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Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

  • Ja, wäre okay

    Stimmen: 80 13,1%
  • Nein, wäre nicht okay

    Stimmen: 402 65,7%
  • Hängt vom Free2Play-Modell ab, siehe Kommentar

    Stimmen: 89 14,5%
  • Ich habe noch keine Meinung, Sonstiges, siehe Kommentar

    Stimmen: 41 6,7%

  • Umfrageteilnehmer
    612
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

[x] sonstiges
F2P hat bei mir keine Chance da ensteht zu schnell eine 2. Klassengellschaft. Da werde ich eher so lange wie möglich die klassischen Games kaufen
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

[x] Hängt vom Free2Play-Modell ab, siehe Kommentar

Das kommt bei mir drauf an. Wenn man sich bei einem Free2play Modell, durch das bezahlen von echtem Geld, einen spielerischen Vorteil gegenüber nicht zahlenden Spielern verschaffen kann, ist das Spiel für mich gestorben. Ich hätte kein Problem damit, wenn es irgendwelche Skins zu kaufen gäbe oder im Menü Werbung geschaltet werden würde, die man gegen Geld abschalten kann. Sobald man sich jedoch gegenüber anderen Spielern Vorteile verschaffen kann, finde ich das ganze uninteressant.
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Wie schon erwähnt, LoL hat ein gutes System und wäre alle f2p so, hätten diese auch ein besseren Ruf.
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Es kommt ganz drauf an, wie EA das Geld bezieht:

Spielerische Vorteile (bessere Waffen etc.) gegen Aufpreis fände ich nicht gut.
Da wäre man ja fast schon gezwungen, für einen spaßigen Einstieg ohne Frust direkt das Upgrade zu kaufen.
Für sowas sollen lieber zeitbeschränke, aber vollwertige, Demos herhalten :)

Wenn es aber ein vollwertiges Spiel für alle wird, dass sich durch Werbung auf Ladebildschirmen oder Ingame-Werbetafeln finanziert, dann gerne.
Dagegen habe ich nichts, wenn ich dadurch etwas sparen kann :D
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Ist mir scheiss egal. Die BF-Reihe ist nach der Preispolitik, der Benachteiligung der Normal-Käufer und der Reduzierung der Entwicklungszeit auf 1, 2 Jahre sowieso tot für mich. Schade um DICE, Bioware und Viceral Games, sind gute Studios, die unter dem von Geldgier geleiteten Missmanagement von EA leiden müssen. Bei Bioware hauen die Chefs schon ab. Furchtbar.

Und ich erinnere gerne an eine tolle News.

Sobald der Nutzer aber bereits mehrere Stunden intensiv mit dem Spiel verbracht habe, würden angebotene Mikrotransaktionen immer interessanter werden. John Riccitiello denkt gleich einen Schritt weiter. Laut dem EA-CEO wären Battlefield-3-Spieler bereits nach sechs Stunden Spielzeit ohne Weiteres bereit, für das Nachladen der Munition einen Dollar zu bezahlen. Zu diesem Zeitpunkt sei man nicht mehr so preisempfindlich. Primäres Ziel sei es daher, dem Anwender kostenlos das Spiel zwar anzubieten, ihn dann allerdings derart tief darin eintauchen zu lassen und daran zu binden, sodass er nach zig Stunden Spielzeit gerne für weitere Inhalte und Extras zu zahlen bereit ist.

http://www.pcgameshardware.de/Battl...-wie-Battlefield-bald-kostenpflichtig-909385/
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Ich würds nicht spielen...
Man sieht ja schon, wie schlecht Battlefield Heroes bzw. Battlefield Free to Play sind im Gegensatz zu den normalen Battlefield spielen...
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Ich halte davon nicht viel bei einen Shooter, es wird dann sicher in die Richtung gehen p2w.....
 
Ich fände es okay.


