitt in die freie Marktwirtschat!
Oh... ist ja in China, also kein Problem.:D
 
Den Grund hinter dieser Entscheidung kann ich durchaus verstehen, nur ob das etwas bringt, weiß ich nicht. Auch ein technisches Verbot reiner Geldgeschäfte schon innerhalb der MMOs wäre leicht zu umgehen: Der "Geldfarmer" "kauft" dann eben irgendeinen nutzlosen Gegenstand für eine völlig überzogene Summe zuzüglich des RL-Geldes. Hier müsste also zusätzlich der Preis auf eine marktübliche Spanne eingeschränkt werden (so sehr schwanken solche Preise ja nicht). Als Nebeneffekt könnte man auch das Ausnehmen von ahnungslosen Neulingen für minderwertige Items damit unterbinden.

Die Hauptursache dafür, dass es solcher Aktionen überhaupt bedarf, dürfte in riesigen Einkommensunterschieden liegen: Wenn ein Chinese einen Tag Gold farmt und das für 3€ verkauft, hat er für dortige Verhältnisse besser verdient als ein Arbeiter; wenn das aber der hiesige Gamer dann kauft, spart der für nichtmal eine Kippenschachtel einen Tag "Spiel-Arbeit"... Auf Grund dieser deutlichen Verzerrung der Ingame-Wirtschaft dürfte das Gesetz dann eben auch im Sinne eines jeden MMO-Anbieters sein.
 
richtig so

das einfachste wäre wenn Blizz den Handel mit Gold verbieten würde, also die option aus dem Spiel einfach entfernt und die Hirnis die zu viel Geld haben das sie in Spielgeld tauschen müssen können das dann direkt bei Blizzard machen, da weis man wenigstens das da keine Kinder in einer Fabrik zu Sklavenkonditionen arbeiten sondern Blizz das mit nem *Keygen* mal eben macht.

Gibt zwar genug andre MMO's die das genauso machen aber wenn der größte damit anfängt machen es die andren ganz schnell nach.
Es ist nach den Lizenzbestimmungen von Blizzard verboten! Verglichen mit diversen Asia-Grindern und F2P-MMOGs wird man daher in WoW auch relativ selten von Goldwerbern und Bots belästigt (wenn auch immer noch zu oft - jeder Bot ist einer zu viel). Leider scheint es bei WoW nur so viele Idioten zu geben, die echtes Geld investieren wollen für ihr IMBA-ROXXOR-MEGA-KIDDIE-Equip, dass es sich für die Goldseller lohnt, über Accounts zu werben und zu handeln, die dafür anschließend von den GMs gesperrt werden. Wobei sicher eine Menge Gold von via Keyloggern und ähnlichem gehackten Accounts stammt. Ein Grund mehr, warum ich Goldkäufer nicht ausstehen kann...
 
Kann ja nicht angehen, dass der gemeine Pöbel am Ende noch mehr verdient, als ein ehrbarer Regierungsmitarbeiter! :ugly:
 
Die sollten lieber Handel mit virtuellen Gütern ordentlich besteuern, dann bringt mehr, denke ich, aber naja.

Es ist halt China.:ugly:
 
Richtig hart durchgreifen.
Todesstrafe ist das minimum.
Offentliche Hinrichtung mit Organentnahme fuer dem internationalen Organmarkt ist schon angebrachter.
 
Wie Online-Rollenspiele ala World of Warcraft darunter zu leiden haben, bleibt bisher unklar.

Wieso sollte WoW leiden, wenn den Gold-Sellern ein Riegel vorgeschoben wird? Ganz im Gegenteil...

In den ToS von WoW untersagt Blizzard strengstens jegliche InGame-Dienstleistungen, die im Austausch von echtem Geld angeboten werden. Offiziell ist PowerLeveling, Goldkauf, etc ILLEGAL und führt zur Account-Sperrung, wenn sie einem draufkommen (was wahrscheinlich ist).
 
Na, ich weiss nicht, was Ihr alle mit WoW wollt - ich denke, es geht eher hierum:

China entwickelt Second-Life-Konkurrenten : China plant virtuelles Shopping-Universum - PC-WELT

Das war 2007. Es wurde mit 150 Mio(!!!) Spielern (Ava´s) gerechnet.
Was daraus geworden ist, weiß ich nicht, aber ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass es in China eine Second-Life Alternative gibt, die über 100 Mio User hat. Obs HiPiHi war, weiss ich nicht mehr.
HiPiHi-What is HiPiHi

Ich verdiene selbst etwas Geld in Second Life. Ich kenne Leute, die 3- bis 5.000 EURO im Monat dort machen. Davon bin ich weit entfernt - aber stellt Euch das Potential in einem 3D-Chat wie HiPiHi vor, wo sich 20 bis 30 mal so viele Leute tummeln wie in SL!

WoW...pfff... :-D
 
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