Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

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Die Internetbotschafterin der Bundesregierung, Gesche Joost (SPD), fordert in einem Interview, dass sich bereits Grundschulkinder mit dem Programmieren und der Internet-Recherche beschäftigen sollten. Die Lehrergewerkschaft GEW zeigte sich skeptisch.

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AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Selbst Abiturienten haben heute Schwierigkeiten mit einfachster Bruchrechnung und Rechtschreibung. Als Antwort auf die politsch durch Niveauabsetzung durchgesetzte "Chancengleichheit" musste meine Hochschule in den letzten Jahren einen Rechtschreibvorkurs und einen weiteren Mathevorkurs als Vorkurs zum eigentlichen Mathevorkurs einführen. Ich sehe das ähnlich wie die Lehrergewerkschaft. Die Grundschule ist nicht dazu da, um direkt alles, aber jeweils nur ein kleines bisschen, zu lehren. Das haben wir schon genug.

In einem leistungsorientierten Schulsystem, wo nicht alles totgekaut wird, bis es auch diejenigen irgendwie verstehen, die für bestimmte Abschlüsse gar nicht geeignet sind, könnte man das von der SPD-Frau Geforderte auch beiläufig in den Unterricht übernehmen. Man müsste einfach nur die Räume entsprechend ausrüsten und den Kindern in den jeweiligen Fächern beibringen, wie man sich selbst ordentliche Informationen beschafft. Programmieren sollte man aber tatsächlich (später) im Informatikunterricht anbieten. Da ist es auch gar nicht notwendig, sich komplette Sprachen anzueignen, solange man die Grundlagen verstanden hat.
 
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AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Selbst Abiturienten haben heute Schwierigkeiten mit einfachster Bruchrechnung und Rechtschreibung. Als Antwort auf die politsch durch Niveauabsetzung durchgesetzte "Chancengleichheit" musste meine Hochschule in den letzten Jahren einen Rechtschreibvorkurs und einen weiteren Mathevorkurs als Vorkurs zum eigentlichen Mathevorkurs einführen. Ich sehe das ähnlich wie die Lehrergewerkschaft. Die Grundschule ist nicht dazu da, um direkt alles, aber jeweils nur ein kleines bisschen, zu lehren. Das haben wir schon genug.


Sehe ich genauso. Die Grundschulen sind so schon unnötig vollgestopft mit irgendeinem Krempel und vor allem die Rechtschreibung bleibt total auf der Strecke. Wenn ich da teilweise die Rechtschreibung des Kindes von Bekannten von uns sehe, kommt mir alles hoch. Sowas gab es damals bei uns nicht. Ich war immer "Diktatkönig" ( insert one Stolzkeks here :D), aber selbst der oder die Schlechteste war damals nicht so schlecht als das, was ich heute schon alles vor Gesicht bekommen habe. Meine Freundin arbeitet bei der Stadt und wird immer nach Auswahlverfahren einen Blick auf die Tests. Was da alles abgeliefert wird ist echt nicht mehr feierlich. Da kommen dann so Knaller, dass Japan an Deutschland angrenzt. :ugly:
Aber wen wundert das? An meiner alten Grundschule haben die für den Erdkundeunterricht immer noch eine alte Karte mit DDR Grenze, die die Schüler sich wegdenken sollen. Oder die Englischlehrerin wollte meinem kleinen Bruder damals verklickern, dass ich unrecht habe und man das englische Wort "since", von "for & since", "science" ausspricht.:stupid:
 
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Die Grundrechenarten, Rechtschreibung, Grammatik und ein fundiertes Allgemeinwissen sowie vernünftige Umgangsformen halte ich für wichtiger, wenn ich mir manche Schüler und vor allem Bewerber heutzutage so ansehe. Ich weiß ich klinge damit wie mein eigener Opa aber bevor man ans Programmieren denkt, sollte man erst einmal die Basics vermitteln und nicht den zweiten Schritt vor dem ersten tun.
 
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Programmieren ist absolut fehl am Platz, vor allem schon für Grundschüler. Schule sollte Grundvoraussetzungen schaffen um sich später spezialisieren zu können und nicht schon damit anfangen. Der Umgang mit Internet als Schulfach ist wichtig, da das Internet wie Mathe usw eine sehr zentrale Rolle spielt
 
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Ich find's gut. Wird auch mal Zeit. Ist immerhin die Zukunft und aus der Gerüchteküche hört man immer wieder, dass Deutschland ein technologisch führendes Land sein soll. Von einer ganzen Programmiersprache war auch nie die Rede. Scheint eher sowas wie der Umgang mit Internet etc. zu sein.
 
