News Battlefield 6: Uhrzeiten für den Start und Ultra++ bei den Systemanforderungen

Weil es Cs Profis genau das gemacht haben ;) aus jux und das ist eine ganz andere Welt wie ein weichgespültes modernes Bf.
 
Das ist kein BF, spiele es auf der Pro seit ein paar Stunden. Bf 3 und 4 sind Lichtjahre entfernt von dem was das hier abliefert. Für die hyperaktiven zoomer wird es genau passen. Run and gun ohne Hirn fertig. Verkaufe es gleich wieder^^. Maps sind winzig bis auf 2 und selbst diese sind winzig für BF Verhältnisse.

Selbst der Sound ist unterirdisch gerade für ein BF aber das war seit 2024 auch nicht mehr gut. Sieht auch nicht sonderlich besser aus als ein Bf4 in 4k am Pc nur das ich dort 120 fps habe gelocked und die Karte schläft. Was ist aus Gaming geworden :ugly: Na gut 5€ Verlust tut nicht weh.

Doch er hat recht. Ein Profi wird dich auch mit 60 fps wegballern wenn du 500 hast. Wobei in diesem Spiel ist skill eh nicht gefragt. Also egal.
Ich hatte einen ähnlichen Eindruck in der Beta. Für mich kam kein BF Feeling auf, und ERST RECHT kein BF3 oder BF4 Feeling.
Ich kann das sagen weil ich immer noch aktiv BF4 spiele.
Alleine die nervigen Sounds beim Flag cappen haben mir schon die Laune verdorben. Hitmarker erinnern mich eher an COD als BF. Crouch Slide, Aim Assist, "Mini" Maps usw. usw...
Das war vom Gefühl her eine Marketing Kampagne vom Feinsten inklusive bezahlter Streamer und Content Creator, die das Spiel gehyped haben.
In vielen Videos dachte ich mir "meint der das gerade ernst???.."
Aber auch in den Foren haben sich viele scheinbar blenden lassen.

Ich warte das mal ganz entspannt ab und lasse mich auch gerne eines besseren belehren.
Ich würde aber mal ganz vorsichtig voraussagen, das das Spiel nicht das wird was viele sich erhoffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ditto. Es ist ein COD ganz einfach. EA will den Markt den sich COD gerade versaut weil die geben sich seit Hahren null mühe seit 2019 immer das gleiche. soll ja selbst noch immer für die Ps4 Gen erscheinen also das neue cod was ein oxymoron ist^^ :haha:
 
Ich hatte einen ähnlichen Eindruck in der Beta. Für mich kam kein BF Feeling auf, und ERST RECHT kein BF3 oder BF4 Feeling.
Ich kann das sagen weil ich immer noch aktiv BF4 spiele.
Alleine die nervigen Sounds beim Flag cappen haben mir schon die Laune verdorben. Hitmarker erinnern mich eher an COD als BF. Crouch Slide, Aim Assist, "Mini" Maps usw. usw...
Das war vom Gefühl her eine Marketing Kampagne vom Feinsten inklusive bezahlter Streamer und Content Creator, die das Spiel gehyped haben.
In vielen Videos dachte ich mir "meint der das gerade ernst???.."
Aber auch in den Foren haben sich viele scheinbar blenden lassen.

Ich warte das mal ganz entspannt ab und lasse mich auch gerne eines besseren belehren.
Ich würde aber mal ganz vorsichtig voraussagen, das das Spiel nicht das wird was viele sich erhoffen.

Das ist eher ein persönliches Empfinden, viele andere denken anders.
Größere Maps gibt es, 128er Maps sind egal.
Hab richtiges BF Feeling gehabt. Fahrzeuge fühlen sich gut an, die Klassen machen Sinn (auch mit open weapons), Gunplay ist richtig gut und alles andere als die Laser-Grütze in COD wo man einfach draufhält.
Kleinere Maps sind auch spaßig, vor allem weil die sehr dynamisch sind und für mehr Chaos sorgen - gerade da werden gute Squads richtig reinhauen wenn sie die Maps kontrollieren können.
BF ist kein EfT wo man 10 Minuten über die Map spazieren geht bis man überhaupt wen sieht.
Und die Zahlen der Open Beta und Vorbestellungen sprechen für das hohe Interesse. Wir werden schon sehen wie gut das Spiel ist, es ist für mich ein Schritt in die richtige Richtung nach 2042 - weniger COD, mehr BF, back to the roots, dazu rennt das Spiel und die Server sehr gut.
 
