Bundesweite Razzien gegen Hasskommentare

  • Ersteller Ersteller Rotkaeppchen
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Auch die SED hatte sich den" Humanismus" auf die Fahne geschrieben.
Aber sie hat sich mit Stasi und Schießbefehl, mit geschlossener Grenze und Dikatur nicht im geringsten daran gehalten. Oder?
Geht es um Frieden, Gleichberechtigung und Solidarität, haben sie sich immerhin bemüht. Aber kann es im Schlechten Gutes
geben? Nicht wirklich.

Die meisten Rechtsradikalen nennen sich auch "Konservative". Darüber lacht man herzlich und zeigt ihnen ihre rechtsradikale
Gesinnung in Ruhe an ihren eigenen Aussagen. Das geht ganz ohne Hass und mit der Hoffnung der Liebe und Versöhnung, auch
wenn manche Menschen so weit von unseren humanistischen Werten entfernt sind, dass es schwer fällt, Nächstenliebe walten
zu lassen, denn als Humanist ist es kein Widerspruch, intolerant zu Intoleranten und Rassiten zu sein.
 
Poulton liest keine Quellen, er liest keine Beiträge, er liest nicht mal seine eigenen Texte und aufgebrachten "Nachweise" (und wenn er es tut, sind es ideologische Knallfrösche wie taz oder jungle world). Völkisch ist etwas völlig anderes.
Zumindest ist mir bewusst, dass es Merkel um eine Abgrenzung zu dem "Volks"-Begriff von Pegida, AfD und Co ging.

volkisch – Wikipedia
Heute wird das Wort zur Selbstdefinition nicht weiter verwendet, wohl aber in der Außenperspektive in historischer Verwendung[23] und zur Beschreibung heutiger nationalistischer Erscheinungen in Gesellschaft und Politik wie etwa der Wochenschrift Junge Freiheit oder politischer Formationen wie der NPD [24]. 2016 erklärte Frauke Petry, ehemalige Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei AfD, dass der Begriff „wieder positiv besetzt“ werden müsse und dass die Gleichsetzung „völkisch ist rassistisch“ eine unzulässige Verkürzung sei. Es sei doch einfach nur das „zugehörige Attribut zu Volk“.[25][26] Zahlreiche mediale Stimmen[27] verwiesen die Sprecherin auf den Duden (völkisch gleich „nationalsozialistisch, in der rassistischen Ideologie des Nationalsozialismus“[28]). Neben Petry bemühten sich auch Björn Höcke und André Poggenburg (beide vom rechten Flügel der AfD) um eine Rehabilitierung der Wörter völkisch und Volksgemeinschaft. Zwar verwenden sie sie nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Hajo Funke anders, als die Nationalsozialisten es taten, es gehe ihnen aber um eine ethnozentristische Verengung des Volksbegriffs: Menschen, die diesem nicht entsprechen, gälten bei Höcke als „Fremde“, ihre Zuwanderung als Gefahr für Identität und nationale Homogenität Deutschlands. Damit wende er sich nicht nur gegen die Flüchtlinge, sondern gegen die gegenwärtige Verfassung Deutschlands, der ein solcher Art verengter Volksbegriff fremd ist. Durch diese „völkische Marginalisierungsparanoia“ unterscheide sich Höckes Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von der demokratischer Politiker, die nicht auf Rassismus gründe, sondern auf „praktischen (materiellen, logistischen oder sicherheitspolitischen) Fragestellungen“.[29]

Das von der Taz ist nichts weiter als eine Zusammenfassung von dem, wie es in der Mehrheit der hießigen Medien aufgefasst und rezipiert wurde. Aber Hauptsache möglichst hübsch verklausuliert "Lügenpresse" rufen. Kann ja schließlich nicht sein, dass es einen Thread im WiPoWi gibt, wo das nicht in den Raum gestellt wird.

...und weil es an der Stelle mal wieder passt:

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Zuletzt bearbeitet:
- Offtopic -

Du kennst die alten Hildebrandt Sendungen noch und auch den Aufstacheler Löwenthal? Die war so grandios!
Aber der beste Hildebrandt ist immer noch die Folge über den Rhein-Main-Donaukanal.: YouTube
 
Es gab viele Vordenker guter Ideologien.

