Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Programmieren? Was versteht die Politik denn unter "Programmieren"? Auf irgendwelchen Homepage-Baukästen, die man zuhauf im Internet findet, aus vorgegebenen Designs was basteln? In Excel Tabellen erstellen? Oder in Word Texte schreiben? Den PC an- und ausschalten? :ugly:

Man könnte das ganze auch als Fach für Medienkompetenz zusammenfassen und das befürworte ich. Gerade heutzutage, wo man sehr schnell Zugang zum Internet bekommt, selbst als Kind. Ich denke, ab der 4. Klasse, wo Kinder sich langsam vermehrt mit technischen Geräten (egal, ob PC, Internet, Konsole, TV usw.) auseinander setzen, ist das durchaus in Ordnung. Aber dazu gehört auch nicht nur, den Kindern den verantwortungsbewussten Umgang mit Medien näher zu bringen. Jugendschutz, Gefahren im Internet usw...auf all das muss hin gewiesen werden.

Dann kommt noch erschwerend hinzu, dass die nötige Technik und das nötige Personal eher die Ausnahme als die Regel sind. Wenn ich an diverse Bildungsträger zurück denke, bei denen ich war, und mich an die PCs dort zurück erinnere...furchtbar. Da brauchte man entweder zig Anläufe, bevor was passierte, oder es passierte gar nichts. Und das Personal hatte auch keine Ahnung.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Unter Programmieren versteht die Frau vielleicht auch die Installation von FlappyBird auf dem Smartphone wahlweise unter iOS respektive Android.

Mal im Ernst, auf was für schwachsinnige Ideen kommen die Affen denn noch alles? (Sollten tatsächliche Primaten sich jetzt beleidigt fühlen, so tut es mir leid)

In Thüringen geht die Grundschule bis zur vierten Klasse. Lernziel sind an einer regulären Grundschule in der ersten Klasse die Zahlen von 1-100 sowie das Addition und Subtraktion bis 20 in Mathe, der Deutschunterricht ist sowieso der größte Witz (Rechtschreibung vorrangig nach Klang, viel Spaß bei den Dialekten) und der Rest, naja dazu lass ich mich besser nicht aus. In der zweiten Klasse dann das kleine 1x1.

Und dann soll Grundschülern, die nach dem Bildungssystem nichtmal ihren Namen fehlerfrei tanzen lernen, beigebracht werden, wie sie programmieren?

Die Klassenlehrerin meines Sohnes kriegt es nichtmal auf die Reihe Informationen ordentlich formatiert und hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik korrekt auf dem PC zu verfassen; und das als Deutschlehrerin im Alter zwischen 30 und 35 Jahren.

Ab der siebenten oder achten Klasse wäre eine grundlegende Einführung in die Programmierung eher sinnvoll und auch angebracht im Rahmen des Informatikunterrichts, Medienkompetenz und der Umgang mit Suchmaschinen darf in Grundlagen gerne früher vermittelt werden, natürlich unter der Berücksichtigung, dass der Umgang mit den altmodischen Medien (die komischen, schweren Dinger aus Papier) nicht zu kurz kommt.