Dein Optimismus ist verständlich, aber wir müssen zwischen "Spaß" und "Einhaltung des Versprechens" unterscheiden. DICE hat uns BF3/BF4 versprochen – aber geliefert wurde etwas anderes.

Gunplay ist Glücksspiel, nicht Skill:
BF3/BF4 basierte auf Recoil-Kontrolle – reiner Skill.
BF6 nutzt massiven Bullet Spread. Das macht das Zielen auf mittlere Distanz zufällig, reduziert den Skill-Faktor und ist kein "gutes" Gunplay im Sinne der Klassiker.

Fahrzeuge sind Arcade, nicht Anspruch:
Dein Gefühl, die Fahrzeuge seien "gut", liegt an der extremen Vereinfachung.
Das Helikopter-Handling ist nur noch "auf Schienen" – das ist keine Rückkehr zur physikbasierten Steuerung, die in
BF3/BF4 Skill erforderte.

Die "riesigen" Maps sind geschrumpft:
Firestorm und Mirak Valley sind die größten Karten. Doch selbst diese sind im Vergleich zu BF3-Karten wie Bandar Desert Golmud Railway oder Silk Road enttäuschend klein (insbesondere nach der Verkleinerung von Firestorm).
Das versprochene epische Großkampf-Gefühl kann auf diesen Maps gar nicht richtig entstehen, da der Fokus auf Infantrie-Gefechten liegt. Das Chaos resultiert aus Enge und Crouch-Slide-Movement, nicht aus epischen Schlachten.

Die Infrastruktur fehlt komplett:
Das Argument, dass Portal die Lösung für alles ist, ist ein Witz.
BF3/BF4 lebten von dedizierten Servern und dem Server Browser. Diese ermöglichten Community-Server, feste Regeln (z.B. Hardcore-Modus) und eine dauerhafte Spielerbasis. Noch heute, über 10 Jahre nach Release gibt es noch volle Custom HC Server in BF4.
Wenn BF6 diese grundlegenden Features nicht im Hauptspiel bietet, ist es kein "Back to the Roots". Die Community muss diese zentralen BF-Erfahrungen dann manuell über ein Sekundär-Tool (Portal) erstellen und pflegen – das ist ein massiver Rückschritt.

BF6 ist ein moderner, schneller Shooter. Er mag Spaß machen, aber er hat nichts mit dem Spielgefühl und der Infrastruktur von BF3/BF4 zu tun. Man kann die Änderungen subjektiv gut finden, aber man kann nicht behaupten, dass das Versprechen "Back to the Roots" eingelöst wurde.
 
Nörgeln? Wir reden hier über fehlende Kern-Features wie den Server Browser und mechanische Abweichungen beim Gunplay, obwohl DICE versprochen hat, zu BF3/BF4 zurückzukehren. Das sind Fakten, keine Emotionen. Wenn du das anders siehst, nenn mir bitte ein einziges Argument, das diese Abweichungen rechtfertigt.
Wenn du keine inhaltlichen Argumente hast, um die fehlende Infrastruktur wie Server Browser oder das Gunplay zu verteidigen, sparen wir uns die 'lustige Woche'.
Die Fakten liegen auf dem Tisch.
 
Wer unter einer simplen News solche Textwalls verfasst, geht an die Sache niemals sachlich heran.


Das ist die verklärte Sicht auf damals, als angeblich "alles besser" war, man war jünger, die Welt schien entspannter, und man denkt nostalgisch an BF3/BF4 zurück. Dann erwartet man, dass DICE genau dieses Gefühl wieder aufleben lässt. Aber das funktioniert heute einfach nicht mehr und dafür kann Dice genau 0,0 gar nichts.

Ehrlich gesagt bezweifle ich, dass BF3 oder BF4, wenn sie heute erscheinen würden, genauso viel Spaß machen würden wie damals. Auch die Waffenhandhabung war relativ klobig und nicht unbedingt besser, aber gut.

Einfach mal den morgigen Tag abwarten und schauen, was DICE seit der Beta verändert hat. Am Handling wurde ja einiges überarbeitet.

Oder man schreibt weiter emotional getriebene Texte, weil die "bösen Schweden" einem nicht die Jugend zurückbringen können...
 
