Bundesweite Razzien gegen Hasskommentare

  • Ersteller Ersteller Rotkaeppchen
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In weiten Teilen d'accord, aber die "Afrikaner", haben sehr wenig bis gar nichts zu einer Entwicklung beigetragen, seitdem sie die Möglichkeiten haben, sondern vielmehr stopft sich eine selbsternannte Elite meistens die Taschen voll und tut sehr wenig, dass es mal zu einem wirklichen Aufschwung kommt, natürlich fließen auch dort die Gründe ein, die du aufgezählt hast.

Bei den europäischen Konflikten die du aufgezählt hast, habe ich sehr ambivalente Meinungen.
Katalonien, Baskenland und Korsika, nehme ich nicht wirklich ernst, jeder rational denkende Mensch weiß sehr schnell, dass diese Gebilde gar nicht lebenfähig als Staat wären, hier dient die EU als Vehikel (Lebensfähigkeit), um jahrhunderte alte regionale Animositäten auszutragen, was in unsere derzeitigen Welt ziemlich schwachsinnig ist.

Bei Irland sehe ich das anders, hier geht es einmal um Religion und jahrhunderlange Unterdrückung und Ausbeutung, kein Ruhmesblatt in der englischen Geschichte, was ihnen heute zu recht auf die Füße fällt.

Mit Südtirol haben sich die Italiener das gleiche oder ähnliches eingebrockt, wie wir Deutschen, mit Elsaß Lothringen 1871, so lange die Südtiroler die Italiener tolerieren ist alles gut, aber die FPÖ hat ja schon versucht zu zündeln.

Ich würde noch Belgien anführen, wobei ich hier für eine Aufteilung zu Frankreich und den Niederlanden tendiere, damit das mal zur Ruhe kommt. Wirklich grün sind sich Flamen und Wallonen nicht und eine gemeinsame Identität oder Sprache haben sie nicht wirklich, da stehen wir hier im Norden sogar den Bayern näher.
 
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Das Beispiel "Jugoslavien" ist eher das Gegenteil gelungener Staatsbildung was im Endeffekt ja mehr als deutlich gezeigt wurde!
Aber auch die Probleme haben sich am Ende zwangsläufig von selbst gelöst so wie sich auch Probleme in Deutschland zwangsläufig!! von selbst lösen werden.

Begriffe wie Hass oder Rassismus sind da nur unbedeutende Floskeln.

Ich denke mal das wir uns über kurz oder lang wieder die Köpfe einhauen und die Statistik ist definitiv auf meiner Seite.

Es haben sich schon Menschen wegen 5 Euro umgebracht oder auch nur wegen einem Parkplatz.
 
Mit Südtirol haben sich die Italiener das gleiche oder ähnliches eingebrockt, wie wir Deutschen, mit Elsaß Lothringen 1871, so lange die Südtiroler die Italiener tolerieren ist alles gut, aber die FPÖ hat ja schon versucht zu zündeln.
Ich würde das nicht unbedingt vergleichen, hier entstand eine Erbfeindschaft mit absoluter Kriegsgefahr. Zwischen Italien und Österreich gab es die Gefahr nie, weil Österreich viel zu schwach ist um irgendwas zu bewirken.
Wenn es nur um die Kultur geht, nun die Preußen haben sich nicht so perfekt verhalten, aber Elsaß Lothringen war Deutsch genug, dass es auch ohne ethische Spannungen hätte funktionieren können.

Die Franzosen haben es mMn. später besser gemacht wie mit dem Saarland. Sie konnten sich am Ende entscheiden.
 
@ micha34

Du kannst es anscheinend gar nicht mehr erwarten, dass es wieder Elend, Not, Leid, Hunger, Blut und Leichen gibt, dein Geschreibsel geht mir als Humanist ziemlich auf die Nerven, eher kotzt es mich an.
Ich verachte Menschen mit solch einer "darwinistischen" Einstellung!

@ Sparamus

Ich würde das nicht unbedingt vergleichen, hier entstand eine Erbfeindschaft mit absoluter Kriegsgefahr. Zwischen Italien und Österreich gab es die Gefahr nie, weil Österreich viel zu schwach ist um irgendwas zu bewirken.

