Big Navi: Kommen die neuen GPUs mit USB-C-Port?

Hab ich am Mainboard und wird nie genutzt, hätte MSI lieber weg lassen sollen und dafür nen normalen USB Anschluss hin machen sollen.
Außer zum Handy laden brauch ich sowas nicht, also beim PC recht überflüssig.

Es ist halt echt schwer für Foristen hier, mal über den Tellerrand zu schauen oder? Ich hab ein USB-Hub am Monitor, wo Webcam und Soundleiste angeschlossen sind. Ich nutze Desktop und Notebook an dem Monitor und brauche nur das eine USB-C Kabel umzustöpseln wenn ich den Kram am anderen Rechner nutzen will. Gibt vielleicht andere Szenarios als deine mein lieber
 
Was genau schliesst man dann mit dem USB-C an? Mein Fernseher hat keinen USB C Anschluss.. meine Beamer auch nicht, Monitoren ebenfalls nicht. Wozu braucht die Graphikkarte dann nen USB-C? Zum Handy aufladen?
Viele neuen Monitore haben einen USB-C Allestoteingang. Über den USB-C Port kann damit gleichzeitig ein DisplayPort Stream, als auch USB-Signale geleitet werden. Das ist z.B. praktisch wenn man an den Monitor dann noch Peripherie wie Maus und Tastatur anschließt. Bei Desktops mag da nur ein ästhetischer Vorteil entstehen, bei Notebooks ist es aber echt praktisch, weil man dadurch eine komplette Dockingstation bekommt. Wenn Monitor und Notebook es unterstützen, kann man mit dem gleichen Kabel das Notebook sogar laden.

Außerdem unterstützt USB-C neben DP auch noch Protokolle mit höherer Bandbreite aka Thunderbolt. Thunderbolt wird z.B. verwendet um Apples 6K Display mit voller Auflösung anzusteuern. Bislang können das nur die Radeon-Pro Karten im Mac-Pro.
 
Bereits der Sprung von DVD auf BluRay hat nicht funktioniert.

Das lag aber nicht am PC an sich, sondern daran, dass die Blu Ray Gruppe sehr hohe Lizenzgebühren kassiert hat. Deshalb gab es am PC kaum Inhalte, weil es kaum Inhalte gab haben sich nur wenige ein Laufwerk gekauft und weil nur wenige ein Laufwerk besaßen ist das ganze untergegangen.

Die hohen Lizenzgebühren sind der Hauptgrund, dass sich die DVD in vielen Bereichen so gut halten konnte.
 
Mir kommt es so vor als wäre der PC ziemlich innovationsfeindlich. Bereits der Sprung von DVD auf BluRay hat nicht funktioniert. Jetzt klappt es sogar mit dem USB C Standard nicht. Einfach traurig.
Naja, physische Medien sind auf dem PC seit gut 15 Jahren generell auf dem Rückzug. Ich benutze das (Blu Ray) Laufwerk eigentlich nur noch fürs Rippen von Filmen, das letzte Spiel, was ich auf DVD gekauft habe war glaube ich Battlefield 4 - und selbst da war im Prinzip nur ein Link zum Runterladen von Origin drin.

Bei Filmen und Serien hat sich die Blu Ray aber mittlerweile gut durchgesetzt, es gibt brauchbare Player für 50€, und da die Fernseherpreise stetig fallen sieht man den Qualitätsunterschied mittlerweile auch im Einstiegssegment.
 
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Wird vermutlich irgendwann wegrationalisiert, so wie es dem VGA und DVI Anschlüssen ergangen ist. USB C ist einfach viel zu praktisch und obendrein auch noch platzsparend. Nebenbei kann man noch die Energie übertragen. Das ist die Zukunft (die jetzt ersteinmal ohne Nvidia stattfinden wird).
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In etwa 6 Jahren dürfte der DP Anschluss tot sein, etwas darauf der alte HDMI Anschluß.
Glaube ich irgendwie nicht, USB C hat mir einfach zu viele Nachteile. Schlechtere Kabel als DP/HDMI, zu klein und daraus folgt das es keine Haltesicherung wie bei DP/HDMI gibt und die Länge der Kabel ist ein großes Problem (zu kurz). Auch der Abknickschutz der Kabel ist alles andere als toll. Strom über USB will und brauche ich nicht. Es gibt ja auch immer noch mini DP, wenn man einen kompakteren Anschluss möchte, die Vorteile aber behalten will.