Wieso regt sich eigtl. niemand über die Info auf, dass man erst ab 17 Uhr spielen kann?
Gibt schon Leute die die Disk Versio haben und die Server laufen schon... Echt mies. Mir doch egal, ob andere früher oder später spielen können wegen den Zeitzonen, ich möchte jedenfalls spätestens ab 00:01 Uhr anfangen können :(
 
Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte: Niemand hier hat so ein hohes Skill Level dass diese paar Millisekunden einen Unterschied machen ^^
Das hat ja erstmal nichts mit Skill zu tun und ich lehne mich mal genau so weit aus dem Fenster und behaupte, das es auch hier einige gibt die das merken.

Wenn ich den Zeitvorteil der Bildausgabe und den Einfluss bei der Latenz zusammen werfe, ergeben sich Unterschiede, die größer sind, als beim Einsatz von Framegeneration, oder ohne.

Von daher, das wird wohl ein paar geben, die das wirklich merken.

Ist ja nicht nur die Bildausgabe.
Wer unter einer simplen News solche Textwalls verfasst, geht an die Sache niemals sachlich heran.


Das ist die verklärte Sicht auf damals, als angeblich "alles besser" war, man war jünger, die Welt schien entspannter, und man denkt nostalgisch an BF3/BF4 zurück. Dann erwartet man, dass DICE genau dieses Gefühl wieder aufleben lässt. Aber das funktioniert heute einfach nicht mehr und dafür kann Dice genau 0,0 gar nichts.

Ehrlich gesagt bezweifle ich, dass BF3 oder BF4, wenn sie heute erscheinen würden, genauso viel Spaß machen würden wie damals. Auch die Waffenhandhabung war relativ klobig und nicht unbedingt besser, aber gut.

Einfach mal den morgigen Tag abwarten und schauen, was DICE seit der Beta verändert hat. Am Handling wurde ja einiges überarbeitet.

Oder man schreibt weiter emotional getriebene Texte, weil die "bösen Schweden" einem nicht die Jugend zurückbringen können...
Ist dein Text auch schon lang genug ? ;)
 
Dein Optimismus ist verständlich, aber wir müssen zwischen "Spaß" und "Einhaltung des Versprechens" unterscheiden. DICE hat uns BF3/BF4 versprochen – aber geliefert wurde etwas anderes.

Gunplay ist Glücksspiel, nicht Skill:
BF3/BF4 basierte auf Recoil-Kontrolle – reiner Skill.
BF6 nutzt massiven Bullet Spread. Das macht das Zielen auf mittlere Distanz zufällig, reduziert den Skill-Faktor und ist kein "gutes" Gunplay im Sinne der Klassiker.
Bullet spread ist aber richtig. Es gibt keine Pattern beim Rückstoß.
Im realen Leben gibt es aber eine bestimmte Richtung (hängt überwiegend von dem ab was da vorne am Lauf hängt). Einige Waffen ziehen leicht zur Seite + hoch, andere gehen direkt hoch. Dann gibt es noch kaum Rückstoß, die Waffe zieht praktisch n wenig hoch und runter.
Dann fehlen noch Effekte - wer liegend in einer Sand-Umgebung schießt, wird eine Wolke Staub hochwirbeln. Die hängt eben auch von der Ausrüstung ab - .50 BMG mit Kompensator drückt dir zu beiden Seiten ne Wolke hoch, dich sieht man dann auf 5km. Das würde für mich BF ausmachen, Gunplay ist genau richtig. Nix feste Pattern (gehört sich nicht), aber auch kein Laser wie bei COD (nur wenige reale Waffen können dies erreichen und das sind meist schnelle, aber kleine und leichte Munition - 22LR usw.).
Fahrzeuge sind Arcade, nicht Anspruch:
Dein Gefühl, die Fahrzeuge seien "gut", liegt an der extremen Vereinfachung.
Das Helikopter-Handling ist nur noch "auf Schienen" – das ist keine Rückkehr zur physikbasierten Steuerung, die in
BF3/BF4 Skill erforderte.
Fahrzeuge sind auf keyboard+mouse optimiert.
Ich will beim BF zocken weder HOTAS noch Lenkrad mit Pedal drankleben für 200m fahren.
Die müssen einfach sein, das ist auch genau richtig - weniger komplex, für alle spielbar, der Skill kommt wegen Map-awareness, nicht wegen der Steuerung.