Das ist doch jetzt kein wirkliches Argument dagegen, Mussolini hatte deshalb einen heiden Schiss vor Hitler/Nazi Deutschland, bis 1936 waren am Brenner reichlich italienische Truppen. Wenn Italien nicht Faschistisch gewesen wäre, und Hitler beschlossen hätte, Italien zum Verbündeten zu machen, kannst du so sicher wie das Amen in der Kirche davon ausgehen, dass Südtirol zwischen 1938-1940 wieder zu Österreich ("Ostmark")eingegliedert worden wäre.
 
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In weiten Teilen d'accord, aber die "Afrikaner", haben sehr wenig bis gar nichts zu einer Entwicklung beigetragen, seitdem sie die Möglichkeiten haben, sondern vielmehr stopft sich eine selbsternannte Elte meistens die Taschen voll und tut sehr wenig, dass es mal zu einem wirklichen Aufschwung kommt, natürlich fließen auch dort die Gründe ein, die du aufgezählt hast.
Klar, wir sind eine Kultur, die massiv auf Sicherheit aufbaut, auf Vorratshaltung, auf Erleichterung durch Technik. Aber sind wir glücklich? Andere Kulturen legen andere Schwerpunkte. Jetzt kann man sie mit dem Recht des Stärkeren überrennen und austielgen oder versklaven, oder wir akzeptieren Grenzen und Gegebenheiten und lassen jeden in seiner Geschwindigkeit entwicklen.

Bei den Konflikten die du aufgezählt hast, habe ich sehr ambivalente Meinungen.
Katalonien, Baskenland und Korsika, nehme ich nicht wirklich ernst, jeder rational denkende Mensch weiß sehr schnell, dass diese Gebilde gar nicht lebenfähig als Staat wären, hier dient die EU als Vehikel (Lebensfähigkeit), um jahrhunderte alte regionale Animositäten auszutragen, was in unsere derzeitigen Welt ziemlich schwachsinnig ist.
Wie groß sind Dänemark, Holland, etc. Ich sehe es anders. Ich würde es begrüßen, Regionen in Europa nach dem Beispiel unserer Bundesländer oder noch etwas kleiner organisiert, viel mehr Eigenständigkeit zu geben, die Nationalregierungen abzuschaffen und die EU auf Verteidigung, Handelrecht und Subventionen zu beschränken, sowie zur Erarbeitung gesetzlicher Vorgaben und Normen. Das könnte funktionieren, ist aber eher eine Vision für die nächsten hundert Jahre.

Bei Irland sehe ich das anders, hier geht es einmal um Religion und jahrhunderlange Unterdrückung und Ausbeutung, kein Ruhmesblatt in der englischen Geschichte, was ihnen heute zu recht auf die Füße fällt.
Katalanien hat ebenso eine eigenen Sprache, eigenen Kultur und wurde unter Franco bis 1974 massiv unterdrückt. Den meisten jüngeren ist gar nicht mehr klar, dass Spanien noch vor einer Generation quasi eine Diktatur war.

Ich wollte auch nur sagen, dasses auch bei uns KOnflikte bigt, nicht mehr so brutal wie zwischen Tutsi und Hutu oder dem, was gerade im Kongo passiert, aber durchaus vorhanden. Und wenn es wirtschaftliche Not gibt, brechen solche Konflikte wieder auf.

Das wäre mal ein Studienansatz. Wirtschaftliche Situation der Hasskommentarschreiber. Das würde mich interessieren, ich suche mal. Bei Hooligans erleben wir auch, dass sie mitten aus der wirtschaftlichen Mitte kommen und keineswegs im Elend leben. Ich sammel mal schnell ein paar links,

>>Hasskommentare<< in sozialen Netzwerken | GfdS
Ein Medienwissenschaftler erklärt die Hass-Kommentare auf Facebook - Freiburg - fudder.de
 
