Bundesweite Razzien gegen Hasskommentare

  • Ersteller Ersteller Rotkaeppchen
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Bevor man sich mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten seinen rechten Stuß fabriziert: https://bundesregierung.de/Content/...s/download-PDF.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Und wenn die Linksextremen endlich Quellen anklicken würden, hätten sie gemerkt, dass diese ein Video war, in dem Zonen-Angie besagte Rede hält.
Die von dir gepostete Rede ist vom Oktober 2016 (Video-Podcast der Bundeskanzlerin #30 /2016).
Der Vorfall (der auch überall durch die Presse ging) war am 26.02.2017.
Merkst du überhaupt noch irgendetwas? :what:
Immer dieselben, die solche Schoten reißen...

Bundeskanzlerin Angela Merkel definiert "Volk" und emport die AfD | STERN.de
"Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt", sagte Merkel. Konservative CDU- und CSU-Mitglieder kritisierten den Satz später: Nur deutsche Staatsbürger bildeten das Staatsvolk.

Das ist einfach staatsrechtlich so dermaßen falsch, dass man sich fragen muss, ob diese Frau jemals das Grundgesetz auch nur mit einem halben Auge überflogen hat.

Und für dich, Poulton, gibt es eine Runde Facepalm kostenlos.
 
Ja, ich merke, dass du anscheinend auch zu denen gehörst, die aus einem völkischen Kontext heraus definieren, wer "das Volk" ist. Und das hat nichts mit dem Staatsvolk zu tun, Rumpelstilzchen.
Du bist ja ein Troll, ich zitiere dich mal:
Der Begriff Bevölkerung wird als Bezeichnung für die menschliche Population innerhalb geografischer Grenzen verwendet[1] und unterscheidet sich von abstammungsbezogenen Gruppierungen wie Stamm, Volk und Ethnie.


Und was davon beschreibt Leute mit Asyl oder Duldungsstatus in Deutschland?
Der Begriff Volk bezeichnet eine Reihe verschiedener, sich teilweise überschneidender Gruppen von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und Beziehungen und zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind.[1][2][3]
Ein Volk im Sinne von Staatsvolk besteht hingegen aus der Gesamtmenge der Staatsbürger und ihnen staatsrechtlich gleichgestellter Personen
Volk – Wikipedia
 
Du bist ja ein Troll,
Die Amigo-Medaille der KSJ nicht verliehen bekommen?

ich zitiere dich mal:
Und weiter? Das von Merkel war an die "das Volk"-Krakäler bei den ganzen ..gida und Co. Veranstaltungen gerichtet. Die geben schonmal gar nichts auf das Staatsvolk nach Grundgesetz, geschweige denn die Bevölkerung, sondern für die "das Volk" nur diejenigen sind, welche einen Ariernachweis erbringen können.

Siehe auch:
[...]
Ende Februar äußerte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Mecklenburg-Vorpommern einen offenbar sehr bedeutenden Satz. „Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist“, sagte Merkel beim Landesparteitag der CDU. „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Um diesen zweiten Satz geht es. Was meinte Merkel damit? Die gängige Deutung in regulären Medien war, dass sie sich damit von Pegidisten abgrenzen wollte, die gerne den Slogan „Wir sind das Volk“ für sich reklamieren. Außer der Bild und der Welt kümmerten sich kaum andere um die Exegese von Merkels Worten.
Doch für die rechten Medien beweist Merkels Satz wieder einmal alles: Nämlich, dass sie heimlich die weiße deutsche Bevölkerung durch EinwanderInnen ersetzen möchte. Dieses Schreckgespenst einer „Umvolkung“ war früher ein Lieblingsthema der NPD, heute treibt es AfDlerInnen und rechte PublizistInnen um. [...]
Marz 2017 in rechten Medien: Alles Verbrecher - taz.de
 
Du bist ja ein Troll
Könntest Du bitte sachlich bleiben? Danke

Und was davon beschreibt Leute mit Asyl oder Duldungsstatus in Deutschland?
Sie leben hier, sind unsere Gäste, haben Bedürfnisse und Menschernrechte und gehören damit temporär zum deutschen Volke. Volk kommt von Gefolge und bezeichnete zur Völkerwanderung alle, die mitgezogen sind. Da war jeder willkommen. Das ist der semantische Kern des Wortes Volk.
 