Firestorm und Mirak Valley sind die größten Karten. Doch selbst diese sind im Vergleich zu BF3-Karten wie Bandar Desert Golmud Railway oder Silk Road enttäuschend klein (insbesondere nach der Verkleinerung von Firestorm).
Das versprochene epische Großkampf-Gefühl kann auf diesen Maps gar nicht richtig entstehen, da der Fokus auf Infantrie-Gefechten liegt. Das Chaos resultiert aus Enge und Crouch-Slide-Movement, nicht aus epischen Schlachten.
128er Maps wollen viele nicht. Natürlich nicht alle, aber back to the roots ist für mich mittelgroße 64er Maps und als Neuerung - geile, kleine und verschachtelte Maps die sich halb zerlegen lassen. Ohne das blöde COD walljumping und Schlitten fahren.

Und das Portal ist nicht schlecht. Welches Spiel was aktuell noch rauskommt, bietet denn noch custom server und nen vollwertigen Server-Browser? Zeig mir mal eins. So was wie Rust (was ewig in Early Access klebt, sehr gut ist aber nicht neu) - zählt nicht. TripleA mit Server Browser und custom - längst Geschichte. Genau so wie Disketten, Mäuse mit Kugel und fette 25kg Monitore. Nostalgie, aber nutzlos in der heutigen Welt.
Nö, bei weitem nicht. Ich würde gerne noch mehr sagen, aber wie gesagt: wenn das emotional gesteuert ist, bringt das herzlich wenig und jetzt B2T: Battlefield 6 wird KACKE!11!!
Alles Kacke außer Essen von Oma!
Ne, im Ernst, was wollen wir denn sonst machen?
Neue Hardware zum rumspielen gibt es nicht wirklich. Interessante neue Spiele? Auch net.
COD mit Kacke bewerfen wird irgendwann auch langweilig, weil es halt immer derselbe Mist ist. Drittklässler verprügeln wird doch auch irgendwann langweilig :devil:
Also macht man das wie immer - sich am Kopf (oder woanders) kratzen und über das Spiel aufregen kurz vor release. Wir haben ja noch nen Tag dafür!
 
Zuletzt bearbeitet:
Bullet spread ist aber richtig. Es gibt keine Pattern beim Rückstoß.
Im realen Leben gibt es aber eine bestimmte Richtung (hängt überwiegend von dem ab was da vorne am Lauf hängt). Einige Waffen ziehen leicht zur Seite + hoch, andere gehen direkt hoch. Dann gibt es noch kaum Rückstoß, die Waffe zieht praktisch n wenig hoch und runter.
Dann fehlen noch Effekte - wer liegend in einer Sand-Umgebung schießt, wird eine Wolke Staub hochwirbeln. Die hängt eben auch von der Ausrüstung ab - .50 BMG mit Kompensator drückt dir zu beiden Seiten ne Wolke hoch, dich sieht man dann auf 5km. Das würde für mich BF ausmachen, Gunplay ist genau richtig. Nix feste Pattern (gehört sich nicht), aber auch kein Laser wie bei COD (nur wenige reale Waffen können dies erreichen und das sind meist schnelle, aber kleine und leichte Munition - 22LR usw.).

Fahrzeuge sind auf keyboard+mouse optimiert.
Ich will beim BF zocken weder HOTAS noch Lenkrad mit Pedal drankleben für 200m fahren.
Die müssen einfach sein, das ist auch genau richtig - weniger komplex, für alle spielbar, der Skill kommt wegen Map-awareness, nicht wegen der Steuerung.


128er Maps wollen viele nicht. Natürlich nicht alle, aber back to the roots ist für mich mittelgroße 64er Maps und als Neuerung - geile, kleine und verschachtelte Maps die sich halb zerlegen lassen. Ohne das blöde COD walljumping und Schlitten fahren.

Und das Portal ist nicht schlecht. Welches Spiel was aktuell noch rauskommt, bietet denn noch custom server und nen vollwertigen Server-Browser? Zeig mir mal eins. So was wie Rust (was ewig in Early Access klebt, sehr gut ist aber nicht neu) - zählt nicht. TripleA mit Server Browser und custom - längst Geschichte. Genau so wie Disketten, Mäuse mit Kugel und fette 25kg Monitore. Nostalgie, aber nutzlos in der heutigen Welt.

Alles Kacke außer Essen von Oma!
Ne, im Ernst, was wollen wir denn sonst machen?
Neue Hardware zum rumspielen gibt es nicht wirklich. Interessante neue Spiele? Auch net.
COD mit Kacke bewerfen wird irgendwann auch langweilig, weil es halt immer derselbe Mist ist. Drittklässler verprügeln wird doch auch irgendwann langweilig :devil:
Also macht man das wie immer - sich am Kopf (oder woanders) kratzen und über das Spiel aufregen kurz vor release. Wir haben ja noch nen Tag dafür!

