Sicher würden sich diese Menschen finden. Das nennt man Solidarität, was eine wunderbare Sache ist über die du dich hier lustig machst. Als "weisse Ritter" sehen die sich dann wahrscheinlich eher nicht.
Wenn deine Arbeitsbedingungen dich unglücklich machen sollte dein Impuls sein, sie zu verbessern, nicht allen Anderen dieselben Bedingungen zu wünschen. Sei nicht wütend auf die Menschen, die gegen ihre Arbeitsbedingungen kämpfen nur weil deine auch schlecht sind. Kämpf mit!
@topic
Morddrohungen und ähnlichen Unsinn kann man selbstverständlich löschen, deshalb den Subreddit zu schliessen hat aber den starken Beigeschmack eines vorgeschobenen Grundes um Kritik nicht zu laut werden zu lassen.
Was ist denn das für eine (pardon) Nonsensdiskussion? Wogegen argumentierst du? Verteidigt oder fordert hier jemand Morddrohungen? Habe ich nichts von gelesen. Also führst du einen Kampf gegen Windmühlen.
Ich denke ich übertreibe nicht wenn ich sage, mindestens 99% der Forumuser sind sich einig, das Morddrohungen nicht nur sinnlos sondern auch verwerflich sind. Das hypothetische <1% wird lieber gar nichts dazu schreiben.
Der Punkt um den es geht, ist also die angedrohte Schließung des Threads bei Reddit. Auch wenn man sich einig ist was Morddrohungen angeht, kann man eben unterschiedlicher Meinung zu den Reaktionen darauf haben.
Demnach ist der Verweis darauf, das Drohungen kein effektives Mittel sind zwar bemerkenswert sachlich (!) , aber am Thema vorbei, denn über diesen Punkt sind sich ia bereits alle einig.
BF1 ist gut. Viele mochten zwar das WW1 Szenario nicht, aber abgesehen vom Autoheal hat es sehr wenige grobe Fehler im Gameplay. Die meisten Karten sind gelungen bis wunderschön, das Sounddesign ist Klasse und die Atmosphäre stimmt.Gute Mine zum bösen Spiel, nein. In Deutschland ziehen tatsächlich viele ihre QMs zurück, warum wir sind halt als Hatercommunity bekannt die nur am meckern ist. Auf uns hört keiner außer deutsche Spieleschmieden. Konstruktive Kritik würde uns sicher weiterbringen aber Salz und Gift sind nun mal in Mode und das hört sich Keiner an.
BF1 und BF5 waren eher noch klassische Battlefield aber leider waren die Gamer satt und wollten was Neues. BF 2042 sollte oder ist ein Servicegame, wurde sicher nicht für kurze Laufzeit geplant.
BF2042 hat sehr viele gute Ansätze ich sag nur Portal, Hammer! Wurde leider nicht konsequent genug umgesetzt und die Meisten haben es zusätzlich nicht verstanden. Das Haupt-Game ist Arcade pur, ist halt Mode, passt aber nicht wirklich zu Battlefield. War vielleicht der versuch nach BF5 und BF1 einen neuen Ansatz durchzubringen oder es sollte tatsächlich was anderes werden.
Wie auch immer kahm nicht an.
Aber nach den Redditwellen sogar Morddrohungen mach ich mir keine Hoffnung mehr, dass wir überhaupt noch ernst genommen werden.
Das die Publisher mit Gewinn planen und auch mal ein Spiel einstampfen, guten Morgen, so ist die Welt.
Leider viel zu viel Wahres in diesem Beitrag...Halten wir mal fest, was bisher hier im Thread so gesagt worden ist.
-Das Spiel verdient die Kritik
-Die Angriffe auf die Entwickler sind übertrieben
-Ich kaufe kein Battlefield mehr
-Man sollte keine Spiele mehr vorbestellen
-Ich bestelle weiterhin Spiele vor
-Man sollte ein klares Zeichen an EA setzen, damit sowas nicht mehr passiert
Also ganz ehrlich... das Spiel ist wirklich rotzig und der Spaß bleibt gehörig auf der Strecke. Aber es macht keinen großen Sinn, sich darüber aufzuregen. Und wir/Ihr werden/werdet bestimmt kein Zeichen an EA setzen.
