Das
wäre zutreffend, wenn sie (Wirtschaft, Finanz und Reiche) sich noch am Solidarprinzip beteiligen müssten, was jedoch seit Jahren immer mehr zurückgefahren wird und momentan auf der untersten Stufe angekommen ist.
Die Sozialsysteme kommen ja nicht deswegen aus dem Gleichgewicht, weil es immer mehr Bedarfsfälle gibt (das wird ja offiziell negiert und die Zahlen sprechen ja angeblich da für sich) oder die Leistungen im Sozialbereich steigen (die Beispiele dafür kann man schon fast bei jeder Gesetzesnovelle anführen).
Die brechen deswegen zusammen, weil es einerseits immer weniger Menschen gibt, die ausreichend verdienen um ordentlich Sozialabgaben einzuzahlen und andererseits Erben, Großverdiener, Vermögende und Firmen, wie auch Banken und Versicherungen immer weiter entlastet werden.
Und das Märchen der sinkenden Gewinne und der armen Wirtschaft musst du hier (glaub ich) keinem erzählen.
Wirtschaft und Solidarprinzip paßt per se schonmal nicht zusammen.
Du begehst hier einen Trugschluß. Die Unternehemn auf die DU abzielst sind internationale Großkonzerne. Die haben seid je her den geringsten Anteil am Steueraufkommen der Wirtschaft in Deutschland geleistet.
Du vergißt die Mehrzahl der deustchen Unternhemen. Der klassiche Mittelstand bis hin zum großen Mittelstand, der nahezu 90% des Steueraufkommens der Wirtschaft beisteuert.
Nehme ich die Wirtschaft aus usnerer unmittebaren Nachbarschaft, weiß
ich das ein größerer Handwerksbetrieb die komplette Jugendabteilung
des Fußball/Turnvereines sponsort und eine große Spende zur Sanierung der Sporthalle geleistet hat, aus der die Verbandsgemeinde sich zurückgezogen hat.
Ein Solarunternehmen aus dem Westerwald enagiert sich in der Jugendfortbildung, da die ARGE keine Gelder bereitstellen kann.
Die Beispiele kann ich nicht endlos fortsetzten doch von diesen und ähnlichen sind mir Einige bekannt.
Meiner Meinung nach engaiert sich die Wirtschaft in der Solidargemeinschaft und dass nicht nur über das Steueraufkommen sondern durch dirketes Engagemnt in den Regionen!
Was ist für Dich das Sozialsystem?
Krankkassen
Rentenkassen
...
Fakt ist , dass der Sozialetat der größte Einzeletat ist!
Ich persönlich glaube nicht, dass zu wenig Geld im Sozialsystem ist, sondern zu wenig bei den bedürftigen ankommt!
Woran das liegt ist schwierig aufzuzeigen.
Zu viele private Perosnen, Organisationen und Unternehmen wollen ein Stück vom Kuchen abhaben.
- Pharmaindustrie - wir haben die höchsten Arzneimittelpreise weltweit. Bei neuen Präparaten sogar im Schnitt 150% teiwleise umn bis zu 300% teuerer als der im europäischen Vergleich! - Das schlägt voll auf die Krankenkassen durch
- Krankenkassen - haben wir zu viele? Ja!! Kein Wettbewerb. Warum brauche ich dann x-Hundert Kassen?
- Standesorganisationen wie Hausärzteverband oder Kassenärtzliche Vereinigungen und viele andere mehr.
- Krankenhäuser - wir haben eine Dichte weie sonst nirgendwo in Europa.
- Elterngeld
- Kindergeld
- Ausbau Kindertagesstätten für 2 jährige
- Fortbildung im sozialen System - warum kostet ein MS-Office Kurs über die ARGE bei der Caritas 800 Euro pro Person?
-> Volkshochschule 9 Euro pro Abend bei 10 Veranstaltungen macht das 90 Euro?
Ich bin der Meinung - es ist genug Geld im System- nur wollen zuvile ein Stück vom Kuchen abhaben. Nur bei den Bedürftigen kommt immer weniger an.