War zu Beginn der Beta auch erst skeptisch und etwas enttäuscht aufgrund der doch größtenteils recht klein geratenen Maps. Nach ein paar Stunden hat mir das Spiel aber doch gut gefallen.

Die Maps sind gut designed und lassen einen sauberen Spielfluß zu, man hat nicht das Gefühl, dass dadurch ständig zu viele Spieler gleichzeitig an einem Punkt rumhängen.

Außerdem werden dadurch jetzt auch Spielmodi mit kleinen Teams möglich, die ja auch bereits angekündigt sind (z.B. 4v4 mit Permadeath für die Runde wie in CS). Falls die gut ankommen, könnte das Spiel auch kompetitiv interessant werden.

Finde den Mix gut, man hat große Maps für das "alte" Battlefield-Feeling und die kleineren, die einen Mix zwischen Battlefield und den alten (guten) CoD-Teilen darstellen + noch extra Spielmodi mit kleinen Teams, die sogar Richtung CS gehen könnten. Obendrein kommt ja auch noch ein Battle Royale + das neue, verbesserte Portal. Könnte ein gutes Gesamtpaket werden.
 
wenn das emotional gesteuert ist

Du machst es dir natürlich wahnsinnig leicht, jegliche Kritik als "emotional gesteuert" abzutun.
Lustigerweise, passend zu deinem Avatar.
Es gibt auch ein paar einfache, harte Fakten, wie dass die Karten nicht mehr weitläufig sind. Das ist objektiv der Fall, auch wenn du das leugnen willst.
 
Wer unter einer simplen News solche Textwalls verfasst, geht an die Sache niemals sachlich heran.


Das ist die verklärte Sicht auf damals, als angeblich "alles besser" war, man war jünger, die Welt schien entspannter, und man denkt nostalgisch an BF3/BF4 zurück. Dann erwartet man, dass DICE genau dieses Gefühl wieder aufleben lässt. Aber das funktioniert heute einfach nicht mehr und dafür kann Dice genau 0,0 gar nichts.

Ehrlich gesagt bezweifle ich, dass BF3 oder BF4, wenn sie heute erscheinen würden, genauso viel Spaß machen würden wie damals. Auch die Waffenhandhabung war relativ klobig und nicht unbedingt besser, aber gut.

Einfach mal den morgigen Tag abwarten und schauen, was DICE seit der Beta verändert hat. Am Handling wurde ja einiges überarbeitet.

Oder man schreibt weiter emotional getriebene Texte, weil die "bösen Schweden" einem nicht die Jugend zurückbringen können...
Danke für die psychologische Analyse. Ich versichere dir: Die Textwände kommen nicht aus Verklärung, sondern weil ich mich konkret mit den Mechaniken und Features auseinandergesetzt habe, die im BF3/BF4-Versprechen fehlen.
Dafür können die "bösen Schweden" sehr wohl etwas, denn sie haben selbst mit diesem Versprechen geworben.
1. Die Fakten sind keine Gefühle
Die Verklärungsthese mag bei Nostalgie für die "guten alten Zeiten" stimmen, aber sie greift hier ins Leere:
Fehlender Server Browser: Das ist keine Emotion, sondern ein objektiv fehlendes Kern-Feature der Battlefield-Infrastruktur, die BF3/BF4 am Leben hielt.
Fehlende dedizierte Server und Hardcore-Modi: Wiederum kein Gefühl, sondern das Fehlen von Community-Tools, die in den Klassikern Standard waren.
Vereinfachtes Vehicle Handling & oberflächliche Zerstörung: Das sind Design-Entscheidungen, die Taktik zugunsten von Zugänglichkeit geopfert haben. Ob das dir gefällt, ist subjektiv – aber es ist objektiv nicht das, was BF3/BF4 bot.
2. Das Argument mit dem "Heute"
Dein Einwand, BF3/BF4 würden heute keinen Spaß mehr machen, ist eine Spekulation – im Gegensatz zu den nachweisbaren Unterschieden im Gunplay und den fehlenden Features in BF6:
BF4 spielt sich heute noch fantastisch: Schau einfach auf die aktiven BF4-Server. Das Spiel ist immer noch extrem populär – gerade weil die Gunplay-Mechaniken (Recoil/Spread-Balance) und die Infrastruktur funktionieren. Dein Argument wird durch die aktive BF4-Community widerlegt.
Ich bin der Erste, der sich morgen eines Besseren belehren lässt, wenn die versprochenen Änderungen am Handling und Co. das Spielgefühl wirklich wieder auf ein taktisches Niveau heben.
Aber solange man fundierte Kritik an fehlenden Fakten (Server Browser, Zerstörungstiefe) mit "Nostalgie" oder "Geheule" abtut, während das Spiel mit dem BF3/BF4-Versprechen Geld verdient, ist die Diskussion beendet. Die Fakten liegen längst auf dem Tisch.