Ich hoffe einfach, das USB C für Monitore und Grafikkarten eine Randerscheinung bleibt.
 
AMD lässt sich viel Zeit mit dem Release, glaub die machen das mit voller Absicht um erst das gesamte Leistungspotenzial von Ampere zu sehen.
Danach wir entschieden ob 270 Watt oder 320 Watt zzgl. Takt. Daher haben auch die Partner keine Karten. Weil AMD es selber noch nicht weiß was Sie machen sollen oder müssen.
 
Glaube ich irgendwie nicht, USB C hat mir einfach zu viele Nachteile. Schlechtere Kabel als DP/HDMI, zu klein und daraus folgt das es keine Haltesicherung wie bei DP/HDMI gibt und die Länge der Kabel ist ein großes Problem (zu kurz). Auch der Abknickschutz der Kabel ist alles andere als toll. Strom über USB will und brauche ich nicht. Es gibt ja auch immer noch mini DP, wenn man einen kompakteren Anschluss möchte, die Vorteile aber behalten will.
Der Vorteil von USB-C ist das gleichzeitige Übertragen von Bild und Peripheriesignalen, das kann Mini-DP meines Wissens nicht.

Ich gebe dir ansonsten aber recht. USB-C ist aufgrund seiner Größe und Vielseitigkeit eine feine Sache für mobile Geräte wie Smartphones und Laptops, aber am Desktop, wo die Größe eines Anschlusses eher eine untergeordnete Rolle spielt, opfert man mechanische Stabilität für nichts. Es gibt zwar einen verschraubbaren USB-C Anschluss, dieser wird aber abseits von Industrieanlagen leider nirgendwo verbaut. Gegen die sonst gängigen Stecker wie RJ45, DP, HDMI oder auch USB A wirkt USB-C fragil. Von den noch älteren Artgenossen wie VGA, DVI oder BNC reden wir besser erst gar nicht....
AMD lässt sich viel Zeit mit dem Release, glaub die machen das mit voller Absicht um erst das gesamte Leistungspotenzial von Ampere zu sehen.
Danach wir entschieden ob 270 Watt oder 320 Watt zzgl. Takt. Daher haben auch die Partner keine Karten. Weil AMD es selber noch nicht weiß was Sie machen sollen oder müssen.
Oder sie haben ihr Event Wochen im vorraus geplant und mit der Lieferkette abgestimmt, und können die Terminkette nun nicht mal einfach vier Wochen vorziehen?

Organisier mal eine Hochzeit oder ein Schulfest, und verleg dann sechs Wochen vorher das Fest um vier Wochen nach vorne, dann reden wir weiter...
 
Wozu jetzt mit Krampf einen neuen USB-Stecker einführen und den natürlich gewachsenen Standard mit USB A und für kleine Devices Micro B ohne Not verdrängen? Gefühlt jedes Device was ich hab, sei es von Handy über zahlreiche externe Speichermedien bis zur E-Dampfe haben zur Datenübertragung oder Stromversorgung alle entsprechend einen der beiden Buchsen und man kommt mit zwei verschiedenen Steckern aus. Groß und klein, natürlich gewachsen. Die Infrastruktur ist überall vorhanden, jeder hat passende Kabel, Ladegeräte und Devices. USB 2.0 und 3.0 reicht von den Übertragungsrate auch für gefühlt alles aus. Aber jetzt alles wegwerfen und den Leuten den neuen ach so tollen Type-C aufzwingen. Ist doch nur wieder ne Masche um Geld zu verdienen :rollen:

Das wird zehn Jahre dauern und hat man den neuen Standard mehr oder weniger durchgedrückt, dann kommen die drauf dass USB Typ C doch nicht so toll ist und wollen einem wieder einen besseren Stecker aufschwatzen, wieder viel Elektroschrott für den angeblichen Fortschritt.