Hab neulich erst wieder einen 17-Jährigen gesehen, der weder mit dem Stichwortverzeichnis eines Lexikons noch der alphabetischen Sortierung in eben diesem klar kam.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Mir reicht es schon wenn ich sehe was bei mir in der Berufsschule abgeht. Und das als IT-Systemelektroniker, wo Anwendungsprogrammierung zu den Hauptfächern zählt. HTML Grundkenntnisse bis zu Tabellen werden nur über Monate durch genommen, von PHP und CSS wurde noch kein einziges Wort verloren im ersten Jahr. Lehrer ist nie anwesend und hat selbst oft keine Ahnung. So soll das jetzt dieses Jahr weiter gehen und angeblich auch noch was mit C# dabei raus kommen.
Nebenbei stellt meine alte Realschule und das örtliche Gymnasium von Microsoft-Office, wo der Unterricht zu meiner Zeit schon ein schlechter Witz war auf OpenOffice um. Anscheinend will sich da die Schulleitung einfach nur die Lizenzkosten für Office sparen. Selbst zu meiner Zeit waren da noch XP-Rechner mit Office 2003 Unterwegs. Selbst grundlegende Aufgaben wie Bewerbungen in Word schreiben werden da nicht mehr durchgenommen. Wie dann auch noch Programmieren mit in den Lehrplan einfließen soll erschließt sich mir nicht wirklich.
Sowas wie einen kleinen Hardwarekurs ganz am Anfang wie zu meinen Zeiten gibt es auch nicht mehr. Warum auch, muss ja keiner wissen. Erst recht nicht die unterrichtenden Lehrer, die waren damals schon nicht auf dem aktuellen Stand was Hardware angeht, wie sollen die das jetzt den Schülern erklären ohne sich neu einzulesen. Wenn mal die IT-Grundkenntnisse und der richtige Umgang mit Word, Excel und PowerPoint da ist, dann kann man mal über Aufgaben wie Programmieren nachdenken. Und selbst dann nicht vor der 9. oder 10. Klasse.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Na, Programmierung in der Grundschule ist natürlich Blödsinn. Wie hier schon viele ganz richtig meinten, stehen dort die absoluten Grundlagen auf dem Programm: Lesen, Schreiben, Rechnen, Verhalten im Verkehr, ein kleiner Einblick in die Naturwissenschaften und Sport. Dazu noch Kunst, Werken, Musik und leider auch Religion. Da hat Programmierung absolut nichts verloren! Was hingegen wichtig ist und fester Bestandteil des Unterrichts sein sollte, ist der grundlegende Umgang mit einem Computer. Am Ende der Grundschule sollten alle Kinder im Grunde wissen, wie die Office Programme genutzt werden können, wie man das Internet benutzt und wie man Daten sinnvoll speichert, kopiert und versendet. Das wäre meiner Meinung nach eine sinnvolle Grundlage, auf der die weiterführenden Schulen aufbauen können. Allerdings muss dafür noch viel passieren! Aus der Grundschule meiner Töchter kann ich berichten, dass alle Lehrerinnen einen großen Bogen um die Computer machen und ständig beim einzigen Lehrer um Hilfe betteln. Wie sollen die den Kindern was am PC beibringen? Ganz zu schweigen von Programmierung... [emoji23] [emoji23] [emoji23]
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Wenn ich bei uns in Österreich bei einer HTL (Also 9-14 Stufe mit Abitur) schaue da verstehen vll 2-3 Leute von über 30 etwas von einer For-Schleife und wie man sie einsetzt. Und das soll in die Grundschule? Ebenso wie auch hier schon oft angemerkt sind heutzutage die einfachsten mathematischen Operationen schon ein riesen Problem besonders wenn es dann mal kein Taschenrechner gibt. Und dann wundern wenn alle Schüler in Wirklichkeit noch schlechter werden :nene:
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Man sollte lieber erst einmal dafür sorgen dat die Blagen inner Schule richtig lesen, schreiben und rechnen lernen bevor man mit so einem Unfug anfängt. Is schon wieder Sommerloch? Und wer zum Teufel is Gesche Joost?!
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Joa die Grundlagen könnte man den kleinen schon beibringen. Wieso denn nicht.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Programmieren? Nur zu! Dafür reichen die 500MHz PCs in meiner ehemalige Schule allemal. Brauchen halt nur 5min zum Hochfahren. :ugly:

Nein, mal im ernst, warum gerade Programmieren??? Was bringt das? Ich sehe da jetzt keinen Lebenswichtigen Mehrwert.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Programmieren? Nur zu! Dafür reichen die 500MHz PCs in meiner ehemalige Schule allemal. Brauchen halt nur 5min zum Hochfahren. :ugly:

Nein, mal im ernst, warum gerade Programmieren??? Was bringt das? Ich sehe da jetzt keinen Lebenswichtigen Mehrwert.
5min? Was hattet denn ihr für krasse Rechner? Bei uns konnte man immer von guten 10-15min ausgehen, dann ging der Ton nicht und es wurden 25-30min, bis der Lehrer es aufgegeben hat und es ein Schüler machen musste :ugly:
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Ich bin jetzt schon wieder 6 Jahre von der Schule, also eine Ewigkeit in Technik Jahren, und schon damals war booten in angemessener Zeit kein Problem...
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Ich habe gerade ein kleines Mädel, das in die 3. Klasse geht bei mir (der Onkel muss Babysitten, morgen sind noch Ferien und Mama muss arbeiten). Ich kenne die Kinder aus ihrer Klasse, sehe was sie kann (und wo sie Probleme hat) und das einzige, dass man ihr mit ihren 8 Jahren am Rechner wirklich zutrauen kann, ist ein Spiel zu starten (Ok, sie hat eine schwerwiegende Lese-Rechtschreibschwäche aber ihre Mitschüler sind auch nicht weiter...) Bevor sie nicht Lesen, Schreiben und Rechnen können, ist der Umgang mit dem Computer noch das kleinste Problem der Grundschüler.