Bullet spread ist aber richtig. Es gibt keine Pattern beim Rückstoß.
Im realen Leben gibt es aber eine bestimmte Richtung (hängt überwiegend von dem ab was da vorne am Lauf hängt). Einige Waffen ziehen leicht zur Seite + hoch, andere gehen direkt hoch. Dann gibt es noch kaum Rückstoß, die Waffe zieht praktisch n wenig hoch und runter.
Dann fehlen noch Effekte - wer liegend in einer Sand-Umgebung schießt, wird eine Wolke Staub hochwirbeln. Die hängt eben auch von der Ausrüstung ab - .50 BMG mit Kompensator drückt dir zu beiden Seiten ne Wolke hoch, dich sieht man dann auf 5km. Das würde für mich BF ausmachen, Gunplay ist genau richtig. Nix feste Pattern (gehört sich nicht), aber auch kein Laser wie bei COD (nur wenige reale Waffen können dies erreichen und das sind meist schnelle, aber kleine und leichte Munition - 22LR usw.).

Fahrzeuge sind auf keyboard+mouse optimiert.
Ich will beim BF zocken weder HOTAS noch Lenkrad mit Pedal drankleben für 200m fahren.
Die müssen einfach sein, das ist auch genau richtig - weniger komplex, für alle spielbar, der Skill kommt wegen Map-awareness, nicht wegen der Steuerung.


128er Maps wollen viele nicht. Natürlich nicht alle, aber back to the roots ist für mich mittelgroße 64er Maps und als Neuerung - geile, kleine und verschachtelte Maps die sich halb zerlegen lassen. Ohne das blöde COD walljumping und Schlitten fahren.

Und das Portal ist nicht schlecht. Welches Spiel was aktuell noch rauskommt, bietet denn noch custom server und nen vollwertigen Server-Browser? Zeig mir mal eins. So was wie Rust (was ewig in Early Access klebt, sehr gut ist aber nicht neu) - zählt nicht. TripleA mit Server Browser und custom - längst Geschichte. Genau so wie Disketten, Mäuse mit Kugel und fette 25kg Monitore. Nostalgie, aber nutzlos in der heutigen Welt.

Alles Kacke außer Essen von Oma!
Ne, im Ernst, was wollen wir denn sonst machen?
Neue Hardware zum rumspielen gibt es nicht wirklich. Interessante neue Spiele? Auch net.
COD mit Kacke bewerfen wird irgendwann auch langweilig, weil es halt immer derselbe Mist ist. Drittklässler verprügeln wird doch auch irgendwann langweilig :devil:
Also macht man das wie immer - sich am Kopf (oder woanders) kratzen und über das Spiel aufregen kurz vor release. Wir haben ja noch nen Tag dafür!

Deine Argumente laufen alle auf denselben Punkt hinaus: Du verteidigst die Vereinfachung des Gameplays. Du verwechselst Realismus und Bequemlichkeit mit dem Skill-basierten Design, das BF3/BF4 groß gemacht hat.
1. Das Gunplay: Zufall ist kein Skill
Dein "Realismus"-Argument ist in einem Arcade-Shooter fehl am Platz.
BF3/BF4 verlangte Disziplin (Burst Fire) und Kompensation (Recoil-Control). Das war messbarer Skill. Wenn Spread dominiert, ist das auf mittlere Distanz ein Zufallsfaktor – der Anfänger hat Glück, der Veteran Pech. Zufall ist der Feind des Wettbewerbs.
Gunplay in BF6 mag anders sein, aber es ist objektiv nicht das skill-basierte Design der Vorgänger.
2. Fahrzeuge: Ein Kern-Skill wird gestrichen
Du sagst, die Fahrzeuge müssen einfach sein, um "Map-Awareness" zu betonen. Das ist der Punkt:
BF3/BF4 hatte zwei Skill-Layer: Infanterie-Taktik (Map-Awareness) und Fahrzeug-Beherrschung (komplexe Physik).
BF6 eliminiert den zweiten Skill-Layer. Das ist keine Modernisierung, sondern eine Reduktion des Spielanspruchs zugunsten des niedrigsten Nenners ("für alle spielbar"). Wenn man 5 Minuten in ein komplexes System investieren muss, ist das kein Beinbruch.
3. Der Server Browser: Bequemlichkeit des Publishers
"Nostalgie, aber nutzlos in der heutigen Welt"? Nein. Der Server Browser ist nicht nutzlos, er ist unerwünscht.
Er fehlt nicht aus technischer Notwendigkeit, sondern weil Publisher volle Kontrolle über das Matchmaking und die Monetarisierung wollen.
Er war die Basis für die Community, stabile 24/7 Hardcore-Server und das Langzeit-Engagement. Portal ist eine Auslagerung dieser Arbeit an die Spieler, keine technologische Weiterentwicklung.