Nichts für ungut, aber EA ist das so dermaßen egal. Der Verkaufserlös ist so kalkuliert, dass es den Shareholdern genügt.
Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch mal die Need for Speed Reihe an. Die Games nach 2012 wurden immer schlechter und die Community immer lauter. Juckt EA das? NEIN!
Die haben das Spielprinzip einfach immer generischer gemacht und mit tollen Sammelobjekten und unnötigem Grind vollgepackt. Aktuell sind wir bei NfS Heat, was mich persönlich 0 an die alten Underground/Most Wanted Teile erinnert. Ach warte - es gibt ja weiterhin die Polizei... ich lach mich weg
Es gibt genug Kids und auch Erwachsene, welche weiterhin Vorbestellungen tätigen und ebenfalls genug Leute die kurz nach Release in den (online-)Markt gehen, um das neue Battlefield mal "zu testen".
Mein Tipp: Nehmt einfach innerlich Abschied von den Spielereihe und orientiert euch andersweitig.
Ihr werdet das Millionenschwere Unternehmen EA nicht zum Guten "bekehren". Lasst sie einfach weiterhin Geld mit dem neuen Publikum machen und vergesst es. Ist euch mehr mit geholfen, als sich darüber noch zu ärgern.
Stickwort: vergebene Liebesmühe

Schon bei den älteren Teilen war häufig zu bemerken, dass der Spielspaß mitzunehmender Teamgröße häufig abgenommen hat. Einerseits weil die Maps nicht darauf ausgelegt waren (wie dein Metro Beispiel zeigt), andererseits weil der einzelne Spieler immer weniger Kontrolle hat. Von daher müsste die Ankündigung von 128 Spielern pro Karte bei jedem, der Erfahrung mit BF hat, für Stirnrunzeln sorgen. Hinzu kommen die Möglichkeiten der freien "Klassen"- und Equipmentwahl, sowie der Möglichkeit Fahrzeuge zu rufen. Der einzelne Spieler kann sich auf nichts mehr einstellen. Wo man in alten Teilen noch Entscheidungen treffen konnte, auf Basis der vorhandenen Fahrzeuge auf der Map, oder wie man einen Gegner einer bestimmten Klasse angeht, würfelt man bei BF2042 einfach gedanklich und macht dann irgendetwas.Ich habe bis zum Jahr 2015 auch praktisch alle BF Teile gespielt.
Es erinnert mich alles an BF3 Metro Map, wo alle sinnlos hektisch rumrennen, springen und ballern.
Abwarten war offenbar zu viel verlangt. Wenn du wirklich alle BFs bis 2015 gespielt hast, würdest du wissen, dass man bei DICE eher mit einem kaputten BF rechnen muss.BF2042 Beta habe ich leider verpasst und so dann direkt vorbestellt.
Auch BF V sollte auch schon ein Service Game werden, es wurde kein "Season Pass" oder "Premium" angeboten. Leider hat DICE und EA auch bei dem Spiel mal wieder den Start verkackt.BF1 und BF5 waren eher noch klassische Battlefield aber leider waren die Gamer satt und wollten was Neues. BF 2042 sollte oder ist ein Servicegame, wurde sicher nicht für kurze Laufzeit geplant.
Die Käufer müssten einfach konsequenter sein und den Misst wieder zurückgeben, wenn sie es schon nicht geschafft haben mit ihrem Kauf auf erste Tests zu warten.Das Problem ist offenbar, das EA die Spieler nicht als zahlende Kundschaft sieht, bei denen man ein mangelhaftes Produkt nachbessern muss, sondern so tut, als würde man den Spielern einen gefallen tun, indem man ihnen überhaupt zugesteht, nochmal einen Patch zu basteln.
Wird eigentlich Zeit, dass es mal rechtliche Konsequenzen für derartige Dreistigkeiten gibt. Vielleicht ein gerichtlicher Verkaufsstopp und Strafzahlungen oder Entschädigungen an die Käufer.