Pulli, Taskmaster hat gesagt, dass Merkel den Begriff "Volk" rechtlich falsch verwendet und damit hat er recht. Was Merkel damit meint ist was anderes, aber du kannst ja wieder nicht anders als ihn dafür in eine Ecke zu stellen.
Du bist schlicht ein, zugegebenermaßen halbwegs politisch gebildeter, Troll.

@iU
Öhm ähm warte nö
Der Ausdruck Volk (über mittelhochdeutsch volc aus althochdeutsch folc, dies aus urgermanisch fulka „die Kriegsschar“) ist erstmals im 8. Jahrhundert belegt und bedeutet „viele“.[8] Zu Grunde liegt dieselbe indogermanische Wortwurzel, von der auch die Wörter „voll“ und „viele“ abgeleitet werden können; auf die ursprüngliche Bedeutung „Kriegsschar“, „Kriegerhaufen“ weist auch die slawische Wortwurzel pulk- hin, die allgemein als frühe Entlehnung aus dem Germanischen gilt, und später ins Deutsche mit spezieller Bedeutung als Pulk zurückentlehnt worden ist.
Aus dem Wikipedia Link zu Volk, auch der Duden sagt nichts anderes.

Sie gehören rechtlich erst mit dem Pass zum Deutschen Volk.
 
Könntest Du bitte sachlich bleiben? Danke
Passt schon. Alte Rivalitäten müssen erhalten bleiben. :D

Pulli, Taskmaster hat gesagt, dass Merkel den Begriff "Volk" rechtlich falsch verwendet und damit hat er recht.
Nein, hat er nicht. Siehe oben.

aber du kannst ja wieder nicht anders als ihn dafür in eine Ecke zu stellen.
Solche Leute braucht man nicht in irgendeine Ecke zu stellen, sie stellen sich selber mit dem größten Vergnügen dorthin.

Du bist schlicht ein, zugegebenermaßen halbwegs politisch gebildeter, Troll.
Man merkt das Politische Bildung als Pflichtfach bei deinem Kristina-Schröder-Jugend-Notabitur nicht vorgesehen war.
 
Nein, hat er nicht. Siehe oben.
Und mit dem Grundgesetz Artikel 20 zu argumentieren, sich mit Blick auf Abs. 3 auf Abs. 4 als Linksextremer zu berufen, ist müßig. Denn wie will man das "System fi**en", wenn man den Staat (Grundgesetz Artikel 20 Abs 1) und dessen Grundordnung beschützt? Vielmehr könnte man dann sogar ableiten, dass die Polizei sich ähnliche "Widerstandsphantasien" gegen Linksautonome und Co. zurechtlegen dürfte, auch mal etwas härter rangehen könnte, um das System "zu beschützen" und alle Versuche zu unterbinden, die Ordnung durch Chaos zu ersetzen.
Auch Rechtsextreme könnten sich auf diesen Artikel berufen, Merkel beseitigen, weil sie die Drei-Elemente-Lehre und das Grundgesetz nicht beachtet, die Integrität der Staatsgrenzen nicht mehr gewährleisten möchte, das Staatsvolk (immerhin als Kanzlerin) auch mal umdefiniert.