Ne, den Mist sollte man einfach boykottieren und die normalen USB-Stecker weiter benutzen. Und für den Monitoranschluss benutzt man einfach weiter entsprechende Displaykabel, wozu braucht man dafür nen USB-Kabel :ugly:
 
Wozu jetzt mit Krampf einen neuen USB-Stecker einführen und den natürlich gewachsenen Standard mit USB A und für kleine Devices Micro B ohne Not verdrängen?
Warum USB wenn es doch RS-232 gibt? Brauch doch eh niemand dieses USB.
USB 2.0 und 3.0 reicht von den Übertragungsrate auch für gefühlt alles aus.
Rly? Warum soll ich nen USB 2.0 oder 3.0 Anschluss nehmen und etliche Minuten warten bis meine GB an Daten auf ner externen SSD angekommen sind, wenn es mit USB 3.2 Gen 2x2 in Sekunden drüben ist?

Vermutlich setzt du auch noch HDDs ein, anstelle von SSDs. Rreicht von den Übertragungsrate auch für gefühlt alles aus. (Deine Signatur lügt ;) )
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum Autos? Die Pferdekutschen sind doch praktisch...

Auto sind eigentlich auch sche*** :ugly:

Aber man hat schon lange vor dem Auto was viel besseres erfunden was die Pferdekutsche ablöste, die Eisenbahn und alle Derivate im ÖPNV die hoffentlich auch die egoitische Institution des PKWs überdauern wird ;)

Und 56k Modems reichen doch auch, also für was DSL?

Äpfel und Birnen?

Rly? Warum soll ich nen USB 2.0 oder 3.0 Anschluss nehmen, wenn ich meine Daten auf ner externen SSD packen will?

Es gibt auch schnellere USB-Standards die mit den gängigen USB-Steckern funktionieren, das Rad muss man dafür nicht neu erfinden. Mein Rant richtet sich gegen neue Stecker, nicht schnellere Übertragung wenn abwärtskompatibel. Im Gegenteil, das ist natürlich zu begrüßen ;)
 
Wozu jetzt mit Krampf einen neuen USB-Stecker einführen und den natürlich gewachsenen Standard mit USB A und für kleine Devices Micro B ohne Not verdrängen? Gefühlt jedes Device was ich hab, sei es von Handy über zahlreiche externe Speichermedien bis zur E-Dampfe haben zur Datenübertragung oder Stromversorgung alle entsprechend einen der beiden Buchsen und man kommt mit zwei verschiedenen Steckern aus. Groß und klein, natürlich gewachsen. Die Infrastruktur ist überall vorhanden, jeder hat passende Kabel, Ladegeräte und Devices. USB 2.0 und 3.0 reicht von den Übertragungsrate auch für gefühlt alles aus. Aber jetzt alles wegwerfen und den Leuten den neuen ach so tollen Type-C aufzwingen.
Typ-C ist objektiv besser als Typ-A und vor allem auch Micro-USB. Gegenüber Micro-B ist der Stecker deutlich robuster und beidseitig einsteckbar. Mit Power-Delivery gibt es einen vernünftigen Standard zum Übertragen von elektrischer Leistung. Die Datengeschwindigkeit ist deutlich höher, etwas das einige externe Pheripherie auch braucht z.B. externe SSDs. Und mit den alternativen Protokollen wie DP kann man auch Bild- und Ton übertragen.

