News Bericht über Entlassungen: Schmiergeldaffäre bei Samsung im Zuge der Speicherkrise

PCGH_Oliver

Redakteur
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Laut eines Berichts von Digitimes aus Taiwan hat Samsung diverse Mitarbeiter entlassen, da sie im Zuge der Speicherkrise Schmiergeldzahlungen erhalten haben sollen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Bericht über Entlassungen: Schmiergeldaffäre bei Samsung im Zuge der Speicherkrise

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Je schneller mit etwas Geld gemacht werden kann, desto schneller wird es auch kriminell, ist doch klar. Das werden nicht die letzten Nachrichten dieser Art sein, mal sehen was noch so alles ans Tageslicht kommt bei all den explodierenden Preisen, schnellen Verkäufen und aufgeblasenen Bilanzen.
 
Ja werden wohl was abgegriffen haben um es selbst für ein guten Preis zu verkaufen. Wundert mich nicht . Aber das hat sich für die nicht gelohnt weil ein Job Verlust ,Geldstrafe durch klauen und Villeicht noch ein Eintrag in die Akte. Der Preis für diese Aktion ist hoch. Lohnen wird sich das niemals ,da bin ich mir sicher.
 
Ich denke das wird erst der Anfang sein.

Wenn die Meldungen stimmen, dass in bestimmten Regionen in Südkorea die Hotels voll sind von Einkäufern, die verzweifelt versuchen für ihre Firmen Lieferverträge für RAM an Land zu ziehen, dann ist es auch sehr naheliegend, dass da auch Schmiergelder angeboten werden um zum Zug zu kommen. Und wenn die Verkäufer bei Samsung oder SK Hynix diese Angebote annehmen und das herauskommt, dann hat das natürlich auch ein rechtliches Nachspiel.

Diese absurde Speicherkrise wird sicherlich noch einiges durcheinanderwirbeln. Man kann nur hoffen dass bald viele Investoren diesen irrwitzigen Ausbau von KI-Rechenzentren hinterfragen und das Ganze auf ein erträgliches Maß reduziert wird. Eine andere Nebenwirkung davon ist ja auch, dass in den vom Bau der Rechenzentren betroffenen Regionen der Strom knapp und damit teuer wird.

Meiner Ansicht nach ist das Alles ziemlich verrückt, zumal mit dem Endprodukt "KI" momentan noch niemand wirklich genug Geld verdient, um diese Investitionen zu rechtfertigen. Das ist alles Hoffnung auf eine "blühende KI-Zukunft". Damit Geld verdienen momentan nur die Lieferanten, allen voran Nvidia mit den KI-Chips, die RAM-Hersteller, aber auch die ganzen anderen Zulieferer und Dienstleister für den Bau der Rechenzentren. Meines Erachtens kann diese Rechnung für die Firmen, für die diese ganzen KI-Rechenzentren gebaut werden, kaum aufgehen. Dafür müssten zig Millionen Privatanwender oder tausende von Firmen plötzlich bereit sein für KI-Dienste erhebliche Nutzungs- oder Abo-Gebühren zu bezahlen. Und das sehe ich aktuell noch überhaupt nicht.
 
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