Battlefield 1: Unsere Eindrücke zur Kampagne, den Harlem Hellfighters und den Parallen zum 1. Weltkrieg

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Unser erstes Special zu Battlefield 1 drehte sich um die technische Analyse der ersten exklusiven Presse-Demo. Im zweiten Feature haben wir Ihnen alles erzählt, was wir über Fahrzeuge, Klassen und Schiffe wissen. Doch wie sieht es mit der Kampagne aus? Wird es ein zweites Battlefield 4 oder schafft es DICE, eine emotional aufgeladene Geschichte des 1. Weltkriegs zu erzählen, die unter anderem das Schicksal farbiger US-Soldaten in Frankreich beleuchtet? Außerdem im Fokus: So funktioniert der Nahkampf mit Grabenkeule, Spaten und Bajonett. • von Benjamin Kratsch.

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AW: Battlefield 1: Unsere Eindrücke zur Kampagne, den Harlem Hellfighters und den Parallen zum 1. Weltkrieg

Irgendwie frage ich mich nicht ob bei nem BF nicht lieber der Singleplayer raus soll und die Manpower zum Multiplayer soll. Bad Companys SP war zwar nicht schlecht aber auch nicht sooooo gut. BF3 und 4 auch eher schlecht. BF1 werde ich mir denke ich aber wieder kaufen, da ich Lust habe drauf und irgendwie das Gefühl habe dasses kein Fail wie BF4 (Anfangs) wird.
 
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Wird BF1 genauso desaströs gestartet, dann wars das für BF^^
 
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Wird BF1 genauso desaströs gestartet, dann wars das für BF^^

Der Start von Battlefront war ja zuletzt auch recht solide. Ich glaube so ein Desaster wie bei BF4 wird es diesmal nicht.
 
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"Wir haben das Cover-Artwork bewusst so gewählt, weil wir die Leute ein bisschen aufrütteln möchten"
Das war mir noch nicht aufgefallen. Von einem historischen Aspekt aus gesehen macht es wenig Sinn einen Afroamerikaner auf den Cover eines Spiels zu pflastern oder als Hauptprotagonisten zu verpflichten, das auf den ersten Weltkrieg basiert. Schließlich kämpften im ersten Weltkrieg etwa 60 Millionen europäische Soldaten und es gab auch etwa 35 Millionen europäische Tote und Verletze.

Über ihre Beweggründe kann man nur spekulieren. Vermutlich handelt es sich um eine politische Agenda über die DICE die Spieler belehren möchte. Sowas geht selten gut aus.
 
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Irgendwie frage ich mich nicht ob bei nem BF nicht lieber der Singleplayer raus soll und die Manpower zum Multiplayer soll. Bad Companys SP war zwar nicht schlecht aber auch nicht sooooo gut. BF3 und 4 auch eher schlecht. BF1 werde ich mir denke ich aber wieder kaufen, da ich Lust habe drauf und irgendwie das Gefühl habe dasses kein Fail wie BF4 (Anfangs) wird.
Ich frage mich gerade eher ob man nicht mal lieber den Fokus auf SP legen sollte. Irgendwie hab ich so ein komisches Gefühl was den MP betrifft. Mir liegt da kommunikativ der Fokus viel zu stark auf Nahkampf und wenn ich mir die Waffen anschaue, shotgungs, diverse Nahkampfwaffen und dann Grabenkämpfe habe ich so die Befürchtung das könnte ein ganz schön "Metro" lastiges Gameplay werden und so gar nicht taktischer Natur. Das Setting an sich finde ich gut. Ich hoffe mal mein Gefühl irrt da aber wenn dem so sein sollte würde mich vielleicht erstmals der SP mehr als der MP interessieren, denn auf actionlastiges Kiddie CoD Metro Nahkampfgeprügel hab ich so überhaupt kein Bock.

MfG
 
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Der Start von Battlefront war ja zuletzt auch recht solide. Ich glaube so ein Desaster wie bei BF4 wird es diesmal nicht.

Battlefront und Solide? Zwei Worte die aus meiner Sicht nicht wirklich zusammenpassen. Battlefront hat nur von dem Hype um den neuen StarWars-Film gelebt und ansonsten bleibt da auch nicht viel. Man sieht ja wie ruhig es um dieses Spiel geworden ist...
 