Die Umsetzung in der Praxis sieht anders aus.
Gut und schlecht, "Yin und Yang. Beides gleichwertig.Das eine gibt es nicht ohne das andere.

Hass,Liebe und Versöhnung.
Warum sollte ich das gegenüber Anderen aufbringen zu denen ich überhaupt keine Beziehung habe,diese nichtmal kenne oder ein sonstiges Verhältnis anstrebe?

Das wäre ja dann wieder Heuchelei.
Wenn einen jedes Elend der Welt zum Bedauern verleitet,wäre das eine Vollzeitbeschäftigung die eher in Selbstmord endet.Der Mensch hat dafür einen angeborenen Schutzmechanismus und kann nur Bedauern was in seinem persönlichen Lebensbereich reinspielt.
Alles andere ist Instrumentalisierung oder auch Heuchelei. Betrifft auch alle Politiker.Die sind das beste Beispiel.
 
Hass,Liebe und Versöhnung.
Warum sollte ich das gegenüber Anderen aufbringen zu denen ich überhaupt keine Beziehung habe,diese nichtmal kenne oder ein sonstiges Verhältnis anstrebe?.
Weil Kooperation die erfolgreichste Strategie ist. Lies Dich mal in Spieltheorien ein.
Spieltheorie – Wikipedia

Oder willst Du jedesmal, wenn Du dein Dorf verlässt, Angst haben, dass Dir jeder anders den Schädel spaltet? Denn warum sollte er Dich mögen, oder mit Dir handeln? Totschlagen und Deinen Besitz aneignen. Ist doch eine total schlaue Strategie, oder? Warum wohl ist des Konzept der Nächstenliebe und Solidarität so erfolgreich?

Es geht nicht um jedes Leid auf der Erde, wenn sich jeder um das lkeid der Nachbarn kümmert, ist schon viel geholfen. Man hilft Alten und Schwachen, Kindern und Armen. Und esist völlig egal, wo die geboren sind, wie sie heißen oder was sie für eine Geschichte haben. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen. Nur die Egoisten stören, die dieses System einzig zu ihrem Vorteil nutzen, ohne je zu geben. Typisch sind bekennende Steuerhinterzieher oder Versicherungsbetrüger. Dagegen hilft soziale Ächtung und die Leuten ins Gesicht zu sagen, was man davon hält.
 
Weil ich gerade auch ein wenig Zeit zu füllen habe, gebe ich mich dem Quatsch noch mal hin:
Und wieder ein gutes Beispiel, wie eine persönliche Meinung, die nur von einer Minderheit im Staate getragen wird, als Mehrheitsentscheidung dargestellt wird.
Hast Du dazu fundierte Untersuchungen? Ich sehe nur großes Kopfschütteln über diese Ansätze, denn jeder denkende Mensch weiß, dass es bei der Größe unserer
Außengrenze nicht umsetzbar ist. Die Lösung wäre eine Mauer um die EU, das scheinen AfD und CSU zu wollen, alles andere ist Augenwischerei. Man muss die
Probleme lösen, nicht Grenzen bauen.
Wieder ein gutes Beispiel? Es gibt kein einziges Beispiel von mir. Ich kann leider auch nur den Umfragen vertrauen (auch wenn deren Qualität immer dürftiger wird) und da sieht die Lage recht eindeutig aus. Zu eindeutig, um es mit +-3Prozent Fehlertoleranz, die womöglich schändlich ausgenutzt worden sind, zu erklären.
Umfrage: Mehrheit will Fluchtlinge an der Grenze zuruckweisen
Meinungsumfrage: Mehrheit will Asylsuchende an der Grenze abweisen - WELT
INSA-Umfrage fur FOCUS Online: Jeder zweite Deutsche will Grenzen schliessen, um Fluchtlingsstrom zu stoppen - FOCUS Online
• Zuruckweisung registrierter Fluchtlinge an der deutschen Grenze 2018 | Umfrage

