Ich muss Razor2408 auch zustimmen, da hat er völlig Recht.
Aber trotzdem sehe ich das ganze als einen kleinen Schritt in die richtige Richtung, denn: SecuRom ist sicher nicht das, was wir alle wollen, eine Internetverbindung (auch wenns nur einmal ist) ist eine Sauerei, aber sie klingen wesentlich humaner, als die Kopierschutzmaßnahmen von Ubisoft, welcher von seinem Weg nicht abkommen vorerst nicht abkommen will.
Aber aus meiner Erfahrung gibts ein paar wichtige und unumgängliche Kriterien, damit sich ein Spiel gut verkauft:
1.) Das Spiel muss etwas taugen und seinen Preis wert sein, eine absolute Seltenheit heutzutage.
2.) Es darf nur ein Offline Kopierschutz verwendet werden, der die dvd vor dem Brennen schützt. Damit werden alle Versuche von DAUs, anders gesagt der breiten Masse, weitestgehend unterbunden.
3.) Der Preis darf eine gewisse Grenze einfach nicht überschreiten bei Neuerscheinen, ansonsten siehe Punkt 1.
4.) Wenn Multiplayer angeboten wird, dann nur optional und vor allem ohne Steam Zwang.
5.) Der ehrliche Käufer muss einen Bonus gegenüber dem Kopierer haben, eine Karte (vllt. sogar aus Stoff), ein vollwertiges Handbuch (nix PDF) oder sonstwas HANDFESTES reicht da völlig aus.
6.) Ein zugegeben sehr allgemeiner Punkt: Der ehrliche Käufer darf keinerlei Einschränkung gegenüber dem Raubkopierer haben und sich weder überwacht noch eingeengt fühlen.
So, wenn all diese Punkte erfüllt sind, sollte es nur noch eine Frage des Geldes (besser gesagt purem Geiz) sein, ob ein Spiel kopiert wird oder nicht. Ob es eine Möglichkeit gibt, sich dagegen noch abzusichern, weiss ich nicht, sicher ist aber, dass damit die Kundenzufriedenheit wohl auf dem höchstmöglichen Grad ist und der Publisher - denke ich richtig - keine finanziellen Einbußen haben sollte, besser gesagt dadurch sogar Gewinn machen sollte.
Zuletzt möchte ich noch etwas sagen, was in Vergessenheit geraten zu sein scheint: Nur weil jemand ein Spiel raubkopiert, heisst es noch lang nicht, dass er das Spiel gekauft hätte, hätte er es nicht raubkopieren können.
Aber trotzdem sehe ich das ganze als einen kleinen Schritt in die richtige Richtung, denn: SecuRom ist sicher nicht das, was wir alle wollen, eine Internetverbindung (auch wenns nur einmal ist) ist eine Sauerei, aber sie klingen wesentlich humaner, als die Kopierschutzmaßnahmen von Ubisoft, welcher von seinem Weg nicht abkommen vorerst nicht abkommen will.
Aber aus meiner Erfahrung gibts ein paar wichtige und unumgängliche Kriterien, damit sich ein Spiel gut verkauft:
1.) Das Spiel muss etwas taugen und seinen Preis wert sein, eine absolute Seltenheit heutzutage.
2.) Es darf nur ein Offline Kopierschutz verwendet werden, der die dvd vor dem Brennen schützt. Damit werden alle Versuche von DAUs, anders gesagt der breiten Masse, weitestgehend unterbunden.
3.) Der Preis darf eine gewisse Grenze einfach nicht überschreiten bei Neuerscheinen, ansonsten siehe Punkt 1.
4.) Wenn Multiplayer angeboten wird, dann nur optional und vor allem ohne Steam Zwang.
5.) Der ehrliche Käufer muss einen Bonus gegenüber dem Kopierer haben, eine Karte (vllt. sogar aus Stoff), ein vollwertiges Handbuch (nix PDF) oder sonstwas HANDFESTES reicht da völlig aus.
6.) Ein zugegeben sehr allgemeiner Punkt: Der ehrliche Käufer darf keinerlei Einschränkung gegenüber dem Raubkopierer haben und sich weder überwacht noch eingeengt fühlen.
So, wenn all diese Punkte erfüllt sind, sollte es nur noch eine Frage des Geldes (besser gesagt purem Geiz) sein, ob ein Spiel kopiert wird oder nicht. Ob es eine Möglichkeit gibt, sich dagegen noch abzusichern, weiss ich nicht, sicher ist aber, dass damit die Kundenzufriedenheit wohl auf dem höchstmöglichen Grad ist und der Publisher - denke ich richtig - keine finanziellen Einbußen haben sollte, besser gesagt dadurch sogar Gewinn machen sollte.
Zuletzt möchte ich noch etwas sagen, was in Vergessenheit geraten zu sein scheint: Nur weil jemand ein Spiel raubkopiert, heisst es noch lang nicht, dass er das Spiel gekauft hätte, hätte er es nicht raubkopieren können.