Alles extrem praktisch für Mobilgeräte. Statt Ladegerätgewusel gibt es nun ein Typ-C auf Typ-C Kabel plus 100W PD-Charger, damit lädt im Optimalfall das Smartphone, sämtliche Peripherie wie Bluetooth Kopfhörer o.Ä. und auch der Laptop. Letzteren schließt man mit einem Typ-C Kabel an einen externen Monitor an, und kann fortan nicht nur den Monitor, sondern auch sämtliche an den Monitor angeschlossene USB-Hardware nutzen, während der Laptop lädt. Noch vor zehn Jahren hätte man dafür mindestens drei verschiedene Stecker oder eine Dockingstation gebraucht.

Typ-C hat also definitiv seine Vorteile, und ist viel mehr als ein simples Cashgrab. Wegen mir sollten alle Mobilgeräte auf Typ-C umgestellt werden, besonders zum Laden. Ich denke aber trotzdem, dass der Anschluss an einer Grafikkarte nur begrenzt Sinn macht, da diese Anschlüsse hochspezialisiert sind, und folglich nicht die USB-Flexibilität brauchen. Wie gesagt, hier gibt es eigentlich nur Thunderbolt und Apples 6K Display als Argument.

Wenn AMD den Stecker zusätzlich verbaut, den man anstelle eines klassischen Anschlusses verwenden kann bin ich voll dafür. Ich hoffe bloß, dass sie nicht DP oder HDMI Anschlüsse dafür opfern...
 
USB-C könnte sich so zum Stecker für die nächsten 10-20 Jahre etablieren.

Schon interessant. Viele Handys haben schon USB-C. Wichtig ist natürlich das Protokoll. USB-C allein sagt erst
mal nicht viel.
 
Wird Zeit, dass sich der USB-C Anschluss in Zusammenhang mit mindestens USB 3.2 Gen 2 oder USB 3.2 Gen 2x2 durchsetzt. Diese klobigen USB-A Stecker verbrauchen nur unnötig Platz und nerven beim einstecken.
Ich frage mich eh, weshalb im Jahr 2020 eigentlich USB-C Anschlüsse am PC und Laptop immer noch nicht Standard sind, während das bei vielen Elektronikgeräten (Smartphones / BT-Headsets) bereits eingesetzt wird. Selbst ein 30 Euro Raspberry Pi 4 hat USB-C

Mir kommt es so vor als wäre der PC ziemlich innovationsfeindlich. Bereits der Sprung von DVD auf BluRay hat nicht funktioniert. Jetzt klappt es sogar mit dem USB C Standard nicht. Einfach traurig.

Umso erfreulichen wenn es GPUs mit USB-C Schnittstelle geben wird.
Ganz einfach: USB-C auf USB-C Kabel sind echte Raritäten im Hausgebrauch. Alle Smartphones kommen mit USB-A auf USB-C Kabeln.
Und da Laptop und PC eher als Stromquelle und Datengrab dienen, passt der USB-A Anschluss noch sehr gut, denn dann braucht man nicht noch ein zweites Kabel neben dem eh schon beiliegenden USB Kabel für den Ladestecker des Smartphones.
Wozu dann noch eine eher nutzlose USB-C Schnittstelle an Laptop und PC tackern, wenn die eh kaum einer nutzen kann?
Viele USB-C Kabel sind leiser auch so mies gebaut, dass sie kaum in der Buchse halten.
Das Problem hat man bei USB-A nicht.
 
Wozu jetzt mit Krampf einen neuen USB-Stecker einführen und den natürlich gewachsenen Standard mit USB A und für kleine Devices Micro B ohne Not verdrängen?

Die sind nicht natürlich gewachsen, sondern wurden ebenfalls eingeführt. Damals gab es teilweise auch Geschrei, man sollte doch einfach den Parallelport verbessern und endlich mal eine schnellere serielle Schnittstelle herausbringen.

Es gibt eine gewisse Not, weshalb man USB C einführen sollte. Bessere Haltbarkeit, in jede Richtig einsteckbar, 5A statt 2A, höhere Datenübertragungsraten usw., die Liste ist lang.