Selbst 42% der "die LINKE"-Anhänger möchten laut statista die Zurückweisung an der Grenze.
Die Probleme sind nicht zu lösen. Jedenfalls nicht kurzfristig und nicht dadurch, dass wir unbegrenzt Menschen aufnehmen, nicht mal durch das Geld, das wir gleichzeitig nach Afrika und in den Nahen/Mittleren Osten pumpen. Viele Probleme sind bspw auch gar nicht an die Geographie gebunden. Der Hass der Menschen da draußen richtet sich (entgegen der Schönfärberei mancher Linken) gegen Ethnien, Frauen, Juden, Christen, etc.pp. und werden mitgebracht. Die bleiben nicht im Heimatland.
Wenn alles so einfach wäre (Grenze auf, jeder rein, der will und schon herrscht Weltfrieden), hätte man es längst gemacht. Aber so wird das nichts. Das ist ein unglaublich naives und dummes Weltbild, strotzt nur so vor Unerfahrenheit und mangelhafter Weitsicht. Chaos war noch nie eine Lösung für irgendwas. Jedes Jahr >200.000 schlecht bis gar nicht qualifizierte Leute bedingungslos in unser System einwandern zu lassen wird nur eins bewirken: "Tschüss soziale Errungenschaften!".
Der Nationalstaat wurde seinerzeit von den Linken erfunden, weil diese damals noch einen Rest an Intelligenz besaßen (heute nur noch schwerlich anzutreffen, es gibt sie zwar noch, aber die haben momentan keine Chance, sich maßgeblich am Diskurs zu beteiligen). Ohne Nationalstaat gibt es keinen Sozialstaat. Es muss berechenbar sein, wie viele einzahlen und wie viele entnehmen. Die Sozialsysteme sind nicht auf unbegrenzten Zugriff ausgelegt. Das ist auch überhaupt nicht möglich.
Wenn das Spiel jetzt also endlos weiter geht, wird es früher oder später dazu kommen, dass bspw. jeder Arztrechnungen wieder anteilig selbst zahlen muss (und ich rede hier nicht von "Uh, 40 Euro für eine Zahnfüllung sind doch nichts!", sondern in erster Stufe von 20-30%, absehbar noch mehr), bspw eine Absicherung für den Fall der Arbeitslosigkeit (Arbeitslosenversicherung) nicht mehr tragfähig ist, das Rentenalter auf jenseits von Gut und Böse bei noch viel niedrigerer Auszahlung steigt, den Kommunen das Geld ausgeht, etc. pp.
Es gibt nur einen praktikablen Weg und der ist der realistische:
Es ist schön, dass alle ihren Spaß hatten und den edlen Menschen raushängen lassen konnten. Aber das funktioniert nur temporär, die Grenzen gehören (zumindest vorläufig) wieder gesichert.
Es ist nicht möglich, ~70mio Menschen, die momentan weltweit irgendwo vor irgendetwas fliehen, gepaart mit einer schier unendlichen Masse an Wirtschaftsmigranten in unserem Land zu versorgen. Das kann einfach niemand gegenfinanzieren.
Hilfe von und mit der EU, Amerika, China, Russland und Co. wird es für den Deutschen Kurs nicht mehr groß geben. Das sollte sich die letzten Tage auch deutlich gezeigt haben. "Fluchtursachen bekämpfen" ist eine leere Sprechblase. Es funktioniert nicht. Weil unsere Denkmuster in den Ursprungsländern nicht greifen (und auch in breiter Fläche gar nicht erwünscht sind).
Wer Chaos möchte und gerne selbst mittendrin ist, braucht es nicht hierher zu lotsen, der kann direkt in die Heimatländer fahren. Für freiwillige Missionen kann sich jeder bei den entsprechenden Hilfsorganisationen melden. Es braucht im schlimmsten Fall eine praktische Ausbildung in einem handwerklichen Beruf (oft aber nicht mal das) und schon ist man unterwegs. Dann bekommt man auch ein wenig von Land und Leuten mit, das erdet ziemlich schnell.