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Ich frage mich gerade eher ob man nicht mal lieber den Fokus auf SP legen sollte. Irgendwie hab ich so ein komisches Gefühl was den MP betrifft. Mir liegt da kommunikativ der Fokus viel zu stark auf Nahkampf und wenn ich mir die Waffen anschaue, shotgungs, diverse Nahkampfwaffen und dann Grabenkämpfe habe ich so die Befürchtung das könnte ein ganz schön "Metro" lastiges Gameplay werden und so gar nicht taktischer Natur. Das Setting an sich finde ich gut. Ich hoffe mal mein Gefühl irrt da aber wenn dem so sein sollte würde mich vielleicht erstmals der SP mehr als der MP interessieren, denn auf actionlastiges Kiddie CoD Metro Nahkampfgeprügel hab ich so überhaupt kein Bock.

MfG

Ich mochte Metro :ugly: Allerdings die Server ohne Granaten, Tubes und Shotguns :D
 
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Battlefront und Solide? Zwei Worte die aus meiner Sicht nicht wirklich zusammenpassen. Battlefront hat nur von dem Hype um den neuen StarWars-Film gelebt und ansonsten bleibt da auch nicht viel. Man sieht ja wie ruhig es um dieses Spiel geworden ist...

not sure if troll

Bitte nochmal genau lesen. Ich bezog mich auf die beiden Post zuvor. Es ging um den technischen Zustand des Spiels bei Release, der bei Battlefront einfach solide war. Oder willst du jetzt etwa behauptet das es so broken war wie BF4??? :what:
 
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Irgendwie frage ich mich nicht ob bei nem BF nicht lieber der Singleplayer raus soll und die Manpower zum Multiplayer soll. Bad Companys SP war zwar nicht schlecht aber auch nicht sooooo gut. BF3 und 4 auch eher schlecht. BF1 werde ich mir denke ich aber wieder kaufen, da ich Lust habe drauf und irgendwie das Gefühl habe dasses kein Fail wie BF4 (Anfangs) wird.

Was erzählen die Leute für en Stuss. Mir scheint es hier wird einfach der Masse nach geplappert.
Bad Company war grossartig. Und BF3 und BF4 waren auch recht gute Singelplayer Kampagne (viel besser und vorallem technisch als Call of Duty). Also echt von dem Flugzeugträgerstart bekam ich Gensehaut!

Was wird den eigenlich erwarten, der heilige Gral?
 
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Das war mir noch nicht aufgefallen. Von einem historischen Aspekt aus gesehen macht es wenig Sinn einen Afroamerikaner auf den Cover eines Spiels zu pflastern oder als Hauptprotagonisten zu verpflichten, das auf den ersten Weltkrieg basiert. Schließlich kämpften im ersten Weltkrieg etwa 60 Millionen europäische Soldaten und es gab auch etwa 35 Millionen europäische Tote und Verletze.

Über ihre Beweggründe kann man nur spekulieren. Vermutlich handelt es sich um eine politische Agenda über die DICE die Spieler belehren möchte. Sowas geht selten gut aus.

Mit den Zahlen soweit richtig, aber in den fränzösichen und britischen Streitkräften waren mehr als 500.000 Soldaten im Einsatz die nicht aus Europa waren (Menschen aus den Kolonien in Afrika oder auch Indien). Diese werden in der Geschichte nur kaum bis gar nicht erwähnt.

Daher finde ich es richtig, auch diesen Soldaten einen Platz in diesem Spiel zugeben.
 
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Wird BF1 genauso desaströs gestartet, dann wars das für BF^^

Schlimmer als bei den ~letzten 5 Teilen wird es wohl nicht werden; obwohl Dice bis jetzt immer für Überraschungen sorte...

Was erzählen die Leute für en Stuss. Mir scheint es hier wird einfach der Masse nach geplappert.
Bad Company war grossartig. Und BF3 und BF4 waren auch recht gute Singelplayer Kampagne (viel besser und vorallem technisch als Call of Duty).
Also echt von dem Flugzeugträgerstart bekam ich Gensehaut!

Was wird den eigenlich erwarten, der heilige Gral?