Du verteidigst ein Spiel, das seine Mechaniken und Infrastruktur vereinfacht und zentralisiert hat. Das mag deiner Vorstellung von "heute" entsprechen, aber es bricht das Versprechen, zum skill-basierten, komplexen und Community-fokussierten Gameplay von BF3/BF4 zurückzukehren.
 
Die schaffen das mit dem für Konsole eingebauten AIM (Assist) Bot, Ghost- und Gummibullets, verkleinerter Hitbox bei low level Playern und vergrößerter bei high level Playern etc. war / ist schon alles da, vor allem in CoD in BF2042 allerdings auch schon nur nicht so massiv.

BF6 wurde (heimlich) mit Fokus auf Konsolen zu erst entwickelt.... damit schaffen die Consoleros dann den Rest. 😉

Mit 60 FPS kannst du nicht competetive spielen, Jeder der 100 FPS + hat fräst dich im Infight weg, für Sniper reichts auf jeden Fall.

selten so einen unglaublichen Schwachsinn gelesen, es ist schon seit Ewigkeiten bekannt, dass mehr FPS eine Vorteil bei Shooter ergeben.

Warum mehr FPS ein Vorteil sind....

Extra für dich zum nachlesen, offizieller Nvidia Artikel der 6 (!) Jahre alt ist.
Wie wäre es mit lesen? Ich habe nie behauptet das es keine Vorteile mit mehr FPS gibt, sondern sage das es Schwachsinn ist, das zb Battlefield 6 in diesem Fall, mit 60 FPS vergessen kannst, quasi unspielbar ist. Und DAS IST nun mal absoluter Schwachsinn...
 
Du verteidigst ein Spiel, das seine Mechaniken und Infrastruktur vereinfacht und zentralisiert hat. Das mag deiner Vorstellung von "heute" entsprechen, aber es bricht das Versprechen, zum skill-basierten, komplexen und Community-fokussierten Gameplay von BF3/BF4 zurückzukehren.
Das Spiel ist einfacher damit sich die Spieler auf das wesentliche konzentrieren können.
CounterStrike ist noch viel viel einfacher. Bei dem Spiel gibt es praktisch nur 2 Faktoren:
Aim
Map/Team-Awareness
Du kannst entweder durch besseren Aim gewinnen (einfach Gegner umballern obwohl diese ne bessere Position und Koordination haben). Oder durch Map-Kontrolle, das funktioniert sogar wenn die Gegner besser schießen. Meist beides.
Es gibt keine andere Faktoren, du kannst da keinen Panzer oder Heli nehmen und pushen/spotten. Oder mit einem guten Spawn-Beacon deinem Squad einen Vorteil verschaffen während der Gegner vom Checkpoint stiefeln darf.

Battlefield auf das wesentliche reduziert - Fahrzeuge ohne drölfzig Stunden am Steuer. Schießen ohne drölfzig Stunden im Simulator den Recoil für eine Waffe zu lernen (und genau hier hilft Spread, weil es für alle gleich ist - wer also besser zielen kann, der gewinnt). Der Rest ist reine Taktik - wann, wo und mit wie viel Personal/Fahrzeugen latscht man hin. Bleibt man aufm Punkt sitzen und hält oder bewegt man sich woanders um eventuell mehr zu holen?
Genau das schätzen viele an dem Spiel und allgemein an Spielen wie CS, welches seit wie vielen Jahren dominiert?
Kompliziert kann cool sein, aber es gibt halt auch Menschen die sich auf das Gegenteil freuen. Reduziert auf die Kern-Elemente ist das Spiel viel intensiver und wer Skill zeigen will - der kann das durch Aim oder Positionierung/Teamplay beweisen, dafür braucht man nicht unbedingt ein besserer Pilot sein.
COD ist doch auch primitiv wie ne Axt. Nur gibt es dort halt noch viel viel weniger Teamplay und weniger Skill nötig beim zielen - so lange der Cursor halbwegs aufm Gegner ist - druffhalten, Problem gelöst. BF6 erfordert da schon n wenig mehr, Sniper long range und auch quickscope sowieso.
 