Es bleibt leider nur das deutliche Signal, dass hier erst mal Schluss ist. Es wird Jahrzehnte benötigen, alleine die halbwegs zu integrieren (mit den Türken haben wir es bspw. leider bis heute nicht richtig geschafft, wenn man sich anschaut, dass Deutschland die mit Abstand meisten Erdogan-Wähler unter den EU-Ländern besitzt), die mit ihren Kindern und Kindeskindern bereits hier aufgeschlagen sind. Ganz besonders die >70% jungen Männer.
Das ist schon eine Marathonaufgabe, an der Länder wie Frankreich gerade unsäglich scheitern. Die sind 10 Jahre weiter als wir. Dort gibt es bereits etliche Gegenden, da kommt nicht mal mehr der Notarzt bei Notrufen vorbei.
Es gibt einfach Grenzen des Handelns und der Möglichkeiten.
Im Gegensatz zu deiner Behauptung, die Menschen würden mit dem Kopf über die Grenzpläne Seehofers schütteln, packt sie eher die nackte Wut über die noch immer anhaltenden Zustände. Um das zu belegen, braucht es nicht mal Umfragen. Da reicht ein Blick auf die Wahl in Italien, Österreich und Co.. Und wenn sich da nicht asap was tut, dann ist die AfD der Linken kleinstes Problem. Noch ein paar tote Mädchen hier, ein kleiner Anschlag da und hier wird es richtig ungemütlich.

Die Klimaflüchtlinge beginnen gerade erst zu kommen. Das Thema Flüchtlinge wird in den nächsten hundert Jahren ganz andere Dimensionen annehmen und es
müssen andere Lösungen als Mauern und krepieren gefunden werden. Wer ist denn verantwortlich für die Situation in Afrika, wenn wir mit unserer Medizin die
Kindersterblichkeit fast auf Null reduzieren und parallel die Verhütung über den Papst verbieten sowie über Klimaerwärmung Fauna und Flora verändern?
Ja, Geburtenkontrolle bspw und die Anpassung der Menschen und bspw. Saatgut an potentiell neue Gegebenheiten.
Wenn ihr alle so weiter lebt, werden 2050 etwa 10mrd Menschen auf dem Planeten leben. Selbst wenn ihr 2Mrd davon irgendwie nach Europa bringt, wird die Sache nicht funktionieren. Da die Nummer immer weiter eskaliert, bspw. Muslime wie Christen, Inder wie Chinesen, etc. pp. weltweit um die Wette gebären und Verhütung ganz böse ist, wird die Lösung gewiss nicht "Deutschland nimmt alle auf!" sein.
Das ist eine nicht mal annähernd logische Lösung. Das ist schlicht das Arbeiten am eigenen Untergang.
Das zu verstehen, hat nichts mit Rassismus oder ähnlich zu tun. Dafür muss man einfach mal eine Minute realistisch an die Sache herangehen.
Wie lange kannst du Menschen in dein Haus/deine Wohnung einladen, sie versorgen und verpflegen, bevor dein Geld nicht mehr ausreicht? Und was passiert an diesem Punkt? Du verlierst deine Wohnung, dein Konto, du wirst Teil der Menge derer, die du eingeladen hast und sitzt mit ihnen zusammen ohne Zukunft auf der Straße.
So zu handeln, ergibt keinen Sinn.
Wenn bei uns einmal die Sonderkonjunktur wackelt, ist bereits mit der momentanen Anzahl an Aufgenommenen Ärger vorprogrammiert. Ihr spielt ein Hochrisikospiel und könnt (und werdet, wenn es keiner beendet) alles verlieren.

Verantwortung sieht anders aus, aber gut, Verantwortung hat man auf der rechtsextremen Seite nie erlebt, nur Hass und Gewalt. China geht der Weg der Entwicklung
in Afrika und baut zuerst die benötigte Infrastruktur gegen Schürfrechte. Und während wir, getrieben von den Rechtsdeppen der AfD nur über Flüchtlinge reden und
die gesamte Politik lähmen, handeln andere. Und genau aus dieser Ecke kommt die überwiegende Anzahl der Hasskommentare. Rechtsdeppen halt....