Sehe ich ähnlich.
BF3 war der SP auf CoD Niveau aber bei BF4 gefiel der mir deutlich besser als die letzten ~4 CoD Teile.

Ich hätte allerdings lieber ein "MP-DLC" als ein SP Teil. Ich kaufe mir BF nicht wegen dem SP Teil sondern wegen dem MP.
Den SP sehe als Bonus.
 
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Für einen sehr spannenden und mitreisenden Singleplayer hat man auf jeden Fall genug Material und Möglichkeiten. Ein paar halbwegs gute Storyschreiber und eine schöne Inszenierung und das passt dann.

Beim Multiplayer habe ich dann schon ein paar mehr Fragezeichen. Der Nahkampf hört sich stark nach Kill-Animation an. Klar macht das Messern von Scharfschützen in BF3/4 auch mal Spaß. Aber eher, weil es nicht so oft vorkommt und man genau weiß, wie sehr sich die Spieler dann aufregen.
Wenn der Nahkampf zum großen Teil aus solchen Animationen besteht, dann könnte das ziemlich repetitiv werden, auch mit den vielen genannten Nahkampfwaffen. Oder es wird ein gehopse in den Gräben oder ein Gräben-Speedrun-Sprayen, noch schlimmer als man das von COD kennt.

Die Möglichkeiten sind sehr groß, die Möglichkeiten zu verk... aber auch.
 
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...ich freu mich auf Battlefield....:-D
 
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Mit den Zahlen soweit richtig, aber in den fränzösichen und britischen Streitkräften waren mehr als 500.000 Soldaten im Einsatz die nicht aus Europa waren (Menschen aus den Kolonien in Afrika oder auch Indien). Diese werden in der Geschichte nur kaum bis gar nicht erwähnt.

Daher finde ich es richtig, auch diesen Soldaten einen Platz in diesem Spiel zugeben.
Es ist in jedem Fall richtig, dass nicht nur Europäer im Spiel vorkommen, aber wie du richtig angemerkt hast waren sie in diesem Krieg eine sehr kleine Minderheit. Ich finde es von einem historische Aspekt aus gesehen sehr fraglich sich auf diese Minderheiten so stark zu konzentrieren. Beduinen (vermutlich arabische) sollen übrigens auch eine größere Rolle im Single Player haben.
 
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Wird BF1 genauso desaströs gestartet, dann wars das für BF^^

Meinst Du? Dann kämen ständig Updates und Patches, in zwei Jahren wieder ein gut gemachter Trailer und alle wäre wieder heiß auf den neuen Teil :D
 
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Ich finde es ersteinmal gut, dass der erste Weltkrieg als Szenario gewählt wurde. Was mich aber stört ist das der Krieg anscheinend wieder einmal unbedingt aus amerikanischer Sicht gezeigt werden muss, insbesondere da DICE ein europäischer Spieleentwickler ist. Das war dann wohl sicher eine Vorgabe seitens EA, damit das Spiel überhaupt realisiert werden darf.
Wirklich mutig wäre es gewesen den Krieg aus Sicht des Deutschen Kaiserreiches zu zeigen um endlich einmal ein Ausgleich zu den ganzen zweite Weltkriegsspielen zubringen, in denen (zurecht) der Deutsche der Feind ist.
 
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Es ist in jedem Fall richtig, dass nicht nur Europäer im Spiel vorkommen, aber wie du richtig angemerkt hast waren sie in diesem Krieg eine sehr kleine Minderheit. Ich finde es von einem historische Aspekt aus gesehen sehr fraglich sich auf diese Minderheiten so stark zu konzentrieren. Beduinen (vermutlich arabische) sollen übrigens auch eine größere Rolle im Single Player haben.

So wie es für mich im Moment aussieht, wird die SP-Kampange den Blick wohl gerade auf diese Minderheiten haben.

Die Harlem-Hellfighters an der Marne.
Die Beduinen bei ihren Sabotageaktionen an der Hedschasbahn.
Die kämpfe zwischen den Gebirgseinheiten von Österreich/Ungarn und Italien.
Den Luftkämpfen, auch Piloten waren damals eine Minderheit.
Und die belgischen Einheiten, welche den deutschen Vorstoß in Richtung Paris gebremst haben.

So oder so ähnlich kann ich mir den SP Aufgrund des Trailers vorstellen.
 
