Asus Bamboo Collection: Bambus-Notebooks endlich erschwinglich?

es schaut echt hammer aus, aber für mich ist ein notebook nix, da ein notebook nie die gleiche leistung wie ein desktop bringt und dabei auch noch viel mehr kostet.
die idee meines vorredners finde ich sehr gut, man könnts z.B. auch andere sachen aus bambus machen wie Tastaturen oder lautsprecher.
Würde bestimmt geil aussehen :daumen::D
 
Sicher würden sich viele solch ein Notebook mit Bambusteilen im Gehäuse kaufen, die Betonung liegt aber auf "würden". Niemand bezahlt so viel Geld für Green-IT, außer denen die es sich leisten können und einen Faible dafür haben, und da gehört der Durchschnittsverbraucher eben nicht dazu, der einfach ein Notebook kaufen möchte.
Wenn der Preis stimmt, werden sicher viele Leute solche Bambus-Notebooks kaufen. Es darf eben nicht teurer sein, als ein Notebook mit gleicher Ausstattung und Plastikgehäuse.
Umweltschutz wird sich nur durchsetzen, wenn es dabei auch einen finaziellen Anreiz, bzw. einen Vorteil für die Leute geben wird. Wenn sich die Leute keinen Umweltschutz leisten können, weil die Produkte zu teuer sind, werden sie diese auch nicht kaufen und haben somit keine andere Wahl, als dem Umweltschutz den Rücken zu zukehren.
 
ein netbook bzw ein 12" notebook mit nem bambusgehäuse währ sehr geil.
zumindest solangs zwischen 300 und 400 euro liegen würde.( man darf ja noch träumen xD). Also die Optik is zumindest scho ma top :daumen:
 
Ist das Bambusgehäuse eig wiederstandsfähiger als andere Gehäuse aus plastik?

Ansonsten würde ich es kaufen für den Fall, dass es seiner Leistungsklasse entsprechend nicht teurer ist, als die Konkurrenz. Habe mir neulich für 600€ ein 15,4" Intel i5 + HD5470 + 4GB DDR3 RAm gekauft. wäre die Bambusalternative nicht mehr als 30€ teurer gewesen, hätt ich die genommen.

Ansonsten sehe ich nicht ein, warum ich für Holz, das genauso teuer produziert wird wie Plastik und nur in der Verarbeitung etwas aufwendiger ist, nehmen solte. (obwohl, ich denke, dass wird auch gepresst, daher auch nicht anders zu verarbeiten)

Ein Notebook aus echter deutscher Eiche wäre natürlich etwas anderes :)
 
Genial! Ich finde es sieht nicht nur eigenständig aus sondern auch richtig gut. Solange der Aufpreis sich in Grenzen hält (etwa +10-15%) wäre es auf jeden Fall eine tolle Alternative für mich.
 
Also ich persönlich kann auf Holz als Stilelement nirgendwo mehr verzichten. In meinem Haus die Möbel, in meinem Audi die Wurzelholzeinlagen... ohne das geht es einfach nicht.

Und dann ein Notebook, das großflächig Holz zeigt... Tolle Sache:daumen:

Auch die Farbe des Holzes gefällt mir sehr gut, schön gesättigt.

Ein Big-Tower mit viel Holz und außen Wurzelholzfurnier...
Das wär eig die Krone der Schöpfung.
und wenn ich ihn selbst beisammenfriemeln müsste, dafür würd ich auch 300€ berappen, weil es einfach wunderschön ist.

@harl.e.kin

egal, die Tastatur is geil^^
 
Dann gibt es eine neue "Spezies" von Computer-würmern. Wenn der gemeine Holzwurm zum Bambuswurm mutiert.
Aber die Optik ist gefällig - wenn man seit 20 Jahren alles mehr oder weniger in Grau gesehen hat.

Und es ist eine Alternative zum Appeligen-Plastiklook. Auch nicht unwichtig im Notebookmarkt.
 
Sicher würden sich viele solch ein Notebook mit Bambusteilen im Gehäuse kaufen, die Betonung liegt aber auf "würden". Niemand bezahlt so viel Geld für Green-IT, außer denen die es sich leisten können und einen Faible dafür haben, und da gehört der Durchschnittsverbraucher eben nicht dazu, der einfach ein Notebook kaufen möchte.
Wenn der Preis stimmt, werden sicher viele Leute solche Bambus-Notebooks kaufen. Es darf eben nicht teurer sein, als ein Notebook mit gleicher Ausstattung und Plastikgehäuse.
Umweltschutz wird sich nur durchsetzen, wenn es dabei auch einen finaziellen Anreiz, bzw. einen Vorteil für die Leute geben wird. Wenn sich die Leute keinen Umweltschutz leisten können, weil die Produkte zu teuer sind, werden sie diese auch nicht kaufen und haben somit keine andere Wahl, als dem Umweltschutz den Rücken zu zukehren.


Mit Umweltschutz hat das afaik rein gar nichts zu tun.
Bambus hat in den üblichen Materialstärken (teilweise <1mm) nicht annähernd genug Festigkeit, um tragende Elemente daraus zu machen. Was man bekommt, ist ein mit Bambusfurnier überzogenes Gehäuse, im best case einen Plastikrahmen mit Panelen. Selbst letzteres hätte mit Umweltschutz nicht mal ansatzweise etwas zu tun. Ein Notebookgehäuse muss feuerfest sein, 100% (luft-)feuchtigkeitsunempfindlich, muss über einen sehr weiten Temperaturbereich (sagen wir mal -10°C bis -im Bereich des Lüfters- +80°C) seine Form behalten,... . Bambus chemisch so zu behandeln, dass er diese Anforderungen vollständig erfüllt, dürfte für weitaus mehr Umweltbelastung sorgen, als ein herkömmliches Plastikgehäuse. An eine recyclbares Alukonstruktion kommt das ganze sicherlich nicht ran.

Sieht man auch ein bißchen auf den Bildern: Holz gibt es einzig und allein auf dem Deckel und der Handballenauflage. Der Rest der dem Nuzter zugewandten Seite ist aus Metall (das sich den Bildern nach zumindest bei der Handballenauflage bis unters Holz fortsetzt), die Rückseite 08/15 Plastik. Also nichts weiter als aufgeklebter Zierrat. Statt Bambus könnte man vermutlich auch Gouda nehmen. (nur wird es da noch teurer, den haltbar und abriebsfest zu machen :ugly: )
Das Asus diese Dinger tatsächlich immer wieder mit "Green" in Verbindung bringen möchte, ist imho der peinlichste Versuch von Greenwashing, seitdem Atomstrom-Großkonzern EON auf die Idee kam, mit Gezeitenkraftwerken (für deren Bau es nicht mal konkrete Pläne gibt) zu werben.
 
Mein Asus Notebook war nach einem Jahr komplett im Eimer (nicht nur der Akku).

1700 für ein Asus Notebook? Nö.

Wenn 1700 für ein Designerstück, dann direkt Apple.
 
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