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"Programmierung" für Grundschüler?
Wie bediene ich MS-Office-365, tippe Fragen in Google ein und baue witzlose Konsolenanwendungen in Java?
:nene:

Besser wären Grundlagen der IT:
-> Was ist ein Computer und was hat er mit einem Smartphone gemeinsam,
-> was ist ein Netzwerk und wo liegt der Bezug zum Internet,
-> was sind Gefahren und Probleme in der IT-Welt und wie kann man mit diesen umgehen...

Ansonsten kann ich mich den Vorpostern nur anschließen - Rechtschreibung sowie syntaktisch und semantisch vollständige Sätze sollten Grundvorraussetzung sein.
Sonst wird das mit dem Programmieren auch nix, Compiler resp. Interpreter akzeptieren keine Fehler. :P
 
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Ich bin im Moment mitten im Abitur (Q1.1/bald Q1.2) und bei vielen Leuten die ich kenne fehlen einfach wichtige Grundagen z.B. in Mathematik. Stoff der dank G8 in den letzten Jahren nur sehr kurz behandelt wurde, jetzt aber als Grundlage für neues dient. Nicht umsonst sind die Matheklausuren der Grundkurse furchtbar ausgefallen. Ich persönlich hätte nichts dagegen wenn man eher mit Informatik anfangen würde, allerdings würde das bei der breiten Masse den Sinn verfehlen. Ich wäre sowieso dafür, dass die Hauptfächer vorallem in den unteren Stufen mehr unterrichtet werden sollten und einige in meinen Augen unwichtige Fächer etwas zurücktreten und vielleicht nur noch optional wählbar sind.
 
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Mal ehrlich das wird eh nicht kommen, weil alleine bis Google mal geladen hat ist die Schulstunde vorbei:)^^
 
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Das ganze Bildungssystem ist für die Tonne und scheitert am Fortschritt immer mehr. Anstatt den Haufen mal entsorgen, wird auch noch eine Blume draufgesteckt.. Lernen durch Druck und Angst funktioniert nicht. Anstelle mal wirklich sinvoll und zukunftsorientiert zu Investieren, wird debattiert, ob etwas alltägliches wie das Internet auf dem Lehrplan stehen soll. Bei solchen Diskussionen ist es nicht verwunderlich, dass Herranwachsende das Bildungssystem nicht mehr ernst nehmen und keine Leistung mehr bringen wollen.
Dabei es es gar nicht nötig, etwas neues zu schaffen. Länder wie Schweden machen es schon seit Jahrzehnten vor.
 
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Das ganze Bildungssystem ist für die Tonne und scheitert am Fortschritt immer mehr. Anstatt den Haufen mal entsorgen, wird auch noch eine Blume draufgesteckt.. Lernen durch Druck und Angst funktioniert nicht. Anstelle mal wirklich sinvoll und zukunftsorientiert zu Investieren, wird debattiert, ob etwas alltägliches wie das Internet auf dem Lehrplan stehen soll. Bei solchen Diskussionen ist es nicht verwunderlich, dass Herranwachsende das Bildungssystem nicht mehr ernst nehmen und keine Leistung mehr bringen wollen.
Dabei es es gar nicht nötig, etwas neues zu schaffen. Länder wie Schweden machen es schon seit Jahrzehnten vor.
Öm what?
Lernen durch Druck funktioniert für manche LEIDER schon. Das System ist ja schon tausende Jahre alt und hat bislang auch funktioniert.
Was ist denn deiner Meinung nach sinnvoll und zukunftsorientiert?
Das richtige benutzen einer Suchmaschine ist tatsächlich eine Kunst. Es ist nunmal ein Unterschied ob man irgendwas in Google eingibt und auf Seite 3 der Ergebnisse was annähernd brauchbares findet, oder sofort der erste Link was gutes liefert, oder gar scholar.google verwenden kann und nicht einfach irgendwelche hirnrissigen Websites wie diese hier oder Wikipedia als Quelle verwendet, sondern wissenschaftliche Artikel.
Das effizienteste Bildungssystem sitzt übrigens in Bayern. Zumindest wenn man nach Bildungsstandardtests geht. Dort sind die Hauptschüler weiter wie woanders Gymnasiasten und von den Gymnasiasten will man dann nicht reden.
Leider sind die Vergleiche (etwa PISA STudien) inzwischen nicht mehr in Bundesländer unterteilt, da waren andere Bundesländer wohl neidisch, sonst würde man das heute noch sehen, dass es etwa in halb Deutschland katastrophal aussieht, aber Bayern hier wiederum für ganz Europa glänzt.
Länder wie Schweden haben übrigens Programmierung schon im Lehrplan ;)