Das ist aber eben alles ziemlich an den Haaren herbeigezogen und gehört in die Kategorie: "Die Herren mit der weißen Jacke kommen gleich. Halten Sie durch!".
Man darf erwarten, dass eine Kanzlerin ihren eigenen Souverän kennt.
Es gibt nach dem GG nur ein Volk (das Deutsche Volk), und das kann ausschließlich der Souverän stellen. Um Teil des Volks zu sein, braucht es per se den Deutschen Pass. Ohne Ausnahme. Die Bevölkerung inkludiert in der Tat alle hier lebenden Menschen. Nur haben diese in ihrer Gesamtheit nicht annähernd die selben Rechte und Pflichten wie das Volk.
Volk = Teilmenge der Bevölkerung, darf Wählen, etc.pp.
Bevölkerung = Gesamtheit aller sich hier momentan aufhaltenden Menschen.
Art 116 GG - Einzelnorm
Art 20 GG - Einzelnorm
Volkssouveranitat – Wikipedia
Sämtliche Staatsgewalt geht in Deutschland – unmittelbar oder mittelbar – vom Volk aus. Das Volk ist in diesem Sinne der Souverän im Staate, ist gleichsam Herrscher über sich selbst. Dabei ist unter „Volk“ in diesem Zusammenhang ausschließlich das Staatsvolk im Sinne der Drei-Elemente-Lehre zu verstehen. Dazu gehört jeder, der i. S. v. Art. 116 GG die deutsche Staatsangehörigkeit hat. Ausländer (Nicht-Deutsche) haben daher keinen Anspruch darauf, an der Ausübung der Staatsgewalt, insbesondere an Wahlen und Abstimmungen (auf Bundesebene) teilzunehmen. Ihnen darf ein Ausländerwahlrecht auch nicht eingeräumt werden, weil nur Deutschen die Staatsgewalt (Art. 20 Abs. 2 GG) zusteht. Nur bei Wahlen in Kreisen und Gemeinden sind gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 3 GG Ausländer, soweit sie Unionsbürger, also Angehörige eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union (EU) sind, aktiv und passiv wahlberechtigt. Aus dieser Bestimmung folgt ebenfalls, dass ein Ausländerwahlrecht sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene unzulässig ist.
Das ist einfach staatsrechtlich so dermaßen falsch, dass man sich fragen muss, ob diese Frau jemals das Grundgesetz auch nur mit einem halben Auge überflogen hat.
Noch näher an der Drei-Elemente-Lehre kann man gar nicht argumentieren und das hat rein gar nichts mit "völkisch" zu tun. Das ist Staats- und Völkerrecht.
In der DDR rief man genau wegen dieser staatsrechtlichen Relevanz "Wir sind das Volk!" und nicht "Wir sind die Bevölkerung!". Dass Pegida diesen Spruch übernimmt, ist in dieser Diskussion und im Statement der Kanzlerin gar nicht der betrachtete Bestandteil.
Dass die Meinung im "Volk" mittlerweile aber vorherrscht, dass nach dem trunkenen "Willkommen" Nüchternheit einkehrt und die Grenzen zu sichern sind, der Wille des "Volks" sich also tatsächlich u.a. dem von Pegida und Co. annähert, ist Thema eines anderen Threads.
Hier geht es gerade um die Selbstlegitimierung der Linksextremen, Gewalt gegen den Staat auszuüben, was mit Artikel 20 GG Abs. 4 begründet wurde.
Daraufhin gab es einen kleinen Exkurs zum Artikel 20 und den Gräueln der Linken.
U.a. griff ich dann auch andere Gewaltphantasien auf (bspw. eine hypothetische und gewaltsame Entfernung Merkels aus dem Amt durch Rechtsextreme mit Berufung auf Art. 20 Abs. 4).
Dass die Kanzlerin den eigenen Souverän nicht kennt, ist ein Trauerspiel, hat aber eben nichts mit "Umvolkung" zu tun und würde Rechtsextreme nicht dazu legitimieren, die Frau gewaltsam zu beseitigen.
Die Frau ist einfach nur zu doof und hat scheinbar keine Ahnung von Staatsrecht (so wie die anwesenden Linksextremen). Diese Epiphanie ist jetzt auch nichts, was nach den letzten 3 Jahren überraschen dürfte. Einen Chirurgen, der Leber von Niere nicht unterscheiden kann, lässt man besser nicht an sich ran.
Eine Kanzlerin, die das Grundgesetz, Völker- und Staatsrecht nicht kennt, sollte man keine staatstragenden Entscheidungen überlassen.

Poulton liest keine Quellen, er liest keine Beiträge, er liest nicht mal seine eigenen Texte und aufgebrachten "Nachweise" (und wenn er es tut, sind es ideologische Knallfrösche wie taz oder jungle world). Völkisch ist etwas völlig anderes.

Aus einer Runde Facepalm wird nun:
community_image_1425144106.jpg
 
Nach mehreren Seiten Beiträge fühle ich mich in meinen Ansichten bestärkt,das ein "Faustrecht" im übertragenen Sinn nach wie vor seine Gültigkeit besitzt.
Also das Recht des Stärkeren.

Dabei ist nur von Belang,welche Seite der Kontrahenten die stärkere Gruppe stellt.
Diese Gruppe definiert dann auch gleichzeitig Moral und Begrifflichkeiten im eigenen Sinn.
Beispiel,was denn momentan gültige Hetze ist.

