Dein Ernst?Ganz ehrlich. Solche Simulationen braucht kein Mensch. Es gibt sensible Menschen, die labil sind. Ich finde solche "Spiele" nicht empfehlenswert.

Me! Und angesichts stetiger, unterschwelliger Drohungen seitens des Kremlinge-Regimes und deren Duma-Lakaien, haben hierzulande ne ganze Menge Leute wirklich Schiss vor einem globale geführten atomaren Konflikt.Who gives a sh***, dass jetzt grade Krieg in Ukraine is. Was hat das mit dem Simulator zu tun? Muss alles immer gleich politisch gemacht werden?
Naja, Steam ist zwar grundsätzlich für Spiele bekannt. Aber es gibt ja mittlerweile auch schon viele Programme darauf. Von daher kann man sowas auch durchaus mit anbieten.von daher frage ich mich, was Sie damit bei Steam
Me! Und angesichts stetiger, unterschwelliger Drohungen seitens des Kremlinge-Regimes und deren Duma-Lakaien, haben hierzulande ne ganze Menge Leute wirklich Schiss vor einem globale geführten atomaren Konflikt.
Die kaufen sich Sowas einfach nicht und fertig. Genau wie Leuten denen beim Anblick von Blut schlecht wird. Da würde ich abraten sich Doom oder einen Splatterfilm zu kaufen. Ich finde es sehr interessant und spannend das dieses Thema in einer 3D Engine umgesetzt wurde. Gibt auch schon Ewigkeiten so eine "Simulation" in 2D.Es gibt sensible Menschen, die labil sind.
Kommt auf die äuseren Umstände drauf an. Zumal das Wort Simulator für viele impliziert, das dies wirklich so ist. Da aber keiner vorhersehen kann, was wer wo wann abfeuert und auch trifft, ist das ziemlich unsinnig.Was ist an einem Simulator "Panikmache"?
Wenn tatsächlich die konkrete aktuelle Gefahr für einen Einschlag bestünde, dann wäre auch das Panikmache. Zumindest wenn es nicht Wissenschaftlich fundiert genau den bevorstehenden Einschlag Simulieren würde.Ist die Universe Sandbox in der man Asteroiden auf die Erde ballern kann auch Panikmache?
Man sollte tatsächlich sachlich informieren. Aber dieser Simulator ist dafür leider nicht geeignet. Dafür braucht es mehr als eine korrekte balistische Flugbahn von Raketen.Klar ist der Zeitpunkt für sowas grade "belastet" aber mal ehrlich, man kann auch überall was finden zum aufregen wenn man nur intensiv genug danach sucht. Mir ists wesentlich lieber, wenn die Leute sowas simulieren und dabei vielleicht noch was lernen als wenn man alles was mit Atomkrieg zu tun hat jetzt ausblendet nur weil grade die Chance dafür leider nicht ganz Null ist.
Ja das stimmt, viele haben es verdrängt und irrationale Ängste aufgebaut. Und da ist so ein "Simulator" wenig hilfreich. Aufklärung durch Angst funktioniert nicht.Atomwaffen sind Teil unserer Realität, schon sehr lange, und werden es auch noch sehr lange sein. Wir haben das nur ein paar Jahrzehnte verdrängt.
Es gibt einen Unterschied ob irgendwelche Möchtegern Politologen und Militärexperten in Zeitung XYZ den Weltuntergang herbeischreiben oder ob Lischen Müller zuhause am eigenen PC den roten Knopf drücken darf. Am besten noch mit indivduellen settings, damit unbewußt die gewünschten Ergebnisse erzielt und die eigenen Ängste befeuert werden.In Zeiten, wo jede Furz-News-Seite fast täglich mit Clickbait-Panikmache zu dem Thema aufwartet, wüsste ich nicht was an so einem Simulator schlecht sein soll oder warum man sowas zensieren sollte.
Also ich sehe nichts verwerfliches, es als Spiel abzutun. Könnte höchstens als Simulator umdeklariert werden. Auf Steam gibt es auch stinknormale Programme. Z.B. 3DMark oder der FPS Counter von den PlayClaw Machern. Da sollte es also kein Problem sein, auch einen Simulator zu kaufen.Man stellt sich unweigerlich die Frage, ob eine Atomkriegs-Simulation mit solch hohem Detailgrad und Realismus als Spiel auf Steam verkauft werden sollte.
Solche Menschen gibt es genug und ich will nicht wissen, wie viele der Akten als geheim eingestuft sind.
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Wassili Alexandrowitsch Archipow – Wikipedia
de.wikipedia.org
Man kann davon ausgehen, dass alle Nuklearstaaten viele Vorkehrungen getroffen haben, damit sowas nicht passiert. Selbst in Diktaturen gibt es eine extrem große Chance, dass das Militär im Fall der Fälle nicht mitspielen würde. Auch da wird es Vorsichtsmaßnahmen geben, dass kein einzelner Mensch oder Diktator sowas auslösen kann. Kann ja sein, dass derjenige mal irre/krank wird (also noch mehr als üblich). Dr. Strangelove lässt grüßen.
Meuterei könnte man nur mit Automatisierung ausschließen, und bei Atomwaffen gibt es wahrscheinlich sehr wenig Automatisierung, weil das einfach zu heikel wäre.
Krass. Das ist ja noch besser als 123456.Funfact: Der 7zip-Komprimierungstest im PCGH-Mainboard-Parcours setzt bis heute auf das Hochsicherheitspasswort, das wohl bis zum Amtsantritt von Kennedy als angemessen für US-Atombomben galt: 00000000

