Buffalo Nas als Cloud nutzen/ VPN Verbindung

AW: Buffalo Nas als Cloud nutzen

Ist openvpn eigentlich kostenlos ?
Also wenn man zum Beispiel sagt, man richtet das auf seinem Router ein und dann zum Beispiel auf seinem Notebook,
das auf der Arbeit/in der Uni steht.
Muss man dann keine monatlichen Gebühren bezahlen ?

Und was für Material bräuchte man da ?
Einen VPN-fähigen Router?
 
Openvpn ist komplett kostenlos.
Du brauchst einen openvpn Server. Das kann ein Thinclient für 30€ (ebay) sein, ein teurer Buisnessrouter oder ein Selbstbaurouter mit aktueller Hardware für 150€.
Betriebssystem: ich würde Debian/Ubuntu Server bzw als Router ipfire.
 
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Würde auch ein Router mit dd-wrt oder open-wrt in Frage kommen,
bei denen man dann die Sachen einstellt ?
 
Ich hab ein dd wrt Router, da geht das nicht.
Denke sowieso, dass die bei schnellem Internet und 2048 bit Verschlüsselung mit ihren 300mhz Arm Prozessoren Probleme haben.
 
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Abend,

Also das mit der No-IP hat Prima funktioniert, auch das Einbinden des NASes in den Explorer.

Was für Systemvoraussetzungen sollte diser "Server" haben, in hinsicht auf Verschlüsselung und Software. Also auch vom Speicherplatz. Könntet ihr mal evtl. ein Beispiel bringen ?

Danke und Gruß
 
Meinst du jetzt den OpenVPN Server?
Der muss ja nicht unbedingt den Speicherplatz zur Verfügung stellen, dass kann ja weiterhin ein Nas machen. Ich denke 1GHZ und 512 mb Ram würden.ausreichen.
 
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Meinst du jetzt den OpenVPN Server?
Der muss ja nicht unbedingt den Speicherplatz zur Verfügung stellen, dass kann ja weiterhin ein Nas machen. Ich denke 1GHZ und 512 mb Ram würden.ausreichen.
Würde ich auch sagen, dass das dicke reicht. Hast ja sicherlich kein Firmennetz mit 200 Mbit/s VPN Durchsatz ;-)
 
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Klar, wenn man die Daten auf dem NAS läßt, aber wenn ich jetzt einen OpenVPN Server mache muss ja auch ein OS drauf und bei eBay. de als Beispiel, fand ich Thin Clients mit 128 MB Flash Speicher, dass ist denke ich zu wenig ?
 
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Guten Morgen,

hmm ok, wenn ich mir die Specs von Linux anschaue z.b. Red Hat Linux dann benötigt der ja 3 Gb HDD, das haben ja die meisten nicht.
Würde da auch IPFire ausreichen ? Selbst da benötige ich dann 1 GB HDD

Mal sehen was es da so gibt.

Gruß
 
AW: Buffalo Nas als Cloud nutzen

So ein Thin Client würde mich auch interessieren.
Ich war bisher immer der Meinung, wenn AVM und co. in ihrer Firmware den Punkt VPN aufgreifen,
dass man da auch ohne Probleme ein openVPN-Account (oder was auch immer) einbinden kann.
 
Viele Router kann man als VPN Client nutzen, die welche als Server nutzbar sind, sind entweder langsam oder teuer.
 
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Könntest du vielleicht ein, zwei Links zu brauchbaren und günstigen (Anschaffung und Unterhalt) Geräten posten ? :)
 
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Hmm, ich denke, mir würde schon so ein Thin Client reichen,
wenn man dann darüber auf seine Dateien zu Hause zugreifen kann.

Weißt du wie viel Strom so ein Gerät verbaucht ?
Wie viel Speicher braucht man da ungefähr ?
Was kann man alles mit so einem Thin Clienten anstellen ?
 
Also ich schätze so 20-30 Watt.
Speicher würde ich 4 GB min. nehmen.
Sonst kann man damit nicht viel machen, max noch als Musicplayer, aber das auch nicht auf dem gleichen Gerät.
Ich bau mir vll. bald nen Router mit Celeron G530 und 4Gb Ram, also auch eher Low-Budget, sollte aber für Firewall, IDS, OPENVPN und Teamspeakserver reichen. Mit 8gb Ram später noch nen Gameserver.
 
AW: Buffalo Nas als Cloud nutzen

Was würde so ein Server kosten ?
Also absolut lowbudget, vielleicht mit GH.de Liste ? :)
 
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Schau mal hier:
Klick
Gehäuse beliebig, Festplatte am besten irgendeine Alte, WLAN vom derzeitigen Router oder über optionale Karte.
Durch Gebrauchtkäufe kommst du vielleicht billiger weg.
 
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Hm, das hört sich nicht schlecht an. Ich hab einmal IPFire testweiße auf einer VM installiert, damit kann man schon einiges Anstellen, die frage ist nur wenn man das irgendwann noch Erweiternmöchte sollte man wohl doch zum Mini-Server greifen, ist halt eine Anwendungsfrage, was würder der Server laut konfi von Timsu an Strom verbrauchen ?

Würdet ihr das gundsätzlich auf Linux-Basis machen, oder eher auf Windows-Basis ?
 
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Hm, das hört sich nicht schlecht an. Ich hab einmal IPFire testweiße auf einer VM installiert, damit kann man schon einiges Anstellen, die frage ist nur wenn man das irgendwann noch Erweiternmöchte sollte man wohl doch zum Mini-Server greifen, ist halt eine Anwendungsfrage, was würder der Server laut konfi von Timsu an Strom verbrauchen ?

Würdet ihr das gundsätzlich auf Linux-Basis machen, oder eher auf Windows-Basis ?

Das was ich vorgeschlagen habe reicht für Ipfire und ein Virtualisiertes Debian mit z.b Teamspeakserver aus.
Die Konfiguration würde geschätzt 20-30 Watt im normalen Betrieb brauchen, ein paar Watt könnte man noch durch eine PicoPSU rausholen.
IpFire ist Linux, generell würde ich solche und ähnliche "Server" immer auf Linux machen.
 
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