Damit das System auch funktioniert,muss eine Gruppe die stärkere sein und erhält gleichzeitig die Deutungshoheit.

Sollten alle Gruppen = Kontrahenten die gleiche Stärke aufweisen dann würde man wohl Anarchie haben und demnach eine erneute Gruppenabspaltung
die wiederum eine Neuausrichtung der Stärke bedeutet.

Konflikte und Agression ist der Antrieb der Menschheit und nicht Friede und Eierkuchen.

Wer denn glaubt,dieses Prinzip unterbrechen zu können wird hinterher ziemlich Enttäuscht sein oder Tot.
Die Funktion des Konflikt ist durchaus Rational und hat sich seit Entstehung der Menschheit gehalten und durchgesetzt.

Der Mensch ist durch seine Individualtität ein ganz besonderes Tier.Konflikte sind Antrieb und Populationssteuerung.

Die politische "Mitte" ist im Grunde die Schnittmenge von Rechts und Linksextremisten.Also das "Beste" aus beiden Welten.
Mahlzeit!
 
Zuletzt bearbeitet:
Konflikte und Agression ist der Antrieb der Menschheit und nicht Friede und Eierkuchen.

Wer denn glaubt,dieses Prinzip unterbrechen zu können wird hinterher ziemlich Enttäuscht sein oder Tot.
Die Funktion des Konflikt ist durchaus Rational und hat sich seit Entstehung der Menschheit gehalten und durchgesetzt.

Der Mensch ist durch seine Individualtität ein ganz besonderes Tier.Konflikte sind Antrieb und Populationssteuerung.
Es hat tatsächlich schon immer "Mord und Totschlag" gegeben. Aber ob das der alleinige Antrieb ist wage ich zu bezweifeln. Oder ob Kriege allgemein technische Entwicklungen beschleunigt haben.
Das es auch ohne größere Konflikte geht und es trotzdem technischen Fortschritt gibt, sehen wir ja seit dem letzten Weltkrieg (wobei es ohne die atomare Abschreckung wahrscheinlich schon längst wieder andere größere Kriege gegeben hätte).
Man kann auch in Zeiten des Friedens, anders motivierte Antriebe haben, welche produktiv sind.
 
Es hat tatsächlich schon immer "Mord und Totschlag" gegeben. Aber ob das der alleinige Antrieb ist wage ich zu bezweifeln. Oder ob Kriege allgemein technische Entwicklungen beschleunigt haben.
Das es auch ohne größere Konflikte geht und es trotzdem technischen Fortschritt gibt, sehen wir ja seit dem letzten Weltkrieg (wobei es ohne die atomare Abschreckung wahrscheinlich schon längst wieder andere größere Kriege gegeben hätte).
Man kann auch in Zeiten des Friedens, anders motivierte Antriebe haben, welche produktiv sind.

Kriege waren schon immer der Motor technologischer Entwicklung, bzw. haben diese beschleunigt, das lässt sich theoretisch recht gut belegen.
Seefahrt und Schiffsbau, Luftfahrt (Strahlentriebwerke, Weltraumfähige Raketen), Internet, Computer, usw. usf. sind alles Dinge die durch Kriege in ihrer Entwicklung massiv beschleunigt wurden, bzw. im Fall des Internets auch zuerst für das Militär, zur weltweiten Kommuniktation, entwickelt worden sind.
Wobei die Gründe dafür recht simpel sind, zum einen ständige Konkurenz seinem Gegner überlegen sein zu wollen um einen Vorteil zu haben, als auch das in Kriegszeiten Buget und Kosten eine deutlich untergeordnete Rolle spielen und somit mehr Möglichkeiten für eine uneingeschränktere Forschung bestehen.
Im Frieden zählt vor allem Wirtschaftlichkeit (Gewinn), da hätte niemand für die vagen Aussichten eines Projekts wie von Brauns Raketen soviel Geld locker gemacht, da es eigentlich eine völlig unwirtschaftliche Forschung war.