Und dann gibt es da noch eine winzige Schwierigkeit: ich kenne keine einzige Schule, die keine finanziellen Probleme hat, teilweise werden die Toiletten abgesperrt, weil sie einfach nicht repariert werden können. Es fehlt an allen Ecken und Enden und dann sollen Computer für Klassen mit teilweise 30 und mehr Schüler angeschafft werden? Auf den Müllkippen findet man sicherlich ausrangierte 286er, die noch laufen...
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Programmieren in der Grundschule ?

Ich habe C-Programmieren in der 8 Klassen als ein GTA (Ganztagsangebot) und obwohl wir da zu 5 (alle sehr gute Schüler - Klassenbeste) kriegen wir schon ordentliche Probleme, vorallem Schleifen usw.

Und jetzt sollen es Grundschüler schaffen, viel Spaß :ugly:
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Der Ansatz ist gut aber ich denke man sollte dieses erst an Weiterführenden Schulen durchsetzten da dort ein Fach wie IT doch hilfreich und nötig wäre in bezug auf Programmieren anwendung von office gefahren und möglichkeiten des internets. 12-18 jährige sind was das angeht hochgradig interessiert aber werden meist nur rudimentär rangeführt. Ich für meinen Teil bin zurzeit Schüler einer 13. Klasse und musstemir alles über die anwendung von Office selbst beibringen obwohl die Lehrer z.T. in Ausarbeitungen und Referaten mehr als nur grundkenntnisse vrraussetzten.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Spitzen Idee! Da könnten unsere Kanzlerin Angela "Neuland Internet" Merkel und ihr Kabinett doch gleich mit gutem Beispiel voran gehen und den IT-Unterricht in der Grundschule selber besuchen.

Auf so eine Idee können wirklich nur Leute kommen, die von Grundschulkindern und von Computerprogrammierung exakt Null Ahnung haben. Moment... zumindest die Verteidigunsministerin müsste in Sachen Kinder doch etwas Ahnung haben. Andererseits was sie es, die als Familienministerin mit einem Stoppschild im Internet Pädophile aufhalten wollte. :wall: Aber vielleicht hatte Frau von der Leyen ja auch Angst, sie würde bei Kritik an dem Vorhaben im Kabinett niedergebrüllt werden, wie sie es damals auf der Pressekonferenz getan hat, als ein Journalist es wagte, das bescheuerte Stoppschild zu kritisieren.

Ist doch immer wieder schön, zu sehen, was für kompetentes Führungspersonal die Bundesrepublik hat.

Munter bleiben!
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Wäre vielleicht von Vorteil. Gut, Internet-Recherche habe ich damals in der Grundschule (ungefähr 2003/2004) schon betrieben, aber ein wenig mehr sinnvolle (!) IT (speziell Gymnasium/Mittelschule) dürfte nicht Schaden.

Ich kann mich noch sehr gut erinnern als wir von der 5. bis zur 10. Klasse nur (!) Microsoft Office durchgenommen haben. NUR OFFICE VON DER 5. BIS ZUR 10! NUR OFFICE! Wir haben nichts anderes gemacht, außer das ab und zu mal ein bisschen Grundwissen der Informatik abgefragt wurde, dies war aber absolut nicht der Rede wert.
Erst in der 11. haben wir die Programmiergrundlagen von Java (!) gerlernt und das von einem Lehrer der selbst nicht wirklich programmieren konnte und die ganze Zeit erstmal nachschlagen musste. Glücklicherweise konnte ich schon ein wenig programmieren, jedoch kann man sich die Noten meiner Klassenkameraden, zumindest die, die noch nie programmiert hatten, vorstellen. In den Tests wurden Sachen abgefragt, die wir bis dahin noch gar nicht gelernt hatten und die erst kurz nach dem Test gelehrt wurden. Achja, außerdem war die Hälfte des Lehrstoffs in Informatik der 11. und 12. Klasse wieder Microsoft Office... (Access um genauer zu sein)

Von meinem Informatikunterricht kann ich fast nichts gutes berichten.