Das Spiel ist einfacher damit sich die Spieler auf das wesentliche konzentrieren können.
CounterStrike ist noch viel viel einfacher. Bei dem Spiel gibt es praktisch nur 2 Faktoren:
Aim
Map/Team-Awareness
Du kannst entweder durch besseren Aim gewinnen (einfach Gegner umballern obwohl diese ne bessere Position und Koordination haben). Oder durch Map-Kontrolle, das funktioniert sogar wenn die Gegner besser schießen. Meist beides.
Es gibt keine andere Faktoren, du kannst da keinen Panzer oder Heli nehmen und pushen/spotten. Oder mit einem guten Spawn-Beacon deinem Squad einen Vorteil verschaffen während der Gegner vom Checkpoint stiefeln darf.

Battlefield auf das wesentliche reduziert - Fahrzeuge ohne drölfzig Stunden am Steuer. Schießen ohne drölfzig Stunden im Simulator den Recoil für eine Waffe zu lernen (und genau hier hilft Spread, weil es für alle gleich ist - wer also besser zielen kann, der gewinnt). Der Rest ist reine Taktik - wann, wo und mit wie viel Personal/Fahrzeugen latscht man hin. Bleibt man aufm Punkt sitzen und hält oder bewegt man sich woanders um eventuell mehr zu holen?
Genau das schätzen viele an dem Spiel und allgemein an Spielen wie CS, welches seit wie vielen Jahren dominiert?
Kompliziert kann cool sein, aber es gibt halt auch Menschen die sich auf das Gegenteil freuen. Reduziert auf die Kern-Elemente ist das Spiel viel intensiver und wer Skill zeigen will - der kann das durch Aim oder Positionierung/Teamplay beweisen, dafür braucht man nicht unbedingt ein besserer Pilot sein.
COD ist doch auch primitiv wie ne Axt. Nur gibt es dort halt noch viel viel weniger Teamplay und weniger Skill nötig beim zielen - so lange der Cursor halbwegs aufm Gegner ist - druffhalten, Problem gelöst. BF6 erfordert da schon n wenig mehr, Sniper long range und auch quickscope sowieso.

Du sagst, dass Simplifizierung gut ist, weil sie den Fokus auf Aim und Awareness legt – also auf die Essenz von Counter-Strike.
Aber genau da liegt das Problem:
1. Die Logik von BF-DNA:
Battlefield wurde für seine Vielschichtigkeit geliebt. Es hatte drei Skill-Layer: Infanterie-Skill, komplexer Fahrzeug-Skill und Taktik-Skill (Zerstörung, Squad-Management).
BF6-Reduktion: Wenn du den komplexen Fahrzeug-Skill streichst ("einfach muss es sein") und die Zerstörung zur Fassade machst, bleiben nur Aim und Awareness.
Ergebnis: Du hast Battlefield seiner Alleinstellungsmerkmale beraubt und es zu einem weniger komplexen CS auf großen Karten gemacht. Das ist keine Weiterentwicklung, sondern eine Reduktion des Gesamt-Skill-Potenzials.
2. Das Gunplay: Zufall verhindert Aim-Skill
Du sagst, man gewinnt durch besseres Zielen. Aber das Spread-System in BF6 arbeitet aktiv dagegen:
Wenn Zielen der Skill sein soll (wie in CS), dann darf der Treffer nicht vom Zufall abhängen.
Der unkontrollierbare Spread bei Dauerfeuer in BF6 ist eine Zufallskomponente. Nochmal: Das heißt: Ein Anfänger kann Glück haben, der Aim-Veteran Pech.
BF4 löste das besser: Fester Recoil forderte den Aim-Skill, Spread forderte die Disziplin (Burst Fire). BF6 macht das Zielen auf mittlere Distanz unzuverlässig – das zerstört den Aim-Skill-Faktor.
3. Wenn das Spiel "auf das Wesentliche reduziert" wird, aber dabei die Essenz der Serie (Combined Arms-Skill, taktische Sandbox) entfernt wird, dann ist das keine Verbesserung. Das Spiel ist einfacher, ja, aber es ist kein "Back to the Roots" von BF3/BF4. Es ist eine Design-Kapitulation vor der Komplexität.
 
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