Bundesweite Razzien gegen Hasskommentare

  • Ersteller Ersteller Rotkaeppchen
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Es ist ja kein Problem Gesetze zu befolgen die sinnvoll und durchdacht sind. Vom NetzDG kann man dies aber nicht behaupten. Und daher halte ich es auch für völlig legitim, solche schwachsinnigen und irrationalen Gesetze in Frage zu stellen oder gar zu ignorieren.

Das NetzDG ist ja sowieso nur eine Folge der Grenzöffnung 2015 und der damit einhergehenden Massenimmigration. Das war die Zeit, wo vermehrt "Hasskommentare" aufgetaucht sind. Die meisten dieser "Hasskommentare" waren nicht als die Äußerung von Kritik an der Flüchtlingspolitik der Regierung. Und in Folge dessen hat man in der Regierung beschlossen, diesen Kritikern das Maul mit dem NetzDG zu stopfen. Zumal die Kritik immer lauter und immer häufiger wurde. Insofern ist das NetzDG nur ein Versuch, die völlige Inkompetenz der Regierung zu verschleiern.

Der AfD wirft man ja immer vor, sich über solche Opfer wie Susanna oder Maria L. zu freuen, weil sie das in ihrer Haltung und ihrem Programm bestätigen würde. Aber die ganzen Linken sind ja auch nicht besser. Die freuen sich, dass sie mit dem NetzDG ihre Blockwart-Mentalität wieder ausleben und andere Leute wegen ihrer Systemkritik denunzieren dürfen.

Dabei hat die AfD schon vor der Grenzöffnung 2015 davor gewarnt, dass es durch die massenhafte Immigration aus Afrikanischen und Arabischen Ländern zu massiven Probleme kommen wird. Es würde viel Geld kosten und es würde massive gesellschaftliche Probleme geben. Und bisher hat sich das bestätigt. Die anderen Parteien haben das natürlich bewusst ignoriert und stellen die AfD bis heute in die rechte Ecke, bezeichnen sie sogar ganz offen als Nazis. Geschadet hat das der AfD bisher nicht, im Gegenteil.
Man sieht ja am Zerwürfnis in der Union, dass die AfD mit ihrer Kritik goldrichtig liegt.
Und bei unserem südlichen Nachbar Österreich hat man es inzwischen auch verstanden, dass etwas gegen die Massenimmigration getan werden muss. die Ösis waren klug und haben ein Bündnis zwischen ÖVP und FPÖ an die Regierung gewählt.
Die Visegrád-Staaten fahren eigentlich von Anfang an einen harten Kurs, halten ihre Grenzen verschlossen und nehmen keine Flüchtlinge auf. Die neue Regierung in Italien macht inzwischen auch die Häfen dicht und plant, sämtliche illegale Immigranten auszuweisen. In all diesen Ländern hat man begriffen, dass man von der EU keine Hilfe zu erwarten braucht und dass die Sicherheit der Bevölkerung gewahrt werden muss.

Es wird ja von vielen behauptet, die AfD und auch andere "Rechte" wären grundsätlich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen.
Das ist aber schlicht und einfach falsch. Es spricht nichts gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, solange einige grundlegenden Bedingungen erfüllt werden. Dazu gehören nicht zuletzt die Sicherheit der Bevölkerung, die tatsächliche und nachgewiesene Herkunft der Flüchtlinge sowie die verifizierung ihres Flüchtlingsstatuses, aber auch die Rücksichtnahme auf die Aufnahmekapazität und nicht zuletzt auch ein Plan, die Flüchtlinge wieder in ihre Heimatländer zurückzuführen, sobald diese wieder für sie sicher sind.
Mit der spontanen und vom Parlament nicht abgesegneten Grenzöffnung 2015 hat die Regierung all diese Punkte misachtet und damit letztlich auch das Chaos verursacht, was inzwischen fast die ganze EU betrifft und sie zu spalten droht.
Man hat nicht nur Deutschland vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern auch umliegende Nachbarländer. Dass viele davon nicht begeistert waren, kann man an den Wahlergebnissen ableiten. Viele suchen inzwischen die Konfrontation zu Deutschland und der EU und erwägen gar einen Austritt. Und man kann es ihnen nicht verdenken. Wozu sich auch weiter auf die EU verlassen, wenn sich diese in der Flüchtlingskrise als völlig unnütz und planlos erweist.