Ich finde man sollte den Unterricht allgemein mal etwas verbessern. Ich sehe da z.B. Mathematik als verbesserungswürdig an, denn ich konnte in der 11. Klasse, die ja zum größten Teil aus Wiederholung von Lehrstoff bestand, feststellen, dass wichtige Grundlagen bei mir gefehlt haben, da der Unterricht vorher so zugepackt war, dass Lehrstoff gestrichen wurde und somit einige (!) sehr wichtige Grundlagen fehlten. Zum Glück konnte ich trotzdem meine Fachhochschulreife (jaja, macht euch nur lustig :ugly:) mit einem akzetablen Durchschnitt (3,0 > x > 2,0 :)) erwerben. Doch fast jeder Mittelschüler ist entweder nicht zur Prüfung zugelassen wurden oder durchgefallen, da sie trotz genügend Motivation und lernen nicht die geforderte Leistung erbringen konnten (einfach weil schon so viel gefehlt hat), deswegen sehe ich besonders bei Mittelschulen/Realschulen erheblichen Verbesserungsbedarf.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Wenn ich das so lese was an manchen Schulen los ist... aua.

Bei uns gabs in der 5. und 6. Klasse am Gymnasium freiwillig erstmal nen Umgang mit Office und nen bisschen Umgang mit dem Internet. Dann ab der 9. gibts bei uns sogenannte Wahlpflichtfächer, an sich ganz gut, nen paar Sachen sind da aber nicht ganz pralle. 80% wollten zu Informatik, fast alle wurden in andere Fächer abgeschoben und nur 15 Leute durften mitmachen. Was genau die da machen, keine Ahnung, auf jeden Fall gehts in Richtung Programmierung (da ich erst in dem Jahr in die Klassenstufe kam, durfte ich es gar nicht mehr versuchen noch rein zu kommen.) Das Interesse scheint ja also mehr als genügend vorhanden zu sein. Das ganze geht dann bis Ende 10. weiter und dann ab der 11. kann jeder Informatik machen. Unsere Rechner sind auch halbwegs aktuell. Wir haben nen Klassensatz (25 oder so) Laptops ausgestattet mit i3 350M CPUs, nen PC-Raum mit Athlon X2 und HD 3450 ausgestattet und nen neuen PC-Raum durchgehend mit i3 3220ern ausgestattet. Also unsere Technischen Möglichkeiten sind eigentlich relativ modern im Vergleich zu manch anderen Schulen, trotzdem zu wenig wenns nicht mal für nen zweiten Wahlpflichtfachkurs Info reicht. Und so wie es bei uns abläuft sollte es meiner Meinung nach in ganz Deutschland ablaufen, viel früher mit allem anzufangen ist eigentlich unnötig. In der Grundschule sollten ganz andere Prioriäten gesetzt werden. Schreiben und Grundlagen im Rechnen sind da deutlich wichtiger als die Bedienung von Google und Co.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Und als Vorarbeit gibt es dann Englisch im Kindergarten.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

"Programmierung" für Grundschüler?
Wie bediene ich MS-Office-365, tippe Fragen in Google ein und baue witzlose Konsolenanwendungen in Java?
:nene:

Besser wären Grundlagen der IT:
-> Was ist ein Computer und was hat er mit einem Smartphone gemeinsam,
-> was ist ein Netzwerk und wo liegt der Bezug zum Internet,
-> was sind Gefahren und Probleme in der IT-Welt und wie kann man mit diesen umgehen...

Ansonsten kann ich mich den Vorpostern nur anschließen - Rechtschreibung sowie syntaktisch und semantisch vollständige Sätze sollten Grundvorraussetzung sein.
Sonst wird das mit dem Programmieren auch nix, Compiler resp. Interpreter akzeptieren keine Fehler. :P

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, meine beiden Kinder, 7 +10 Klasse Gymnasium lernen nichts davon.

Sofern der Unterricht überhaupt stattfindet, können sie mit PP eine Präsentation basteln, dann ist aber schon Schluß.

Zu mehr sind die Lehrer heute eh nicht fähig. (Zumindest auf den Schulen hier in der Umgebung)

PS: @-Kon, das gibt es schon.....
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

Ja die Bundesregierung :heul: Kein Geld für Schulen & Lehrer, aber Kids Programmieren beibringen wollen.
 
AW: Bundesregierung will Programmieren und Internet-Recherche in den Lehrplan für Grundschüler aufnehmen

In Mathe totalversagen, aber alle Opfer dieses Versagens zu Programmierern machen wollen, Politik liefert mal wieder.
 
Zurück