Das Argument zieht nicht. Aus folgenden Grund: Es gibt Heranwachsende, die aus Neugier solch ein Spiel ausprobieren. Dann aber zutiefst verunsichert werden.Die kaufen sich Sowas einfach nicht und fertig. Genau wie Leuten denen beim Anblick von Blut schlecht. Da würde ich abraten sich Doom oder einen Splatterfilm zu kaufen.
Blödsinn. Aufklärung verunsichert nicht. Im Gegenteil. Unwissen verunsichert.Das Argument zieht nicht. Aus folgenden Grund: Es gibt Heranwachsende, die aus Neugier solch ein Spiel ausprobieren. Dann aber zutiefst verunsichert werden.
Ich kriege so langsam eine Vermutung, warum du so viel über abstruse Ängste und psychisch angeschlagene Menschen redest, darf diese Vermutung aber wegen der Forenregeln leider nicht äußern.Am Ende landen solche Menschen in Endzeitsekten, werden psychisch noch angeschlagener. In etwas anderer Form erinnere ich an "Die letzte Generation". Krass, wie diese Sekte organisiert ist.
Das alles trägt zu abstrusen Ängsten bei.
Ich nehme dir deine Vermutung ab: Nein, ich bin psychisch völlig stabil auch durch meinen Glauben. Ich kann mich aber gut in andere Menschen hineinversetzen und begegne auch vielen Menschen. Von daher bekomme ich ein Gespür für die Befindlichkeiten anderer. Es gibt hierfür auch das fachspezifische Wort "Empathie".Ich kriege so langsam eine Vermutung, warum du so viel über abstruse Ängste und psychisch angeschlagene Menschen redest, darf diese Vermutung aber wegen der Forenregeln leider nicht äußern.
Kleiner GedankenfehlerDie genetische Vielfalt bei der Spezis Mensch ist bis heute in Afrika (mit erheblichen Abstand) am größten. Wenn Russen, Amis, Europäer, Chinesen und ein paar andere sich um den Darwin Award bemühen, macht "uns" (der Menschheit) das langfristig wahrscheinlich gar nichts aus. Der nukleare Winter dürfte sogar die Erderwärmung abrupt stoppen, zumal die CO2-Hauptemittenten aus dem Wettbewerb ausscheiden. Es hat also durchaus sein Gutes.
Man muss vermutlich schon komplett degeneriert sein, um so zu denken. Q.e.d.
as Problem ist nicht der Nukleare Winter oder das wahrscheinlich alle Grossen Städte ausradiert werden,das Problem wird die Strahlung und derRadioaktive Fallout sein ,weil das wird sich um den ganzen Globus verteilen.Den grössten Mist werden eh die Verursacher in den ersten 1-2 Jahren überleben ,nähmlich in Ihren Bunkern.Das Fussvolk (wir) werden verstrahlt und verrecken und zwar egal auf welchem KontinentDer Quatsch den du von dir gibst wird immer wilder.Ich nehme dir deine Vermutung ab: Nein, ich bin psychisch völlig stabil auch durch meinen Glauben.
Das Argument zieht nicht. Aus folgenden Grund: Es gibt Heranwachsende, die aus Neugier solch ein Spiel ausprobieren. Dann aber zutiefst verunsichert werden.
Am Ende landen solche Menschen in Endzeitsekten, werden psychisch noch angeschlagener. In etwas anderer Form erinnere ich an "Die letzte Generation". Krass, wie diese Sekte organisiert ist.
Das alles trägt zu abstrusen Ängsten bei.


Du ergreifst hier die Partei einer Gruppe (für dich z.B. labile Menschen; schreibst du ja selbst), von der du pauschal ausgehst, dass diese nicht für sich selbst sprechen können. Salopp formuliert: Darum hat dich keiner gebeten und dass du das ungefragt trotzdem machst, ist einfach nur ungeheuer dreist von dir. a) Weil du pauschal davon ausgehst, dass diese Gruppe nicht für sich sprechen kann, b) dass du diese implizit in eine Schublade steckst und c) dass du einzelnen dadurch die Chance nimmst, selbst zu sprechen.Ich kann mich aber gut in andere Menschen hineinversetzen und begegne auch vielen Menschen. Von daher bekomme ich ein Gespür für die Befindlichkeiten anderer. Es gibt hierfür auch das fachspezifische Wort "Empathie".