Ja und mit ihrer Flüchtlingspolitik hat die Regierung nicht zuletzt auch für den Erfolg der AfD gesorgt. Wäre man die Situation damals ganz anders angegangen, hätte man sich um eine vernünftige Lösung bemüht, wäre die AfD heute nicht be 15% und mehr.
Da man aber weiterhin nicht bereit ist die Politik grundlegend zu ändern, riskiert man einen Bruch der Koalition, damit Neuwahlen und ein weiteres Erstarken der AfD. Mit einer möglichen Auflösung der Fraktionsgemeinschaft zwischen CDU und CSU sowie einer weiter erstarkten AfD wird es noch schwieriger werden, eine Regierung zu bilden. Jamaika ist bisher schon einmal gescheitert und würde womöglich nicht mal eine Mehrheit finden, genau so wird man die SPD kaum noch einmal zu einer großen Koalition bewegen könne. Bliebe also nur eine Minderheitsregierung. Ich bin ja mal gespannt, ob Seehofer einmal im Leben die Eier hat, seine Heißluft-Parolen auch umzusetzen.

Ich denke, wenn sich die Politik der Regierung Merkel nicht endlich grundlegend ändert und es weiter zu solchen Fällen wie den Morden an Maria L., Susanna F, Mia oder dem 13-jährigen Mädchen das Opfer einer Massenvergewaltigung wurde kommt, wird die Stimmung weiter kippen.

Dann wird auch kein NetzDG mehr helfen.
 
- Beleidigungen sind keine Systemkritik
- Hetze ist keine Systemkritik
- Aufrufe zur Gewalt gegen Flüchtlinge sind keine Systemkritik
- Rassistische KackscheiBe ist keine Systemkritik
- ...

Was gemeldet und gelöscht wird, wird aus gutem Grund gelöscht. Das die Löschungen nicht in die Agenda der Rechtsextremen passen, zeigt doch nur, dass das Gesetz sinnvoll ist.
 
Mal abgesehen von rassistischen Inhalten und den Aufrufen zur Gewalt:
Mir erscheint dieses ganze "Gesetz" doch arg über das Ziel hinaus geschossen. Ich nenne dich ein Arschloch, du meldest mich, mein Beitrag wird gelöscht und ich verwarnt/ mein Acc gelöscht. Nimmst du mir mein Förmchen, nehme ich dir deins. :schief:

Das ist nichts weiter als eine Vorstufe der Zensur im Netz. Was kommt als nächstes? Sämtliche Diskussions- und Meinungsplattformen verschwinden? So bereits schon bei einigen großen Tageszeitungen in Form der deaktivierten Kommentarfunktion passiert. Als Grund wird dann "rechte Hetze" angeführt. Es ist schon erstaunlich wie viele "rechte Hetzer" plötzlich die Tagesschau sehen oder große, renommierte Tageszeitungen lesen - Rechte werden doch immer als Strohdumm bezeichnet...
Aber heute ist man ja schon Rechts wenn man die unkontrollierte Massenzuwanderung kritisiert. Gleichzeitig bleiben so Äußerungen wie "Hausbesetzungen gegen steigende Mieten sind legitim" weitestgehend unsanktioniert. Da stimmt doch was nicht...und der Druck im Kessel steigt.