Aber natürlich ist es dann für alle Free, und manche werden sich dann bessere Waffen etc. für echtes Geld kaufen. Das finde ich dann nicht mehr OK.
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Das Free 2 Play Modell setzt vorraus, dass man eine große Masse erreichen muss, was wiederrum technischen Rückschritt zur Folge hat. Und das passt mit der Marke Battlefield (man sie eigentlich kannte) überhaupt nicht zusammen. Bei Ubisoft hat man das schon ganz breit und öffentlich zugegeben, dass man dazu einfach alte Technik nach und nach mit etwas mehr Inhalt füllt und im Prinzip bereits abfinanzierte Projekte, neu auf den Markt schmeißt und doppelt und dreifach Kohle daraus schöpfen kann.

Ich habe von Anfang an gesehen was aus NfS World geworden ist und das hat mir vollends die Suppe versalzen.

F2P? NEIN!
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

es wäre gut wenn es eine voll premiumversion gäbe und eine f2p version in form des multiplayers wo man manche sachen schnelle mit echtgeld bekommt abe alle sachen auch ueber spielgeld bekommen kann

Kann mich dem nur anschließen. F2p wäre i.O. wenn mann die Sachen mit Echtgelt kaufen kann aber auch die Möglichkeit hat sich Spielgeld im Spiel zu erspielen vergleichbar wie z.B. bei Battlestar Galactica online, da kann man sich das Spielgeld kaufen oder man bekommt etwas bei der Erfüllung von Aufträgen (bei BF wäre das evtl. für gewonnene Runden) oder bei Kills (je größer der Unterschied zwischen "Opfer" und "Täter" desto mehr Geld bzw. teilweise keines wenn der "Killer" viel höherlevliger ist.
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Falls es p2w wird, könnte man es auch machen, dass es Server gibt wo entweder nur f2p Spieler erlaubt sind oder nur p2w Spieler. So hat man seine Ruhe.
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Schwieriges Thema da nicht absehbar ist wie EA das umsetzen würde.
Einerseits brauch ich nicht 50€ hinzublättern um das Spiel starten zu können. Andererseits will ich aber dann auch als bezahlender Kunde einen Vorteil haben... sonst brauch ich ja nix kaufen :ugly:
Aber wie man beide Zielgruppen zufrieden stellt.... ich habe keine Ahnung...
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Ein Modell, das ich noch akzeptieren würde, wäre wenn z.B bestimmte Klassen, Waffen, Zubehör ... welche man sonst erst freispielen müsste oder durch Erfolge erhält, gegen Echtgeld anbietet.

Ob sich damit ein solch hochwertiger Titel finanzieren lassen würde (bzw. die laufenden Kosten) steht natürlich in Frage.
 