Bin fast ausschlieslich auf reddit unterwegs da es wesentlich ehrlichere Kommentare gibt, evtl. natürlich nicht sehr freundlich aber auf den punkt gebracht und ohne aufhübschung von Medienhäusern welche geld damit verdienen den Publishern nach zu sprechen... Ich wollte mal sehen was die Deutschen medien darüber so schreiben und bin bei den Kommentaren auf deinen gestoßen welcher mich sehr verwirrt.Puh...
Also ich kann die Spieler zwar verstehen. Man ist sauer, wenn man für ein Produkt relativ viel Geld ausgibt und dieses dann eine kleine Performance- und Bughölle ist, aber dieses ständige Beleidigen (und zwar absolut über aller Maßen - teils werden ja gerne sogar mal Morddrohungen gegen Entwickler ausgesprochen!) geht einfach gar nicht und sollte eher strafrechtlich verfolgt werden.
Die Kombination Entwickler/Publisher hat Mist gebaut, ja, aber auch dahinter stecken Menschen. Sollen die nun die Feiertage mit ihren Liebsten sausen lassen, damit ein paar Gamer mit minimal weniger Bugs über die Tage kommen? Also ehrlich...
Zudem sollten die Leute sich mal an den Kopf fassen. Es ist erwiesen, dass Menschen nunmal Pausen von ihrer Arbeit brauchen um überhaupt zu 100 Prozent funktionieren zu können. Können die Entwickler doch nichts für, wenn sich ein Teil der Spielerschaft die Feiertage lieber vor'm Bildschirm austobt, als selbst die Zeit mit ihren Familien und Freunden zu verbringen.
Ach ja, und wenn Entwickler auf sie hören würden, dann gäbe es in ein paar Monaten böse Berichte über Crunch, einfach unzählige Überstunden - dann kann die Spielergemeinde ja wieder dagegen hetzen und das obwohl dann ein Teil von ihnen genau dafür verantwortlich wäre.
Man kann es eh nicht allen Recht machen, aber bevor ich mir deutliche Beleidigungen (und keine konstruktive Kritik) geben würde, würde ich da auch den Hahn einfach zudrehen.
Die Leute sollen mal Baldrian genießen und lernen, dass Gaming nicht das Wichtigste auf diesem Planeten ist.
Also für Dich Beleidigung = Kritik? Interessant...
Wenn ich Dich hier jetzt nur ansatzweise so beleidigen würde, wie Entwickler/Publisher ständig angegangen werden, wäre mein Kommentar nach fünf Sekunden verschwunden. (Und Du kannst hier auch für etwas bezahlen, z.B. Plus und hättest dennoch nicht das Recht hier im Forum so abzugehen, wie die Leute da teils)
Man hat den Trend doch schon bei BF5 gesehen, ich meine das war zu Release auch unfassbar schlecht und es kam kein Content. Ja war alles "gratis" außer skins, dafür kamen aber auch weniger Maps und Waffen oder Gadgets wie noch in den Vorgängern. Mapdesign und Spielmechanik wurde schon da immer weiter Richtung COD gebastelt, dann wieder zurückgenommen usw. So hattest du sowohl bei den alten Bflern als auch bei den übergelaufenen *KT kann nicht niedrig genug sein* Unzufriedene. Was von Anfang an fertig war, war der Cashshop, nur der wurde halt auf Grund der Kritik und dem Battlefront Nachhall nicht gefüllt. Balancing und klassische Nach-Release Aufgaben...der grauenhafte Netcode....wurde alles kaum angefasst. Ein Trend den man überall sieht. Post Release heißt für Publisher *Monetarisierung*. Guck dir ein World of Tanks an. Da gibts tausende Baustellen warum die Spieler wegrennen, das Balancing, die Free2 Play Techtrees, die Maps. Es kommt aber nur eine Kaufmechanik nach der anderen und Grindmechaniken die dich ans Spiel fesseln sollen.Gute Mine zum bösen Spiel, nein. In Deutschland ziehen tatsächlich viele ihre QMs zurück, warum wir sind halt als Hatercommunity bekannt die nur am meckern ist. Auf uns hört keiner außer deutsche Spieleschmieden. Konstruktive Kritik würde uns sicher weiterbringen aber Salz und Gift sind nun mal in Mode und das hört sich Keiner an.
