Das hat nichts mit Rechtsverständnis zu tun, sondern einfach damit, wie die digitalen Stores arbeiten.
@GamingWiidesire
Schon mal mit Steam zu tun gehabt? Dann erzähl mir mal, wie viele Spiele hast du schon zurück geben können, selbst wenn es Probleme gab? Richtig, wenn man sich beschwert, kann man ein einziges Mal ein Spiel zurück geben und danach nur in extremen Ausnahmefällen, in denen ein Produkt komplett falsch beworben wird, es einen Aufschrei in der Community gibt und Steam dann mal was macht. Aber das passiert sehr, sehr selten.
Was meinst du warum EA teilweise dafür "bejubelt" (ist etwas übertrieben), dass sie nun die Möglichkeit einführen/eingeführt haben, dass man digitale Spiele zurück geben kann. Nur da muss man durch ein seitenlanges Formular und wenn du das Spiel schon 20 Stunden gespielt hast, dann verringern sich deine Chancen noch mehr. Es ist sicherlich richtig, dass die Chance, auch wenn man in Mexico gekauft hat und alles richtig machte (passende Adresse usw.) und das Produkt dann nicht funktioniert, deutlich höher ist, aber schwierig ist es bei digitalen Diensten definitiv. Du läufst halt eben nicht mal in den Laden und tauschst die Scheibe um. Wenn du nen Fehler gemacht hast (Deutsche Adresse, nur anderes Land), dann ists eh vorbei, denn in den TOS ist der Kauf von Produkten über den Proxy untersagt (ich gehe die jetzt nicht durch, aber ich glaube EA hat auch mal ein Statement dazu gemacht, aber ich kann mich auch täuschen), eine Aktivierung von BF4 natürlich nicht (hat der Kundendienst ja auch bestätigt und hat ja auch nichts mit deiner Aussage zu tun)