Ja, aber an die kommt der Ebay-Kunde nicht heran. Ich glaube auch kaum, dass die diese Daten an den Kunden herausgeben (DSGVO).
Wenn muss sich also die Behörde an Ebay wenden und dafür braucht Sie den Kunden nicht.
Wenn es ein gewerblicher Verkäufer ist, müssen die Angaben sogar im Impressum für jeden frei einsehbar sein und sebst bei den halbseidenen Key-Dealern ist das der Fall (siehe die von mir zitierten Namen). Einzig wie lange Ebay verpflichtet ist, diese Daten nach Deaktivierung eines Accounts aufzubewahren, weiß ich nicht.
Das mit den Preisen ist schon sehr kompliziert. Schließlich bekommt man selbst Häuser für einen Euro.
![]()
Weltwirtschaft - aktuelle Nachrichten
Überblick zu Hintergründen, Analysen und Interviews bei tagesschau.de - die erste Adresse für Nachrichten und umfassende Berichte zu aktuellen Themen.www.tagesschau.de
Man kann ganze Konzerne für 1 Euro kaufen. Allerdings hänge da dann, genau wie bei den Häusern, erhebliche Investitionsverpflichtungen dran, sodass der erworbene Wert sogar deutlich negativ sein kann. Ähnlich gibt es ziemlich viel Software für 0 Euro, wenn man sich verpflichtet, beispielsweise persönliche Daten preiszugeben oder Werbung anzuschauen. Windows und Office werden aber ohne Verpflichtungen angeboten und entsprechend gibt der Hersteller komplett andere Preise an. Händler, die diese weit unterschreiten, sind somit verdächtig. Um einen der beliebten Autovergleiche zu bringen: Listenpreis ist Wucher, 5-20 Prozent darunter normal. Aber wenn jemand einen Neuwagen für weniger als 50 Prozent des nominellen Preises anbietet, ist er entweder nicht Eigentümer/Verkaufsberechtigter oder der Wagen nicht neu.