Ein weiterer kläglicher Versuch, mich auf die "rechtsextreme Seite" zu stellen. Ich bin dort aber keineswegs Zuhause (und wer den Verstand nicht völlig abgegeben hat, dürfte das auch bemerkt haben). Ich besitze (im Gegensatz zu dir) keinerlei Drang, gegen den Staat vorzugehen. Ich halte auch andere Menschen nicht für "Minderwertiger", weil sie zufällig eine andere Hautfarbe besitzen. Ich halte die Vernunft und den Realitätssinn für den geeigneten Motor für die Welt und es tat (und tut) teilweise richtig weh, wenn man zusah, wie die letzten Jahre die völlige Unvernunft den Antrieb übernehmen wollte (und auch beinahe ans Ziel gekommen wäre).
Ich ordne mich selbst je nach Thema (und soweit das im Jahr 2018 überhaupt möglich ist) mitte-rechts/konservativ ein (wobei rechts/konservativ ja eigentlich auch Synonym zu gebrauchen ist, denn 1814 saßen in der französischen Abgeordnetenkammer "rechts" nun mal die Konservativen, Links die Demokraten/Radikalen, erst ab ca. 1820 kamen die "extremen Ränder" hinzu, was zur bekannten Sitzaufteilung und noch immer gebräuchlichen ideologischen und politischen Schublade: "extrême droite – droite modérée – centre droite – centre gauche – gauche modérée – extrême gauche" führte).
Das hier trifft es MMn ganz gut:
Die Meinungsforscherin Noelle-Neumann hat beschrieben, was Menschen unter rechten und was sie unter linken Werten verstehen. Als linke Werte gelten danach: Gleichheit, Gerechtigkeit, Nähe, Wärme, Formlosigkeit, das "Du", Spontaneität, das Internationale und Kosmopolitische. Ihnen stehen als rechte Werte gegenüber: Betonung der Unterschiede, Autorität, Distanz, geregelte Umgangsformen, das "Sie", Disziplin, das Nationale.
In der Wirtschaft sind linke Werte: staatliche Planung, öffentliche Kontrolle, rechte Werte: Privatwirtschaft und Wettbewerb.
Freiheit verstehen Linke zuerst als Freiheit von Not. Der Staat soll sich um soziale Sicherheit und Geborgenheit kümmern. Rechte verstehen Freiheit umgekehrt zuerst als Freiheit von staatlicher Gängelung und staatlichem Zwang. Sie schätzen Anstrengung, Risikobereitschaft, Eigenaktivität. Das zentrale linke Anliegen ist Solidarität mit den Schwächeren.
Mir gehen alle Extremisten auf den Sack und ganz besonders die, die sich in ihrem Wahn schon so verirrt haben, dass sie Gewalt gegen wen auch immer als legitimes Mittel zum "Widerstand" gegen wen auch immer ansehen und keinerlei Zugang mehr in Diskussionen finden, aus diesen überhaupt keinen Impuls mehr für die eigene Meinungsbildung erhalten können (weil ihre Meinung starr und nicht mehr mit Logik veränderbar ist).
Extremisten (egal ob links, rechts, islamistisch, etc.) sind einfach keinerlei Bereicherung für irgendwen.

Noch zu deinem (blöden) Beispiel: Infrastruktur gegen Schürfrechte ist doch quasi Kolonialismus 2.0?! "Wir bauen euch Infrastruktur, die wir dann hauptsächlich für den Transport und unsere Leute nutzen und ihr überlasst uns dafür bitte dann auch noch alles, was wir bei euch an Bodenschätzen auftun können." Das als Linkesextreme geil zu finden, ist dann wieder sehr inkonsequent.
De facto sieht es so aus, dass bspw China große Flächen im Ausland aufkauft und dort Lebensmittel für die eigenen Leute produziert. Straßen hin oder her, die Menschen vor Ort hungern weiter. China ist nämlich (und das weiß man auch nur, wenn man mal da war/sich näher mit dem Land beschäftigt hat) das wohl am stärksten "Ich"-Bezogene Land der Welt und in weiten Teilen wirklich übel rassistisch. Die Chinesen denken zum Großteil an niemanden, außer an China.

Der richtige Weg wäre wohl eher einer, der diese Länder dazu befähigt, ihre Schätze selbst zu heben und fair auf dem Markt anbieten zu lassen (sprich: es braucht eher Kredit und Knowhow, denn Invasion und Ausschlachtung). Das wäre Nachhaltigkeit.