Kapitalismus kann gerade in Friedenszeiten, bis zu einem gewissen Grad, also durchaus auch ein Bremzklotz für technologischen Fortschritt sein. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
...Dass die Meinung im "Volk" mittlerweile aber vorherrscht, dass nach dem trunkenen "Willkommen" Nüchternheit einkehrt und die Grenzen zu sichern sind...
Und wieder ein gutes Beispiel, wie eine persönliche Meinung, die nur von einer Minderheit im Staate getragen wird, als Mehrheitsentscheidung dargestellt wird.
Hast Du dazu fundierte Untersuchungen? Ich sehe nur großes Kopfschütteln über diese Ansätze, denn jeder denkende Mensch weiß, dass es bei der Größe unserer
Außengrenze nicht umsetzbar ist. Die Lösung wäre eine Mauer um die EU, das scheinen AfD und CSU zu wollen, alles andere ist Augenwischerei. Man muss die
Probleme lösen, nicht Grenzen bauen.

Die Klimaflüchtlinge beginnen gerade erst zu kommen. Das Thema Flüchtlinge wird in den nächsten hundert Jahren ganz andere Dimensionen annehmen und es
müssen andere Lösungen als Mauern und krepieren gefunden werden. Wer ist denn verantwortlich für die Situation in Afrika, wenn wir mit unserer Medizin die
Kindersterblichkeit fast auf Null reduzieren und parallel die Verhütung über den Papst verbieten sowie über Klimaerwärmung Fauna und Flora verändern?

Verantwortung sieht anders aus, aber gut, Verantwortung hat man auf der rechtsextremen Seite nie erlebt, nur Hass und Gewalt. China geht der Weg der Entwicklung
in Afrika und baut zuerst die benötigte Infrastruktur gegen Schürfrechte. Und während wir, getrieben von den Rechtsdeppen der AfD nur über Flüchtlinge reden und
die gesamte Politik lähmen, handeln andere. Und genau aus dieser Ecke kommt die überwiegende Anzahl der Hasskommentare. Rechtsdeppen halt....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kriege waren schon immer der Motor technologischer Entwicklung, bzw. haben diese beschleunigt, das lässt sich theoretisch recht gut belegen.
Seefahrt und Schiffsbau, Luftfahrt (Strahlentriebwerke, Weltraumfähige Raketen), Internet, Computer, usw. usf. sind alles Dinge die durch Kriege in ihrer Entwicklung massiv beschleunigt wurden, bzw. im Fall des Internets auch zuerst für das Militär entwickelt worden sind.
Dann müßte man ja feststellen das sie etwas positives an sich haben was mir irgendwie mißfällt.:(

Wobei die Gründe dafür recht simpel sind, zum einen ständige Konkurenz seinem Gegner überlegen sein zu wollen um einen Vorteil zu haben, als auch das in Kriegszeiten Buget und Kosten eine deutlich untergeordnete Rolle spielen und somit mehr Möglichkeiten für eine uneingeschränktere Forschung bestehen.
Im Frieden zählt vor allem Wirtschaftlichkeit (Gewinn), da hätte niemand für die vagen Aussichten eines Projekts wie von Brauns Raketen soviel Geld locker gemacht, da es eigentlich eine völlig unwirtschaftliche Forschung war.

Kapitalismus kann gerade in Friedenszeiten, bis zu einem gewissen Grad, also durchaus auch ein Bremzklotz für technologischen Fortschritt sein.
zwinker4.gif
Aber Konkurrenz gibt es ja immer noch und Fortschritt. Die Firmen innerhalb einer Volkswirtschaft konkurrieren miteinander und auch global mit anderen Ländern.;)
Und auch wir einzelnen Menschen konkurrieren auf dem Arbeitsmarkt. Ob das auf Dauer gutfür uns ist sei mal dahingestellt was Druck und Stress angeht.
Aber es geht auch ohne Mord und Totschlag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann müßte man ja feststellen das sie etwas positives an sich haben was mir irgendwie mißfällt.:(

Haben Kriege, bedingt durch die Art wie unser kapitalistisches Wirtschaftssystem und unsere Gesellschaftlichen Strukturen funktionieren im Grunde auch, was sie aber nicht auch zwingend erstrebenswerter macht.