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Ich finde es ersteinmal gut, dass der erste Weltkrieg als Szenario gewählt wurde. Was mich aber stört ist das der Krieg anscheinend wieder einmal unbedingt aus amerikanischer Sicht gezeigt werden muss, insbesondere da DICE ein europäischer Spieleentwickler ist. Das war dann wohl sicher eine Vorgabe seitens EA, damit das Spiel überhaupt realisiert werden darf.
Wirklich mutig wäre es gewesen den Krieg aus Sicht des Deutschen Kaiserreiches zu zeigen um endlich einmal ein Ausgleich zu den ganzen zweite Weltkriegsspielen zubringen, in denen (zurecht) der Deutsche der Feind ist.

Du Dummerchen, die Deutschen sind doch böse Kriegstreiber! Ne im ernst, ich kann mich an keinen Weltkriegsshooter erinnern in dem die Deutschen Protagonisten der Kampagne sind. Eigentlich traurig, aus der Perspektive könnte man die menschenverachtende Kriegsführung doch viel besser darstellen. Aber den Spielern wird so viel Reflektionsvermögen halt nicht zugetraut.

Naja, wird sicher auch so interessant und vor allem abwechslungsreich. Die Wahl der Schauplätze ist mMn eine große Stärke des Franchises, wobei sie sich spielerisch bisher zu wenig unterschieden haben. Das kann man jetzt ändern, denn der 1.WK unterschied sich in seiner Kriegsführung massiv zwischen den Schauplätzen. Während im Westen nur die Schützengräben den Besitzer wechselten, wurden an der Ostfront zum Teil Geländegewinne von 10km und mehr pro Tag gemacht. Und dass auch im Nahen Osten gekämpft wurde habe ich erst durch den Trailer erfahren :ugly:
 
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Ich finde es ersteinmal gut, dass der erste Weltkrieg als Szenario gewählt wurde. Was mich aber stört ist das der Krieg anscheinend wieder einmal unbedingt aus amerikanischer Sicht gezeigt werden muss, insbesondere da DICE ein europäischer Spieleentwickler ist. Das war dann wohl sicher eine Vorgabe seitens EA, damit das Spiel überhaupt realisiert werden darf.
Wirklich mutig wäre es gewesen den Krieg aus Sicht des Deutschen Kaiserreiches zu zeigen um endlich einmal ein Ausgleich zu den ganzen zweite Weltkriegsspielen zubringen, in denen (zurecht) der Deutsche der Feind ist.

Das sehe ich auch als Schwachpunkt der Kampagne. Aber die amerikanischen Publisher wie auch Dice selber schielen auf den gesamten Weltmarkt. Und da ist und bleibt der Deutsche der Böse. Egal ob das nun stimmt oder nicht.

Im kontinentaleuropäischen Konflikt hatten weder die Briten noch die Amerikaner noch die Australier oder Kanadier etwas verloren. Es handelte sich um rein kontinentaleuropäische Streitigkeiten zwischen Frankreich/Rußland und Deutschland/Österreich-Ungarn. Der Streit eskalierte rein aufgrund der Kolonialbestrebungen Österreichs im südosteuropäischen Raum, der damit verbundenen Wut Rußlands (weil eben Serbien davon erst Recht nach der Ermordung von Ferdinand betroffen war). Deutschland wurde durch seine unbesonnene Politik des Blanko-Freibriefs für Österreich mit hineingezogen. Und Frankreich heizte das ganze aus Wut auf den noch nicht lange vergangenen Deutsch/französischen Krieg 1870 weiterhin an. Die Briten haben sich dann zusammen mit deren Anhängseln (Commonwealth mit Australien und Kanada) in den Krieg eingemischt. Und die Amerikaner kamen dann erst 1917 wo es nur noch ums Abstauben und um die Verteilung der Kriegsbeute ging.

Der 1. WK hatte viele Schuldige. Nicht nur Deutschland und Österreich. Es wurde nur jahrelang so verkauft. Deutschlands Schuld war das fehlende diplomatische Feingefühl. Am Ende war aber Deutschland von den Siegermächten als der Alleinschuldige ausgemacht und abgeurteilt worden. Das was letztendlich der Samen war der die ganzen späteren Entwicklungen zur Folge hatte.
 
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