Verantwortung ist übrigens nicht zu verwechseln mit Selbstüberforderung bis hin zur Selbstaufgabe. Letzteres empfinden bspw Haustier-Messies, die sich ohne Ende mit armen Tieren aus dem Tierheim eindecken, um dann in den Exkrementen vor sich hin zu vegetieren und großes Leid zu verursachen, statt tatsächlich zu helfen.

Verantwortung kann ohne Augenmaß und ein Mindestmaß an Kontrolle nicht adäquat wahrgenommen werden.

Edit
@Poulton
Es wird nicht besser. Du verstehst den Begriff "Volk" im Staatsrecht nicht und kommst mit einem Begriff an, den nie wer verwendet (nicht mal angedeutet) hat, um dich selbst in deinem Wahn zu bestätigen. Es ergibt einfach keinen Sinn mit dir. Man kann nicht über Heizkörper diskutieren und einen dabei in der Runde dulden, der ständig fabuliert "Dampf... Dampf ist Gas! Ihr seid alle Nazis!".
Das ist einfach ein Niveau... Mit "dumm" wäre es noch sehr wohlwollend umschrieben.

Ich verweise auf die Beantwortung deiner Märchenstunde. Inklusive dem tatsächlich relevanten Wiki Artikel und dem Grundgesetz.

Und nun bist du auch schon wieder ausgeblendet. Mit Extremisten kann man nicht differenziert diskutieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sollte das eigene Leben und die Gesundheit nicht zwingend in fremde Hände legen sondern Selbstverantwortung lernen.
Dazu gehört auch der Selbstschutz.

Du kannst deinem Gegenüber auch mit Nächstenliebe und Solidarität begegnen,wenn der dir an die Wäsche will,also Kooperatives Verhalten wie schon vorgeschlagen wurde.Dann stirbst du zumindest mit guten Gewissen.

Ansonsten kann man ja auch die Polizei rufen,die kommen wahrscheinlich Irgendwann.
 
Wieder ein gutes Beispiel?
Umfragen in Zeitungen sind keine relevanten Umfragen, maximal ein Stimmungsbild. Um heraus zubekommen, was Menschen wollen, bedarf es mehr als zwei polarisierender Fragen. Beste Beispiele in der Presse waren:
1. "Sollte die FPD eine bedeutende Rolle in der Bundespolitik spielen?" Ähhh, nee, eher nicht
2. "Ist die FDP überflüssig?" Naja, 1. will ich nicht, muss ich hier tippen
Ergebnis 57% der Deutschen halten die FDP für überflüssig.

Die Realität ist komplizierter als sie in Ja-Nein Fragen zu packen. Aber danke für die Zahlen, dann war es mehr als Deine Meinung. Die relevante Frage ist, was man mit den Kriegs- und Wirtschaftflüchtlingen langfristig macht. Sich hinzustellen und zu sagen, dass sie alle eingebürgert werden erzeugt auch bei mit Ablehnung, weil Syren nach dem Krieg wieder Syrien ausbauen sollen und nicht unsere Rentenkasse füllen müssen. Dann stell doch die Umfrage so:
1. "Sollen wir Menschen in großer Not temporär Unterstützung anbieten?"
2. " Sollen wir jeden Nichtarier und Nichtchristen vor der Grenze verrecken lassen?"
Was meinst Du, was eine solche Befragung für ein Ergebnis hätte, wenn Du nicht nur Menschen wie User Karuuzo fragen würdest? Wie wichtig dfen Deutschen dieses TZhema ist, sieht man an solchen Veranstaltungen. Wo sind die Millionen Gegner? Scheint wohl doch nicht so wichtig zu sein.
AfD Demo in Berlin kleiner als erwartet: 3000 gegen 20.000 Gegendemonstranten | STERN.de

Ein weiterer kläglicher Versuch, mich auf die "rechtsextreme Seite" zu stellen
Schreibst Du Hasskommentare? Vielleicht solltest Du meine Texte auch lesen.