@ Sparamus
Das ist doch jetzt kein wirkliches Argument dagegen, Mussolini hatte deshalb einen heiden Schiss vor Hitler/Nazi Deutschland, bis 1936 waren am Brenner reichlich italienische Truppen. Wenn Italien nicht Faschistisch gewesen wäre, und Hitler beschlossen hätte, Italien zum Verbündeten zu machen, kannst du so sicher wie das Amen in der Kirche davon ausgehen, dass Südtirol zwischen 1938-1940 wieder zu Österreich eingegliedert worden wäre.
Es ist unsinnig darüber zu reden, Hitler wollte sowieso Kontinentaleuropa beherrschen und ob Südtirol jetzt in einem ganz Europa beherrschenden drittem Reich zu Österreich oder Italien gehört hätte ist schlicht egal.
Außerdem wäre es in diesem Fall Deutschland gewesen das gehandelt hätte und nicht der Staat Österreich.
Wie groß sind Dänemark, Holland, etc. Ich sehe es anders. Ich würde es begrüßen, Regionen in Europa nach dem Beispiel unserer Bundesländer oder noch etwas kleiner organisiert, viel mehr Eigenständigkeit zu geben, die Nationalregierungen abzuschaffen und die EU auf Verteidigung, Handelrecht und Subventionen zu beschränken, sowie zur Erarbeitung gesetzlicher Vorgaben und Normen. Das könnte funktionieren, ist aber eher eine Vision für die nächsten hundert Jahre.
Die Sprache ist das Problem, ein ziemlich langfristiges und natürlich gewachsenes. In Deutschland konnte man sagen "Soweit die Deutsche Zunge klingt". Aber in Europa?
Aber wie soll man das perfekt lösen?
 
Wie groß sind Dänemark, Holland, etc. Ich sehe es anders. Ich würde es begrüßen, Regionen in Europa nach dem Beispiel unserer Bundesländer oder noch etwas kleiner organisiert, viel mehr Eigenständigkeit zu geben, die Nationalregierungen abzuschaffen und die EU auf Verteidigung, Handelrecht und Subventionen zu beschränken, sowie zur Erarbeitung gesetzlicher Vorgaben und Normen. Das könnte funktionieren, ist aber eher eine Vision für die nächsten hundert Jahre.

Das kann erst kommen, wenn wir eine Gesellschaft wie in Star Trek angedacht, verwirklicht haben, so lange es Hegemonialmächte mit Armeen gibt, ist das eine Utopie und es ist in den letzten 10 Jahren wieder wesentlich schlimmer geworden.
Mit Russland, China und den USA oder so etwas wie die Türkei mit Erdogan vor der Haustür, kannst du den Entwurf getrost abhaken und das wird sich m.M. nach nicht in hundert oder zweihundert Jahren auflösen.

Alleine schon wegen der Religion und der veschiedenen Kulturen, Sprachen und Identitäten.

Ich sehe nicht, dass eine europäische "Regierung" in den nächsten Jahrzehnten die Autorität hätte, Menschen aus ganz Europa einheitlich zu den Waffen zu rufen.
 
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Das kann erst kommen, wenn wir eine Gesellschaft wie in Star Trek angedacht, verwirklicht haben, so lange es Hegemonialmächte mit Armeen gibt, ist das eine Utopie und es ist in den letzten 10 Jahren wieder wesentlich schlimmer geworden.
Welch ein Zufall... heute morgen, hatte ich anderer Stelle hier im Thread, wärend der Diskussion um "Krieg & Frieden" auch an Star Trek gedacht. Und die Doktrin der Förderation.;)
 
.... so lange es Hegemonialmächte mit Armeen gibt...
Innerhalb der EU kann das schnell umgesetzt werden, erste Ansätze gibt es. Das wird aber noch ein langer Weg. Unsere Kultur hat tausende Jahre eine ähnliche Geschichte, wir hatten schon um Christi Geburt ein Reich, was größer als die heutige EU war und deren romanische Kultur ist überall verbreitet, wir sprechen alle Englisch als Gemeinschaftssprache. Es gibt also genug gemeinsame Wurzeln, wenn die Nationalisten diese nicht abschlagen würden und den Europäischen Baum bekämpfen, um stattdessen viele kleine Büsche zu bekommen.
Die EU bastelt sich einen militarischen Arm | NZZ
 
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Welch ein Zufall... heute morgen, hatte ich anderer Stelle hier im Thread, wärend der Diskussion um "Krieg & Frieden" auch an Star Trek gedacht. Und die Doktrin der Förderation.;)

Auf die Klingonen feuern die bei Bedarf aber trotzdem noch.