Ich sage: Die Politik hat hier jahrelang gepennt und geleugnet, offensichtliche Probleme bewusst totgeschwiegen. Klink hat das sehr treffend zusammengefasst. Da schon so Dinge wie: "ich finde die Meinung von Fr. Petry nachvollziehbar" in einer nicht enden wollenden, einseitigen Beschimpfung durch vermeintliche Weltverbesserer endet (soviel auch zu deren Demokratieverständnis), suchen sich die Menschen eben nun ein halbwegs anonymes Ventil. Auch bei so Aussagen wie der von Fr. Roth zur Fußball-WM, rollen sich mir persönlich die Fußnägel hoch. Das die Frau dafür evtl. unflätigen Gegenwind bekommt, damit hätte man rechnen können. Das da auch ne ganze Menge unqualifizierte ******** bei ist, nun es ist eben Internet.
 
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Früher saßen sie Leute betrunken am Stammtisch und zeterten, heute schreiben sie Kommentare. Was ich früher am Stammtisch hörte, war noch viel schlimmer, aber es hatte keinen Multiplikator und interessierte niemanden. Das ist bei einem Facebookkommentare anders. Der Dorfpolizist am Nachbartisch hat eine Auge zugedrückt und nur in den schlimmsten Fällen mal dazwischen gerufen oder um Mäßigung gebeten.
Ich verweise dazu auf die Studien zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Extremismus der Mitte, der vergangenen anderthalb Jahrzehnte. Denn das was sich seit Beginn der Flüchtlingskrise Zaun bricht, war davor schon mindestens latent vorhanden und, ich mein das wurde sogar in den Auswertungen dazu geschrieben, bedarf es nur eines Auslösers, damit es auch offen sichtbar wird.

Achja: Was war die Reaktion der Politik auf diese Studien? Im Großen und Ganzen nichts.

Der "Internetinspektor" heute erhebt sofort Anklage.
Früher*, als IRC noch hip und weit und breit kein Facebook in Sicht war, wurden Pöbler und Hetzer mit einem Kick und im Wiederholungsfall mit einem Kickbann versehen.

*= Ich werde alt. :<
 
Unter dem Vorwand der "rechten Hetze" die Meinungsfreiheit einschränken und sämtliche Meinungen die vom Mainstream abweichen zensieren, das ist das Demokratieverständnis der Linken. Wie ich diese linke Meinungsdiktatur hasse....
 
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Unter dem Vorwand der "rechten Hetze" die Meinungsfreiheit einschränken und sämtliche Meinungen die vom Mainstream abweichen zensieren, das ist das Demokratieverständnis der Linken. Wie ich diese linke Meinungsdiktatur hasse....

Volksverhetzung ist eben nicht einfach Abweichung vom Mainstream, sondern schlicht verboten. Manche haben damit eben Probleme.

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Vielleicht muss man, anstatt Beiträge hier nur zu melden, parallel auch eine Strafanzeige stellen. Vielleicht hilft das

Bei besonders krassen Fällen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist das zu empfehlen. Ist dann nur die Frage, wie blickig der Beamte ist, auf dessen Schreibtisch das landet und bei PCGH die IP abfragt. Das sollte natürlich entsprechend schnell geschehen, da sich sonst die IP nicht mehr zuordnen lässt.

Heise hat auch darüber berichtet: Bundesweite Polizeiaktion gegen Hate Speech |
heise online


Straße ungleich Internet. Im Internet hinterlässt der Verfasser des Postes nicht nur selbigen dauerhaft, sondern dazu auch noch IP, etc. Wenn jemand antisemitische Hetze dir gegenüber auf offener Straße macht, bleibt die nicht für jeden "abrufbar" bzw. anhörbar für immer und ewig an dieser Stelle und wenn man die Person anzeigt, die dort seinen Verballdurchfall vom Stapel gelassen hat, steht im Zweifel Aussage gegen Aussage. Sofern sich die Person nicht noch mit stolz geschwelter Brust beim Vernehmungsbeamten und im Gericht dazu bekennt.

Oder das ganze wie in Berlin gefilmt wurde. https://www.tagesspiegel.de/berlin/...erlin-ich-fuehlte-mich-im-recht/22708112.html
 
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Das kann dauern. Erstens kann der Beamte am Schreibtisch nicht doe IP abfragen sondern nur die Staatsanwaltschaft nach einem richterlichen Beschluss. Sowas kann fast ein Jahr dauern.

