Battlefield 1: Unsere Eindrücke zur Kampagne, den Harlem Hellfighters und den Parallen zum 1. Weltkrieg

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Ich finde es ersteinmal gut, dass der erste Weltkrieg als Szenario gewählt wurde. Was mich aber stört ist das der Krieg anscheinend wieder einmal unbedingt aus amerikanischer Sicht gezeigt werden muss, insbesondere da DICE ein europäischer Spieleentwickler ist. Das war dann wohl sicher eine Vorgabe seitens EA, damit das Spiel überhaupt realisiert werden darf.
Wirklich mutig wäre es gewesen den Krieg aus Sicht des Deutschen Kaiserreiches zu zeigen um endlich einmal ein Ausgleich zu den ganzen zweite Weltkriegsspielen zubringen, in denen (zurecht) der Deutsche der Feind ist.
Und beim Ersten WK waren die Amis der Aggressor?

@ Vorposter: Deutschland war alleine schuld? Den Vertrag von St Germain kennst du schon oder?
 
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Es ist in jedem Fall richtig, dass nicht nur Europäer im Spiel vorkommen, aber wie du richtig angemerkt hast waren sie in diesem Krieg eine sehr kleine Minderheit. Ich finde es von einem historische Aspekt aus gesehen sehr fraglich sich auf diese Minderheiten so stark zu konzentrieren. Beduinen (vermutlich arabische) sollen übrigens auch eine größere Rolle im Single Player haben.

Vielleicht gehts ja EA/DICE gerade darum den Fokus auf die Minderheiten zu legen, weil diese bisher (in Dokus, Schulbüchern etc.) kaum bis gar nicht erwähnt wurden und werden. Somit wäre sogar genug Stoff vorhanden, dass sogar Hobby-Historiker und Geschichtskenner einiges lernen können und das von einem Spiel (vorausgesetzt es wird nichts erfunden).

Zum Nahkampf: Finde ich sehr gut und ist auch nur logisch! Ich hoffe allerdings, dass es nicht immer Kill-Animationen geben wird. Wenn man (wie Artikel erwähnt) den Gegner umwirft um ihn dann mit der Pistole zu erschießen, dann mag eine Animation noch sinnvoll sein. Bei Nahkampfwaffen (scheint ja viele zu geben) sehe ich Kill-Animationen als eher hinderlich für den Spielfluss.

farbige Keulenschwinger
Schwarz ist ok, dunkelhäutig ist ok, maximalpigmentiert ist auch ok. "Farbig" ergibt keinen Sinn. Wie viele Menschen mit bunter Hautfarbe kennt ihr? :ugly:
 
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Und beim Ersten WK waren die Amis der Aggressor?

Wenn man die Begründung des amerikanischen Kriegseintritts historisch korrekt betrachtet? Ja.

Der "Grund" für die USA waren die Versenkungen zweier britischer Schiffe mit amerikanischen Passagieren durch deutsche U-Boote. Das eine war jedoch ein bekanntes Schiff der White Star-Line, das Kriegsmaterial (Waffen, Munition, Sprengstoffe, Kavaleriepferde) transportierte (somit ein korrektes militärisches Ziel), der andere Fall war die Lusitania, die sich nach damaligen Seekriegsrecht feindlich offensiv verhalten hat, den Abschuss durch das U-Boot somit eigentlich selbst verschuldete. Dass die "alliierte" Geschichtsschreibung das offensichtliche Fehlverhalten des Kapitäns verschweigt, stärkt nur die Selbstherrlichkeit der Amerikaner. "Schuld waren nur die bösen Deutschen!" -.-
 
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Mal eine Frage am Rande, die mir kam, als ich die Liste der implementierten Waffen gesehen habe:
Ist der Markenschutz für die mittlerweile ausgelaufen, oder muss EA/DICE Lizenzgebühren an manche Waffenhersteller bezahlen, so wie das bei den Gegenwartsshootern der Fall ist?
 
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Nur mal nebenbei.