@ micha34

Du kannst es anscheinend gar nicht mehr erwarten, dass es wieder Elend, Not, Leid, Hunger, Blut und Leichen gibt, dein Geschreibsel geht mir als Humanist ziemlich auf die Nerven, eher kotzt es mich an.
Ich verachte Menschen mit solch einer "darwinistischen" Einstellung!

Als Humanist sollten dir solche Agressionen allerdings fehlen. Jesus war Humanist und liebte jeden.Dann hat man ihn wohl festgenagelt.

Aus Humanisten macht man entweder richtige Männer/Frauen oder Opfer.

In der Opferrolle fühle ich mich nicht wohl,Sorry.
 
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Auf die Klingonen feuern die bei Bedarf aber trotzdem noch.
Sie würden ganz gerne Konflikte komplett vermeiden, es geht aber leider nicht immer.

Und so traurig es auch ist... sonst wäre es für die meisten wohl langweilig. Ich habe als Kind auch Krieg gespielt, mit Spielzeugwaffen und Soldaten. Ich habe Kriegsspiele gespielt, spiele sie immer noch und gucke auch (Anti)Kriegsfilme. In 95% aller Filme wird jemand umgebracht. Ich glaube das gehört irgendwie zu unserer Natur das man sowas sehen will. Zumindest wenn es "geschönt" ist.
Einen echten Krieg möchte ich niemals mit erleben. Und im echten Leben wünsche ich allen Frieden!
 
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Klar der äußere Rahmen ist schnell umgesetzt, die Authorität eher nicht und dann kommen noch die ganzen Animositäten der Europäer in so etwas wie einer gemeinsamen Armee dazu, nicht zu vergessen die "Sprache".
Wir haben es die letzten 20-30 Jahre ja noch nichtmal geschafft, einheitliche Waffensysteme zu beschaffen oder zu entwickeln.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass wenn du einen deutschen, französischen, niederländischen, italienischen und dänischen Panzeroffizier an einen Tisch setzt, streiten die sich monatelang wie die Kesselflicker, ob der Panzer besser mit Ladeautomatik oder einem zusätzlichen menschlichen Ladeschützen ist.
Ich habe das selber miterlebt.
 
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Klar der äußere Rahmen ist schnell umgesetzt, die Authorität eher nicht und dann kommen noch die ganzen Animositäten der Europäer in so etwas wie einer gemeinsamen Armee dazu, nicht zu vergessen die "Sprache".
Wir haben es die letzten 20-30 Jahre ja nocht nichtmal geschafft, einheitliche Waffensysteme zu beschaffen oder zu entwickeln.
Darum träumte ich von hundert Jahren, wenn die EU dann überhaupt noch eine Bedeutung hat. Warum sollten wir Englisch sprechen, wenn England draußen ist? Welches soll also die Gemeinschaftssprache werden? Deutsch würde nie akzeptiert, bliebe Esperanto. Dazu kommen noch z.B. teil unterschiedliche Normungssysteme. Das SI System ist mitnichten überall umgesetzt, das dauert auch noch. Überall schlummern noch Zollgewinde

Ich sehe die ganzen Hasskommentare darum mit großer Sorge. Sie zerstören und teilen, aber sie verbinden nicht. Fundierte Kritik ist das eine und da diskutiere ich gerne, pauschale "rassistische KackscheiBe" zerstört aber jede Diskussion. In bin unter bekennenden Nazis groß geworden. Nahezu jedes Gespräch mit meinen Grosseltern endete in irgend welchen Naziparolen. Vermutlich reagiere ich darum immer noch so empfindlich darauf.
 
Da sind wir absolut einer Meinung!