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Die Anfrage bei PCGH geht ohne Richter. Dort reicht auch ein direktes Schreiben der Polizei, wo um Mithilfe bei der Aufklärung einer Straftat gebeten wird. Da werden dann IPs, Zeiten und Beitragsverläufe abgefragt. Hatte ich zu meiner Zeit als Mod auch schon und dann entsprechend an PCGH verwiesen.

Erst für die Bestandsdatenauskunft beim Provider ist ein Richter nötig, aber wie man bei den Abmahnungen sieht, erteilen die recht schnell die Erlaubnis.

Mir erscheint dieses ganze "Gesetz" doch arg über das Ziel hinaus geschossen. Ich nenne dich ein Arschloch, du meldest mich, mein Beitrag wird gelöscht und ich verwarnt/ mein Acc gelöscht. Nimmst du mir mein Förmchen, nehme ich dir deins.

PAs wurden auch schon in den letzten Jahren ausgeblendet und mit Verwarnungen geahndet.


Ich würde ja gerne Maria Ladenburger, Mia aus Kandel oder gerade ganz aktuelle Susanna fragen, ob das Land friedlicher und sicher wird, aber leider haben diese drei Frauen den höchsten Preis, für die falsche Politik unserer Regierung gezahlt und werden mir diese Frage nie beantworten können.

Und auch der Mann der vor einem Jahr in einem hamburger Supermarkt ermordet wurde, wird es mir nicht sagen können.

Auch die 12 Todesopfer vom Berliner Weihnachtsmarkt werden zu dieser Frage leider für immer schweigen.

Wie viele Menschen müsse noch sterben, bevor die falsche Politik von Frau Merkel endet? Hoffentlich hat Herr Seehofer Erfolg und die CSU bleibt hart. Im Moment sieht es ja ganz gut aus.

Wobei nicht nur dort viele Fragen unbeantwortet bleiben, wie die mindestens 10 Morde des NSU zeigen.
ZDFzoom: Die Todesliste des NSU - ZDFmediathek
 
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Bei PCGH vielleicht. Bei Facebook oder Twittervsieht das anders aus weil da die Daten in den USA abgefragt werden müssen. Trotzdem ist das NetzDG ein Zensurgesetz und wie Leute dieses Gesetz toll finden können bleibt mir unbegreiflich.

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Volksverhetzung ist eben nicht einfach Abweichung vom Mainstream, sondern schlicht verboten. Manche haben damit eben Probleme.

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Ich mag mich täuschen, aber hat Österreich durch das Verbotsgesetz, zumindest auf dem Papier, nicht sogar noch schärfere Gesetze als Deutschland?
 
Freiheitskämpfer und Terroristen sind dasselbe, es ist nur eine Betrachtungsrichtung. Der Täter sieht sich immer als Freiheitskämpfer, das Opfer nennt ihn immer Terrorist. Und der Dritte als Betrachter wählt einen Standpunkt zwischen beiden Extremen.

Die Einzelkämpferideologie im Salafismus und Rechtsextremismus wirkt auch noch radikalisierend. Einige salafistische Rapper sind später beim IS aufgetaucht.

IKKS: Einzelkampfer - Bruckenidentitaten zum Extremismus?
https://www.tagesspiegel.de/politik...ist-wahrscheinlich-wirklich-tot/20866792.html

Die aktuelle Polarisierung ist schon ok.

Wir hauen wieder alles Kaputt und befreien uns gleichzeitig vom alten Ballast.
Danach wird alles neu und schön aufgebaut.
Bis es wieder von vorne losgeht.

Funktioniert schon.Ist nur teilweise etwas unangenehm in einigen Aspekten.

Nur will man das unbedingt?!