Diese Phrasen höre ich zu 95% ebenfalls nur von Deutschen :schief::lol:

Ist das ein Wunder, wenn man weltweit Aufgrund seiner Nationalität verachtet wird (und das obwohl man damals nicht lebte, die eigenen Vorfahren wenig bis garnichts mit dem System zu tun hatten, teilweise selbst darunter litten)? Geh nach GB in ein Pub und sag, du bist Deutscher... du wirst verdammt viel Spaß haben. Ähnliches in Holland, Frankreich (wobei uns die Franzosen mittlerweile am freundlichsten gegenüberstehen...), Belgien und vielen anderen Ländern, nur in den USA kommt es stark auf die Region an, im Süden bei potentiellen KKK-Freunden, wirst du ziemlich freudig aufgenommen...

Aber das ist noch mehr Offtopic ^^
 
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Ist das ein Wunder, wenn man weltweit Aufgrund seiner Nationalität verachtet wird (und das obwohl man damals nicht lebte, die eigenen Vorfahren wenig bis garnichts mit dem System zu tun hatten, teilweise selbst darunter litten)? Geh nach GB in ein Pub und sag, du bist Deutscher... du wirst verdammt viel Spaß haben. Ähnliches in Holland, Frankreich (wobei uns die Franzosen mittlerweile am freundlichsten gegenüberstehen...), Belgien und vielen anderen Ländern, nur in den USA kommt es stark auf die Region an, im Süden bei potentiellen KKK-Freunden, wirst du ziemlich freudig aufgenommen...

Aber das ist noch mehr Offtopic ^^

Also ich wurde bisher nicht verachtet und ich bin weiß Gott nicht selten außerhalb der Grenzen Deutschlands gewesen. Gibt auch sowas wie Selbstwahrnehmung und wenn man sich selbst immer als bösen Deutschen sieht, dann sehen einen die anderen auch so.
 
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Ist das ein Wunder, wenn man weltweit Aufgrund seiner Nationalität verachtet wird (und das obwohl man damals nicht lebte, die eigenen Vorfahren wenig bis garnichts mit dem System zu tun hatten, teilweise selbst darunter litten)? Geh nach GB in ein Pub und sag, du bist Deutscher... du wirst verdammt viel Spaß haben. Ähnliches in Holland, Frankreich (wobei uns die Franzosen mittlerweile am freundlichsten gegenüberstehen...), Belgien und vielen anderen Ländern, nur in den USA kommt es stark auf die Region an, im Süden bei potentiellen KKK-Freunden, wirst du ziemlich freudig aufgenommen...

Aber das ist noch mehr Offtopic ^^

Bitte? Egal wohin ich gekommen bin, als Deutscher hat man mich überall mit offenen Armen empfangen. Egal ob Frankreich, Polen, Tschechien, Russland, England, Schottland, USA...
Niemand, wirklich niemand der nicht total breiig in der Birne ist hegt wegen einem 100 Jahre vergangenen Krieg Groll gegen uns.
Wir werden als weltoffene und hart arbeitende Menschen betrachtet.

Vielleicht gehts ja EA/DICE gerade darum den Fokus auf die Minderheiten zu legen, weil diese bisher (in Dokus, Schulbüchern etc.) kaum bis gar nicht erwähnt wurden und werden. Somit wäre sogar genug Stoff vorhanden, dass sogar Hobby-Historiker und Geschichtskenner einiges lernen können und das von einem Spiel (vorausgesetzt es wird nichts erfunden).

Zum Nahkampf: Finde ich sehr gut und ist auch nur logisch! Ich hoffe allerdings, dass es nicht immer Kill-Animationen geben wird. Wenn man (wie Artikel erwähnt) den Gegner umwirft um ihn dann mit der Pistole zu erschießen, dann mag eine Animation noch sinnvoll sein. Bei Nahkampfwaffen (scheint ja viele zu geben) sehe ich Kill-Animationen als eher hinderlich für den Spielfluss.