Kriege beschleunigen die technologische Entwicklung, schaffen ggf. soziale Aufstiegschancen und vor allem kurbeln sie nach ihrer Beendigung, durch die Zerstörungen, die Nachfrage nach Konsumgütern an.
Den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufschwung breiter Kreise in Europa und das westdeutsche Wirtschaftswunder hätte es nach dem Zweiten Weltkrieg ohne den Krieg und seine Zerstörungen niemals in der Form wie es das gab geben können, so makaber sich das auch, bei all dem verursachten Elend, anhören mag.
 
Und wieder ein gutes Beispiel, wie eine persönliche Meinung, die nur von einer Minderheit im Staate getragen wird, als Mehrheitsentscheidung dargestellt wird.
Hast Du dazu fundierte Untersuchungen? Ich sehe nur großes Kopfschütteln über diese Ansätze, denn jeder denkende Mensch weiß, dass es bei der Größe unserer
Außengrenze nicht umsetzbar ist. Die Lösung wäre eine Mauer um die EU, das scheinen AfD und CSU zu wollen, alles andere ist Augenwischerei. Man muss die
Probleme lösen, nicht Grenzen bauen.

Die Klimaflüchtlinge beginnen gerade erst zu kommen. Das Thema Flüchtlinge wird in den nächsten hundert Jahren ganz andere Dimensionen annehmen und es
müssen andere Lösungen als Mauern und krepieren gefunden werden. Wer ist denn verantwortlich für die Situation in Afrika, wenn wir mit unserer Medizin die
Kindersterblichkeit fast auf Null reduzieren und parallel die Verhütung über den Pabst verbieten sowie über Klimaerwärmung Fauna und Flora verändern?

Verantwortung sieht anders aus, aber gut, Verantwortung hat man auf der rechtsextremen Seite nie erlebt, nur Hass und Gewalt. China geht der Weg der Entwicklung
in Afrika und baut zuerst die benötigte Infrastruktur gegen Schürfrechte. Und während wir, getrieben von den Rechtsdeppen der AfD nur über Flüchtlinge reden und
die gesamte Politik lähmen, handeln andere. Und genau aus dieser Ecke kommen die überwiegende Anzahl der Hasskommentare. Rechtsdeppen halt....

Allerdings ist es zu einfach, dass nun alles bei den ehemaligen Kolonialmächten abzuladen, auch die Menschen in Afrika haben elementar dazu beigetragen, dass es dem Kontinent schlecht geht.
Massivste Korruption, Stammesgesellschaften, ständige "Stammeskriege", im Osten Afrikas, kommt noch massiv die Religion (Islam kontra Christentum) dazu.

Ich erinnere mal an Hutu ves Tutsi, man sollte die inneren Auseinandesetzungen und Verwerfungen in Afrika nicht vergessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Allerdings ist es zu einfach, dass nun alles bei den ehemaligen Kolonialmächten abzuladen, auch die Menschen in Afrika haben elementar dazu beigetragen, dass es dem Kontinent schlecht geht.
Massivste Korruption, Stammesgesellschaften, ständige "Stammeskriege", im Osten Afrikas, kommt noch massiv die Religion (Islam kontra Christentum) dazu.

Ich erinnere mal an Hutu ves Tutsi, man sollte die inneen Auseinandesetzungen und Verwerfungen in Afrika nicht vergessen.
Natürlich, oft sind aber auch willkürliche mit den Lineal gezogene Grenzen hinweg über Kulturen und Sprachen eine mögliche Ursache. Wie lang hat Europa benötigt, bis es einigermaßen zur Ruhe kam? Jugoslavien war doch ein Beispiel, in dem über Kultur-, Sprach- und Religionsgrenzen hinaus ein Staat gebildet wurde. Das kann klappen, wir schaffen es ja auch bedingt mit Bayern klar zu kommen ( :D ) , aber es muss nicht klappen. Die Konflikte in irland, den Baskenland, Katalanien, Korsika, Südtirol, etc. köcheln zum Glück auf kleiner Flamme, aber gerade in Irland kann es jederzeiot nach dem Brexit wieder losgehen. Europa flüchtete über Jahrhunderte nach Amerika, Australien, Südafrika und Südamerika. Diesen Weg verwehren wir aktuell lebenden Kulturen.

Das schöne an diesem Forum ist, dass man weitestgehend sachlich diskutieren kann. Der typische Hasskommentator hätte in Deinem Fall natürlich rassistische Begründungen eingeworfen und komische Dinge gefaselt. Hier wird das zum Glück konsequent unterbunden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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