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Apple iPhone 12 Pro: Material kostet um die 400 Dollar

PCGH-Redaktion

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Laut der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei sollen die Materialkosten beim iPhone 12 wohl bei um die 400 Dollar liegen. Die teuersten Komponenten sind das OLED-Display und das 5G-Modem.

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ich558

Volt-Modder(in)
Find ich ehrlich gesagt nicht wenig. Rechnet man noch den ganzen Rest an Kosten dazu liegt man alleine da schon über dem was vieler Android Smartphones am Ende kosten.
 

glatt_rasiert

PC-Selbstbauer(in)
Schön, aber Apple zahlt sicher keine 400 Dollar. Das wäre zwar eine schöne Rechtfertigung für horrende Preise... naja vieleicht glaubt es die Mehrheit. Ja die Mehrheit wirds glauben.:lol:
 

Andrej

Software-Overclocker(in)
Nicht schlecht, dass nur 2 Bauteile den Preis so in die Höhe treiben können. Dabei frage ich mich ob sie wirklich notwendig sind?! Ich habe immer noch ein Galaxy S4 und es hat mich damals so viel gekostet wie nur die Bauteile des IPhones heute.
 

welpe12

Schraubenverwechsler(in)
Schön, aber Apple zahlt sicher keine 400 Dollar. Das wäre zwar eine schöne Rechtfertigung für horrende Preise... naja vieleicht glaubt es die Mehrheit. Ja die Mehrheit wirds glauben.:lol:


Man muss dich nur einen Blick in die Bilanz werfen um zu bemerken das es nicht hinhaut mit den 400 Dollar.

Es dürften eher 150-200 Dollar sein.
 

Honneys

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Mich würden eher mal die Entwicklungskosten interessieren, was so ein Smartphone von 0 auf Kostet bis zum Verkauf.

Bei Apple kann das nicht viel kosten. STRG+C, STRG-V.
Also ein wenig wird schon in die Planung der Komponenten, und deren Anordnung fressen.
Der Großteil der Summen fließt aber wohl eher in die Entwicklung von IOS. Ständig neue Funktionen und die auch noch ziemlich fehlerfrei, mit guter UI und feingetuned zu entwickeln wird sicher eine dicke dicke Stange Geld kosten.

Natürlich trotzdem eher nen Peanut im Vergleich zu den Einnahmen.
 

humanaccount

PC-Selbstbauer(in)
Im Bericht geht es um die Materialkosten. Silizium, Alu, Plastik und Co kostet was, dat kann Apple nicht einfach erfinden.

Apple braucht für iOS nichts zu bezahlen - können sie doch gratis als Torrent ziehen.
Firmware und Treiber? Gibts regelmäßig gratis auf der Mainboardherstellerseite.
Kamerasoftware? Macht ja wohl der Praktikant in der Kaffeepause.
5G Modem? Existiert nicht (wie Giraffen), sie wollen das du glaubst dass es existiert.
Display ist teuer? Ja hätten Sie es wo anders eingekauft, wäre es billiger!
Akku? Ist keiner drin. Beweis: Kein Ladegerät. Stromversorgung erfolgt via 5G. Was? Ich widerspreche mir selbst mit 5g? Was jucken mich Fakten?
 

Lotto

Software-Overclocker(in)
Bei Apple kann das nicht viel kosten. STRG+C, STRG-V.

Ich glaub du unterschätzt alleine den Testaufwand von einem neuen Produkt welches solche Stückzahlen hat.
Dazu kommt: auch wenn der Nutzer kaum Unterschiede feststellt kann die notwendige Entwicklung dahinter ungleich komplexer sein. Hinzu kommt Entwicklungsarbeit, die nie oder zur Zeit nicht in ein verkaufbares Produkt endet. Auch das muss irgendwie mitfinanziert werden.
 

Honneys

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Der war gut.
Habe noch nie so viele Software Bugs gesehen wie bei iOS 12 und 13.
Und ich habe an Smartphones wirklich alles durch.
Hast du da konkrete Beispiele?
Mir fällt gerade kein bug ein, der mir in den letzten Jahren unter ios untergekommen wäre.
Aber tbh ich update auch nur wenns keine große Negativpresse über Bugs und Fehler gibt. Bzw nur wenns größere neue Features gibt, und bisher bin ich damit extrem gut gefahren.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Na ja, Software Bugs bei Apple sind normal. Gibt jedes Mal welche. Wichtig ist halt, dass sie zeitnah beseitigt werden.
 
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