Schwarz ist ok, dunkelhäutig ist ok, maximalpigmentiert ist auch ok. "Farbig" ergibt keinen Sinn. Wie viele Menschen mit bunter Hautfarbe kennt ihr? :ugly:

Sehe ich genau so, die Animationen in BF4 waren schon grenzwertig und haben den Spieler schutzlos ausgeliefert. Die im Trailer gezeigten wirkten auf mich noch länger, er schlägt ja auch zwei mal zu. Ich fände es gut, wenn man dem Spieler mehr Kontrolle über die Wahl seines Angriffs geben würde. Also dass man quasi ähnlich wie bei Doom, wo man die Kettensäge mit der Maus steuern kann, mit der Maus den Kolben schwingen kann. Das würde die ganze Sache auch deutlich spaßiger machen, weil man sich nicht mehr als Betrachter, sondern mittendrin fühlt. Man könnte also wählen zwischen einer Kill-Animation und einer, die den Gegner kurz außer Gefecht setzt, sodass er sich noch wehren kann, aber deutlich schlechtere Chancen hat (z.B. verschwommenes Sichtfeld, schwankendes Bild).

Eine kongolesische Mitschülerin von mir ist mal ausgerastet als die Geschichtslehrerin von Farbigen gesprochen hat. Zitat "Was für Farbige man?! Bin ich grün, gelb, blau oder was? Das heißt Schwarze!" :lol:
 
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Wegen dem MP hab ich auch Bauschmerzen. Hoffentlich wirds kein Battlefront abklatsch.

Wenn ich schon höre, dass man auf Nahkampf und Grabenkämpfe setzt und dabei das Chaos des Krieges abbilden will. Das hört sich doch schon wieder 1:1 nach Battlefront auf Hoth an!
Es gab Gräben, die Waffen waren total ungenau und das Spielprinzip war vorstürmen und sterben, sprich Chaos. Hauptsache man hat ne beeindruckende Schlachtatmosphäre. Das ist audiovisuell und atmosphärisch geil, aber wird leider nach 30 Minuten langweilig.
 
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Nur mal nebenbei.

Diese Phrasen höre ich zu 95% ebenfalls nur von Deutschen :schief::lol:
Also ich wurde bisher nicht verachtet und ich bin weiß Gott nicht selten außerhalb der Grenzen Deutschlands gewesen. Gibt auch sowas wie Selbstwahrnehmung und wenn man sich selbst immer als bösen Deutschen sieht, dann sehen einen die anderen auch so.

Nur um es mal gegen zu bestätigen.

Ich als Schweizer höre es auch andauernt von Deutschen, Ihr haut euch immer selbst in die Pfanne!

Ich kann es nicht mehr hören dieses , "Ja weisst du wir haben damals .... bla bla " . Blödsinn du hast damals nicht mal gelebt und dein Vater in die (auswaschbaren) Windeln geschissen.

Der Sieger schreibt die Geschichte, es sind viel viel mehr Russen gestorben als Juden oder sonst wer!! Aber sie sind die einzigen die bis heute Geld aus dem Leid und Tot Ihrer Vorfahren raus pressen!!
Die Amerikaner haben 2/3 der Gestohlenen Kriegsgühter eingesackt (grossteils Andenken für die Soldaten selbst). Das weiss man übrigens weil die Deutschen akribisch Buch geführt haben (Typisch Deutsch;).
Als die Russen in Berlin einfielen wurden die Anwohner dauer vergewaltigt und gequelt (falls es über haupt noch Männer gab!)
Die Engländer haben absichtlich die Deutsche Zivilbefölkerung bombadiert vern ab von allem Geschehen , anders wo nennt man das Kriegsverbrechen!

Aber kein Hahn schreit, danach und niemand sonst wird zur Rechenschaft gezogen.
 
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Hallo Zusammen,

ich habe gerade den Artikel in der Zeitschrift gelesen und bin etwas erstaunt.
Dort steht etwas von unverbrauchtem Setting?!

Halloooo?!
Das Ding ist nen Remake!!!