1945-Walpurgisstrasse-Heinz-Kroebel-StadtmuseumDresden.jpg

Die AFD hätte es ja gerne. heute-show vom 8. Juni 2018 - ZDFmediathek

Bei PCGH vielleicht. Bei Facebook oder Twittervsieht das anders aus weil da die Daten in den USA abgefragt werden müssen. Trotzdem ist das NetzDG ein Zensurgesetz und wie Leute dieses Gesetz toll finden können bleibt mir unbegreiflich.

Bei diesen großen Anbietern wird es direkte Kontakte geben. Im DeCix sitzen auch ein paar Polizisten, die einfach nur dafür da sind Server zu beschlagnahmen und da gibt es anscheinend genügend, dass sich das lohnt.
 
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Volksverhetzung ist eben nicht einfach Abweichung vom Mainstream, sondern schlicht verboten. Manche haben damit eben Probleme.

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Als hätte ich Volsverhetzung jemals legitimiert, du legst mir schon wieder Worte in den Mund, aus dem verlinkten Artikel geht der Wortlaut nicht hervor also kann jeder hier nur mutmaßen. Aber da du mir hier die Unterstützung der Volksverhetzung vorwirfst würde mich gern die Grundlage für dein Kommentar interessieren oder ist das nur wieder das typische Schubladendenken, jeder der deiner Meinung nicht zustimmt wird diskreditiert und ins Lächerliche gezogen oder gar als rechtsextrem betitelt. Rechtsextreme Posts gehören natürlich gesetzlich verfolgt.
 
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gelöscht, war ein Missverständniss
 
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Jeder der das Wort Hetze benutzt sollte mal darüber nachdenken dass es schon immer von Faschisten benutzt wurde um andersdenkende mundtot zu machen....

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Jeder der das Wort Hetze benutzt sollte mal darüber nachdenken dass es schon immer von Faschisten benutzt wurde um andersdenkende mundtot zu machen....
Und jeder Denkende bemerkt, dass sich heutige Rechtsradikale und Neofaschisten der AfD unter dem Kürzel "Meinungsfreiheit" einen Freibrief für Straftaten holen wollen. Vergiss es einfach, wir sind nicht blöd. Wir verstehen die Intention hinter den verschwurbelten rechtsextremen Aussagen. Rassistische KackscheiBe bleibt eine solche, und sie ist Hetze. Und das verstehst Du wirklich nicht? Und es ist für Dich faschsistisch, für die Menschenrechte zu kämpfen?

Nur so zur Erinnerung, was die "Kämpfer für die Freiheit der Hetze" so alles anrichten:
Mehr Tote durch rechte Gewalt seit 1990 als bekannt
 
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Hast Du. Schau Dir Beitrag #125 an. Du empfindest es als Problem, dass man nicht
beleidigen, hetzen, zur Gewaltaufrufen und rassistische KackscheiBe verbreiten darf.
Also willst Du beleidigen, hetzen, zur Gewaltaufrufen und rassistische KackscheiBe
verbreiten und genau das machen Rechtsradikale. Wenn man etwas machen will, was
Rechtsextreme machen und zwar nur Rechtsextreme, dann ist man einer, oder?

Und wenn man ein paar Deiner Beiträge liest, ist völlig klar, was Dich bewegt. Und es
ist völlig korrekt, es mit offenen Worten zu sagen. Oder verkaufst Du wie Judas Deine
identitäre Bewegung? Steh offen dazu und stelle Dich der Meinungsfreiheit der anderen.

Das ich deinen Beitrag zitiert habe war ein Fehler von meiner Seite ich bezog mich primär auf NetzDG was hier einige Beiträge vorher zur Diskussion stand, ich hab den Fehler behoben und das Zitat entfernt und entschuldige mich für etwaige Missverständnisse.
 
Das ich deinen Beitrag zitiert habe war ein Fehler von meiner Seite ich bezog mich primär auf NetzDG was hier einige Beiträge vorher zur Diskussion stand, ich hab den Fehler behoben und das Zitat entfernt und entschuldige mich für etwaige Missverständnisse.
Dann lösche ich meinen Beitrag, so entstehen Missverständnisse...
 
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