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AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Einige tolle Kommentare.
Meistens regen sich die Kids auf, die alles umsonst haben wollen und den Sinn eines Free-To-Play Titels total falsch verstehen.
Vollpreisspiele kosten 40-50 Euro.
Wieso sollte euch ein Unternehmen plötzlich Spiele völlig umsonst anbieten wollen?
Das Unternehmen möchte euch lediglich ne weile umsonst spielen lassen, damit ihr irgendwann freillig euren Beitrag leistet, den ihr für beide Seiten als vertretbar erachtet.
Es sollen so unentschlossene Leute geködert werden, die nicht gleich viel Geld für ein Spiel ausgeben wollen - und nachher gefällt es einem nicht.
Demos sind meistens viel zu kurz, um einen süchtig danach zu machen. Level 1 +2 von einem Strategiespiel sind meistens sowas von lahm, das hat mich noch nie aus den Socken gehauen und zu einem Kauf verleitet.
Und es soll diejenigen unter uns zum Spielen verleiten, die sich teure Spiele nicht zum Verkaufsstart leisten können oder wollen und sich aber gerne später für ein paar Euros die Ware vom Grabbeltisch kaufen mögen.
In diesem Fall können diese sofort mit einsteigen und dann nach und nach etwas Geld investieren.
Es ist nur unglaublich schwer, genau die richtige Mischung für so ein Bezahlsystem zu schaffen, wo beide Seiten mit zufrieden sein können.
Und ein gutes bezahlsystem ist zugleich nur für bestimmte Genres gedacht
Es gibt sicherlich genug gute und schlechte Beispiele, wo es halt gut oder schlecht funktioniert hat.
Die schlechteste Methode ist sicherlich ein System, wo man quasi ununterbrochen Geldbeträge investieren muss, damit mein einen bestimmten Bonus oder eine bestimmte Funktion ausführen darf/kann.
Z.B. in Drakensang Online für jede höherwertige Schatztruhe zum Öffnen oder auch nur zum schnellen Reisen gleich immer feste Ingame-Währung verwenden zu müssen, die man wirklich nur sehr zäh im Spiel erspielen kann, ist wirklich grottig und man hat bald keinen Überblick mehr über die ganzen Unkosten.
In Age of Empires Online ist z.B. das Bezahlmodell vor Kurzem stark verbessert worden, wo man nun wirklich auch komplett ohne Geld durchs Spiel kommen kann, was halt nur zu Beginn doch etwas zäh ist, da man für die Freischaltung von weiteren besonderen Spielinhalten (z.B. "Tower Defense" Modus) oder dem Einsatz von stärkeren Einheitenverbesserungen (Premium einzelner Völker) spielinterne Punkte sammeln muss, die man mit zumindest einem freigeschalteten komplettem Volk doch gleich viel schneller für die anderen Dinge erreichen kann, wodurch sich der Kauf quasi von ein paar Dingen durchaus lohnt und eine wirklich gute Abstimmung ist. Nicht wirklich notwendig, da man auch so irgendwann alles komplett freigeschaltet haben kann, aber halt doch ein Kaufgrund für ungeduldige Naturen, die halt für ein paar kleinere Geldsummen das gerne sofort haben möchten.
Man erspielt sich also Punkte, die man für das Freischalten weiterer Sachen nutzen kann, die man sich auch selber aussuchen kann.
Solche Dinge auf einen Shooter umzuwälzen ist natürlich etwas kniffliger, weil es soll ja kein Pay-To-Win Titel werden.
Einige exklusive Waffen gegen Bezahlung zu integrieren ist sicherlich der falsche Ansatz und wird man hoffentlich auch so nicht machen wollen.
Extra Skins für Outfits und Waffen usw. sind sicherlich dabei, oder vielleicht (später) sogar ein paar Maps und Waffen, die man sich aber durch Ingame-Währung oder Punkte auch freispielen können sollte.
Das ist ja das wichtige daran, dass jeder halt durch Spieleinsatz auch irgendwann selbst seine erspielten Punkte für ausgewählte Freischaltungen nutzen kann.
Der Spieler sollte einerseits dazu animiert werden, sich für ein paar Euro schrittweise etwas dazu zukaufen, aber er sollte sich nie dazu genötigt sehen oder halt wegen Pflichtkäufen als Ausgestoßener fühlen, nur weil er kein Geld dafür übrig hat oder ausgeben möchte.
Man könnte es z.B. so machen, dass man für die eigentliche Spielzeit einen kleinen Zufluss an Punkten erhält und als zusätzlichen Anreiz am Ende einer gespielten Karte für bestimmte Dinge nochmals für die eigene Leistung und/oder einen Spielsieg gestaffelte Punkte oben drauf setzt.
Wenn man dann z.B. alle 2-3 Monate ein kleines Map-Pack oder eine neue Waffe oder so zum Freischalten anbietet, kann jeder ja überlegen, ob er nun solange spielt, bis er die unlocken kann, oder ob er den dafür nötigen Betrag durch Echtgeld sofort freizaubert.
Der, der öfters spielt, hat dann logischerweise eher die Punkte für eine Gratisfreischaltung zusammen, was auch zu mehr Spielerei oder halt besserem Spielen (im Team) anstiftet.
Wer weniger spielt, mus ssich halt für bestimmte Inhalte entscheiden, oder halt mal eher ein paar Euro locker machen.
Aber es bleibt immer noch eine freie Entscheidung.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