Battfield und den ersten Weltkrieg gab es schon als Mod für BF1942:
http://www.moddb.com/mods/battlefield-1918

Canada.jpg

Lancia_Germany.jpg

<a href="http://www.moddb.com/mods/battlefield-1918" data-cke-saved-href="http://www.moddb.com/mods/battlefield-1918">http://www.moddb.com/mods/battlefield-1918/videos/bf1918-new-weapons

In dem Mod waren die Grabenkämpfe schon der echte Hammer und von daher sind meine eigenen Erwartungen und vermutlich auch die, der alten 1918 Community sehr hoch.
Meines Erachtens, was BF1918 der beste Mod nach Desert Combat.

Ich kann nur hoffen, das Dice dieses mal etwas vernünftiges daraus macht und nicht wieder so ein verkapptes Call of Duty, denn wenn ich Häuserkampf, ala CS möchte, dann kaufe ich mir CS und nicht ein Spiel, in dem ich Massenschlachten möchte.
 
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Wegen dem MP hab ich auch Bauschmerzen. Hoffentlich wirds kein Battlefront abklatsch.

Wenn ich schon höre, dass man auf Nahkampf und Grabenkämpfe setzt und dabei das Chaos des Krieges abbilden will. Das hört sich doch schon wieder 1:1 nach Battlefront auf Hoth an!
Es gab Gräben, die Waffen waren total ungenau und das Spielprinzip war vorstürmen und sterben, sprich Chaos. Hauptsache man hat ne beeindruckende Schlachtatmosphäre. Das ist audiovisuell und atmosphärisch geil, aber wird leider nach 30 Minuten langweilig.
Hoth war kein Grabenkampf,
der Planet ist wohl nicht umsonst nach einem Panzergeneral benannt^^
(Und ja ich weiß, dass du das auf des Spiel beziehst^^)

Alle sehen den ersten Weltkrieg als das was Remaque in "Im Westen nichts neues"
zeigt. Also als Blutpumpe, nur im Schützengraben mit Artillerie und Sturmangriffen.
Gibt aber allerhand Frontberichte die "abwechslungsreicher" sind, ich empfehle
"In Stahlgewittern" von Ernst Jünger einem Stoßtruppführer.
 
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Hoth war kein Grabenkampf,
der Planet ist wohl nicht umsonst nach einem Panzergeneral benannt^^
(Und ja ich weiß, dass du das auf des Spiel beziehst^^)

Alle sehen den ersten Weltkrieg als das was Remaque in "Im Westen nichts neues"
zeigt. Also als Blutpumpe, nur im Schützengraben mit Artillerie und Sturmangriffen.
Gibt aber allerhand Frontberichte die "abwechslungsreicher" sind, ich empfehle
"In Stahlgewittern" von Ernst Jünger einem Stoßtruppführer.

Ist mir alles bewusst. Aber ist es doch unverkennbar, in welche Richtung DICE die Marke (möglicherweise) lenken könnte
Star Wars battlefront war casual at its best. Stumpf bis zum geht nicht mehr und bisher spricht wenig dafür, dass sich das mit BF1 ändern sollte.

DICE sagt, sie wollen Chaos und Schlacht-Atmosphäre. Und was war das "neue" und herausragende an Battlefront? Richtig, das Chaos und die Schlacht-Atmosphäre. Der Titel hat sich unheimlich oft verkauft, war also finanziell erfolgreich, warum sollte man also nicht weiterhin diese Richtung verfolgen? Leute, die von BF4 vielleicht abgeschreckt wurden, aber denen Battlefront gefallen hat, können also vielleicht auch bei BF1 zugreifen.

Ich denke, dass man mit Battlefront absichtlich die hardcore Casual schiene durchgezogen hat, um möglichst viele Leute, also auch die, die mit BF4 bisher nichts anfangen konnten zu gewinnen.
Mit dem neu gewonnenen Publikum muss man nun natürlich versuchen zu arbeiten, also ist für mich die Konsequenz, dass BF1 sich an Battlefront orientieren muss.

