Ob4ru|3r
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Bayerischer Innenminister: Killerspiele sind Tötungstrainingssoftware
Sehr geehrter Herr Bayer,
Sie müssen überhaupt keinen Respekt vor "der Obrigkeit" haben, auch wenn dies wohl eine deutsche Eigenart ist. Im Gegenteil: Die Regierenden haben stets Angst vorm Volk zu haben statt umgekehrt, denn diese Herren sind schließlich nur in ihr Amt gewählt worden um in UNSEREM Interesse dem Wohl aller zu dienen.
Speziell die Innenminister sind meines Wissens nach dem Schutze der Verfassung verpflichtet und damit aller uns darin garantierter Rechte. Ein Verbot von Gewaltspielen unter dem Aspekt des Jugendschutzes verstößt aber - so habe ich erst letzens wieder gelesen - grob gegen einige im Grundgesetz garantierte Freiheiten, mittels einer entsprechenden Klärung vorm Bundesverfassungsgericht könnte ein Verbot daher wohl direkt gekippt werden.
Wenn das dem bayerischen Innenminister als oberstem Verfassungsschützer im Freistaat Bayern nicht klar ist und er sogar klar gegen das Recht auf dieses Medium agitiert ist er in seiner Funktion und in seinem Amt nicht mehr ernst zu nehmen.
Wenn von ihm aber sogar nur erwiesener verbaler Dünnpfiff kommt gehört er mit allen uns legal zur Verfügung stehenden Mitteln zurechtgewiesen, und bei erwiesener Inkompetenz aus dem Amt entfernt, Punkt aus.
Dies scheint auch den konservativen Betonköpfen der Union noch bekannt zu sein, da er ja - dem Update nach - nun auch für diese potenziell schädliche Entgleisung aus den eigenen Reihen zurecht gewiesen wurde.
Sehr geehrter Herr Bayer,
Sie müssen überhaupt keinen Respekt vor "der Obrigkeit" haben, auch wenn dies wohl eine deutsche Eigenart ist. Im Gegenteil: Die Regierenden haben stets Angst vorm Volk zu haben statt umgekehrt, denn diese Herren sind schließlich nur in ihr Amt gewählt worden um in UNSEREM Interesse dem Wohl aller zu dienen.
Speziell die Innenminister sind meines Wissens nach dem Schutze der Verfassung verpflichtet und damit aller uns darin garantierter Rechte. Ein Verbot von Gewaltspielen unter dem Aspekt des Jugendschutzes verstößt aber - so habe ich erst letzens wieder gelesen - grob gegen einige im Grundgesetz garantierte Freiheiten, mittels einer entsprechenden Klärung vorm Bundesverfassungsgericht könnte ein Verbot daher wohl direkt gekippt werden.
Wenn das dem bayerischen Innenminister als oberstem Verfassungsschützer im Freistaat Bayern nicht klar ist und er sogar klar gegen das Recht auf dieses Medium agitiert ist er in seiner Funktion und in seinem Amt nicht mehr ernst zu nehmen.
Wenn von ihm aber sogar nur erwiesener verbaler Dünnpfiff kommt gehört er mit allen uns legal zur Verfügung stehenden Mitteln zurechtgewiesen, und bei erwiesener Inkompetenz aus dem Amt entfernt, Punkt aus.
Dies scheint auch den konservativen Betonköpfen der Union noch bekannt zu sein, da er ja - dem Update nach - nun auch für diese potenziell schädliche Entgleisung aus den eigenen Reihen zurecht gewiesen wurde.







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