Man muss sich doch nur die Apps ansehen. Genauso dicke und noch schlimmer kommts am PC/Konsole.
Ihr alle verharmlost mehr oder weniger dieses System, denn dieses baut darauf auf, dem durchschnitts "Kunden" anstatt 50Eur, eben 60Eur und mehr aus der Tasche zu ziehen. Die Gratwanderung, bei der beide Parteien wie Gamer und Puplisher, gemeinsam einen Nenner finden könnten, ist längst vorbei...
Zu glauben "man muss nur spielen" um einen Gegenstand um die 1Eur auch freizuschalten ist doch bescheuert. Das hab ich früher nicht gebraucht und nun wäre es gang und gäbe!? :lol:

Entschuldigt, ich will euch nicht zu nahe treten, aber die 9, die "Ja, wäre okay" angekreuzt haben sollten das nochmal überdenken. Dank Leute wie euch, die sich alles gefallen lassen, alles trotzdem spielen und jede Shice gutreden, haben wir heute so tolle Benutzerkonten, Ubisoft und Co. Das Pay2Win Model wird noch dicke kommen, dank Menschen die es dankend annehmen. Was danach kommt will ich mir garnicht vorstellen...
Ich will nicht alle über den Kamm scheren, aber im großen und ganzen ist es leider so. Ich finds traurig, wenn man alles dankend annimmt was einem die Hersteller andrehen wollen. Sorry, will keinen angreifen, aber es ist so.

Ich vote definitiv für " Nein, wäre nicht okay". Ich werde diese Veränderung nicht mitmachen, die kann noch so schön geredet werden. Aber im Endeffekt ist es nichts weiter als ne neuere, fade Geschäftsidee, um mehr Umsatz zu machen. Zu glauben, "geil, das game ist Free2Play" ist naiv, denn die paar Games die es aktuell richtig machen, kann man mit einer Hand abzählen.

Um es aktuell zusammen zu fassen:
normalerweise zahlt man für ein gutes Produkt, Geld als Gegenleistung dafür, es zu spielen so lang wie man will.

Nun wollen uns die Puplisher ihr neues Geschäftsmodell schmackhaft machen:
die wollen für schlechtere Produkte kein Geld fürs spielen an sich, aber für diverse Inhalte dafür, wobei man, wenn man das Game zu 100% geniessen will, im Endeffekt mehr Kohle raushaut, als ob man sich das Spiel für nen Fuffi gekauft hätte.

Also bitte wacht auf, lasst euch nicht locken mit "FREE", denn Free ist heut zu Tage vielleicht der Tot, aber keine Dienstleistung. Die Natur des Menschen ist eben unruhig udn ungeduldig. Jeder von uns wird sich schon mal in ner App, Ingame Geld gekauft haben, nur um paar Std warten zu überbrücken. So oder so ähnlich funktioniert dieser Spaß mit Free to Play. Bevor ich das mitmache verkauf ich mein PC und kauf mir ein (spritsparendes^^) Auto davon, da hab ich mehr von:daumen:
 
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[x] Hängt vom Free2Play-Modell ab, siehe Kommentar

Solange es kein P2W wird ist es ok

Zumbeispiel wenn ich als Profil angeben will das mein Supporter auf Map XY Waffe xyz mit Aufsatz123 hat ist es ok.(Aber auch nur wenn ich das per Hand auch einstellen kann) Also kleine Komfortfunktionen.
 
AW: Battlefield 4: Wäre Free2Play okay oder nicht?

[x] Hängt vom Free2Play-Modell ab, siehe Kommentar

Wenns nicht Play2Win wird, warum nicht? Lol z.B. funktioniert ja auch sehr gut. Klar, man kann die Spiele nicht miteinander vergleichen, aber warum nicht. Ich würde es anzocken. Nervig nur, wenn jeder seinen Char soweit individualisierne kann, dass es aufem Schlachtfeld zugeht, wie auf ner Modenschau... Aber zocken würd ichs!
 
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