Aber jetzt alles wegwerfen und den Leuten den neuen ach so tollen Type-C aufzwingen. Ist doch nur wieder ne Masche um Geld zu verdienen :rollen:

Mir scheint, du bist mit Hi Tech nicht so vertraut, da wird alles schnell obsolet.


Das wird zehn Jahre dauern und hat man den neuen Standard mehr oder weniger durchgedrückt (...)

Die Umstellung ist weitestgehend abgeschlossen. Fast alle neuen Geräte verwenden USB C.


(...) dann kommen die drauf dass USB Typ C doch nicht so toll ist und wollen einem wieder einen besseren Stecker aufschwatzen, wieder viel Elektroschrott für den angeblichen Fortschritt.

Natürlich werden sie das vermutlich machen, wenn der alte Stecker bzw. ihren Ansprüchen nichtmehr gerecht wird. Ideen gibt es schon heute, z.B. 48V Spannung usw..

Wir haben ja auch die ganzen alten Standards zum Teufel gehauen, als sie uns nicht mehr gepasst haben. Serielle und Parallele Schnittstelle ISA, EISA, PCI (nicht zu verwechseln mit PCIe), AGP, AT Netzteile, IDE, VGA Anschluss, DVI, MIDI Schnittstelle, SCSI usw., die Liste ist endlos lang und sie wird immer länger.


Ne, den Mist sollte man einfach boykottieren und die normalen USB-Stecker weiter benutzen. Und für den Monitoranschluss benutzt man einfach weiter entsprechende Displaykabel, wozu braucht man dafür nen USB-Kabel :ugly:

Ich habe bis 2018 meinen Röhrenmonitor genutzt, wie sieht es bei dir aus?

(wieder eine Technik, die obsolet wurde, auch wenn Röhrenmonitore in diversen Bereichen ungeschlagen sind)
 
Also ich nutze seit einem knappen Jahr einen 4K Monitor von LG (LG 27UL850-W). Und ich muss sagen, spätestens seit Corona bin ich absoluter Fan von USB-C. Mein Arbeitslaptop (ein aktuelleres P-Thinkpad) kommt ebenfalls mit USB-C daher (Thunderbird). Ich kann mit diesem den Bildschirm betreiben, die USB-Ports des Bildschirms nutzen und der Laptop wird auch noch geladen!

Effektiv spare ich mir eine Docking-Station durch diesen Anschluss! Klar an einem PC, der eh am Kaltgerätstecker hängt, ist der Benefit nicht ganz so groß. Aber auch da hätte man theoretisch USB und Bild, also ein Kabel weniger, wobei ich nicht weiß, wie Nvidia und AMD den USB Anschluss über die Grafikkarte gelöst haben, hier ist Intel wohl im Vorteil, wenn Graka und Chipsatz aus einem Haus stammen. Kann man bei Grafikkarten ebenfalls die USB-Ports eines über USB-C angeschlossenen Monitors verwenden? Mit passenden Treibern sollte es wohl gehen und wenn ja, dann verstehe ich nicht, warum Nvidia, dieses nützliche Feature streicht.

Ich möchte USB-C keinesfalls mehr missen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo findet man eigentlich gut geschirmte USB Kabel? Bis jetzt taugt die Schirmung von dem Zeug ja so gut wie gar nix. :( Hab mal wegen ständiger Datenprobleme von nem teuren Hersteller gekauft (weiss den Namen aber nicht mehr), daber da war das 1m USB Kabel bei fast 80€... Okay, die Probleme waren damit dann weg, aber wenn ich mir vorstelle dass man für den PC Betrieb dann schnell mal 2 oder 3m Kabel braucht, für den Beamer 10m USB Kabel...

Naja, solang genug HDMI-Schnittstellen dran sind können die von mir aus auf ner Extrablende noch nen USB Port dran kleistern :D
 
USB-C wäre für mich ein Kaufargument. Damit könnte man via Displayport alternate mode 2.0 endlich Monitore mit >4K 144Hz mit echtem HDR 10bit ohne Kompression betreiben. :wow:
 
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