Noch zu deinem (blöden) Beispiel: Infrastruktur gegen Schürfrechte ist doch quasi Kolonialismus 2.0?! "Wir bauen euch Infrastruktur, die wir dann hauptsächlich für den Transport und unsere Leute nutzen und ihr überlasst uns dafür bitte dann auch noch alles, was wir bei euch an Bodenschätzen auftun können." Das als Linkesextreme geil zu finden, ist dann wieder sehr inkonsequent.
Habe ich eine Bewertung abgegeben? Ich habe nur bemerkt, dass Europa langsam aber sicher in die Bedeutungslosigkeit fallen wird. Kolonialismus ist etwas anderes, die Staaten machen mit China freiwillige Verträge. Das China die Länder übervorteilt, scheint für uns so, weil uns der Wert der Rohstoff bewusst ist. Steht einem aber das Wasser bis zum Hals, zahlt man freiwillig ein Königreich für ein Pferd.

Wieder ein Mensch gestorben, wieder eine Familie zerstört
Es gibt Situationen, da muss man Entscheidungen treffen und auf jedem Fall werden Menschen sterben. Der Verantwortungsbewusste sucht dann eine Entscheidung, die möglichst viele Menschen rettet. Das ist für die, die nicht gerettet werden, kein Trost. Der Hasskommentator sieht immer nur die Toten, egal, welche Entscheidung man trifft.
Trolley-Problem – Wikipedia

Du kannst deinem Gegenüber auch mit Nächstenliebe und Solidarität begegnen,wenn der dir an die Wäsche will,also Kooperatives Verhalten wie schon vorgeschlagen wurde.Dann stirbst du zumindest mit guten Gewissen.
Du hast immer noch nicht verstanden, wann man wie Situationen deeskaliert. Das beginnt früher, viel früher. Wenn aber eine Meute Wölfe im Wahn kommt und man alleine ist, spielt es keine Rolle, ob man eine Waffe hat. Oder was machst Du, wenn zwanzig Rechtsdeppen mit Baseballschlägern auf die zu rennen? Das einzige Muster, was sich erkennen lässt ist, dass diese Art Gewalttaten fast ausschließlich von Männern begangen werden.

Aber auch unter den Hasskommentatoren gibt ein 2/3 zu 1/3 von Männern zu Frauen. Das ist auffällig, oder?
Warum Frauen weniger Hass im Netz verbreiten als Manner
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Berlin und Hamburg waren schon immer Rot und linker als der Rest des Bundes.
Das Stimmungsbild dort für ganz Deutschland zu übernehmen ist falsch.
 
Du hast immer noch nicht verstanden, wann man wie Situationen deeskaliert. Das beginnt früher, viel früher. Wenn aber eine Meute Wölfe im Wahn kommt und man alleine ist, spielt es keine Rolle, ob man eine Waffe hat. Oder was machst Du, wenn zwanzig Rechtsdeppen mit Baseballschlägern auf die zu rennen?

Deeskalation beginnt im Beispiel frühestens dann,wenn ein Unbekannter vor dir steht und an deiner Gesundheit manipulieren will.
Dann kannst du ihn entweder Gewähren lassen oder auch nicht.

Wenn mir eine Meute Wölfe oder meinetwegen eine Horde seltsamer Gestalten gegenüber tritt und mich wiederum meiner Gesundheit beeinträchtigen wollen
dann spielt eine brauchbare Waffe sehr wohl die entscheidende Rolle.
Man solle nur nicht mit dem Messer zur Schiesserei gehen.

Andererseits gibt es auch den Grundsatz nicht mit Terroristen zu Verhandeln oder Nachzugeben.Das kann man auch auf andere Gestalten übertragen.

Eben gesagtes Betreffs Wolfsmeute ist auch für 20 Rechtsdeppen mit Knüppel zutreffend.

Das Frauen weniger als Männer zu Gewalt neigen ergibt sich auch aus der körperlichen Unterlegenheit Allgemein. Die Frau kann sich nur mit der Frau körperlich messen
und der Mann kann mit anderen Männern und Frauen seine Konflikte gewalttätig lösen.Die Evolution hat an der Vorgabe wohl ebenso Einfluss auf gewalttätiges Verhalten.

