Thomas5010
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Durch Cookies wird auch der Verlauf deiner Seitenbesuche gespeichert (Der Interessen und Vorlieben). Im Hintergrund laufen dann in Mikrosekunden Versteigerungen statt, wer mit welcher personellen Werbung, just, in dem Moment, dich gerade behelligen darf. Das ist Wettbewerb pur im Hintergrund.@Raffnek30000 : Ich bin nur Community Manager, nicht Webdesigner. Aber soweit ich weiß, werden externe Werbemittel (also praktisch alles außer Eigenwerbung*) auch von extern nachgeladen. Jeder erfolgreiche Nutzer eines Werbeblockers sollte das nachvollziehen können, denn mit pcgh.de auf der Blacklist könnten auch erwünschte Inhalte knapp werden.^^
Allerdings kommt Werbung natürlich nicht einfach aus dem nichts. Durch weit verzweigte Netzwerke zur Vermarktung von Restplätzen hat Computec zwar keine direkte Kontrolle darüber, was hier angezeigt wird und die Redaktion inklusive mir ist allgemein getrennt; ich will gar nicht wissen wer hier was bezahlt. Aber letztlich handelt es sich um Verträge zwischen seriösen Unternehmen, von nicht einfach jeder seinen Müll einspielen kann. Ich kann mich nur an einen Fall erinnern, in dem Schadcode über PCGH.de ausgespielt wurde und da hatte ein Angreifer den Werbeserver eines seriösen Werbekunden gehackt.
*: Affiliate, Product-Placement und ähnliches, was als Werbung empfunden werden kann, aber keine Anzeige in dem Sinne darstellt, kommt natürlich auch über unsere Server. Praktisch alles, was bei Abschluss eines Werbefrei-Abos verschwindet, ist aber extern.
Wäre dies auf der PCGH Webseite dann auch der Fall? - Ich gehe mal davon aus, da dies allgemeine Praxis ist.
Strafverfolgung ist wirklich speziell. Mir fällt auch kein guter Grund ein, warum jemand seine IP-Adresse verschleiern sollte. Bei Glasfaseranbietern ist es sogar so, dass es keine individuellen IP4 Adressen mehr gibt, sondern dass regional, z.B. für einen Straßenzug, nur eine IP Adresse vergeben wird. IPV6 ist immer noch als alleinige Adresse pure Nische.Die einzige Bedrohung, die einen über die Nachvollziehung oder Wiedererkennung von IP-Adressen ereilen könnte, dürfte Strafverfolgung sein. Nur diese können eine IP aktiv einer realen Person zuordnen und so über längere Zeit nutzen daraus ziehen – aber den Schutz vor Strafverfolgung würde ich jetzt doch als sehr spezielles "Sicherheitsbedürfnis" betrachten. Für Webseiten dient die IP jedenfalls nur als kurzfristige Adresse, an welche man die angefragten Daten schickt. Da kann es aber jede beliebige IP sein – egal ob die des PCs, die des Routers, die des ISPs, die des VPNs: Aus Sicht einer Webseite sind sie alle kurzfristig konstant, aber langfristig nicht zuordbar. Für eine Wiedererkennung braucht man weiteren Input vom User und zumindest den größeren Datenkraken wird dieser derart bereitwillig bereitgestellt, dass man sich den IP-Abgleich komplett sparen kann. Warum sollte Google versuchen, die IP auszuspähen, wenn jeder einzelne Top-Level-Domain-Aufruf in Kopie an den eigenen Anti-Phishing-Dienst geschickt wird? Von eingeloggten Geräten ganz zu schweigen.
Ja, lass uns das sauber trennen.Datenschutz ist allgemein ein Risiko, dass nichts mit Virenscannern zu tun hat. Die wollen nicht verhindern, dass etwas von außen beobachtet wird, sondern dass etwas nach innen gelangt.
In dem Fall reicht wohl der Microsoft Defender aus und ein Malwarebyte Programm, wobei der Defender auch das inzwischen drauf hat.
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