Allerdings stimme ich dir und den Vorrednern zu, dass das alles Schmarrn ist in der Grundschule einzuführen - zumindest wenn es auf Kosten anderer Ausbildung (Grundrechenarten, Sprachentwicklung) geht
Ich find's gut. Wird auch mal Zeit. Ist immerhin die Zukunft und aus der Gerüchteküche hört man immer wieder, dass Deutschland ein technologisch führendes Land sein soll. Von einer ganzen Programmiersprache war auch nie die Rede. Scheint eher sowas wie der Umgang mit Internet etc. zu sein.
Kommt eben drauf an, wie dieser Unterricht aussehen soll: es geht hier sicher nicht um echtes Programmieren, sondern um Problemlösungsaufgaben.

Der Umgang mit dem Internet (Facebook bzw private Daten, andere Gefahren usw) gehört auf jeden Fall in den Lehrplan.
Allerdings ist der Umgang mit dem Internet eine Intelligenzfrage - und das wiederum müsste man in der Schule fördern ;)
 
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Dort sind die Hauptschüler weiter wie woanders Gymnasiasten und von den Gymnasiasten will man dann nicht reden.
Leider sind die Vergleiche (etwa PISA STudien) inzwischen nicht mehr in Bundesländer unterteilt, da waren andere Bundesländer wohl neidisch, sonst würde man das heute noch sehen, dass es etwa in halb Deutschland katastrophal aussieht, aber Bayern hier wiederum für ganz Europa glänzt.

Und genau da, wo die Leute in D noch was lernen, ist das Schulsystem tatsächlich noch leistungsorientiert. Scheint also wirklich nicht so verkehrt zu sein ... Bei uns in NRW haben wir eines der schlechtesten in Deutschland. Aber Frau Kraft klatscht sich die Hände wund, weil hier so viele Leute das Abitur schaffen. Dass dadurch massenhaft Leute ins Studium getrieben werden, die dafür gar nicht geeignet sind, interessiert nicht. Hauptsache auf dem Papier stehen möglichst viele Abiturienten und Studenten brotloser Künste.
 
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Dass etwas mit Druck funktioniert, ist klar. Das heißt jedoch nicht, dass es ohne besser geht. Sinvoll wäre es Spaß am lernen zu vermitteln. Ich kenne nur ein paar Menschen, die wirklich gerne in der Schule gelernt haben. Es muss von vorherein vermittelt werden, wofür grade gelehrt wird. Der Bezug zum alltäglichen Leben geht in der Schule mMn verloren. Das Kind muss wissen, was es gerade macht und wofür es gut ist. Vor allem sollten Menschen aus der Arbeitswelt berichten und die Anwendung im Beruf erklären. Der einzige Anreiz ist nur die Note der Klausur bzw. die, die auf dem Zeugnis steht. So etwas motiviert langfristig weder Schüler noch Lehrer. Motivation wird kaum noch vermittelt und grade das ist für das spätere Berufsleben wichtig.
 
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Mal ehrlich das wird eh nicht kommen, weil alleine bis Google mal geladen hat ist die Schulstunde vorbei:)^^

Bis die PCs mal hochgefahren sind, ist die Schulstunde schon vorbei ^^
 
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Mal wieder "Willkommen in Deutschland...", die Bundesregierung will in blindem Aktionismus ohne zu Hinterfragen; was sie aber bestimmt nicht will ist das ganze auch mit allen Konsequenzen (Ausstattung-Hardware und Personal, Kompetenzgerangel Bund-Länder etc.) zu finanzieren..
 
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die jenigen die sowas fordern, sollten einfach mal selber nur ein kleines Programm programmieren. Dann werden sie schon sehen, das das garnicht so einfach ist und sowas sicher nicht in die Grundschule gehört. Der Umgang mit dem Internet halte ich für richtig, aber nicht zwingend. Sowas bringen sich junge Menschen automatisch bei.
 