Ich meine, nur weil der erste Weltkrieg inhaltlich viel hergibt, muss das ja nicht fürs Spiel gelten. Star Wars gibt auch viel her und was haben wir bekommen? Richtig....

Ich hoffe natürlich inständig, dass es nicht so kommt und dass BF1 mindestens so "anspruchsvoll" bleibt wie BF4, aber sämtliche bisherigen Andeutungen lassen mich auf eine Orientierung richtung Battlefront tendieren. Beweise gibts es dafür natürlich nicht, es ist viel zu wenig vom Spiel bekannt, aber diese Befürchtung kann man doch durchaus mal in den Raum werfen, wenn sie begründet ist oder nicht?
 
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Star Wars battlefront war casual at its best. Stumpf bis zum geht nicht mehr und bisher spricht wenig dafür, dass sich das mit BF1 ändern sollte.
1. Es gab Zeitdruck, der besteht bei BF1 nicht (das "Jubiläumsdatum" ist erst im Nover ´18)
2. Bevor man mehr von SWBF gesehen hat, hatten alle Angst vor einem Star Wars Battlefield. Das kam dann auch nicht.
Ich denke, dass man mit Battlefront absichtlich die hardcore Casual schiene durchgezogen hat, um möglichst viele Leute, also auch die, die mit BF4 bisher nichts anfangen konnten zu gewinnen.
BF4 hat mehr aktive Spieler als Battlefront und Hardline zusammen...
Beweise gibts es dafür natürlich nicht, es ist viel zu wenig vom Spiel bekannt, aber diese Befürchtung kann man doch durchaus mal in den Raum werfen, wenn sie begründet ist oder nicht?
Kann man, Produzenten und Entwickler sind unberechenbar.
Persönlich erhoffe ich mir ein besseres Verdun, ein wahrliches Gewitter von dem was in so einem Spiel möglich ist.

Wer etwas zum Thema WWI lesen will
In Stahlgewittern, aus dem Tagebuch eines Stosstruppfuhrers by Ernst Junger - Free Ebook
 
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Aber ist es doch unverkennbar, in welche Richtung DICE die Marke (möglicherweise) lenken könnte
Star Wars battlefront war casual at its best. Stumpf bis zum geht nicht mehr und bisher spricht wenig dafür, dass sich das mit BF1 ändern sollte.

Ich meine, nur weil der erste Weltkrieg inhaltlich viel hergibt, muss das ja nicht fürs Spiel gelten. Star Wars gibt auch viel her und was haben wir bekommen? Richtig....

Ich hoffe natürlich inständig, dass es nicht so kommt und dass BF1 mindestens so "anspruchsvoll" bleibt wie BF4, aber sämtliche bisherigen Andeutungen lassen mich auf eine Orientierung richtung Battlefront tendieren. Beweise gibts es dafür natürlich nicht, es ist viel zu wenig vom Spiel bekannt, aber diese Befürchtung kann man doch durchaus mal in den Raum werfen, wenn sie begründet ist oder nicht?

Jap, wird genauso passieren. Bf2 wurde mit Bf3 und Bf4 zu Grabe getragen. Die Ansprüche der heutigen Spieler haben sich geändert und ich denke nicht, dass irgendjemand im Entwicklungsteam von Dice, jemals Bf2 gedaddelt hat.
 
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Ganz ehrlich?
Ich hab BF2 nach 3 und 4 gekauft. Ich fand es *******, zumindest Grafik (logischerweise), aber auch und das war besonders nervig Gunplay und Movement.
 
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Hallo Zusammen,

ich habe gerade den Artikel in der Zeitschrift gelesen und bin etwas erstaunt.
Dort steht etwas von unverbrauchtem Setting?!

Halloooo?!
Das Ding ist nen Remake!!!