Aber mal im Ernst, glaubst du wirklich daran, dass der "Franzose" oder auch der "Deutsche" seine Sprache aufgibt, ich sehe das bei weitem noch nicht, auch nicht wirklich in den nächsten hundert Jahren.
 
Auf die Klingonen feuern die bei Bedarf aber trotzdem noch.




Als Humanist sollten dir solche Agressionen allerdings fehlen. Jesus war Humanist und liebte jeden.Dann hat man ihn wohl festgenagelt.

Aus Humanisten macht man entweder richtige Männer/Frauen oder Opfer.

In der Opferrolle fühle ich mich nicht wohl,Sorry.

Nur das wir uns richtig verstehen, Humanist ist KEIN Pazifist!
Und ich bin weit entfernt davon, Parzifist zu sein, dazu gibt es zu viele Errungenschaften (oder bösartige Menschen) für/gegen die ich in den Krieg ziehen würde und außerdem lehrt schon die Geschichte und Realität, dass Pazifismus eher eine Utopie ist.
Und als Opfer sehe ich mich auch nicht.
 
Wenn sein müßte würde ich auch zur Waffe greifen. Um mein Land, meine Familie und mich zu verteidigen. Ich war auch bei der Bundeswehr. Aber Deutschland wird eh nicht konventionell angegriffen und wenn mal was kommt sind es eher Atombomben. Dann ist sowieso Feierabend!

Mahatma Ghandi war ein Humanist und Pazifist.;)
 
Nur das wir uns richtig verstehen, Humanist ist KEIN Pazifist!

Richtig.

"Humanist" ist erstmal eine leere Floskel da der Humanismus etwas für jede Stilrichtung zu bieten hat.
Die grössten Strolche haben sich als Humanisten bezeichnet und wohl selbst Massenmörder fnden ihren Humanismus.

Weil der Begriff so schwammig ist,habe ich einfach den Vergleich zum Menschenfreund bis zur Selbstopferung gezogen,da kam eben der Jesus ins Spiel.
Soll aber jetzt keine Wertung deiner Person sein und ebenso wenig ein persönlicher Angriff.Also nicht falsch verstehen.

Ich selbst beobachte nur tatsächliche Begebenheiten und nenne Wahrscheinlichkeiten.Damit halte ich Anderen ein Spiegelbild von Tatsachen vor die selbstverständlich
Aufstossen können.

Für manche die den Blick auf die Realität verweigern bin ich dann sowohl ein Linker,Rechter,Rassist oder was auch immer.
Dabei bewerte ich nur Fakten ,Ereignisse und Möglichkeiten mit der Denkweise wie beim Schach.
Deswegen muss und sollte man in meinen Aussagen nichts reininterpretieren was seinen eigenen Ansichten zuwider läuft.

Tay hatte auch keine Schuld als es zum Nazi wurde.
 
..."Humanist" ist erstmal eine leere Floskel....

Wirklich, alles nur Floskeln, wer braucht sowas schon als ordentlicher Rechtsradikaler. Und natürlich gibt es Menschen, die sich selber "Humanisten" nennen, aber ganz etwas anderes im Schilde führen.

Grundwerte des Humanismus:

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Toleranz. Die Grenzen sind dort, wo man es mit Intoleranz und Verletzung der Menschenrechte zu tun hat.
Demokratie
Solidarität
Frieden
Gleichberechtigung der Geschlechter
Recht und Pflicht des Menschen zur Selbstbestimmung
Gegen Dogmatismus und absolute Wahrheiten. Friedlicher Austausch von Ideen. Anerkennung der Begrenztheit unseres Wissens.
Bejahung der Wissenschaft, die an ethischen Kriterien geknüpft werden muss.
Die Welt in ihrer Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit erleben. Die Vielfalt als Bereicherung des Lebens ansehen.
Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen.
Die Freiheit zwischen verschiedenen Lebensauffassungen wählen zu können.
Leid wird nicht als sinnstiftend angesehen. Ziel ist die Minimierung von Leid und die Vermehrung von Glück.
Quelle: Humanismus – Philolex
 
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