AW: Apple präsentiert neue Imacs und Macbooks
Man Man Man man sieht das die meisten nicht wissen für was ein Mac eigentlich ist

Die sind nicht zum Spielen oder sonnst was.
Es sind Arbeitsgeräte für Musik, Foto, und 3D Grafiken.
Wenn man einmal mit gearbeitet hat und merkt wie alles flüssig alles ineinander übergeht ohne irgendwelche Meldungen oder sonnst was.
Kein Winndoof was bei jeder Veränderung gleich nur noch einen Blauen Bildschirms anzeigen kann

Mann braucht nicht mal einen Virenscanner weil es fast keine Viren oder der gleichen gibt.
Der Preis ist zwar hoch aber für die ursprünglichen Kunden war das nicht relevant, weil sie erstens das Geld haben und zweitens man auch was dafür bekommt.
Wenn es die iPods nicht gegeben hätte würde sich keiner drüber aufregen, weil Apple dann nicht so bekannt geworden wehre und nicht der Normalverbraucher mit 0 Ahnung sagen wurde ein Mac ist doof man kann nichts mit machen. Ein Mac holt man sich nur wenn man auch weiß was man mit machen will und zwar Arbeiten.
Sry, aber als jemand der seit 3 Wochen erstmaliger Besitzer eines 15,4" MacBook Pro ist und daher OS 10.6 mal auprobieren "durfte" muss ich sagen:
Es wirkt wie ein Deppen-OS. Nach anfänglichen [Kultur-]Schocks (wie, kein Rechtsklick/Kontextmenüs? WTf, wie soll ich denn was umbenennen oder in die Eigenschaften gehen ?? ..) und etwas Einarbeiterei fühle ich mich irgendwie etwas "verschaukelt". Dachte ich bisher, dass Windows "closed source" sei wurde das von OSX locker getoppt, ich fühle mich irgendwie wie an die Hundeleine gelegt. Zwar "flutscht" natürlich alles, aber ich vermisse viele Möglichkeiten im System selber "rumzupfuschen", so, als wollte das System um Himmels willen nicht dass ich was kaputt mache :<
Zu Video/Bild/Musikbearbeitung kann ich nichts sagen, da ich nicht hunderte von Euros für Software ausgeben, die ich a) kaum nutze und b) bei Windows/Linux in anderer/besserer[?] Form umsonst bekomme, aber das Office von Apple ist nach etwas Umgewöhnung ganz brauchbar, iTunes kenne ich ja vom PC her meines iPhones wegen, auch Quicktime etc. ..... was genau an diesem OS aber "soooooooooooooooo toll" sein soll kann ich leider nicht nachvollziehen, ist einfach und komfortabel zu bedienen, aber wie gesagt: Ich fühle mich irgendwie schwer bevormundet, und ich bin rein subjektiv der Meinung, dass mein Win Vista x64 auf meiner Daddelkiste schneller ist - was natürlich an der bedeutend schnelleren Hardware liegen mag (3,06Ghz DC mit kastriertem Cache im MB vs. Core i7 @ 3,7 im Win PC

) ..... trotzdem rechtfertig das OS den Preis ist keinster Weise.
Ich sehe da eher Design (Unibody Alu-Gehäuse <3<3<3) und die hohe Batterielaufzeit als wichtige Kauffaktoren, denn auch was Verarbeitung etc. betrifft war ich positiv überrascht, und im Endeffekt den Aufpreis irgendwo wert.
Naja, hat mich aber net davon abgehalten mein "freies" Win 7 Professional x64 von meiner Uni als zweite OS draufzuknallen, ich brauche halt meine Emulatoren und VM Vare.
also ich finde, ein neues acer timeline mit 12h akkuleufzeit im officebetrieb ist besser für studenten geeignet und kostet nur 500 euro. und man kann damit im prinzip genauso viel machen, dann spiele sind ja auch nichts für den 9400m
Ist das 'n Netbook ?!
Sry, ich hatte eines von Asus (Eee Pc der [zweiten?] Generation mit "größerer" Auflösung), und nach einigen Wochen war ich geradezu angewiedert vom grässlich kleinen Bildschirm und der lahmen Performance, darum ist es auch bei Ebay und ich bei einem MC Pro gelandet.
Mal zum Topic: Leckeres Design, und wir wissen endlich, wo die 2 Monatsproduktionen von AMDs Grafikchips gelandet sind. ^^