CD Projekt Red: Gerücht um Übernahmegespräche mit EA entsetzt Spieler

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So ich oute mich jetzt mal:Ich heiße Ernst-August (EA) und kaufe CD Projekt.Kann auch eine Lohnabrechnung von meiner Pommesbude posten!
So zufrieden?
Gruß Yojinbo
 
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So wie ziemlich jeder Tripple-A-Titel, den es je gab.
gRU?; cAPS

Der Witz an der Sache ist ja das illegale "Raubkopien" nichts sind was erst existieren würde seit jeder Depp im Internet rumgeistern kann. Schon in den frühen 90ern haben die Leute sich illegale Kopien von Spielen untereinander ausgetauscht und da ist auch keine Firma von Pleite gegangen.
Klar es war nicht so bequem wie heute, wo es Internet gibt, an jedes Spiel zu kommen was man gerne wollte, aber möglich war es, irgendwer im Freundeskreis kannte doch immer irgend jemanden der besagtes Spiel hatte und es einem kopieren konnte.
Das mit der Verbreitung des Internets und der steigenden Akzeptanz von Spielen im Mainstream auch entsprechend die Zahl der illegal bezogenen Spiele steigt scheint doch da auch irgendwie logisch. Immerhin, bei mehr Spielern gibt es entsprechend auch mehr Leute die sich ein Spiel nicht kaufen, die gab es in den 1990er Jahren schließlich, wie gesagt, auch schon.
Niemand aus der Spielebranche kann aber belegen das:

a) Die Leute die das Spiel illegal bezogen haben auch potenzielle Käufer sind.
b) Die Zahl der illegal gezogenen Spiele mit entsprechenden Einnahmeverlusten gleichzusetzen sind.
c) Es wirklich ein existenzielles Problem mit illegal runtergeladenen Spielen gibt die dafür gesorgt haben das ein Entwickler nur aus diesem Grund den Laden dicht machen musste.
d) Das regide Kopierschutzmaßnahmen irgend etwas gegen die "Problematik" gebracht hätten und dadurch nachweislich mehr Spiele verkauft worden wären.

Von daher ist es auch irgendwie lächerlich von Seiten der Spielebranche dauernd entsprechend zu argumentieren, fast schon vergleichbar als würde man sagen jeder der sich Nahrungsmittel / Kleidung von einer Hilfsorganisation holt, würde seine Waren von der Lebensmittelindustrie / Textilindustrie klauen, weil er sich selbige nicht im Laden gekauft hat / kaufen konnte.
 
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Naja aber Spiele sind auch nichts existenzielles. Wenn ich von einem Produkt nicht überzeugt bin, dann konsumiere ich es nicht. Und es gibt heute so viele Möglichkeiten sich im Vorfeld kostenlos über ein Spiel zu informieren. Früher musste man sich noch entsprechend Zeitschriften kaufen, um vorab einen Test zu lesen, heute gibt es so viele Seiten mit Testberichten und Videos, das ich mir im Vorfeld ein Bild davon machen kann.
 
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Naja aber Spiele sind auch nichts existenzielles. Wenn ich von einem Produkt nicht überzeugt bin, dann konsumiere ich es nicht. Und es gibt heute so viele Möglichkeiten sich im Vorfeld kostenlos über ein Spiel zu informieren. Früher musste man sich noch entsprechend Zeitschriften kaufen, um vorab einen Test zu lesen, heute gibt es so viele Seiten mit Testberichten und Videos, das ich mir im Vorfeld ein Bild davon machen kann.

So kann man bei nahezu allen Dingen argumentieren, den im Grunde brauchst du ja außer einem Bett, einem Dach über den Kopf und was zu beißen nichts um zu überleben.
Den im Grunde kannst du ja auch nackt rumrennen und dir die Zeit anders vertreiben als mit lesen, Fernsehn gucken, Computer spielen, zeichnen, malen, Fahrrad fahren, usw. zum Beispiel indem du Wolken zählst, oder wandern gehst. ;)

Unterhaltung, Freizeit, ob die nun aus dem lesen eines Buchs, Fernsehn gucken, Tischtennis, ect. besteht, oder aus dem daddeln von PC-Spielen ist genauso etwas was der Mensch für seinen Ausgleich braucht wie was zu essen, ein Dach über dem Kopf, oder Kleidung.

Natürlich ist es im Grunde so das man für PC-Spiele zahlen sollte, ich wollte und will damit auch nicht andeuten das es richtig, oder vertretbar sei, dafür nichts zu zahlen.
Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen das es halt keine glaubhaft nachvollziehbaren Beweise dafür gibt das illegal runtergeladene Spiele wirklich so ein enormes Problem, nicht nur etwas in "normalen" Umfang auftretendes, sind wie man aus der Branche immer verlautbaren lässt und das dies deshalb in irgend einer Weise die restriktiven Massnahmen rechtfertigt die benutzt werden um sich davor zu "schützen".

Einen nachvollziehbaren, glaubhaften Beweis dazu bleibt man ja bis heute schuldig und stützt seine Aussagen immer nur auf äußerst fragwürdig erstellte Studien und nicht nachvollziehbare Zahlen die man selbst "gesammelt" hat.
 
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