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Sowas bringen sich junge Menschen automatisch bei.
Oft kommen diese (und alte genau so) ohne die richtigen Tipps aber auf Lösungswege die total umständlich sind und nur die Hälfte der eigentlich vorhandenen Inhalte hervorbringen. Deshalb finde ich Unterricht in richtiger Recherche/richtigem Nachschlagen durchaus sinnvoll. Schließlich soll man in der Schule auch lernen lernen, auch wenn das gerne vergessen wird.

Programmieren ist wieder ein ganz anderes Blatt, das hat in der Grundschule wirklich nichts verloren. Allerdings bin ich mir manchmal nicht sicher ob Politiker und Elternverbände die sowas fordern nicht doch die allgemeine PC-Bedienung meinen, was wieder total Sinn im Unterricht machen würde.
 
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[...]
Programmieren ist wieder ein ganz anderes Blatt, das hat in der Grundschule wirklich nichts verloren. Allerdings bin ich mir manchmal nicht sicher ob Politiker und Elternverbände die sowas fordern nicht doch die allgemeine PC-Bedienung meinen, was wieder total Sinn im Unterricht machen würde.
Programmieren ist für solche Leute doch schon auf 3 Buttons zu klicken...
In der Schule hab ich mir dann 2 Halbjahre "Informatik" angetan, das war sowas von grausam, dass ich dort wegmusste. So weit weg wie möglich.
Als Lehrer sitzen dann Leute da, die nichtmal wissen, wie rum man einen RAM Riegel einbaut, geschweige denn, wie einer aussieht. Und das was nur der simple Hardwareteil.

Abgelesener Code, vorgeschrieben von Oracle (Java), keine Antwort auf die einfachsten Fragen (-> Kann Ich nicht auch einen Interator statt einer statischen for-Schleife benutzen? - Erstmal ganz geheim draußen googlen, dann 3mal meinen Code umformatieren, alles löschen und eine for-Schleife hinschreiben :rollen:)


Wenn man dann sowas in den Gymnasien sieht, müsste man doch erstmal an den Missständen anfangen, statt Neue zu schaffen. Z.B. den Lehrern mal Programmieren oder den Umgang mit PC und Beamern beibringen - Fast jeder Schüler kann das ja besser. Warum man soetwas dann in der Grundschule bringen will ist mir ein Rätsel...
 
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Das Lernen lernen ist sicher sehr gut aber Programmieren macht in der Grundschule meines Erachtens überhaupt keinen sinn, die sollen Mathe, Deutsch und viele andere Grundlegende Sachen lernen evlt. gleich richtiges Englisch. Programmieren würde ich nur ab der 5. Klasse vermitteln, die Grundschüler sind zu genüge gefordert denke ich.
Berste Grüße

Max
 
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Ich schließe mich dem an. Programmieren hat meiner Meinung nach in einer Grundschule überhaupt nichts zu suchen. Und Internetrecherchen, für die man viele Google-Kentnisse braucht muss man in der Grundschule idR eh nicht machen.
In der weiterführenden Schule wäre das schon eher angebracht, wobei ich finde, dass mehr Wert darauf gelegt werden sollte, dass die Schüler Word und vor allem Powerpoint gut benutzen können (vllt. sogar mal mit LaTex arbeiten)
und lernen, wie ein Rechner aufgebaut ist, oder wie man ein Betriebssystem aufsetzt. Denn wer so was schon nicht kann, der also das alles für ein bischen Magie hält, wird mit sicherheit mit Programmieren reichlich wenig anfangen können.

Ich selber hatte Informatik in der Oberstufe, wo wir dann hauptsächlich programmiert haben. War soweit auch ganz gut, aber unser Lehrer hatte nur einen beschränkten Überblick darüber - außer Java- und Pascal-Gruntkentnisse war da nicht viel
(Hieß also selber beibringen, wenn man wirklich was damit anfangen wollte).
Auch hatte er von Rechnern recht wenig Ahnung, da er nichtmal einen VGA- von einem Seriellen-Port unterscheiden konnte...

Also sollte wirklich in Betrachtung gezogen werden Informatik voll in die Schule zu integrieren, sollten erst einmal Lehrer eingestellt/ausgebiltet werden, die auch wissen wovon sie reden und nicht nur Lehrkräfte sind, die mal 'ne Umschulung besucht haben.
 
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