In letzter Konsequenz wird grundsätzlich Gewalt angewendet. In jeder Gruppe und in jedem Kulturkreis.Auch bei den höchst "Zivilisierten".

Eskalation schaft schnell klare Verhältnisse während Deeskalation eher aufschiebende Wirkung hat.

Deeskalation ist ein Mittel wenn man eine Eskalation zum Zeitpunkt nicht für sich entscheiden kann.
 
Deeskalation beginnt im Beispiel frühestens dann,wenn ein Unbekannter vor dir steht und an deiner Gesundheit manipulieren will..
Kontaktaufnahme zwischen Menschen beginnt dann, wenn sie sich sehen oder hören, also ungefähr ab 100m Distanz.
Man erkennt sehr frühzeitig, ob Situationen eskalieren können. Aber der Generation Smartphone scheinen wichtigte
Fähigkeiten abhanden gekommen zu sein.
 
Kontaktaufnahme zwischen Menschen beginnt dann, wenn sie sich sehen oder hören, also ungefähr ab 100m Distanz.
Man erkennt sehr frühzeitig, ob Situationen eskalieren können. Aber der Generation Smartphone scheinen wichtigte
Fähigkeiten abhanden gekommen zu sein.

Das Smartphone ist nur die Anpassung der Forführung natürlicher Selektion, die unter anderem durch bessere Medizin aus der Wage gebracht wurde.
Und die Selektion funktioniert gut, wie die regelmäßig bei Selfies sterbenden Personen zeigen, oder die die beim Straße überqueren und dabei aufs Handy starren ihr Leben lassen:

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:D
 
Vermutlich fehlte den Nutzer auf dem Video eine entscheidende App:
Neue App warnt beim Gehen vor Kollisionen mit anderen Smartphone-Nutzern

Dumm nur wenn das Objekt mit dem man gleich kollidieren wird kein Smartphone nutzt, da hilft dann auch die App nicht weiter.
Aber vieleicht führt man dafür dann ja ein Verbot ein wie beim Diesel, das verpflichtet immer ein Smartphone dabei haben zu müssen.
s000.gif
 
Oh,ich gehöre aber zur ZX81 Generation und wohne in Gelsenkirchen.
Da sind Deeskalationskünste nicht wirklich was Wert.
Hier erfolgt die Kontaktaufnahme mittels Bodycheck und nicht in 100Meter Entfernung.
Übrigens auch ohne eigenes Zutun! Was willst du da Deeskalieren?
Deine Wertsachen schon auf die Strasse legen und evtl deine Frau dazu wenn du in 100Meter Gestalten erkennst?

Mal wieder zum eigentlichen Thema,Razzien wegen Hasskommentare.

Es ist natürlich ganz besonders wichtig das ein Rollkommando bei Leuten einfällt die einfach ihr Lästermaul nicht im Griff haben.

Vermutlich gibt es auch nichts wichtigeres als das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und nun bist du auch schon wieder ausgeblendet. Mit Extremisten kann man nicht differenziert diskutieren.
Damit wäre ja geklärt wer das Warsteiner bestellt hat.

Und die Selektion funktioniert gut, wie die regelmäßig bei Selfies sterbenden Personen zeigen, oder die die beim Straße überqueren und dabei aufs Handy starren ihr Leben lassen:
Noch schlimmer sind die, die dazu noch einen Kinderwagen vor sich herschieben, ggf. noch Kippe im Mundwinkel, ein weiteres Kind irgendwo in der Weltgeschichte rumturnt, dem dann und wann ein "Schantal ..." hinterhergerufen wird und wo aufgrund der eigenen Blödheit das Kind dran glauben muss. :wall:


PS: Isch abe gar kein Smartphone.
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch schlimmer sind die, die dazu noch einen Kinderwagen vor sich herschieben und wo aufgrund der eigenen Blödheit, dann das Kind dran glauben muss. :wall:
Ich finde das auch übertrieben, das man in jeder Lebenssituation auf sein Handy starren muß. Die Leute laufen rum wie Zombies und kriegen von ihre Umgebung nichts mehr mit.:daumen2:
 
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