Battfield und den ersten Weltkrieg gab es schon als Mod für BF1942:
http://www.moddb.com/mods/battlefield-1918

Anhang anzeigen 897157

Anhang anzeigen 897158

<a rel="nofollow" href="http://www.moddb.com/mods/battlefield-1918" data-cke-saved-href="http://www.moddb.com/mods/battlefield-1918">http://www.moddb.com/mods/battlefield-1918/videos/bf1918-new-weapons

In dem Mod waren die Grabenkämpfe schon der echte Hammer und von daher sind meine eigenen Erwartungen und vermutlich auch die, der alten 1918 Community sehr hoch.
Meines Erachtens, was BF1918 der beste Mod nach Desert Combat.

Ich kann nur hoffen, das Dice dieses mal etwas vernünftiges daraus macht und nicht wieder so ein verkapptes Call of Duty, denn wenn ich Häuserkampf, ala CS möchte, dann kaufe ich mir CS und nicht ein Spiel, in dem ich Massenschlachten möchte.

Ne, mit bei den Besten war Forgotten hope und Pirates :-)

Ist mir alles bewusst. Aber ist es doch unverkennbar, in welche Richtung DICE die Marke (möglicherweise) lenken könnte
Star Wars battlefront war casual at its best. Stumpf bis zum geht nicht mehr und bisher spricht wenig dafür, dass sich das mit BF1 ändern sollte.

DICE sagt, sie wollen Chaos und Schlacht-Atmosphäre. Und was war das "neue" und herausragende an Battlefront? Richtig, das Chaos und die Schlacht-Atmosphäre. Der Titel hat sich unheimlich oft verkauft, war also finanziell erfolgreich, warum sollte man also nicht weiterhin diese Richtung verfolgen? Leute, die von BF4 vielleicht abgeschreckt wurden, aber denen Battlefront gefallen hat, können also vielleicht auch bei BF1 zugreifen.

Ich denke, dass man mit Battlefront absichtlich die hardcore Casual schiene durchgezogen hat, um möglichst viele Leute, also auch die, die mit BF4 bisher nichts anfangen konnten zu gewinnen.
Mit dem neu gewonnenen Publikum muss man nun natürlich versuchen zu arbeiten, also ist für mich die Konsequenz, dass BF1 sich an Battlefront orientieren muss.

Ich meine, nur weil der erste Weltkrieg inhaltlich viel hergibt, muss das ja nicht fürs Spiel gelten. Star Wars gibt auch viel her und was haben wir bekommen? Richtig....

Ich hoffe natürlich inständig, dass es nicht so kommt und dass BF1 mindestens so "anspruchsvoll" bleibt wie BF4, aber sämtliche bisherigen Andeutungen lassen mich auf eine Orientierung richtung Battlefront tendieren. Beweise gibts es dafür natürlich nicht, es ist viel zu wenig vom Spiel bekannt, aber diese Befürchtung kann man doch durchaus mal in den Raum werfen, wenn sie begründet ist oder nicht?
Ziemlicher Quark den du dir da zusammen fantasierst :daumen:
 
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Ich musste 4 mal lesen bis ich wusste was mit "farbiger" Soldat gemeint war. Ich hab gedacht der ist jetzt bunt angezogen oder so.
 
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Jap, wird genauso passieren. Bf2 wurde mit Bf3 und Bf4 zu Grabe getragen. Die Ansprüche der heutigen Spieler haben sich geändert und ich denke nicht, dass irgendjemand im Entwicklungsteam von Dice, jemals Bf2 gedaddelt hat.
Naja, ehrlich gesagt war BF2 schon eine reduzierte Version von BF1. Klar, BF2 war super ohne Frage aber dort gab es schon erste Einschränkungen und mehr casual gameplay. Da fing es quasi an. BF3&4 sind diesbezüglich eigentlich nur eine konsequente Weiterentwicklung.

Ich persönlich habe von der Sache her auch gar nichts dagegen, jeder wie er es mag aber es muss sichergestellt werden das auch anspruchsvolle Spieler bedient werden. Deshalb wäre meine Devise, HC first und dann kann man ja nach belieben runterkürzen. Oder aber gleich alles über Server-Admins einstellbar machen.

MfG

MFG
 
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