Carsharing-Unfall gelöst: Mit Daten, die BMW nicht hätte haben dürfen

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Das würde aber auch mit A2A funktionieren. Man muss ja nicht mit dem Auto in Australien kommunizieren, mehr als 500m braucht man da eigentlich nicht. Und das sollte mit Kurzstrecken-Funk schon gehen. Damit ist man dann eben auch unabhängig von der Infrastruktur vor Ort.

Die Auswertung könnte auch genauso lokal laufen. Heute ist ja Hardware mit genug Rechenleistung zu kaufen. Hat man dann halt einen Xeon E5 im X5. Sollte am Fahrzeugpreis dann auch nicht mehr viel ändern.
Und bei hohen Verkehrsaufkommen , Staus , oder gar Vollsperrung oder andere störende Faktoren, hast du dann ne Vorlaufzeit von 500m, oder wie stellst du dir vor sollen sich die Boardcomputer auf sowas einstellen?

Als Mensch hast du doch auch nicht mehr Sichtweite. Bei nem LKW davor noch deutlich weniger. Da ist es auf der Landstraße nicht mal mal ein zehntel, selbst wenn man sich an den Sicherheitsabstand "halber Tacho" hält.

Schließlich muss das ganze ja sogar funktionieren, wenn das Netz mal ausfällt.

Außerdem muss man bedenken, das die am schlechtesten geschützten Verkehrsteilnehmer, nämlich Fußgänger und Radfahrer nicht vernetzt und insbesondere Kinder nicht berechenbar sind. Da kann man nicht mit mehreren Sekunden Vorlaufzeit reagieren, von vorausschauender Fahrweise bei Kindern am Fahrbahnrand abgesehen. Dazu kommen Wildtiere und innerhalb von Ortschaften Katzen, die unvermittelt über die Straße laufen können.
 
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Wenn dann müsste der Telefonhersteller die Daten des Handys abändern und welchen Vorteil hätte das dann für den Hersteller?

Nein, dass ist ja nur Zufall, dass der Hersteller auch der Betroffene sein könnte. Hier liefert eine möglicherweise betroffene Partei (Autohersteller) seine eigenen Beweise. Es gibt keine Standards, niemand prüft die Erstellung und Speicherung. Wer Zugang dazu hat, weiß auch nur der Hersteller. Ebenso gut kann der Dieb Daten zur Absicherung seines Alibis erstellen und bei Bedarf vorlegen.

Das ist ähnlich wie mit den Kameras. Die haben immer Fehlfunktionen oder liefen zufällig nicht, wenn etwas darauf zu sehen ist was ....
 
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Das ist doch lächerlich, es war längst bekannt dass BMW jede Fahrt vollständig nachverfolgen kann.

Als iDrive das erste mal eingeführt wurde, hat das doch irgendjemand mal getestet: Er hat den Support angerufen und einfach gefragt wie denn die Kirche hieß an der er vor einer halben Stunde vorbei gekommen ist. Der freundliche Support konnte ihm das sofort beantworten.
Leider finde ich das Video gerade nicht mehr.
 
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Als Mensch hast du doch auch nicht mehr Sichtweite. Bei nem LKW davor noch deutlich weniger. Da ist es auf der Landstraße nicht mal mal ein zehntel, selbst wenn man sich an den Sicherheitsabstand "halber Tacho" hält.

Das stimmt zwar, aber ein großer Vorteil eines Autos mit Real Time Traffic Information - also Datenaustausch auch über eine Datenverbindung ist das sie schon rechtzeitig von bevorstehenden Behinderungen wissen und so auch eine Ausweichroute vorschlagen können. Solche Dinge werden halt mit einer Reichweite von 500m etwas schwirig.

Als iDrive das erste mal eingeführt wurde, hat das doch irgendjemand mal getestet: Er hat den Support angerufen und einfach gefragt wie denn die Kirche hieß an der er vor einer halben Stunde vorbei gekommen ist. Der freundliche Support konnte ihm das sofort beantworten.
Leider finde ich das Video gerade nicht mehr.

Das ist der Concierge Service, kann man bei jedem BMW ordern. Funktioniert natürlich nur wenn man auch das Post #15 erwähnte Datenschutz - Dokument unterschreibt. Den ansonst wird das GSM Modul deaktiviert und das Fahrzeug kann keine Daten mehr senden.
 
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die eigentliche nachricht is doch, dass ein menschenleben heute nur noch 33 monate knast wert ist, die wahrscheinlich eh nicht voll abzuzahlen sind - demgegenüber ist der BMW für viele menschen wohl deutlich teurer
 
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