BF1 und BF5 waren eher noch klassische Battlefield aber leider waren die Gamer satt und wollten was Neues. BF 2042 sollte oder ist ein Servicegame, wurde sicher nicht für kurze Laufzeit geplant.
BF2042 hat sehr viele gute Ansätze ich sag nur Portal, Hammer! Wurde leider nicht konsequent genug umgesetzt und die Meisten haben es zusätzlich nicht verstanden. Das Haupt-Game ist Arcade pur, ist halt Mode, passt aber nicht wirklich zu Battlefield. War vielleicht der versuch nach BF5 und BF1 einen neuen Ansatz durchzubringen oder es sollte tatsächlich was anderes werden.
Wie auch immer kahm nicht an.
Aber nach den Redditwellen sogar Morddrohungen mach ich mir keine Hoffnung mehr, dass wir überhaupt noch ernst genommen werden.
Das die Publisher mit Gewinn planen und auch mal ein Spiel einstampfen, guten Morgen, so ist die Welt.
Dann gehöre ich wohl zu den alten BFlern/ Veteranen, sein 1942 nur 2 Titel nicht gekauft. Bad Company 1 war nur für die Konsole und ein CSS verschnitt.Man hat den Trend doch schon bei BF5 gesehen, ich meine das war zu Release auch unfassbar schlecht und es kam kein Content. Ja war alles "gratis" außer skins, dafür kamen aber auch weniger Maps und Waffen oder Gadgets wie noch in den Vorgängern. Mapdesign und Spielmechanik wurde schon da immer weiter Richtung COD gebastelt, dann wieder zurückgenommen usw. So hattest du sowohl bei den alten Bflern als auch bei den übergelaufenen *KT kann nicht niedrig genug sein* Unzufriedene. Was von Anfang an fertig war, war der Cashshop, nur der wurde halt auf Grund der Kritik und dem Battlefront Nachhall nicht gefüllt. Balancing und klassische Nach-Release Aufgaben...der grauenhafte Netcode....wurde alles kaum angefasst. Ein Trend den man überall sieht. Post Release heißt für Publisher *Monetarisierung*. Guck dir ein World of Tanks an. Da gibts tausende Baustellen warum die Spieler wegrennen, das Balancing, die Free2 Play Techtrees, die Maps. Es kommt aber nur eine Kaufmechanik nach der anderen und Grindmechaniken die dich ans Spiel fesseln sollen.
Ich denke für EA war klar: "Das machen wir nen Monat drauf für 40 Euro, da machen wir immer noch Gewinn und die Jahreszahlen sehen auf der Aktionärsversammlung gut aus". Wer heute zu Release kauft ist der Betatester, selbst beim Farming Simulator, das war auch 4 Wochen unspielbar. Herzblut und so....das gibts nicht mehr, selbst bei einem Björn Pankratz nicht der ja so tut als würden seine Games ihm was bedeuten, und jedesmal ist es wieder mittelmässige, verbuggte Grütze nach Schema PB...hochgejubelt von den Hofberichterstattung GS und die Community solls dann richten.
Kenne nur ein paar Entwickler die wirklich hinter ihrem Produkt stehen und das ist alles A oder AA Bereich, meistens Simulationen wie ETS, ATS oder ein Tarkov. Von den großen kannst du genauso viel erwarten wie von anderen großen Konzernen. Guck dir doch VW an, die haben bis heute nix gezahlt oder sich entschuldigt. Wer soll die auch aufhalten? Die Politik diese Erfüllungsgehilfen? Wir leben längst in der dystopischen Zukunft in der Konzerne die Macht haben. Ein Musk kann mit einem Tweet vom Klo aus die Weltwirtschaft crashen.